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© Kirsten Bucher
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Oper Frankfurt am Main

Hochkarätiges Musiktheater ist das Markenzeichen der Oper Frankfurt. Mit Amtsantritt des Intendanten Bernd Loebe 2002 erhielt das künstlerische Profil des Hauses eine neue Prägung, zahlreiche Auszeichnungen und die positive Akzeptanz durch das Publikum bestätigen dies. Der Solisten, der Opernchor und das Frankfurter Opern- und Museumsorchester stehen für Leistung auf höchstem Niveau. Avancierte Regiekonzepte sowie die Offenheit gegenüber zeitgenössischen Komponisten lenken auch internationales Interesse auf das traditionsreiche Haus. Gleichzeitig wird gängiges Opernrepertoire sorgfältig gepflegt.

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Oper Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz
D-60311 Frankfurt am Main

E-Mail: info@oper-frankfurt.de

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Oper

Bluthochzeit

Wolfgang Fortner (1907–1987)

Premiere: 10.5.2026

Lyrische Tragödie in zwei Akten
Text von Federico García Lorca in der deutschen Übersetzung von Enrique Beck

Seit Generationen bekriegen sich zwei Familien. In ihrem Kampf gibt es nur Verlierer. Auf beiden Seiten.

Wie eine antike Schicksalstragödie wirkt die Vorlage für Fortners Oper. Der spanische Dichter Federico García Lorca griff in seinem 1933 uraufgeführten Drama Bluthochzeit auf einen zeitlosen Stoff zurück. Seine Anklage richtet sich gegen das eiserne Gesetz der Blutrache: Die Mutter des Bräutigams hat ihren Mann und ihren ältesten Sohn im Kampf zwischen zwei Familienclans verloren und bangt nun um das Leben ihres jüngsten Sohnes. Sie fürchtet, dass durch seine Hochzeit der Krieg der beiden Clans wieder aufflammt. Denn die Braut liebt immer noch ihren früheren Verlobten Leonardo, der zur feindlichen Familie gehört. Noch während der Hochzeit entführt Leonardo sie. Die beiden fliehen in den Wald, doch ihre Verfolger holen sie ein. Die Blutrache wird zweifach vollzogen: Beide Rivalen sterben im Duell.

Als der 50-jährige Wolfgang Fortner 1957 mit Bluthochzeit seine erste Oper fertigstellte, galt er bereits als europaweit angesehener Komponist. Seit den Kompositionsarbeiten an der Bühnenmusik für die Berliner Erstaufführung des Schauspiels (1950) war er von Lorcas Welt gefesselt. Er hielt sich in seiner Oper eng an Lorcas Text, baute lange gesprochene Passagen in seine Partitur ein und benutzte den Gesang als intensive, dramatisch erhöhte Form der Sprache. Mit orchestralen Zwischenspielen verband Fortner die sieben Bilder der Oper, wobei er zurückhaltend mit Motiven der spanischen Folklore umging. Seine Musik ist zwar auf einer Zwölftonreihe aufgebaut, doch sie changiert zwischen verschiedenen Klangwelten und Stilrichtungen, ohne dabei epigonal zu wirken. Seine Lorca-Vertonung ist faszinierendes Musiktheater mit Sogwirkung: ein starkes Plädoyer für Freiheit und Liebe.

Musikalische Leitung: Duncan Ward
Inszenierung: Àlex Ollé
Bühnenbild: Alfons Flores
Kostüme: Lluc Castells
Licht: Olaf Winter
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Uraufführung 1957, Städtische Oper, Köln

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: ca. 2 ½ Std. inkl. 1 Pause

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer und kurz nach der Premiere als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt.

Am 15. Mai findet das Nachgespräch Oper im Dialog anlässlich der Premiere von Bluthochzeit statt.

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Bewertungen & Berichte Bluthochzeit

Oper

Oper to go auf dem Main:
»Mai Land«

Ciao, tutti! Wir starten auf dem Main und landen in Mailand. Lassen Sie sich die schönsten Melodien Italiens von den Sängerinnen und Sängern der Oper Frankfurt servieren. Auf unserer Reise werden uns Verdi, Puccini, Rossini und andere Meister begleiten, deren Musik die Gassen der norditalienischen Metropole zum Klingen bringt. Milano, mai più senza noi!

Am 7. und 8. Mai präsentieren wir Ihnen dieses begehrte Veranstaltungsformat auf dem Main.

