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Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Kontakt

Berliner Philharmoniker
Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

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Konzert

Saisoneröffnung:
Kirill Petrenko dirigiert Bruckners Fünfte

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Anton Bruckner: Symphonie Nr. 5 B-Dur

Die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko starten in die neue Saison – wenige Tage vor dem 200. Geburtstag von Anton Bruckner, dessen Schaffen 2024 einen Programmschwerpunkt bildet. Die Fünfte Symphonie ist ein Werk, mit dem der Komponist um seine öffentliche Anerkennung kämpfte. Darin präsentiert er sich als begnadeter musikalischer Architekt, führt schwelgerische Melodien, feierliche Choräle und raffinierte kontrapunktische Strukturen zu einem symphonischen Monument zusammen. Mit dieser Symphonie ist Kirill Petrenko erstmals als Bruckner-Dirigent mit den Berliner Philharmonikern zu erleben.

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Konzert

Festival-Tournee Salzburg:
Berliner Philharmoniker / Kirill Petrenko

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


25.8. Anton Bruckner: Symphonie Nr. 5 B-Dur

Die Fünfte Symphonie ist ein Werk, mit dem der Anton Bruckner um seine öffentliche Anerkennung kämpfte. Darin präsentiert er sich als begnadeter musikalischer Architekt, führt schwelgerische Melodien, feierliche Choräle und raffinierte kontrapunktische Strukturen zu einem symphonischen Monument zusammen. Mit dieser Symphonie ist Kirill Petrenko erstmals als Bruckner-Dirigent mit den Berliner Philharmonikern zu erleben.

26.8. Bedřich Smetana: Má vlast (Mein Vaterland)

Mit seinem Zyklus Mein Vaterland schuf Bedřich Smetana eine musikalische Liebeserklärung an seine tschechische Heimat – an ihre Landschaft, ihre Geschichte, ihre Sagen. Kirill Petrenko präsentiert die sechs Symphonischen Dichtungen des Zyklus, die uns jedes Mal in ganz unterschiedliche romantische Klangwelten führen – mal majestätisch, mal dramatisch, mal lyrisch, aber immer voller böhmischer Musizierlust. Das bekannteste Werk daraus ist zweifellos Die Moldau, jene frische, folkloristisch anmutende Tondichtung, die den gleichnamigen Fluss porträtiert.

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Konzert

Festival-Tournee Luzern:
Berliner Philharmoniker / Kirill Petrenko

Lucerne Festival

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Bedřich Smetana: Má vlast (Mein Vaterland)

Mit seinem Zyklus Mein Vaterland schuf Bedřich Smetana eine musikalische Liebeserklärung an seine tschechische Heimat – an ihre Landschaft, ihre Geschichte, ihre Sagen. Kirill Petrenko präsentiert die sechs Symphonischen Dichtungen des Zyklus, die uns jedes Mal in ganz unterschiedliche romantische Klangwelten führen – mal majestätisch, mal dramatisch, mal lyrisch, aber immer voller böhmischer Musizierlust. Das bekannteste Werk daraus ist zweifellos Die Moldau, jene frische, folkloristisch anmutende Tondichtung, die den gleichnamigen Fluss porträtiert.

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Konzert

Jonathan Nott und Pierre-Laurent Aimard

Musikfest Berlin

Berliner Philharmoniker
Jonathan Nott, Dirigent
Pierre-Laurent Aimard, Klavier
Ernst Senff Chor Berlin


Missy Mazzoli: Orpheus undone
Peter Eötvös: Cziffra Psodia für Klavier und Orchester (Deutsche Erstaufführung)
(Pierre-Laurent Aimard Klavier)
Charles Ives: Symphonie Nr. 4
(Ernst Senff Chor Berlin Chor)

Er trat im Zirkus auf, wurde als Pianist gefeiert, war Zwangsarbeiter unter Stalin – das Leben von György Cziffra war voller Erfolge und Tragödien. Peter Eötvös schildert in seinem Klavierkonzert Cziffra Psodia radikal und anrührend die Biografie seines ungarischen Landsmanns. Solist dieser Aufführung ist Pierre-Laurent Aimard, Jonathan Nott dirigiert. In die frühe amerikanische Moderne führt Charles Ives’ Vierte Symphonie: eine visionäre Collage aus Hymnen, Märschen und Fugen, die grundlegende Fragen des Seins thematisiert. All das wird von einem gewaltigen Orchester mit Klavier und Chor umgesetzt.

