Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.
Mivos Quartet
Olivia De Prato, Violine
Adam Woodward, Violine
Victor Lowrie Tafoya, Viola
Nathan Watts, Violoncello
Sofia Jernberg, Stimme
Ingrid Laubrock: Ashes (2022–2024)
Sivan Eldar: Solicitations (2018)
Rebecca Saunder: Unbreathed (2017)
Sofia Jernberg: Psalm against the sea (2025) (UA) Kompositionsauftrag des Wiener Konzerthauses
Annesley Black: Folds Dependent (2003)
Flora Marlene Geißelbrecht: Light of Third ... Streichquartett mit Schattenspielen (2024) (EA)
Kein Sonntag Ohne Techno, DJs
Lucas & Arthur Jussen:
Arthur Jussen, Klavier
Lucas Jussen, Klavier
Jonas Scheiner, Moderation
Pop, Alternative & Electronics
Großes Foyer, 19:30–21:00 Uhr Drinks & Cocktails
Kein Sonntag Ohne Techno: Line-Up
Großer Saal, 21:00 Uhr Konzert: Lucas & Arthur Jussen
Johann Sebastian Bach: Schafe können sicher weiden (Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd! BWV 208) (Bearbeitung für zwei Klaviere von Mary Howe) (1713 ?)
Hanna Kulenty: Van
Igor Strawinski: Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (Fassung für Klavier zu vier Händen) (1911–1913)
Schubert-Saal & Foyer Großer Saal, 22:00 Uhr-02:00 Uhr Party mit Kein Sonntag Ohne Techno
Christian Löffler, Elektronik
Sven Helbig, Klavier
Special Guest
Kontemplative Klanglandschaften
Von Ambient, Techno, House und Electronics inspiriert sind Christian Löfflers Soundscapes, die von der Kritik als »Klassiker des kontemplativen House« gefeiert wurden. An Sven Helbigs Musik lobte die »Times« die »klassische Sprache mit einer entspannten, postmodernen Sensibilität«. Darüber hinaus sei er, so »The Gramophone«, »ein Meister darin, mit einem Minimum an Noten ein reichhaltiges Gefüge von Texturen, Stimmungen und Emotionen zu erzeugen«. Die zwei Musiker werden im Wiener Konzerthaus von einem großartig besetzten Ensemble musikalisch unterstützt: Zu erleben sind Johanna Burnheart an der Violine, Sloane Monroe an der Bratsche, Midori Jaeger am Cello und Elsas am Klavier. Die schwedische Sängerin Adna vervollständigt das musikalische Konglomerat mit sanfter Stimme.
Toronto Symphony Orchestra / Kopatchinskaja / Prohaska / Gimeno
Toronto Symphony Orchestra
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Anna Prohaska, Sopran
Gustavo Gimeno, Dirigent
Kelly-Marie Murphy: Curiosity, Genius, and the Search For Petula Clark (2017) (EA)
György Kurtág: Auszüge (Kafka-Fragmente op. 24 für Sopran und Violine) (1985–1986)
Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36 (1907–1908)
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur für großes Orchester und Sopran-Solo (1899–1901)
Bartóks Violinkonzert und seine Muse Stefi Geyer
1906 lernte Béla Bartók in Budapest das reisende Wunderkind, die Geigerin Stefi Geyer kennen. Sie wurden ein Liebespaar, trennten sich aber bald wegen unüberbrückbarer religiöser Differenzen. In die Zeit ihrer Partnerschaft fällt die Komposition von Bartóks erstem Violinkonzert. Sie spielte es nie öffentlich, aber das Manuskript verblieb bis zu ihrem Tod in ihrem Besitz. Zahlreiche weitere Komponisten widmeten der großartigen Geigerin, die von 1911 bis 1919 in Wien lebte und auch im Wiener Konzerthaus auftrat, Werke. Das ebenfalls ihr gewidmete Violinkonzert spielt Patricia Kopatchinskaja im Konzert mit dem Toronto Symphony Orchestra unter der Leitung von Gustavo Gimeno. Eingeleitet wird der Abend von einer österreichischen Erstaufführung der Kanadierin Kelly-Marie Murphy.
Mahlers Vierte
Gustav Mahlers 4. Symphonie, komponiert 1899/1900 in Maiernigg am Wörthersee, gilt als seine »klassischste« Symphonie: überschaubar in Umfang und Besetzung, heiter und oft kindlich im Tonfall. Die vier Sätze zeichnen ein musikalisches Panorama von spielerischer Schellenmusik über eine gutmütige Allegorie des Todes bis hin zum naiv-himmlischen Finale, das das »Wunderhorn«-Gedicht »Das himmlische Leben« vertont. Volksliedhafte Themen und ironische Nuancen durchziehen das Werk, das bei der Uraufführung 1901 in München zunächst auf Ablehnung stieß, heute aber zu den populärsten Mahlers zählt.