Moderation: Anna Ryberg
Klavier: Alden Gatt
Sopran: Nombulelo Yende
Tenor: Kudaibergen Abildin
Bassbariton: Morgan-Andrew King (Mitglied des Opernstudios)

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Oper

Tancredi

Gioachino Rossini (1792–1868)

Premiere: 7.6.2026

Melodramma eroico in zwei Akten
Text von Gaetano Rossi nach Voltaire

Während Syrakus sich auf einen Krieg gegen die Sarazenen vorbereitet, wird die Königstochter Amenaide des Hochverrats beschuldigt.

Man wirft Amenaide vor, sie habe einen Brief an Solamir, den Anführer der Sarazenen, geschrieben, in dem sie ihm ihre Liebe gesteht. Kurz vor ihrer Hinrichtung kehrt Tancredi, ein aus Syrakus verbannter Ritter und Amenaides heimlicher Geliebter, inkognito in die Stadt zurück. An ihn war der Brief eigentlich gerichtet. Zwar rettet Tancredi seine Geliebte vor der Hinrichtung, doch zweifelt er an ihrer Treue. Der Krieg mit den Sarazenen rückt näher, und Tancredi soll die Stadt in die entscheidende Schlacht führen.

So kompliziert sich das Libretto liest – neben dem abgefangenen Brief spielt auch die Beendigung einer Familienfehde und die damit verbundene Zwangsheirat eine Rolle –, so klar fasst Rossini das Geschehen in Musik. Mit Tancredi, seiner ersten Opera seria, startete der erst 20-Jährige seine internationale Karriere. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Werk von New York bis Wien viel gespielt. Heute steht es im Schatten der komischen Opern Rossinis. Ein Grund dafür ist die dem Ende des Kastraten-Zeitalters geschuldete Besetzung der Titelpartie als Hosenrolle mit einem Mezzosopran, die jedoch von ganz eigenem Reiz ist. Die Partitur ist dem Belcanto-Ideal des 18. Jahrhunderts verpflichtet und verströmt klassizistische Anmut, geht jedoch kompositorisch neue Wege. Trotz der tragischen Verwicklungen dominiert ein ausgewogener, fast heiterer Grundton von arkadischer Schwerelosigkeit.

Musikalische Leitung: Giuliano Carella
Inszenierung: Manuel Schmitt
Bühnenbild: Bernhard Siegl
Kostüme: Raphaela Rose
Licht: Joachim Klein
Chor: Manuel Pujol
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Uraufführung 1813, Teatro La Fenice, Venedig

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: ca. 3 Std. inkl. 1 Pause

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer und kurz nach der Premiere als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt.

Am 20. Juni findet das Nachgespräch Oper im Dialog anlässlich der Premiere von Tancredi statt.

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Oper

Der Triumph von Zeit und Erkenntnis

Georg Friedrich Händel (1685–1759)

Premiere: 13.6.2026

Oratorium in zwei Teilen
Text von Kardinal Benedetto Pamphilj

Muss der Mensch seine Eitelkeiten überwinden, um Selbsterkenntnis zu erlangen? Und liegt der Schlüssel zum Glück tatsächlich in der Akzeptanz unserer eigenen Endlichkeit?

Mit brillanten Improvisationen auf der Orgel machte sich der 22-jährige Händel seit Januar 1707 in der Kulturszene Roms einen Namen und gewann gut betuchte Freunde. Einer von ihnen war Kardinal Benedetto Pamphilj. Dieser lieferte dem Komponisten nicht nur die Gelegenheit und finanziellen Mittel, sondern auch gleich den Text zu jenem musikalischen Streitgespräch zwischen der Schönheit, dem Vergnügen, der Erkenntnis und der Zeit. Die Schönheit muss sich entscheiden: Soll sie sich dem Vergnügen ganz verschreiben oder auf die Ermahnungen von Zeit und Erkenntnis hören und die Gedanken an ihre eigene Endlichkeit zulassen?

Die Partitur von Händels erstem Oratorium Il trionfo del Tempo e del Disinganno spiegelt das entschiedene Vorgehen des Vatikans gegen weltliche Bühnenwerke, welches in mehreren Theaterschließungen der Stadt gipfelte. Mit der Bezeichnung als Oratorium umging der aufstrebende Komponist zwar die Hürde der »opera proibita«, sein dramatisches Gespür offenbart sich dennoch in jeder Note. Hinreißend fantasievoll gestaltet er die lebhafte Auseinandersetzung der vier Charaktere.

Im Laufe seines Schaffens bediente sich Händel immer wieder des musikalischen Materials seines Oratorienerstlings, nicht zuletzt für die berühmte Klage-Arie »Lascia ch’io pianga« in seiner Oper Rinaldo. Als »Lascia la spina« hatte er sie ursprünglich der allegorischen Figur des Vergnügens in den Mund gelegt.