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Konzert

Kirill Petrenko dirigiert Bruckner und Rihm

Musikfest Berlin

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent

Wolfgang Rihm: IN-SCHRIFT
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 5 B-Dur

Als klingende Kathedralen hat man Anton Bruckners Symphonien oft bezeichnet. Und wirklich verbindet sich hier eine gewaltige Klangarchitektur mit himmelwärts strebenden Steigerungen und Visionen einer jenseitigen Welt. Das gilt auch für die Fünfte Symphonie, die Bruckner wegen ihrer genialen Satztechnik sein »kontrapunktisches Meisterstück« nannte. Kirill Petrenko kombiniert sie mit einem Werk, das ebenfalls einen Bezug zur Sakralarchitektur hat: Wolfgang Rihms IN-SCHRIFT, dessen dunkle, kraftvolle Klangskulpturen vom Markusdom in Venedig inspiriert sind.

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Familienkonzert

Familienkonzert: »Má Vlast« (Mein Vaterland)

Education

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent und Co-Moderation


Bedřich Smetana: Má vlast (Mein Vaterland): Nr. 2 Vltava (Die Moldau)
Bedřich Smetana: Má vlast (Mein Vaterland): Vyšehrad (Auszüge)

Für Kinder ab 6 Jahren
Dauer jeweils ca. 60 Minuten

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Konzert

Lahav Shani und Alisa Weilerstein

Berliner Philharmoniker
Lahav Shani, Dirigent
Alisa Weilerstein Violoncello


Sergej Prokofjew: Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 125
Arnold Schönberg: Pelleas und Melisande, Symphonische Dichtung op. 5

Eine geheimnisvolle Frau und zwei um ihre Liebe rivalisierende Brüder: Maurice Maeterlincks Eifersuchtsdrama Pelléas et Mélisande inspirierte Arnold Schönberg zu einer Tondichtung, mit der er die Dreiecksgeschichte klangsinnlich und expressiv nachzeichnet. In Sergej Prokofjews Symphonischem Konzert für Violoncello erleben Sie zuvor eine Musik, die unerbittlich, motorisch und lyrisch zugleich ist. Alisa Weilerstein interpretiert den anspruchsvollen Solopart, das Orchester ist nicht bloßer Begleiter, sondern profilierter Gegenpart. Am Pult steht Lahav Shani, Chefdirigent des Israel Philharmonic Orchestra.

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Konzert

Französischer Klangzauber mit Juanjo Mena

Berliner Philharmoniker
Juanjo Mena, Dirigent
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Rundfunkchor Berlin
Justus Barleben, Choreinstudierung


Gabriel Pierné: Ramuntcho, Ouverture sur des thèmes populaires basques
Germaine Tailleferre: Concertino für Harfe und Orchester
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, vollständige Ballettmusik

Klangraffinesse und französischer Esprit prägen dieses Programm – etwa wenn Maurice Ravel in seiner Ballettmusik Daphnis et Chloé von der Liebe eines antiken Paars erzählt. Mit einer teils delikaten, teils archaisch-herben Tonsprache schildert er schüchternes Verlieben, erzwungene Trennung und glückliches Wiedersehen. Impressionistisch und besonders anspruchsvoll gibt sich das Concertino für Harfe von Germaine Tailleferre, hier zu erleben mit unserer Soloharfenistin Marie-Pierre Langlamet. Dirigent Juanjo Mena eröffnet den Abend mit der auf baskischen Themen basierenden Ouvertüre Ramuntcho von Gabriel Pierné.

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Konzert

Artist in Residence: Seong-Jin Cho spielt Schostakowitsch

Berliner Philharmoniker
Paavo Järvi, Dirigent
Seong-Jin Cho, Klavier
Guillaume Jehl, Trompete


Veljo Tormis: Ouvertüre Nr. 2
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 1 c-Moll

Seong-Jin Cho, Artist in Residence der Berliner Philharmoniker in der Saison 2024/25, gilt als Poet am Klavier, hat aber nach eigener Aussage auch ein Faible für schwarzen Humor. Das zeigt nicht zuletzt das Werk, das er für dieses Programm ausgewählt hat: Dmitri Schostakowitschs Konzert für Klavier und Trompete, das brillant das Genre des Klavierkonzerts parodiert. Im Kontrast hierzu steht Anton Bruckners Erste Symphonie mit ihrer klanglichen Opulenz, Feierlichkeit und Spiritualität. Mit einer Ouvertüre von Veljo Tormis stimmt der estnische Dirigent Paavo Järvi auf den Abend ein.