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie A-Dur K 134 (1772)
Luigi Boccherini: Konzert für Violoncello und Streicher G-Dur G 480 (1770)
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie G-Dur K 161b (1773)
Luigi Boccherini: Konzert für Violoncello und Streichorchester D-Dur G 479 (1770)
Göttliche Musik
Kian Soltani ist dem Konzerthaus-Publikum seit zehn Jahren durch zahlreiche Auftritte bestens bekannt. Auf dem Programm stehen zwei Cellokonzerte eines italienischen Virtuosen aus dem 18. Jahrhundert, dessen Werk erst in den letzten Jahrzehnten wieder größeres Interesse erweckt: Luigi Boccherini. Der reisende Musikschriftsteller Charles Burney zählte ihn 1783 zu den größten Meistern, die jemals für Geige und Cello komponiert haben und lobt seinen zugleich kühnen und eleganten Stil. »Wenn Gott [...] selbst Musik hören wollte, würde Er zweifellos die Werke Boccherinis wählen«, schrieb der Zeitgenosse Jean-Baptiste Cartier. Ergänzt wird das Konzert mit Kernrepertoire der Camerata Salzburg – mit zwei frühen Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart.
Lieder von Richard Strauss, Sergej Rachmaninoff, Peter Iljitsch Tschaikowsky und Claude Debussy
Über die Romantik hinaus
Sopranistin Pretty Yende, international gefragt an Opernhäusern wie der Metropolitan Opera in New York, der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper in München sowie dem Royal Opera House in London widmet sich dem Kunstlied.
Von der Opernbühne zum Liederabend
Geboren im südafrikanischen Piet Retief, begann Pretty Yende ihre Karriere mit einem Debüt als Micaela in »Carmen« am Lettischen Nationaltheater in Riga und ist seither regelmäßig in Hauptrollen des Opernrepertoires zu hören. Neben ihren Bühnenengagements ist sie auch im Konzertbereich und in Liederabenden präsent.
Pianistische Expertise für die Stimme
Am Klavier begleitet die polnische Pianistin Anna Marchwińska, Spezialistin für vokale Kammermusik und geschätzte Partnerin zahlreicher Weltstars. Marchwińska studierte u. a. an der Juilliard School in New York und leitet heute das Korrepetitorenteam der Solist:innen am Teatr Wielki, der Nationaloper in Warschau.
Lieder von Strauss bis Debussy
Gemeinsam interpretieren der Opernstar und die renommierte Pianistin ein Programm, das Lieder von Richard Strauss, Sergej Rachmaninoff, Peter Iljitsch Tschaikowsky und Claude Debussy umfasst.
Sofi Oksanen, Lesung in englischer Sprache
Andrej Prozorov, Sopransaxophon, Klavier
Sofi Oksanen liest aus ihrem literarischen Werk, Andrej Prozorov spielt dazu
Literarische Stimme gegen Totalitarismus
Sofi Oksanen schreibt gegen totalitäre Macht und ihre Wirkung auf die Frauen an. Bekanntheit erlangte die estnisch-finnische Autorin vor allen Dingen aufgrund ihres Romans »Fegefeuer«, für den sie u. a. mit zwei der renommiertesten finnländischen Literaturpreise ausgezeichnet wurde – dem Finlandia-Preis und dem Runepreis. In »Fegefeuer«, bisher in 38 Sprachen übersetzt und monatelang auf Platz eins der finnischen Bestsellerliste, schildert Oksanen die außergewöhnliche Begegnung zweier Frauen, durch die nach und nach die leidvolle Geschichte ihrer Familie offengelegt wird – verwoben mit der Historie des ganzen Landes. Im Wiener Konzerthaus liest Sofi Oksanen aus ihrem literarischen Werk in englischer Sprache – musikalisch begleitet wird die Lesung von Sopransaxophonist Andrej Prozorov.