Musikalische Leitung: Simone Di Felice
Inszenierung: Katharina Kastening
Bühnenbild, Kostüme: Ashley Martin-Davis
Licht: Jan Hartmann
Dramaturgie: Mareike Wink

Uraufführung vermutlich 1707, Teatro del Collegio Clementino, Rom

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Dauer: ca. 2 ½ Std. inkl. 1 Pause

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Bockenheimer Depot und kurz nach der Premiere als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt.

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Oper

Turandot

Giacomo Puccini (1858–1924)

Dramma lirico in drei Akten
Text von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach Carlo Gozzi

Schön und grausam ist die Prinzessin Turandot. Sie bricht mit allen Konventionen und bietet ihrem Volk ein blutiges Schauspiel.

Entgegen dem Wunsch ihres Vaters weigert sich Turandot zu heiraten. Sie stellt eine schier unmögliche Bedingung: Wer sie zur Frau haben will, muss drei Rätsel lösen. Wer jedoch daran scheitert, wird öffentlich hingerichtet. Auch Prinz Calaf, der als Flüchtling nach Peking gelangt, verfällt unmittelbar Turandots Aura. Als es ihm tatsächlich gelingt, alle drei Rätselfragen zu beantworten, wird die Prinzessin in ihren Grundfesten erschüttert. Turandot entfacht einen offenen Machtkampf, der am Ende auch unschuldige Opfer fordert.

Der aus Persien stammende Turandot-Mythos war für Giacomo Puccini eine willkommene Vorlage, um seine Musiksprache an die Entwicklungen der Moderne anzupassen. Seine Partitur besticht neben lyrischem Belcanto und buffoneskem Witz folglich mit rhythmischen Überlagerungen, beißenden Dissonanzen und schwebenden Klangfarben. In den zahlreichen Chorszenen hallt die Brutalität der politischen Massenbewegungen wider, die zur Entstehungszeit des Werkes Anfang der 1920er Jahre immer lauter wurden.

Inhaltlich verfolgten Puccini und seine Librettisten das Ziel, Turandots Wandlung von einer hassenden zu einer liebenden Frau plausibel zu erzählen. Ein Vorhaben, das nicht nur am hartherzigen Charakter der Protagonistin, sondern auch an Puccinis überraschendem Tod im Jahr 1924 scheiterte: Das abschließende Liebesduett zwischen Turandot und Calaf lag zu diesem Zeitpunkt lediglich als Skizze vor, die Oper blieb ein Fragment.

In unserer Neuinszenierung wird dem Werk ein neu komponierter Prolog aus der Feder von Lucia Ronchetti vorangestellt. Auf subtile Weise vermittelt sich darin das Vorgefühl einer Katastrophe, die schon in den ersten Takten von Puccinis Partitur ihren unaufhaltsamen Lauf nimmt.

Musikalische Leitung: Thomas Guggeis
Inszenierung: Andrea Breth
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Licht: Alexander Koppelmann
Chor, Kinderchor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Maximilian Enderle

Uraufführung 1926, Teatro alla Scala, Mailand
Uraufführung des Prologs Io tacerò von Lucia Ronchetti, Auftragswerk der Oper Frankfurt

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: ca. 2 ¼ Std. ohne Pause

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer und kurz nach der Premiere als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt.

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Oper

Macbeth

Giuseppe Verdi (1813-1901)

Oper in vier Akten
Text von Francesco Maria Piave und Andrea Maffei

Wer sind wir, wer wollen wir sein? Wozu kann die Gier nach immer mehr Macht, Reichtum und einer gesellschaftlich herausgehobenen Stellung uns Menschen treiben? Angespornt durch eine seltsame Begegnung, die er als Weissagung auffasst, lässt Macbeth sich von seiner Frau zum Mord an König Duncan anstiften. Der Thron fällt ihm zu, aber seine Gewissensbisse und Wahnvorstellungen werfen ihn zunehmend aus der Bahn, während Lady Macbeth ihren Gatten zielstrebig zu immer weiteren Gräueltaten treibt. Doch auch sie zerbricht schließlich an ihren Schuldgefühlen. R.B. Schlathers Inszenierung spürt der unerhörten Modernität der Charaktere nach, die schon Verdi an Shakespeares Gestalten faszinierte. Der Regisseur situiert das grausame Geschehen rund um das kinderlose Paar in der eleganten, aber kalten Atmosphäre eines herrschaftlichen Anwesens: Weltpolitik spiegelt sich im Privaten. Schließlich bereiten die Geknechteten dem Unrechtsregime, das Macbeth errichtet hat, gewaltsam ein Ende.

Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti
Inszenierung: R.B. Schlather
Szenische Leitung: Orest Tichonov
Bühnenbild: Etienne Pluss
Kostüme: Doey Lüthi
Choreografie: Gal Fefferman
Video: rocafilm: Roland Horvath
Licht: Olaf Winter
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Dauer: ca. 2 ¾ Std. inkl. 1 Pause nach 1 Std. 20 Min.

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Oper

Der Zar lässt sich fotografieren / Die Kluge

Kurt Weill (1900–1950) / Carl Orff (1895–1982)

Der Zar lässt sich fotografieren
Opera Buffa in einem Akt
Text von Georg Kaiser
Uraufführung 1928

Die Kluge
Zwölf Szenen
Text vom Komponisten
Uraufführung 1943

Ein Zar, der unbedingt fotografiert werden möchte und nicht ahnt, dass man dabei ein Attentat auf ihn verüben will. Und eine junge Frau, die in ihrer Klugheit allen überlegen ist – selbst dem König. Kurt Weills turbulente Zeitoper Der Zar lässt sich fotografieren und Carl Orffs heiter-ernstes Märchenstück Die Kluge entstanden in Zeiten des Umbruchs – in den späten 1920er Jahren sowie kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Ihre Partituren zielen auf eine starke Bühnenwirksamkeit, die sich bei Weill mit Anklängen an die populäre Unterhaltungsmusik der 1920er Jahre verbindet und bei Orff aus einer raffinierten Entwicklung der Musik aus Sprache hervorgeht.

In der Regie von Keith Warner verbinden sich die beiden Stücke zu einem energiegeladenen Doppel voller Witz und Ironie, das selbst dem Kinderspiel eine politische Dimension verleiht.

Musikalische Leitung: Jiří Rožeň
Inszenierung: Keith Warner
Regiemitarbeit: Katharina Kastening
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Orest Tichonov
Bühnenbild: Boris Kudlička
Kostüme: Kaspar Glarner
Choreografie: Simone Sandroni
Licht: John Bishop
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Mareike Wink

Premiere vom 9. April 2023

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: ca. 2 ¾ Std. inkl. 1 Pause nach 50 Min.

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer und kurz vor der Wiederaufnahme als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt. Weitere spannende Inhalte zur Produktion finden Sie im Opernappetizer auf unserem Blog.

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© Thomas Stollberger
Aufführung

Intermezzo – Oper am Mittag

Kultur und Kulinarik inmitten einer denkmalgeschützten Kulisse – die Lunchkonzerte sind in der Stadt angekommen und damit in der Mittagspause noch schneller zu erreichen. Vis-à-vis von der Oper in der Neuen Kaiser präsentieren Ihnen Sänger*innen des Opernstudios, Mitglieder der Paul-Hindemith-Orchesterakademie oder Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Kostproben ihrer Arbeit – ein kostenloses musikalisches Intermezzo.

Ein Kooperationsprojekt der Deutsche Bank Stiftung und der Oper Frankfurt

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Familienprogramm

Familienworkshop "Hilfe"

Für Kinder ab 6 Jahren und (Groß-) Eltern

Wenn jemand in Not gerät, hat er oder sie manchmal noch genug Kraft, um Hilfe zu rufen. Und wenn wir auf jemanden treffen, der / die unsere Hilfe braucht, tut es beiden gut, da zu sein. In vielen Opern geraten Menschen in gefährliche Situationen, werden unglücklich und brauchen einander. Wir probieren beides aus – um Hilfe bitten und anderen beistehen: in kleinen Szenen als Duett, Terzett oder mit noch mehr Helfer*innen.

Iris Winkler, Leitung

Preise: 8 Euro Kinder, 15 Euro Erwachsene
Treffpunkt 13.50 Uhr an der Opernpforte

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Kurs

Opernworkshop "MACBETH"

Eine der seltenen Opern, in denen es nirgends um Liebe geht. Der brutale Machthunger dominiert alles und schmiedet das Königspaar aneinander.

Opernliebhaber*innen und Neugierige finden sich in behutsam angeleiteten Schritten zu einem Ensemble. Aus der Perspektive der Opernfiguren lernen sie ein Werk auf aktive, spielerische Weise kennen. Die gezielte Auseinandersetzung mit einzelnen Musikpassagen vertieft das Verständnis und erhöht den Genuss!

