Mitten in Berlin gelegen, möchte der Gropius Bau ein offener, lebendiger Ort des Austauschs für die unterschiedlichsten Menschen sein. Ein Ort, an dem Begegnungen und die Auseinandersetzung mit Kunst und miteinander möglich sind. Ein Ort fürs Spiel und Teilnahme, an dem alle Sinne, nicht nur das Sehen, sondern auch das Fühlen, Hören, Schmecken und Ertasten gleich wichtig sind.
Die drängenden Themen unserer Zeit finden hier ihren Raum und werden aus verschiedenen Perspektiven künstlerisch und spekulativ verhandelt. Fester Bestandteil des Programms sind große Ausstellungen zeitgenössischer und moderner Kunst, aber auch performative und interdisziplinäre Formate. Bei allem stehen Künstler*innen im Mittelpunkt: Ein erweitertes Artist in Residence-Programm lädt Künstler*innen ein, in mehreren Ateliers im zweiten Obergeschoss des Gropius Bau zu arbeiten – und das Haus aktiv von innen mitzugestalten.
Kontakt
Martin-Gropius-Bau Berlin Niederkirchnerstraße 7 D-10963Berlin
Spielen, lachen, laut sein, toben, nichts tun – und das in einem Ausstellungshaus! Mit BAUBAU hat die Künstlerin Kerstin Brätsch einen kostenlosen Spielort für Kinder gestaltet, in dem mehr erlaubt ist als verboten. Bunte Wandtapeten, Strukturen, Objekte und eine Reihe von „Loose Parts“ (losen Materialien) formen im Erdgeschoss des Gropius Bau Räume, die keine festen Vorgaben machen, sondern durch die Aktivitäten der Kinder bestimmt werden. Sie geben die Richtung und die Form vor für das, was hier passiert. BAUBAU hat Anfang September 2024 als Pilotprojekt gestartet und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Empfohlen ab 3 Jahren, offen für alle Kinder (mit einer erwachsenen Begleitperson)
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do, Fr: 12:00–18:00
Sa & So: 10:00–18:00
Di geschlossen
Ort
Martin-Gropius-Bau Berlin
Niederkirchnerstraße 7
D-10963 Berlin
Bewertungen & Berichte BAUBAU: Ein Spielort für Kinder
Ausstellung
Spielen in der Stadt: Eine kurze Geschichte von 1900 bis heute
Welche Bedeutung wurde und wird dem Spiel im öffentlichen Raum heute gegeben? Gabriela Burkhalters Präsentation Spielen in der Stadt spürt als Erweiterung von BAUBAU der Geschichte des Spielplatzes seit seiner Entstehung um 1900 bis heute nach.
Von Sandgrube bis Abenteuerspielplatz – die Entwicklung von Spielorten in der Stadt ist vielseitig. Sie ist geprägt von Architekt*innen, Gestalter*innen, Aktivist*innen und Kindern, die sich vor dem Hintergrund verschiedener sozialer, politischer und ideologischer Überzeugungen immer wieder für frei zugängliche Spielorte einsetzten und oftmals Spielplätze als Experimentierfelder verstanden. Ausgehend von Gabriela Burkhalters Forschungsprojekt The Playground Project gibt die Präsentation Spielen in der Stadt Einblicke in die Entwicklung der Spielplätze in Deutschland und zeigt die Vielfalt des Abenteuerspielplatzes von Tokio bis Paris.
Welche Ansichten und Ziele standen hinter den ersten Sandspielplätzen um 1900? Mit welchen Mitteln versuchte der sozialistische Staat der DDR die Lebensqualität für Eltern und Kinder zu verbessern? Wann entstanden die ersten Abenteuerspielplätze und welche Möglichkeiten boten diese für eine vom Zweiten Weltkrieg traumatisierte Jugend? Spielen in der Stadt zeigt Ausschnitte der Geschichte des Spielplatzes aus dem letzten Jahrhundert und gibt einen Überblick über neue Spielplatz-Modelle und -Aktionen, die das freie Spiel in den Mittelpunkt rücken. In den Worten der Aktivistin Gunilla Lundahl: „Wir wollten beweisen, dass Kinder die erstaunlichsten Dinge tun können, wenn man ihnen den Raum dazu gibt.“
Spielen in der Stadt: Eine kurze Geschichte von 1900 bis heute ist kuratiert von Gabriela Burkhalter, freie Kuratorin und Stadtplanerin, mit Savannah Thümler, Volontariat Direktion, Gropius Bau.
Ausstellungsmanagement: Filippa Carlini, Projektleitung
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do, Fr: 12:00–18:00
Sa & So: 10:00–18:00
Di geschlossen
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Mitten in Berlin gelegen, möchte der Gropius Bau ein offener, lebendiger Ort des Austauschs für die unterschiedlichsten Menschen sein. Ein Ort, an dem Begegnungen und die Auseinandersetzung mit Kunst und miteinander möglich sind. Ein Ort fürs Spiel und Teilnahme, an dem alle Sinne, nicht nur das Sehen, sondern auch das Fühlen, Hören, Schmecken und Ertasten gleich wichtig sind.
Die drängenden Themen unserer Zeit finden hier ihren Raum und werden aus verschiedenen Perspektiven künstlerisch und spekulativ verhandelt. Fester Bestandteil des Programms sind große Ausstellungen zeitgenössischer und moderner Kunst, aber auch performative und interdisziplinäre Formate. Bei allem stehen Künstler*innen im Mittelpunkt: Ein erweitertes Artist in Residence-Programm lädt Künstler*innen ein, in mehreren Ateliers im zweiten Obergeschoss des Gropius Bau zu arbeiten – und das Haus aktiv von innen mitzugestalten.
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Niederkirchnerstraße 7
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