Quatuor Mosaïques:
Erich Höbarth, Violine
Andrea Bischof, Violine
Anita Mitterer, Viola
Christophe Coin, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett d-moll Hob. III/76 »Quintenquartett« (1797)
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett B-Dur K 458 »Jagd-Quartett« (1784)
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 127 (1822–1825)
Kammerorchester Basel
Alexandra Dovgan, Klavier
Delyana Lazarova Dirigentin
Clara Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 7 (1835/1836)
Emilie Mayer: Symphonie Nr. 4 h-moll (1851)
Robert Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54 (1841–1845)
Frauenpower
Im 19. Jahrhundert war sie eine vielgefeierte Komponistin, ihre Werke, u. a. acht Symphonien, wurden in Berlin und Wien aufgeführt: Emilie Mayer. Nach ihrem Tod 1883 geriet sie zunächst in Vergessenheit, erst Ende des 20. Jahrhunderts entdeckte man ihr Werk nach und nach wieder. Ihre besonders gelobte 4. Symphonie in h-moll steht bei einem Konzert des Kammerorchester Basel, das von Delyana Lazarova geleitet wird, auf dem Programm.
Klavierkonzerte von Robert und Clara Schumann
Solistin in Robert Schumanns Klavierkonzert ist das Ausnahmetalent Alexandra Dovgan. Bei der Uraufführung im Jahr 1845 saß Schumanns Frau Clara an den Tasten. Deren Klavierkonzert in a-moll erklingt zu Beginn dieses ganz von Frauen geprägten Konzerts.
Wiener Symphoniker
Anastasia Kobekina, Violoncello
Jean-Christophe Spinosi, Dirigent
Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester (1980)
Jean-Christophe Spinosi: Tribute to Eddie Van Halen & Antonio Vivaldi
Joseph Haydn: Symphonie C-Dur Hob. I/82 »L'Ours« (1786)
Alan Silvestri: Suite (Musik zu »Back to the future«, Regie: Robert Zemeckis, USA 1985) (1985)
Zurück in die Zukunft
Achtung! Dieses Konzert enthält stilistische Mischungen und genreübergreifende Klänge! Wer keine Angst vor Verstärkern und Schlagzeug hat, sollte sich dieses Programm nicht entgehen lassen. Anastasia Kobekina, die kürzlich eine Aufnahme von Bachs Cellosuiten vorgelegt hat, erprobt sich mit Friedrich Guldas Cellokonzert an jazzigen und rockigen Klängen. Dirigent Jean-Christophe Spinosi huldigt seinen Idolen Antonio Vivaldi und dem Rockgitarristen Eddie Van Halen. Bevor es mit Alan Silvestri zurück in die Zukunft geht, erklingt noch Joseph Haydns »bärige Symphonie« in C-Dur, deren brummende Bässe im Finalsatz bei der zeitgenössischen Hörerschaft das Bild eines Tanzbären hervorrief.
Julia Lacherstorfer:
»Nachbarin [a diverse narrative]«
Julia Lacherstorfer, Konzept, Komposition, Violine, Synthesizer, Harmonium, Gesang
Sophie Abraham, Violoncello, Gesang
Miriam Adefris, Harfe, Gesang
Lukas Froschauer, Klangregie
»Nachbarin [a diverse narrative]«
Visuelles Konzept: Thomas Radlwimmer & Franzi Kreis (Filme & Schnitt), Marlies Forenbacher (Schnitt)
Klangforscherin & Brückenbauerin
In ihrer Kindheit entdeckte Julia Lacherstorfer ihre Liebe zur Musik. Aufgewachsen im Traunviertel in einer volksmusikantisch aktiven Familie, inspiriert sie bis heute die Sichtweise auf Volksmusik als lebendiges Archiv menschlicher Erfahrungen. Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen traditioneller Volksmusik und zeitgenössischer Komposition, zwischen Improvisation und Struktur. Sie steht sowohl solo als auch mit Ensembles wie ALMA oder Ramsch & Rosen auf der Bühne. Ihre Konzertreisen führen sie von kleinen Dorfkirchen bis in große Konzertsäle und zu internationalen Festivals – stets mit dem Ziel, alte Klangwelten neu hörbar zu machen.