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Konzert

Marek Janowski und Augustin Hadelich

Berliner Philharmoniker
Marek Janowski, Dirigent
Augustin Hadelich, Violine


Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur

Anton Bruckners Siebte Symphonie ist ein Werk, in dem die Berliner Philharmoniker die ganze Bandbreite ihres Musizierens zeigen können, von intimen, kammermusikalischen Passagen bis zum wuchtigen Tuttisound. Wie Bruckners Schaffen entstammt auch Mendelssohns Violinkonzert der Romantik – und offenbart doch eine ganz andere Klangwelt, licht und strahlend. Dirigent ist der besonders in diesem Repertoire hoch angesehene Marek Janowski. Als Solist kehrt Augustin Hadelich zu den Berliner Philharmonikern zurück, dessen herrlich singender Ton bei seinem Debüt vor drei Jahren gefeiert wurde.

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Konzert

Französischer Impressionismus und italienische Klangpracht

Berliner Philharmoniker
Sakari Oramo, Dirigent
Kirill Gerstein, Klavier
Herren des Rundfunkchors Berlin
Damen des Rundfunkchors Berlin
Gijs Leenaars, Choreinstudierung


Claude Debussy: Trois Nocturnes
Ferruccio Busoni: Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor C-Dur op. 39

In seinen Nocturnes malt Claude Debussy mit impressionistischen Farben atmosphärisch dichte Stimmungsbilder. Sie zeigen die Schattierungen eines wolkenverhangenen Himmels, ein wirbelndes nächtliches Fest und die sagenumwobenen Sirenen mit ihrem verführerischen Gesang. Nach der Pause können Sie das klang-gewaltige Klavierkonzert von Ferruccio Busoni entdecken. Es schlägt nicht nur eine Brücke von der Romantik zur Moderne, sondern sprengt durch den Einsatz eines Männerchors auch die Grenzen der Gattung. Unter der Leitung von Sakari Oramo interpretiert Kirill Gerstein den halsbrecherischen Solopart.

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Konzert

»Ausklang«

Erste Ausgabe mit Sakari Oramo und Kirill Gerstein

Berliner Philharmoniker
Sakari Oramo, Dirigent
Kirill Gerstein, Klavier
Herren des Rundfunkchors Berlin


Ferruccio Busoni: Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor C-Dur op. 39

Start einer neuen Reihe von Kurzprogrammen mit den Berliner Philharmonikern! Unter dem Motto Ausklang laden wir Sie dreimal in dieser Saison zum Freitagskonzert ein. Ohne viel Drumherum, ohne Pause, ganz konzentriert auf ein einzelnes großes Werk der Orchestermusik. Danach geht es im Foyer weiter, mit einem Get-together inklusive Freigetränk. In der ersten Folge der Reihe präsentieren wir das Klavierkonzert von Ferruccio Busoni, das ein pianistisches Feuerwerk entfesselt und sich am Ende durch den Auftritt eines Männerchors ins Gigantische steigert. Sakari Oramo dirigiert, Kirill Gerstein ist am Klavier dabei.

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Konzert

Daniel Barenboim dirigiert Beethoven und Brahms

Berliner Philharmoniker
Daniel Barenboim, Dirigent
Martha Argerich, Klavier


Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Daniel Barenboim und Martha Argerich: zwei Weltstars, die sich seit ihrer Kindheit in Argentinien kennen und schätzen. Bei den Berliner Philharmonikern allerdings treten sie erst seit wenigen Jahren gemeinsam auf – und beeindrucken stets durch ihre musikalische und menschliche Verbundenheit. In dieser Saison erleben Sie Martha Argerich als Solistin in Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, das vor allem jugendlichen Elan verbreitet. Außerdem dirigiert Daniel Barenboim – Ehrendirigent der Berliner Philharmoniker – die zugleich melancholische und zupackende Vierte Symphonie von Johannes Brahms.