Iris Winkler, Leitung

Preise: 25 Euro

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Führung

Backstage-Führung – Blick hinter die Kulissen

Sind Sie neugierig, wie es hinter den Kulissen unseres Theaters ausschaut? Möchten Sie wissen, wie es sich anfühlt, einmal selbst auf den »Brettern, die die Welt bedeuten« zu stehen? Dann nehmen Sie teil an einer unserer Backstage-Führungen, bei denen Sie von Kenner*innen des Opernhauses Einblicke auf, unter und hinter die Bühne bekommen.

Nur über den Vorverkauf, keine Abendkasse, keine Ermäßigung. Karten erforderlich.

Preis: 7 Euro
Dauer: ca. 1½ Stunden
Treffpunkt: Opernpforte

Aufgrund der großen Nachfrage sind nur max. 4 Tickets pro Person buchbar.

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Führung

Kostümwesen-Führung – Vom Entwurf zum Kostüm

Schuhmacherei, Kunstgewerbe, Hutmacherei, Schneidereien, Stofflager, Ankleide, Wäscherei, … Das Kostümwesen umfasst so einige spannende Bereiche, die Sie bei dieser Führung durch die Kostümabteilung entdecken dürfen. Geführt von Expert*innen des Kostümwesens zeichnen wir bei dieser Führung den Weg vom ersten Entwurf zum fertigen Kostüm nach. Neben dem Einblick in die handwerkstechnischen Expertisen zeigen wir Ihnen was Kostüm wirklich bedeutet.

Nur über den Vorverkauf, keine Abendkasse, keine Ermäßigung. Karten erforderlich.

Preis: 7 Euro
Dauer: ca. 2 Stunden
Treffpunkt: Schauspielpforte / Neue Mainzer Straße

Aufgrund der großen Nachfrage sind nur max. 4 Tickets pro Person buchbar.

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Führung

Werkstätten-Führung – Die Kunst des Bühnenbaus

Entdecken Sie bei dieser Führung die vielen Werkstätten der Städtischen Bühnen Frankfurt. Hätten Sie beispielsweise gewusst, was eine Kascheurwerkstatt ist? Freuen Sie sich auf den wunderschönen Malsaal oder die detailreiche Welt der Theaterplastik. Geführt werden Sie dabei von unseren Expert*innen der Werkstätten, die Ihnen einen individuellen Einblick in Ihren Arbeitsalltag gewähren.

Preise: 7 Euro
Nur über den Vorverkauf, keine Abendkasse, keine Ermäßigung. Karten erforderlich.
Aufgrund der großen Nachfrage sind nur max. 4 Tickets pro Person buchbar.

Dauer: ca. 1½ Stunden
Treffpunkt: Opernpforte gegenüber dem Märchenbrunnen.

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Blog

Blog der Oper Frankfurt

Informationen zum Ensemble oder den Stücken der Oper Frankfurt.

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Oper Frankfurt am Main

Hochkarätiges Musiktheater ist das Markenzeichen der Oper Frankfurt. Mit Amtsantritt des Intendanten Bernd Loebe 2002 erhielt das künstlerische Profil des Hauses eine neue Prägung, zahlreiche Auszeichnungen und die positive Akzeptanz durch das Publikum bestätigen dies. Der Solisten, der Opernchor und das Frankfurter Opern- und Museumsorchester stehen für Leistung auf höchstem Niveau. Avancierte Regiekonzepte sowie die Offenheit gegenüber zeitgenössischen Komponisten lenken auch internationales Interesse auf das traditionsreiche Haus. Gleichzeitig wird gängiges Opernrepertoire sorgfältig gepflegt.

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Aufführungen / Oper Oper Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Kammerspiele Frankfurt Frankfurt am Main, Neue Mainzerstr. 15
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5-7
Aufführungen / Musiktheater Kammeroper Frankfurt Frankfurt am Main, Sternstr. 31
Aufführungen / Kulturveranstaltung Bockenheimer Depot Frankfurt Frankfurt am Main, Bockenheimer Depot
Aufführungen / Theater Stadttheater Aschaffenburg Aschaffenburg, Schlossgasse 8
Aufführungen / Theater Kulturhaus Frankfurt
Die Katakombe
Frankfurt, Pfingstweidstrasse 2
Aufführungen / Tanz TANZPLAN interart projekte Hofheim am Taunus, Kelkheimer Straße 11
Aufführungen / Theater Varieté-Theater PEGASUS Bensheim, Platanenallee 5
Aufführungen / Theater Theater Alte Brücke Frankfurt, Kleine Brückenstraße 5
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt, Basaltstraße 23
Aufführungen / Theater Volkstheater Hessen e.V. Frankfurt am Main, Pfingstweidstr. 2

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