Volksmusik aus anderer Perspektive
Mit Projekten wie »SPINNERIN [a female narrative]« leistete sie Pionierarbeit: Volksmusik aus weiblicher Sicht. Während sie hier bewusst weibliche Narrative in den Fokus rückte, hat sich ihre Perspektive inzwischen erweitert. Sie interessiert, »was meine Nachbar:innen erleben, ob sie nun direkt neben mir wohnen oder viele Kilometer weit weg. Ob sie ihre Wurzeln hier in Österreich haben oder anderswo.«
NACHBARIN [a diverse narrative]
In ihrem transkulturellen Musikprojekt »Nachbarin« geht sie diesen Fragen nach. Hier übersetzt Lacherstorfer unterschiedliche Lebensrealitäten in Musik – mithilfe dialogischer Interviews, Komposition, Film und Fotografie. »Musik kann so viele Brücken bauen«, so Lacherstorfer. »Sie kann uns Trost spenden und halten. Sie kann uns wachrütteln und ihre Finger in die offenen Wunden legen, sodass wir endlich dorthin fühlen, wo es schmerzt. Ob im Kollektiv, oder individuell. Sichtweisen werden weiter, Narrative werden vielfältiger. Und dann passiert Veränderung.«
Fridays@7: Wiener Symphoniker / Kobekina / Spinosi
Wiener Symphoniker
Anastasia Kobekina, Violoncello
Jean-Christophe Spinosi, Dirigent
Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer: Symphonikerblås
Andreas Gruber, Trompete, Flügelhorn
Christian Löw, Trompete, Flügelhorn
Heinrich Bruckner, Flügelhorn, Trompete, Piccolotrompete
Reinhard Hofbauer, Posaune, Tenorhorn
Wolfgang Pfistermüller, Posaune, Tenorhorn
Franz Winkler, Tuba
Thomas Schindl Schlagwerk
Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester (1980)
Jean-Christophe Spinosi: Tribute to Eddie Van Halen & Antonio Vivaldi
Joseph Haydn: 4. Satz: Finale. Vivace (Symphonie C-Dur Hob. I/82 »L'Ours«) (1786)
Alan Silvestri: Suite (Musik zu »Back to the future«, Regie: Robert Zemeckis, USA 1985) (1985)
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit Symphonikerblås
Yury Revich Violine
David Chen Klavier
Volodymyr Borodin Klavier
Programm
1. Genesis
Yury Revich: Poem »The First Note«
Johann Sebastian Bach: Präludium in E-Dur
Mark John McEncroe: Echoes of Ancient Dreaming
Yury Revich: The Blooming Flower of Hope
Yury Revich: Prelude Nr. 1 »The Time« für Violine und Klavier
2. Soul is nature
Victoria Poleva: Soul (UA)
Yury Revich: Impression »Sea« (UA)
Mario-Castelnuovo Tedesco: Sea Murmurs
Alla Pavlova: Adagio (UA)
Yury Revich: Choriner Wald
3. Peaceful
Erik Satie: Première Gymnopédie (1888)
Kareem Roustom: Tranquillomente (UA)
Erik Satie: Première Gnossienne (1890)
4. Feeling
Franz Schubert: Impromptu Ges-Dur D 899/3 (1827)
Nimrod Borenstein: Souvenirs de Mendelssohn (UA)
Pablo de Sarasate: Fantasie über Themen aus Mozarts »Die Zauberflöte« op. 54 (gekürzte Version, für Violine)
5. Human
Yury Revich: Impression »A Procession for Peace« (UA)
Jules Massenet: Méditation (Thaïs) (1894)
Yury Revich: Impression »Ode to joy« (UA)
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel:
Die Nibelungen (1)
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Frank Strobel, Dirigent
Fritz Lang: Die Nibelungen, 1. Teil
Film »Siegfried« (Die Nibelungen I. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924)
Gottfried Huppertz: Musik zu »Siegfried« (Die Nibelungen I. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924) (1924)
neu eingerichtet von Frank Strobel und Marco Jovic (2010)
Meilenstein der Filmgeschichte mit genialer Musik
Fritz Langs »Die Nibelungen« (1924) gilt als Meilenstein der deutschen Filmgeschichte und wird an zwei aufeinander folgenden Abenden gezeigt. Unter der Leitung von Frank Strobel interpretiert das RSO Wien die Originalmusik von Gottfried Huppertz, die übrigens seine erste war und mit ihrer innovativen Klangsprache begeistert. Sie verbindet spätromantische Klangwelten mit wagnerianischen Motiven und verstärkt so die dramatische Wirkung der expressiven Bilder. Tauchen Sie ein in Fritz Langs faszinierende visuelle Interpretation des Nibelungenlieds und erleben Sie die epische Geschichte rund um Siegfried, Kriemhild und Hagen! Ein echtes Highlight – nicht nur für Film- und Musikliebhaber:innen!