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Kammerkonzert

Philharmonische Kammermusik

Philharmonisches Streichquartett:
Dorian Xhoxhi, Violine
Helena Madoka Berg, Violine
Naoko Shimizu, Viola
Christoph Heesch, Violoncello
Amihai Grosz, Viola


Das Streichquintett F-Dur ist das einzige große kammermusikalische Werk Anton Bruckners, dessen 200. Geburtstag 2024 gefeiert wird. Das Philharmonische Streichquartett und Amihai Grosz, Solobratscher der Berliner Philharmoniker, stellen es Ihnen vor. Zur Eröffnung des Abends erklingt das von wienerischem Lebensgefühl durchzogene Zweite Streichquartett Erich Wolfgang Korngolds. Eine Konstante in den Konzerten der Philharmonischen Kammermusik ist in dieser Saison unser Composer in Residence Wolfgang Rihm. Hier hören Sie sein dunkles, feingesponnenes Grave, entstanden in Gedenken an den Bratschisten Thomas Kakuska.

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Konzert

Giovanni Antonini dirigiert Mozart und Haydn

Berliner Philharmoniker
Giovanni Antonini, Dirigent
Fatma Said, Sopran


Joseph Haydn: Symphonie Nr. 54 G-Dur
Joseph Haydn: Arianna a Naxos, Kantate Hob. XXVIb:2 in der Fassung für Sopran und Streichorchester
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 44 e-Moll »Trauer-Symphonie«
Wolfgang Amadeus Mozart: Thamos, König in Ägypten KV 345: Zwischenaktmusiken

Wenige setzen sich so leidenschaftlich für die Musik Joseph Haydns ein wie Giovanni Antonini. Gerade ist er dabei, sämtliche 107 Symphonien des Komponisten einzuspielen – mit einem wunderbar frischen, zupackenden Ansatz. In diesem Konzert hören wir zwei Symphonien von mitreißender Originalität und Inspiration. Mit der ägyptischen Sopranistin Fatma Said ist außerdem die Kantate Arianna a Naxos zu hören, das anrührende Seelendrama einer verlassenen Frau. Zudem stellt Giovanni Antonini Mozarts kaum bekannte Schauspielmusik Thamos, König in Ägypten vor, die durch ihre dramatische Kraft beeindruckt.

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Konzert

Carte blanche

Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

In den kostenlosen Carte blanche-Konzerten präsentieren sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Karajan-Akademie jeden Monat solistisch oder im Ensemble und sammeln neben ihrer Orchestertätigkeit weitere Auftrittserfahrung. Das Programm stellen sie dabei selbst zusammen – eine Carte blanche im wahrsten Sinne des Wortes.

Eintritt: frei. Die Zahl der Zuhörer*innen ist jedoch beschränkt. Besuchende erhalten vor Ort ein kostenloses Einlassticket. Es ist nicht möglich, Tickets zu reservieren.

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Konzert

Lunchkonzert

Einfach mal zu einem Konzert in die Philharmonie gehen, spontan während der Mittagspause und das auch noch bei freiem Eintritt: Das ist zwischen September und Juni an jedem Mittwoch um 13 Uhr möglich. Für 40 bis 50 Minuten gibt es Programm: Kammermusikalisches, Klavierwerke oder auch mal ein Schlagzeug-Duo – von Tschaikowsky bis zum Tango ist alles dabei. Oft treten Mitglieder der Berliner Philharmoniker oder der Karajan-Akademie auf, aber auch Gäste des Deutschen Symphonie-Orchesters, der Staatskapelle Berlin oder der Berliner Musikhochschulen. Wie es bei einem Lunchkonzert nicht anders sein kann, gibt es von 12 Uhr bis kurz vor Konzertbeginn Catering, das gleichermaßen hochwertig und preiswert ist.

Bitte beachten Sie, dass die zulässige Personenzahl aus Sicherheitsgründen begrenzt ist. Reservierungen sind nicht möglich.
Empfohlen ab 6 Jahren. Die Konzerte sind trotz ihrer Kürze nicht speziell für Kinder konzipiert.
Bitte beachten Sie, dass das Mitbringen von eigenen Speisen und Getränken nicht erlaubt ist.

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Familienprogramm

Familienführung "Klangschiff"

Die Philharmonie Berlin ist ein einzigartiges Klangschiff. Es gibt hier einen hoch aufragenden Bug, Bullaugen, Segel und viele andere Anspielungen an die Seefahrt. All das und noch viel mehr kann man in diesen Führungen für Familien und unsere jüngsten Gäste entdecken, begleitet von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker oder der Karajan-Akademie.

Für Kinder ab 4 Jahren und Familien
Dauer ca. 45 Minuten
Treffpunkt: Künstlereingang der Philharmonie Berlin (Zugang Potsdamer Straße)

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Familienprogramm

Familienführung "Zeitreise"

Was brauchen Musiker*innen, um ein Konzert zu geben? Genau! Einen Konzertsaal und Instrumente. In dieser Führung lernen Familien beides kennen. Wir erkunden mit der Philharmonie Berlin einen der berühmtesten Konzertsäle der Welt: seine visionäre Architektur, seine spannenden Details. Anschließend geht es weiter ins benachbarte Musikinstrumenten-Museum. Dabei reisen wir auch in die Vergangenheit und zeigen die Urahnen heutiger Instrumente.

In Zusammenarbeit mit dem Musikinstrumenten-Museum

Altersempfehlung: 6–10 Jahre
Dauer: ca. 70 Minuten
Tickets: Eintritt frei. Ein kostenloses Ticket muss vorab online gebucht werden.
Treffpunkt: Künstlereingang der Philharmonie Berlin (Zugang Potsdamer Straße)

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Digital

Digital Concert Hall

Hier spielen wir nur für Sie

Empfangen Sie die Berliner Philharmoniker zum Gastspiel! Auf dem Fernseher, Computer, Tablet oder Smartphone. Live oder immer wieder im Archiv.

- Die großen Dirigenten und Solisten unserer Zeit
- Jede Saison über 40 Live-Übertragungen in 4K UHD
- Hunderte Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten
- Kostenlose Interviews und Konzerteinführungen
- Spannende Dokumentationen und Porträts
- Kostenlose Education-Konzerte für die ganze Familie

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Online

Online-Führungen durch die Philharmonie Berlin

Erfahren Sie mehr über die Philharmonie Berlin – ihre Architektur, ihre Akustik, ihre Geschichte. Unsere Guides führen Sie per Zoom live durch die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. Alles was Sie dazu brauchen ist ein internetfähiges Gerät (vorzugsweise mit Videokonferenzmöglichkeit), eine stabile Internetverbindung und einen aktuellen Webbrowser. Wir freuen uns auf Sie!

So kommen Sie zur Online-Führung:
Mit der Auftragsbestätigung erhalten Sie per E-Mail den Einwahl-Link für die Zoom-Videokonferenz. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner.

Kurz vor Veranstaltungsbeginn können Sie sich mit diesem Link in die Online-Führung einwählen.

Ein Guide führt Sie live in einem virtuellen Rundgang durch die Philharmonie Berlin. Sie können Fragen stellen oder auch einfach nur zuhören.

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Online-Shop

Berliner Philharmoniker Recordings

Seit über 100 Jahren ist die Musik der Berliner Philharmoniker auf Tonträgern erhältlich. Mit dem Label Berliner Philharmoniker Recordings publiziert das Orchester seine Aufnahmen erstmals in Eigenregie. Der Fokus liegt auf großen Zyklen der Orchestermusik: mit den Symphonien von Beethoven, Schumann und Sibelius, dirigiert von Sir Simon Rattle, oder einer umfangreichen Schubert-Edition mit Nikolaus Harnoncourt. Auch einzelne wichtige Konzerte werden hier dokumentiert, darunter das letzte Konzert Claudio Abbados mit den Berliner Philharmonikern oder – auf DVD und Blu-ray – Bachs Passionen in der szenischen Interpretation von Peter Sellars.

Es gehört zum Anspruch des Labels, in der Präsentation seiner Aufnahmen über das Übliche hinauszugehen. Zu den Audiomitschnitten gibt es meistens eine Blu-ray mit dazugehöriger Videoaufzeichnung und vielfältigen Bonus-Filmen. Außerdem lassen sich die Aufnahmen wahlweise auf CD oder für den perfekten HiFi-Genuss im High-Resolution-Audio-Format abspielen. Für Vinyl-Fans sind zusätzlich LP-Versionen im Angebot.

Nicht weniger aufwändig ist die Gestaltung. Jede Aufnahme erscheint in einer exklusiven Hardcover-Edition mit umfangreichem Beiheft und in wertigem Design. Ziel dieses Ansatzes ist es, ein umfassendes Musikerlebnis zu vermitteln. Mit hochqualitativen Veröffentlichungen, die man mit Begeisterung anhört und mit Genuss in die Hand nimmt.