Wiener KammerOrchester / Wiener Chormädchen / Baumgartner
Wiener KammerOrchester
Wiener Chormädchen
Einstudierung: Stefan Foidl
Erasmus Baumgartner, Dirigent
Paul Hertel: Drei Stücke aus der Emigration op. 51 (1998)
Michael Haydn: Missa sub titulo Sancti Leopoldi pro festo Innocentium MH 837 (1805)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichersymphonie Nr. 9 C-Dur »Schweizer« (1823)
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel:
Die Nibelungen (2)
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Frank Strobel, Dirigent
Film »Kriemhilds Rache« (Die Nibelungen II. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924)
Gottfried Huppertz: Musik zu »Kriemhilds Rache« (Die Nibelungen II. Teil, Regie: Fritz Lang, D 1924) (1924)
neu eingerichtet von Frank Strobel und Marco Jovic (2010)
Meilenstein der Filmgeschichte mit genialer Musik
Fritz Langs »Die Nibelungen« (1924) gilt als Meilenstein der deutschen Filmgeschichte und wird an zwei aufeinander folgenden Abenden gezeigt. Unter der Leitung von Frank Strobel interpretiert das RSO Wien die Originalmusik von Gottfried Huppertz, die übrigens seine erste war und mit ihrer innovativen Klangsprache begeistert. Sie verbindet spätromantische Klangwelten mit wagnerianischen Motiven und verstärkt so die dramatische Wirkung der expressiven Bilder. Tauchen Sie ein in Fritz Langs faszinierende visuelle Interpretation des Nibelungenlieds und erleben Sie die epische Geschichte rund um Siegfried, Kriemhild und Hagen! Ein echtes Highlight – nicht nur für Film- und Musikliebhaber:innen!
Wolfgang Amadeus Mozart:
Fantasie c-moll K 475 (1785)
Adagio h-moll K 540 (1788)
Fantasie d-moll K 385g (1786–1787 ca.)
Ludwig van Beethoven:
Sonate c-moll op. 13 »Grande Sonate Pathétique« (1798–1799)
Frédéric Chopin:
Nocturne Es-Dur op. 55/2 (1843)
Mazurka a-moll op. 59/1 (1845)
Mazurka As-Dur op. 59/2 (1845)
Mazurka fis-moll op. 59/3 (1845)
Sonate b-moll op. 35 (1839)
Ein mythischer Künstler
Ivo Pogorelichs Karriere begann lange vor heutigen Social-Media-Hypes. 2018/19 feierte der in Belgrad geborene Pianist seinen 60. Geburtstag und vierzig Jahre auf der Bühne. In einem Interview postulierte Pogorelich, der lange an seinen Programmen und Veröffentlichungen arbeitet: »Kunst braucht Zeit.« Diese braucht nicht nur der Künstler, wenn er an Nuancen feilt, große Linien zeichnet – auch das Publikum muss sich beim Hörerlebnis auf diese bezwingende Originalität einlassen. »Hohe Kunst hat eine Eigenschaft: Sie ist grausam, sogar mir gegenüber«, so der Pianist. Seine Annäherungen sind niemals gefällig, oftmals überraschend, irritierend und vor allem: neu. Freuen Sie sich auf ein Rezital des unabgeschliffenen Pianisten mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin, mit dem er sich besonders intensiv auseinandergesetzt hat.
Andreas Schablas, Klarinette
Janna Polyzoides, Klavier
Klangforum Wien:
Sophie Schafleitner, Violine
Annette Bik, Violine
Dimitrios Polisoidis, Viola
Paul Beckett, Viola
Benedikt Leitner, Violoncello
Andreas Lindenbaum, Violoncello
Friedrich Cerha:
Zehn Rubaijat des Omar Chajjam (1949–1955)
Fünf Sätze für Violine, Violoncello und Klavier (2007–2008)
Acht Bagatellen für Klarinette und Klavier (2009)
Acht Sätze nach Hölderlin-Fragmenten (1995)
Zum 100. Geburtstag
Er war Komponist, Lehrer, Dirigent und Mitbegründer des Ensembles »die reihe«. Als solcher und in vielen weiteren Facetten seines Wirkens war Friedrich Cerha – und ist er bis heute – eine der prägenden Gestalten des österreichischen Kulturlebens während der gesamten Dauer der Zweiten Republik: An seinem 100. Geburtstag würdigt das Wiener Konzerthaus ihn mit einem Konzert, dessen Programm nicht zuletzt belegt, wie aktiv der 2023 nur wenige Tage vor Vollendung seines 97. Lebensjahres verstorbene Komponist sein Metier bis ins hohe Alter zu betreiben vermochte. Die in hochkarätigen Besetzungen interpretierten Kammermusikwerke des Abends repräsentieren größtenteils sein reiches Spätwerk, in dem Cerha vielfach zu den Wurzeln der musikalischen Moderne zurückkehrt. Mit den »Zehn Rubaijat des Omar Chajjam« steuert die Company of Music ein Chorstück bei, das Cerhas frühes Interesse an der Kultur des Orients illustriert.