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Souvenir

Der Shop in der Philharmonie Berlin

Der Shop in der Philharmonie – ein Ort zum Stöbern, Schmökern und Informieren. Den Schwerpunkt des Angebots bilden – teilweise exklusive – Tonträger der Berliner Philharmoniker sowie philharmonischer Ensembles und Solisten. Außerdem gibt es ein großes Sortiment an Musikbüchern mit interessanten und oftmals außergewöhnlichen Publikationen. Ein weiteres Highlight: Die Abteilung »Klassik für Kinder« mit vielen Büchern, CDs und DVDs sowie Spielen rund um die Klassische Musik. Nicht zu vergessen die Merchandising-Artikel der Berliner Philharmoniker, die der Shop entwickelt, produzieren lässt und verkauft.


Besuchen Sie den Shop in der Berliner Philharmonie:

- Spezialisierter Klassikfachhändler mit großem Sortiment an CDs & DVDs, Büchern, exklusiven Geschenkartikeln der Berliner Philharmoniker sowie allen Produkten aus dem Onlineshop
- Hochqualifiziertes und freundliches Personal

Geöffnet jeden Samstag von 11 bis 14 Uhr sowie zu jedem Konzert im Großen Saal und zu ausgewählten Veranstaltungen im Kammermusiksaal

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1 Online

Wir kommen zu Ihnen!

Die Digital Concert Hall jetzt kostenlos für alle

Die Philharmonie Berlin wurde zur Eindämmung des Coronavirus geschlossen. Doch das Orchester spielt trotzdem für Sie – in der Digital Concert Hall. Die Berliner Philharmoniker laden Sie ein, ihren virtuellen Konzertsaal kostenlos zu besuchen. »Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion möglichst vielen Menschen Freude mit unserer Musik bereiten können. Wir vermissen unser Publikum jetzt schon sehr und wünschen uns, dass wir einander auf diese Weise zumindest virtuell weiter begegnen können«, so Olaf Maninger, Solocellist und Medienvorstand des Orchesters.

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Bewertungen & Berichte Wir kommen zu Ihnen!

06.05.20, 15:21, jen Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und K

Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und Konzerteinführungen sowie Dokumentationen und Porträts gibt es in der Digital Concert Hall aktuelle Online-Konzerte aus der leeren Philharmonie.

3 Forum

Offener Brief an Bundeskanzlerin und Senat

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Müller,
sehr geehrte Frau Senatorin Pop,
sehr geehrter Herr Senator Dr. Lederer,

wir wenden uns im Vorfeld zu Ihrem erneuten Zusammentreffen am 3. März mit folgendem Appell an Sie:

Räumen Sie der Kultur im Rahmen der Öffnungsszenarien den Platz ein, den die Studienlage zum Infektionsgeschehen für ZuschauerInnen in Theatern und Konzerthäusern legitimiert und den das Grundrecht auf Kunstfreiheit dringend erforderlich macht. Wir fordern, die von uns geleiteten Institutionen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, auf jeden Fall aber in Gleichklang mit dem Einzelhandel zu öffnen.

Ermöglichen Sie unserem Publikum, den Schülerinnen und Schülern Berlins und den Berliner Bürgerinnen und Bürgern den risikominimierten, da durch sichere Hygienekonzepte regulierten und kontrollierten Besuch unserer Kultur- und Bildungsstätten. Übereinstimmende Untersuchungen der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und des Bundesumweltamtes haben bestätigt, dass die Hygienekonzepte der Kultureinrichtungen die geringsten Infektionsrisiken im öffentlichen Raum garantieren.

Unsere Kulturinstitutionen mussten schon im November und Dezember des letzten Jahres bei einem „Lockdown Light“ ohne spürbaren Effekt für das Infektionsgeschehen schließen. Ende März werden fünf Monate ohne Publikum hinter uns liegen. Mit dem an diesem Montag veröffentlichten Leitfaden für die Rückkehr von Kultur und Sport wurde ein von 20 ExpertInnen erarbeitetes, fundiertes Konzept vorgelegt.

Als Generalmusikdirektoren und IntendantInnen kämpfen wir unter Berücksichtigung des momentanen Infektionsgeschehens, im kontinuierlichen Austausch mit ExpertInnen und bei ständiger Weiterentwicklung und Anpassung von Hygienemaßnahmen

- um das Fortleben der sozialen Rezeption von Kunst,
- um die Fortführung einer künstlerischen Auseinandersetzung in der Gesellschaft
- und für ein Wiederaufleben Berlins als Metropole der Kunst und Musik.

Mit hoffungsvollen Grüßen

Generalmusikdirektoren / Chefdirigenten:
Daniel Barenboim – Staatskapelle Berlin
Christoph Eschenbach – Konzerthausorchester Berlin
Vladimir Jurowski – Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Kirill Petrenko – Berliner Philharmoniker
Ainars Rubikis – Orchester der Komischen Oper Berlin
Sir Donald Runnicles – Orchester der Deutschen Oper Berlin
Robin Ticciati – Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

IntendantInnen:
Klaus Dörr – Volksbühne Berlin
Ulrich Khuon – Deutsches Theater Berlin
Barrie Kosky – Komische Oper Berlin
Shermin Langhoff – Maxim Gorki Theater
Sebastian Nordmann – Konzerthaus Berlin
Oliver Reese – Berliner Ensemble
Anselm Rose – Rundfunk Orchester und Chöre Berlin
Matthias Schulz – Staatsoper Unter den Linden
Dietmar Schwarz – Deutsche Oper Berlin
Christiane Theobald – Staatsballett Berlin
Georg Vierthaler – Generaldirektor Stiftung Oper in Berlin
Guntbert Warns – Renaissance-Theater Berlin
Martin Woelffer – Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater
Andrea Zietzschmann – Berliner Philharmoniker/Philharmonie Berlin

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Bewertungen & Berichte Offener Brief an Bundeskanzlerin und Senat

16.03.21, 15:13, MAX Dieser Brief darf nicht unbeantwortet bleiben, Frau Merkel.

Die großen Berliner Kultureinrichtungen haben es sich nicht einfach gemacht und lediglich schlicht Forderungen aufgestellt. Sie haben ihre Forderungen nach Wiederöffnung aufwendig sachlich begründet. Und sie haben die Begründungen von angesehenen Berliner Einrichtungen der Wissenschaft wie der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und sogar des Bundesumweltamtes erarbeiten lassen. Mit dem vorgelegten Hygienekonzept sind Besucher in diesen Kultureinrichtungen sicherer als auf dem Weg zur Arbeit oder die Politiker beispielsweise im Roten Rathaus. Auch angesichts der weltweit angesehenen Persönlichkeiten wie Daniel Barenboim, Kirill Petrenko oder Ulrich Khuon verbietet es sich sowohl für Angela Merkel als auch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller oder dem Kultursenator Klaus Lederer dieses Schreiben unbeantwortet zu lassen.

Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

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Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Klassik Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin Berlin, Charlottenstr. 55
Konzerte / Konzert Fiestravaganza Berlin
Konzerte / Chor Berliner Singakademie Berlin, Charlottenstr. 56
Konzerte / Chor Philharmonischer Chor Berlin Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Chor Berliner Konzert Chor Berlin, Starnberger Str. 3
Konzerte / Chor Berliner Capella Berlin, Laubacher Str. 18
Konzerte / Konzert Zafraan Ensemble Berlin Berlin, Gustav-Adolf-Straße 146a
Konzerte / Musik Rubin de la Ana
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 9. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 22.6. bis 25.8.2024
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 24.8. bis 17.9.2024
Ereignisse / Theater Globe Berlin
Open Air-Bühne
12.6. bis 15.9.2024
Aufführungen / Kabarett SatireTheater Potsdam Kabarett Obelisk Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Konzerte / Klassik Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Frankfurt (Oder), Lebuser Mauerstr. 4
Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Wangenheimstr. 37-39
Konzerte / Konzert Durchlüften Festival
Do 25.7.2024, 20:30 Uhr
Konzerte / Kammerkonzert Andrea Chudak
Sa 27.7.2024, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Andrea Chudak
Sa 27.7.2024, 19:30 Uhr
Konzerte / Kammerkonzert Andrea Chudak
So 28.7.2024, 17:00 Uhr
Konzerte / Jazz Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
So 28.7.2024, 18:00 Uhr
Konzerte / Jazz Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
So 4.8.2024, 18:00 Uhr
Konzerte / Kulturveranstaltung Deutscher Freundeskreis europäischer Jugendorchester e.V. Berlin, Meierottostraße 6
Konzerte / Chor Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin Berlin, Hinter der Katholischen Kirche 3
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Jazz Jazzkeller 69 e.V. Berlin, Thulestr. 16
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56

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