György Kurtág: Petite musique solennelle en hommage à Pierre Boulez 90 (2015)
Richard Strauss: Also sprach Zarathustra. Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30 (1896)
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 43 (1901–1902)
Symphonische Reflexionen
Sibelius 2. Symphonie
Ob Naturbetrachtungen, die Beschäftigung mit Mozarts »Don Giovanni« oder mit Dantes »Göttlicher Komödie« oder die Unabhängigkeit Finnlands: Vielfältig sind die Interpretationen zu Jean Sibelius’ 2. Symphonie. Der Komponist selbst sagte, es sei für ihn gewesen, »als ob Gott einige Steinchen zu einem Mosaik herabgeworfen habe und nun bat, sie wieder richtig zusammenzufügen« – so entstand aus seinen Skizzen das Werk mit dem beeindruckenden Finale.
Strauss’ Zarathustra
Eindeutig ist die programmatische Vorlage beim zweiten Programmpunkt der Wiener Philharmoniker: Bekannterweise orientierte Richard Strauss sich bei seiner berühmten Tondichtung »Also sprach Zarathustra« an Friedrich Nietzsche.
György Kurtágs Hommage an Pierre Boulez
Anfangs erklingt eine »Petite musique solennelle«, die György Kurtág anlässlich des 90. Geburtstags von Pierre Boulez komponiert hat. Andris Nelsons, Gewandhauskapellmeister und Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra, steht am Dirigentenpult.
Johann Sebastian Bach: Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo) (Bearbeitung für Orchester: Hideo Saito) (1720)
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrader« (1941)
Legendäre Leningrader
Nahezu schicksalhaft verflochten in die tragischen Ereignisse der Weltgeschichte ist Schostakowitschs 7. Symphonie. Sie bildet mit den Symphonien Nr. 8 von 1943 und Nr. 9 von 1945 eine »Kriegstrias«. Entstanden ist sie 1941, während der Belagerung Leningrads. In der sowjetischen Tageszeitung Prawda bekannte Schostakowitsch: »Ich widme meine Siebente Sinfonie unserem Kampf gegen den Faschismus, unserem unabwendbaren Sieg über den Feind, und Leningrad, meiner Heimatstadt …«
Musik gegen Krieg und Terror
Bis heute gilt die Symphonie als Monument des Widerstands gegen Krieg und Terror. Selbst ein Luftalarm soll das Publikum der Moskauer Erstaufführung nicht dazu bewegt haben, die Schutzräume aufzusuchen – so sehr fesselte die Musik der Siebten. Die Wiener Symphoniker spielen das legendäre Werk unter dem Dirigat von Lorenzo Viotti. Zuvor erklingt eine Orchesterbearbeitung von Johann Sebastian Bachs emotionaler Chaconne, in der viele einen musikalischen Grabstein für Bachs verstorbene Ehefrau Maria Barbara sehen.
Termine
Fr 20.2.2026, 19:30 | Ticket
So 22.2.2026, 11:00 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Anaïs Tamisier, Violine
Marko Ferlan, Gitarre
Felipe Javier Medina, Kontrabass
Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text
Simon Schober, Schauspiel
OMAi, Projektionsmaler
Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme
Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme
Matthias Werner, Allez-hop-Musik
Philipp Lossau, Regie
Es gackert, es bellt, es röhrt! Was für ein Durcheinander! Poppy und Dandelion verschlägt es fast die Sprache. Wo wollen all diese Geräusche nur hin? Die beiden folgen ihnen auf leisen Sohlen und wandern mit drei lustigen Weltenbummlern von Blumenwiese zu Blumenwiese. Was sie dort wohl erwartet?
Kinder € 23,–
Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren
Freie Platzwahl
Termine
Sa 21.2.2026, 11:00 | Ticket
Sa 21.2.2026, 14:00 | Ticket
Sa 21.2.2026, 16:00 | Ticketund weitere Termine
So 22.2.2026, 11:00 | Ticket
So 22.2.2026, 14:00 | Ticket
So 22.2.2026, 16:00 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Berio-Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Friedrich Cerha: Monumentum für Karl Prantl (1988–1989)
Kurt Weil: Der neue Orpheus. Kantate für Sopran, Violine und Orchester op. 15 (1925)
Alban Berg: Lulu-Suite. Symphonische Stücke aus der Oper »Lulu« für Koloratursopran und Orchester (1934)
Ein Meisterwerk der Moderne
1905 hatte eine von Karl Kraus initiierte Aufführung von Wedekinds »Büchse der Pandora« einen derart bleibenden Eindruck auf Alban Berg hinterlassen, dass ihn der Stoff nicht mehr losließ. 1927 entschloss er sich dazu, eine gleichnamige Oper zu komponieren. Nach Fertigstellung des Particells, aber vor der Vollendung der Instrumentierung stellte er auf Anregung von Otto Klemperer eine Suite zusammen. In diese symphonischen Stücke bindet Berg auch einen Koloratursopran ein, der das berüchtigte Lied der Lulu vorträgt. Bei der Aufführung des RSO Wien unter der Leitung von Ingo Metzmacher übernimmt die grandiose Koloratorsopranistin Alina Wunderlin diesen Part.
Femmes fatales
Alban Berg konnte die Oper aufgrund seines plötzlichen Todes nicht mehr vollenden. Die Suite gibt jedoch wichtige Anhaltspunkte für deren Instrumentierung. Friedrich Cerha, dessen 100. Geburtstag wir 2026 feiern, rekonstruierte 1979 den 3. Akt auf dieser Grundlage. In der ersten Konzerthälfte erklingt Cerhas »Monumentum für Karl Prantl«, den bedeutenden, mit ihm befreundeten österreichischen Bildhauer. Auf dem Programm steht weiters Kurt Weills Kantate »Der neue Orpheus«, die wie Bergs »Lulu« im Jahr 1927 entstanden ist. Eurydike ist hier eine Prostituierte und verkörpert somit wie Lulu eine Femme fatale, eine Unglück bringende, verführerische Frau.
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Bewertungen & Berichte ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Wunderlin / Metzmacher
Konzert
Quinteto Astor Piazzolla
Quinteto Astor Piazzolla:
Pablo Mainetti, Akkordeon
Nicolás Guerschberg, Klavier
Serdar Geldymuradov, Violine
Armando de la Vega, Gitarre
Daniel Falasca, Kontrabass
»Oblivion«
Tango à la Piazzolla
Bandoneon, Klavier, Gitarre, Violine und Kontrabass: So sah das erste Quintett aus, das Astor Piazzolla 1960 begründete. Nach dem Tod des Begründers des Tango Nuevo rief seine Tochter Laura Escalada Piazzolla eine Stiftung ins Leben, um sein künstlerisches Erbe zu bewahren. In Folge formierte sich das Quinteto Astor Piazzolla, das Zugriff auf den gesamten Nachlass des verstorbenen Komponisten hat, der den Tango revolutionierte.
Preisgekröntes Quintett
Seitdem tourt es um die Welt und begeistert mit seinem unnachahmlichen Stil internationale Presse sowie Publikum, u. a. beim Montreux Jazz Festival. Zweimal gewann es bereits einen Latin Grammy. Nun ist das Quinteto Astor Piazzolla erstmals im Wiener Konzerthaus zu hören, wo es das neue Album »Oblivion« präsentiert. Dabei erklingen auch einige unbekanntere Stücke, die das Publikum so noch nie zu hören bekommen hat.
Die traditionelle japanische Trommelkunst Taiko in alle Ecken der Welt zu tragen, ist das Anliegen des Ensembles Kodo. Es möchte die unerschöpflichen rhythmischen Möglichkeiten von Taiko ergründen und die Tradition als lebendige, im Wandel bleibende Kunstform erhalten. Seit die auf der kleinen japanischen Insel Sado im Westen Honshūs beheimatete Trommelgruppe 1981 bei den Berliner Festspielen debütierte, gab sie über 7.000 Konzerte in 53 Ländern auf fünf Kontinenten. Auf Sado veranstaltet sie seit 1988 jährlich das internationale Festival »Earth Celebration«, das am längsten bestehende Musikfestival Japans. Außerdem gibt Kodo regelmäßig Taiko-Workshops für tausende Schulkinder in ganz Japan.
»Luminance«
Mit dem Programm »Luminance« präsentiert Kodo charakteristische Stücke, die das Ensemble im Laufe jahrzehntelanger Welttourneen perfektioniert hat, darunter das mächtige O-daiko-Trommelsolo und das auf Steigerung angelegte Finale Yatai-bayashi. Neben Klassikern des Repertoires stehen jedoch auch neue Werke auf dem Programm, die aus den Begegnungen und Ideen der aktuellen Kodo-Mitglieder hervorgegangen sind, inspiriert von den Eindrücken und Erfahrungen ihrer weltweiten Reisen.
Trio Concept:
(für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Festspielhaus Baden-Baden und Palau de la Música Catalana)
Edoardo Grieco, Violine
Francesco Massimino, Violoncello
Lorenzo Nguyen, Klavier
Ernest Bloch: Drei Nocturnes für Klaviertrio (1924)
Clemens Thomas: Neues Werk (EA) Kompositionsauftrag von Festspielhaus Baden-Baden, Palau de la Música Catalana und European Concert Hall Organisation
Sergej Rachmaninoff: Klaviertrio Nr. 1 g-moll »Trio élégiaque« (1892)
Giulia Lorusso: Nocturne
Mieczysław Weinberg: Klaviertrio a-moll op. 24 (1945)
Lorenzo Gangi, Percussion
Karin Hopferwieser, Violoncello
Mark Peter Royce, Klavier
Simon Schellnegger, Viola
Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko, Moderation, Konzept
Singprojekt für Volksschulen
Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren
Termine
Di 17.3.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Di 14.4.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Di 2.6.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldungund weitere Termine
Spannende Geheimnisse gibt es im großen Konzerthaus, das 1913 eröffnet wurde, so einige. Kinder entdecken das Gebäude und seine Geschichte spielerisch und mit allerlei kniffligen Fragen. »Hat der Große Saal mehr Glühbirnen oder mehr Sitzplätze?« oder »Wie viele Räume gibt es im Wiener Konzerthaus?« Auf zum Rätselspaß!
Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Termine
Sa 7.3.2026, 10:00
Sa 7.3.2026, 12:30
Sa 11.4.2026, 10:00und weitere Termine
Sa 11.4.2026, 12:30
So 31.5.2026, 10:00
So 31.5.2026, 12:30
Ort
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
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Kinderprogramm
Klangreise - Themenführungen für Familien
für Kinder von 3 bis 10 Jahre
Auf eine experimentelle Klangreise begeben sich Kinder in Begleitung ihrer Eltern sowie Großeltern, Freund:innen oder Verwandten singend vor und hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses. Jedes Kind darf – unter Anleitung von erfahrenen Musikvermittler:innen – selber mit Materialien, wie Holz, Metall, Glas oder Stein, und Klängen experimentieren, Instrumente ausprobieren sowie in die Rolle der Dirigentin bzw. des Dirigenten schlüpfen.
Empfohlen für Kinder von 3 bis 10 Jahren
Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Termine
Sa 21.2.2026, 10:00
Sa 21.2.2026, 12:30
So 19.4.2026, 10:00und weitere Termine
So 19.4.2026, 12:30
Ort
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
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Bewertungen & Berichte Klangreise - Themenführungen für Familien
Wiener Konzerthaus - Backstage
Führung
Wiener Konzerthaus Backstage
Führung in deutscher Sprache
Hinter den Kulissen des lebendigsten Musikhauses Wiens
Sind Sie neugierig, was sich hinter den Kulissen des Wiener Konzerthauses abspielt? Interessieren Sie sich für die Geschichte und die Architektur unseres schönen Gebäudes? Dann kommen Sie zu einer Backstage-Führung und entdecken Sie das Konzerthaus von einer anderen, neuen Seite.
Neben den vier Konzertsälen zeigen wir Ihnen Räumlichkeiten wie Künstler:innenzimmer, Technikbereiche und Orchestergarderobe – nach Möglichkeit in Kombination mit einem kurzen Probenbesuch. Karten sind online oder im Ticket- & Service-Center erhältlich.
Treffpunkt
Eingangsfoyer
(Lothringerstraße 20)
Preis
€ 8,50 Erwachsene
€ 4,00 Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre
Eintritt frei: Kinder bis 6 Jahre
Bewertungen & Berichte Wiener Konzerthaus Backstage
Wiener Konzerthaus - Backstage
Führung
Wiener Konzerthaus Backstage - englisch
Guided tour in English
Behind the Scenes of the most vivid House of Music in Vienna
Are you curious about what is going on backstage at the Vienna Konzerthaus? Are you interested in the history and architecture of our beautiful building? Then come to a backstage tour and discover the Konzerthaus from a different point of view.
In addition to the four concert halls, you visit rooms such as the artists’ rooms, technical areas and the orchestra dressing room – if possible in combination with a short rehearsal visit. Tickets are available online or at the Ticket- & Service-Center.
Meeting point
Entrance Foyer
(Lothringerstraße 20)
Price
€ 8,50 Adults
€ 4,00 Children & adolescents up to 16 years
Free entry: Children up to 6 years
Bewertungen & Berichte Wiener Konzerthaus Backstage - englisch
Online
Digitale Konzerte
Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!
Bewertungen & Berichte Online-Shop des Wiener Konzerthauses
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Wiener Konzerthaus
Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft
Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.
Infotelefon: +43 1 24200-100
Kontakt
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien