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© Ralph Larmann
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Elbphilharmonie

Am 11. und 12. Januar 2017 wurde die Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet. Im Strom der Elbe, an drei Seiten von Wasser umgeben, ist das neue Konzerthaus ein Anziehungspunkt für alle Hamburger und für Gäste aus der ganzen Welt. Das spektakuläre Gebäude vereint drei Konzertsäle, einen großen Musikvermittlungsbereich, Gastronomie, ein Hotel und die öffentliche Plaza, die Besuchern einen einmaligen Panoramablick über die gesamte Stadt bietet. Künstlerische Qualität, Vielfalt und Zugänglichkeit prägen das musikalische Programm von Hamburgs neuem kulturellem Wahrzeichen.

Kontakt

Elbphilharmonie
Platz der Deutschen Einheit 4
D-20457 Hamburg

Telefon: +49 (0)40-357 666 0
E-Mail: info@elbphilharmonie.de

 

HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Platz der Deutschen Einheit 4
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Bewertungschronik

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Kurs

Workshop: Klassiko Orchesterinstrumente

für Familien mit Kindern ab 6 Jahren

Vielfalt der Orchesterinstrumente

Einmal quer durch das klassische Sinfonieorchester geht es in diesem Workshop. Ob Geige, Cello und Kontrabass, Trompete oder Flöte: Verschiedene Streich-, Blas- und Schlaginstrumente können hier ausprobiert werden. Und sowohl für die Kleinsten als auch die Erwachsenen gibt es Instrumente in den passenden Größen. Dass diese miteinander harmonieren, zeigt sich beim gemeinsamen Musizieren zum Abschluss.

Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen.

Kinder unter 6 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen. Bitte weichen Sie daher ggf. auf den Workshop für Kinder ab 4 Jahren aus.

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Jazz

Miles 100 Marathon

Pop-up-Bar auf dem Sounddeck im Kaispeicher / Elbphilharmonie PLUS

Miles! Miles! Miles! Die Elbphilharmonie wird eine Woche lang zum internationalen Hotspot für alle Jazzfans. Am Rande des Miles-Davis-Schwerpunkts im Konzertsaal entsteht vom 1. bis 6. Mai eine Pop-up-Bar im 5. OG des alten Kaispeichers. Das Besondere: In der Bar, die nur sechs Tage geöffnet hat, werden alle Alben von Miles Davis gespielt. Von »Kind of Blue«, einem der besten Jazz-Alben aller Zeiten, bis zu den treibenden Grooves von »Bitches Brew«: ein echter Marathon mit mehr als 50 Stunden guter Musik und über 50 Stunden Gelegenheit, den wohl exklusivsten und schönsten Blick der ganzen Stadt über den Hamburger Hafen zu genießen. Für feine Drinks und gemütliche Stimmung sorgt die Pacific Bar aus der Hamburger Schanze, die nicht zuletzt wegen ihrer handverlesenen Cocktails über das Szeneviertel hinaus bekannt ist. Der Eintritt ist frei, der Platz vor Ort leider beschränkt, weshalb es beim Einlass zu Wartezeiten kommen kann.

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Kammerkonzert

NDR Kammerkonzert

Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters

George Enescu: Oktett für Streicher C-Dur op. 7
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett Es-Dur op. 20

Berlin schloss in den 1820er Jahren allmählich zu den wichtigen Musikmetropolen Europas auf – und hierbei war es vor allem eine gut vernetzte Familie, der Aufschwung und Renommee besonders zu danken waren. Am Sonntagnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr versammelte man sich alle zwei Wochen zu den »Sonntagsmusiken« der Mendelssohns, einer Konzertreihe, die bald legendären Ruf genoss. Zu den Werken, die im Rahmen dieser Sonntagsmusiken ihre Uraufführung erlebten, gehörte auch das Oktett des sechzehnjährigen Felix Mendelssohn Bartholdy. Es darf nicht nur für eines der größten Meisterwerke aller Kammermusik gelten, sondern als »Zeugnis und Symbol strahlender Jugend« (Eric Werner) auch für ein Zeichen des Aufstrebens Berlins in der Epoche des Idealismus.

So wie Mendelssohns Komposition für ein neues, humanistisch geprägtes Berlin einstehen kann, so tut es Enescus Werk – ebenfalls das Stück eines jugendlich Hochbegabten – für Paris. Schon die Grundidee dieses Oktetts ist »parisien«: Die traditionellen vier Sätze der spätromantisch-zyklischen Form – Hauptsatz, Scherzo, Adagio und Finale – sind thematisch so verzahnt, dass eine einzige Monumentalanlage entsteht. Wie bei den Prototypen dieser »Mehrsätzigkeit in der Einsätzigkeit«, etwa dem Klavierquintett von César Franck, schaltet auch Enescu sein Hauptthema mottohaft-leitmotivisch zwischen alle Teilsätze ein. Die Momente der thematischen Wiederkehr fungieren als poetische Wendepunkte der Form.

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Konzert

Mireille Mathieu

»Goodbye my Love Goodbye« – Zum allerletzten Mal ...

Mireille Mathieu, Gesang

Mireille Mathieu ist ein kulturelles Phänomen – eine lebende Legende. Ikone und absoluter Publikumsliebling. Ihr so viele Jahrzehnte anhaltender weltweiter Ruhm und ihre enorme Popularität beruhen auf einer wahrlich seltenen Mischung aus künstlerischer Beständigkeit, persönlicher Integrität, einer tiefen emotionalen Verbindung zu ihren Fans und einer lebenslangen Hingabe an die Musik. Am 22. Juli 2026 feiert Mireille Mathieu ihren 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass macht die Grande Dame des Chansons sich selbst und ihren Fans das schönste Geschenk und kommt für 12 letzte Deutschland-Termine noch einmal live zurück auf die Bühne – zu einem denkbar würdigen Abschluss ihrer Weltkarriere: Mireille Mathieu live auf großer Welt-Abschiedstournee.

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Konzert

Mozart: Krönungsmesse

Monteverdi-Chor Hamburg
lautten compagney BERLIN
Jeanine De Bique, Sopran
Johanna Kaldewei, Sopran
Geneviève Tschumi, Alt
Virgil Hartinger, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Dirigent: Antonius Adamske


Wolfgang Amadeus Mozart:
Messe C-Dur KV 317 »Krönungsmesse«
Davide penitente / Kantate für drei Solostimmen, Chor und Orchester KV 469

Kaum ein Werk verkörpert die klangliche Leuchtkraft des ausklingenden 18. Jahrhunderts so vollkommen wie Mozarts »Krönungsmesse«. In ihr verbinden sich strahlende Jubelrufe und anmutige Solopassagen zu klingender Eleganz – Musik, die gleichermaßen sanft wie erhaben wirkt. Mit dem geistlichen Drama »Davide penitente« entfaltet Mozart eine andere Seite seines Schaffens: ein leidenschaftliches Bekenntniswerk, in dem Opernhaftes und Sakrales auf faszinierende Weise verschmelzen. Die Musik stammt ursprünglich aus der unvollendeten c-Moll-Messe. Für ein Wiener Benefizkonzert der Tonkünstlersozietät unterlegte der Komponist die bereits vorhandene Musik kurzerhand mit neuem Text und ergänzte zwei eigens geschriebene Bravourarien. Diese Umarbeitung gilt heute als ebenso pragmatische wie geniale Idee – eben ganz Mozart. Der Monteverdi-Chor Hamburg und die lautten compagney Berlin unter der Leitung von Antonius Adamske widmen sich diesen beiden Meisterwerken in einer Matinee in der Elbphilharmonie– ein musikalisches Fest voll Raffinement und Empfindsamkeit.

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Kammerkonzert

Philharmonisches Kammerkonzert

Rupert Wachter, Klarinette
José Silva, Fagott
Bernd Künkele, Horn
Jan-Niklas Siebert, Horn
Daniel Cho, Violine
Sawako Kosuge, Violine
Daniel Burmeister, Viola
Christine Hu, Violoncello


Lennox Berkeley: Sextett für Klarinette, Horn und Streichquartett op. 47
Bedřich Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll »Aus meinem Leben«
Joseph Miroslav Weber: Septett E-Dur »Aus meinem Leben«

Die Klangwelten der Kammerkonzerte des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg sind so unterschiedlich wie die Charaktere der Musiker:innen, die darin agieren. Die Anforderungen im Orchestergraben sind oft durch die Größendimension und die Vielfalt der Stimmen geprägt. Kammermusik hingegen reduziert diese Dimension auf kleinere Ensembles und ermöglicht eine intime musikalische Interaktion. Wie in einem Dialog treffen verschiedene Meinungen aufeinander, neue Ideen entstehen, entwickeln sich während des Spiels und eröffnen so einen kreativen Raum für spontane Entfaltung.

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Kurs

Insight Strings / Workshop Streichinstrumente

Elbphilharmonie PLUS

Das Handwerk hinter der Musik

Einmal einem Geigenbauer über die Schulter schauen und selbst eine Geige oder einen Kontrabass ausprobieren – das ist im Workshop »Streichinstrumente« möglich. Beim Besuch in einer Hamburger Geigenbauwerkstatt erleben die Teilnehmenden hautnah, mit wie viel Handwerkskunst so ein Instrument entsteht. Und zum Abschluss zeigt das Ensemble Resonanz, was mit Streichinstrumenten möglich ist.

Der Workshop ist an das Konzert des Schumann Quartett am 19. Mai 2026 angedockt.

Elbphilharmonie PLUS ist das Begleitprogramm der Elbphilharmonie und öffnet unterschiedliche Perspektiven auf die Musik im Haus – als Ergänzung zum Konzertbesuch oder als vollwertiges Erlebnis für sich. Interdisziplinäre Begegnungen und Ausstellungen gehören ebenso zum Programm von Elbphilharmonie PLUS wie Gesprächskonzerte oder Filmvorführungen in Museen, Bibliotheken, Kinos und Stadtteilkulturzentren.

Veranstalter: HamburgMusik / Geigenbau Schellong Osann

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Konzert

Eröffnungskonzert zur International Computer Music Conference

Ensemble Resonanz
Barbara Bultmann, Violine
Juditha Haeberlin, Violine
Tim-Erik Winzer, Viola
Saerom Park, Violoncello
Asya Fateyeva, Saxofon
Vlatko Kucan, Saxofon
John Eckhardt
Dulguun Chinchuluun, Klavier
Lin Chen, Schlagwerk
Dirigentin: Friederike Scheunchen


Alexander Schubert: Scanners
Nicole Brady: Ricochet (Uraufführung)
Anthony Paul De Ritis: Filters
Aigerim Seilova, Steffen Lohrey: Breath Mechanics (Uraufführung)
Clarence Barlow: Im Januar am Nil

Das feierliche Eröffnungskonzert der International Computer Music Conference (ICMC) 2026 verbindet zeitgenössische Musik und experimentelle Klangforschung mit historischen Positionen der Computermusik. Den Auftakt bietet das 1984 komponierte Werk »Im Januar am Nil« von Clarence Barlow. Der vor 80 Jahren in Kalkutta geborene Komponist prägte die Computermusik in Köln als einer ihrer wichtigsten Pioniere.

Ein zeitgenössisches Pendant bildet »Scanners«, eine choreographierte Komposition des international renommierten und in Hamburg lebenden Künstlers Alexander Schubert. Zwei ausgewählte Werke aus dem Call for Music der ICMC 2026 runden den vom Ensemble Resonanz und weiteren in Hamburg ansässigen Solistinnen und Solisten interpretierten Konzertabend ab.

Seit 1974 ist die ICMC die weltweit wichtigste Plattform für computergestützte Musik. Die diesjährige Konferenz wird von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der Technischen Universität Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ausgerichtet. Im Einklang mit dem gemeinsamen Verbundprojekt ligeti zentrum widmet sich die ICMC Hamburg 2026 aktuellen Entwicklungen in Musiktechnologie, Künstlicher Intelligenz und interaktiven Klangformaten unter dem Motto »Innovation, Translation, Participation«.

Veranstalter: Technische Universität Hamburg (TUHH)

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Konzert

Josh.

»Wer singt dann Lieder für dich« – Solo Tour

»Ich liebe es, auf großen Bühnen zu stehen. Davon träumt jeder Musiker. Aber im kleinen, intimen Rahmen zu spielen, wie zu Beginn meiner Karriere, das ist das Aufregendste überhaupt.« sagt Josh. Deshalb geht der erfolgreiche Sänger und Songwriter 2026 alleine mit Gitarre und den Songs seines neuen Albums »Wer singt dann Lieder für dich« auf gleichnamige Solotour und dabei ganz bewusst zurück in die kleinen Clubs und Veranstaltungsorte. Wenige Fans haben so Abend für Abend die Chance, die exklusivsten, direktesten und unmittelbarsten Josh. Konzerte seit Jahren zu erleben. Zurück zu den Wurzeln also, ganz wie früher.

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Konzert

Brussels Philharmonic / Filippo Gorini / Andrea Cicalese / Hayoung Choi / Oscar Jockel

Matinée an Christi Himmelfahrt

Brussels Philharmonic
Andrea Cicalese, Violine
Hayoung Choi, Violoncello
Filippo Gorini, Klavier
Dirigent: Oscar Jockel


Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« KV 620
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert«
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

Das traditionsreiche Brussels Philharmonic wurde 1935 gegründet und zählt zu den großen Spitzenorchestern Europas. Es widmet sich als ehemaliges Rundfunkorchester u.a. der Aufnahme bedeutender Filmmusiken und ist hierfür weltweit bekannt. Ausgezeichnet wurden diese Aufnahmen mit renommierten Preisen wie dem Golden Globe Award, Oscar und César. Zu seinem 90-jährigen Jubiläum debütierte das Orchester in der Elbphilharmonie und wurde von Publikum und Presse begeistert gefeiert.

Gleich im Folgejahr kehrt das Spitzenorchester nun zurück in die Elbphilharmonie, um ein weiteres Mal ein mitreißendes Programm zu präsentieren. Solistischer Höhepunkt des Abends sind der Geiger Andrea Cicalese, die Cellistin Hayoung Choi und der Pianist Filippo Gorini, die alle drei zu den herausragendsten jungen Künstler:innen unserer Zeit zählen. Gemeinsam spielen sie bei ihrem Elbphilharmonie-Debüt das beliebte »Tripelkonzert« von Ludwig van Beethoven.

Eröffnet wird die feierliche Matinée an Christi Himmelfahrt mit einem der berühmtesten Werke der Musikgeschichte – der Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart. Als Finale erklingt unter der Leitung von Oscar Jockel die fröhliche Fünfte Sinfonie von Franz Schubert. Der junge aufstrebende Dirigent Oscar Jockel war von 2022–24 Dirigierassistent bei den Berliner Philharmonikern. Seither dirigiert er renommierte Orchester wie die Münchner Philharmoniker, das WDR Sinfonieorchester und die Sächsische Staatskapelle Dresden.

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Konzert

Etta Scollo Trio / Eva Mattes

Nirgendland – Ein Abend für Mascha Kaléko

Etta Scollo Trio
Etta Scollo, Gitarre, Gesang
Tara Bouman, Klarinette
Susanne Paul, Violoncello
Eva Mattes, Lesung


Anlässlich des 50. Todestages der großen deutsch-jüdischen Lyrikerin Mascha Kaléko widmen sich Etta Scollo und Eva Mattes gemeinsam mit dem Etta Scollo Trio einem außergewöhnlichen Bühnenprojekt zwischen Musik, Poesie und Erinnerung. Unter dem Titel »Nirgendland« entsteht ein Abend, der die feinsinnige Melancholie, den Humor und die sprachliche Präzision Kalékos neu zum Klingen bringt.

Mascha Kaléko galt als Stimme einer ganzen Generation. In den Berliner Kaffeehäusern der 1930er Jahre wurde sie mit ihrem »Lyrischen Stenogrammheft« schlagartig bekannt – ihre Gedichte spiegeln das Lebensgefühl der Großstadt, scharfsinnig und zart zugleich. Nach der Flucht vor den Nationalsozialisten lebte sie im Exil in New York und später in Jerusalem. Ihre Texte erzählen von Entwurzelung, Zugehörigkeit und der Suche nach Heimat – Themen, die heute aktueller scheinen denn je. »Wohin ich immer reise, ich fahr nach Nirgendland«, heißt es in einem ihrer Gedichte – eine Zeile, die dem Abend ihren Titel verleiht.

Die italienisch-deutsche Musikerin Etta Scollo, bekannt für ihre poetischen Kompositionen zwischen Chanson, Weltmusik und Klassik, begegnet Kalékos Lyrik mit feinfühliger Musikalität. Gemeinsam mit ihrem Trio – Susanne Paul (Cello) und Tara Bouman (Klarinette) – entwickelt sie einen dichten, emotionalen Klangraum, in dem Wort und Musik ineinandergreifen. Scollo, vielfach ausgezeichnet (u. a. Ruth World Music Prize, Verdienstorden Italiens 2024), versteht es, literarische Texte in Musik zu verwandeln, ohne ihnen ihre Eigenständigkeit zu nehmen.

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Konzert

Ensemble arabesques Hamburg / Niklas Liepe

Ensemble arabesques
Niklas Liepe, Violine


Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu »Così fan tutte« KV 588
Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Modest Mussorgsky / Andreas N. Tarkmann: Bilder einer Ausstellung / Bearbeitung für 13 Blasinstrumente

Ludwig van Beethovens Violinkonzert in D-Dur und Modest Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung« erstrahlen an diesem Abend in einem neuen, farben- und facettenreichen Gewand. Beethovens zeitloses Meisterwerk, neu arrangiert von Joao Pereira, wird in weiten Teilen von den Stimmen der Bläser getragen, wodurch die vom Ensemble arabesques in Auftrag gegebene Fassung dem Konzert eine persönliche, schillernde Gestalt verleiht. Im Mittelpunkt steht dabei der Solopart des mit dem »Opus Klassik« ausgezeichneten Geigers Niklas Liepe, einer der vielseitigsten und innovativsten Künstler seiner Generation.

Liepe und das Ensemble arabesques verbindet nicht nur die Leidenschaft für präzise, ausdrucksstarke Musik, sondern auch eine gemeinsame künstlerische Geschichte: Bereits in vergangenen Projekten hat ihre Zusammenarbeit gezeigt, wie Liepes Virtuosität und kreative Ideen auf das transparente Klangbild und die Brillanz des Ensembles treffen. In jedem Moment von Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung« ist zu spüren, wie der Komponist weit über die Klangwelt des Klaviers hinausgedacht hat. Zahlreiche Bearbeitungen belegen den enormen Reichtum dieses Werkes, und die farbenprächtige Fassung für großes Bläserensemble von Andreas N. Tarkmann ergänzt das Programm auf kongeniale Weise.

Das Ensemble arabesques zählt heute zu den prägenden Klangkörpern der europäischen Musiklandschaft. Herausragende Musikerinnen und Musiker aus führenden deutschen Orchestern gestalten mit Präzision, Spielfreude und stilistischer Vielfalt außergewöhnliche Programme – vom Barock bis in die Moderne.


Einführung mit Christian Reichart:
10:15 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal

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Konzert

Lyric Suite for Sextet – Hommage á Chick Corea

Corea / Riggi / König

Giacomo Riggi, Vibrafon
Stephan König, Klavier
Arriba-Streichquartett
Adam Markowski, Violine
Dietrich Hagel, Violine
Norbert Tunze, Viola
Alejandro Barría, Violoncello


Chick Corea: Lyric Suite for Sextet
Giacomo Riggi: ... Beyond ... / aus: Waves … Beyond … Madness für Vibrafon und Klavier
Stephan König: Trinone
Chick Corea:
Spain
Crystal Silence
La Fiesta

Ein Abend für Chick Corea: Als Hommage erklingen seine Kompositionen, Bearbeitungen seiner Themen von Stephan König sowie Kompositionen von Giacomo Riggi und Stephan König. Hauptwerk des Abends ist die »Lyric Suite for Sextet« von Chick Corea. Die Zusammenarbeit zwischen Chick Corea und Gary Burton kulminierte in dieser um ein Streichquartett erweiterten Besetzung. In der siebensätzigen Komposition geht es auf eine musikalische Reise durch eine Klang-Landschaft aus Jazz-kammermusikalischen Tönen von ätherischer Schönheit und rhythmischer Spannung.

Giacomo Riggi wurde in Barga geboren und begann sein Musikstudium im Alter von 11 Jahren. Der Italiener schloss es in klassischem Schlagzeug mit Auszeichnungen am Institut P. Mascagni in Livorno ab. 2002 gewann er den ersten Preis als Solist beim Wettbewerb »Città di Fusignano«. Ein Jahr später folgte der erste Preis beim Musikwettbewerb »Città di Cento«. Erster Preis beim »Moncalieri Jazz« mit dem Sestetto Formica, mit dem er 2005 als Begleitband des legendären Pianisten McCoy Tyner spielte.

Der gebürtige Berliner Stephan König studierte an der Hochschule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Hauptfächer Klavier, Komposition und Dirigieren und ist seither freischaffend tätig. Neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater hat er diverse Gastverträge bei namhaften Orchestern und Bühnen und wirkte bei zahlreichen CD- Rundfunk- und Fernseh-Produktionen mit.

Das Arriba-Streichquartett besteht aus Musikern des Gewandhausorchesters und des MDR-Sinfonieorchesters.

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Konzert

Armoniosa Ensemble

»La Serenissima – Reise nach Italien«

Ensemble Armoniosa
Francesco Cerrato, Violine
Stefano Cerrato, Violoncello
Marco Demaria, Violoncello
Michele Barchi, Cembalo
Daniele Ferretti, Orgel


Antonio Vivaldi:
Concerto B-Dur RV 383a für Violine, Streicher und Basso continuo / La Stravaganza
Giovanni Benedetto Platti: Triosonate G-Moll WD 691
Antonio Vivaldi: Triosonate für zwei Violinen und Basso continuo g-Moll RV 73
Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
Georg Friedrich Händel: Triosonate Nr.1 h-Moll, op. 2
Tomaso Albinoni: Triosonate Nr. 6 a-Moll, op. 1
Antonio Vivaldi: Triosonate Nr. 12 d-Moll, op. 1
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-Moll BWV 1041 / Bearbeitung für Ensemble Armoniosa nach BWV 807, 808, 936

Mit »La Serenissima – Reise nach Italien« entführt das Ensemble Armoniosa in die klangliche Welt des italienischen Barock und dessen europaweite Ausstrahlung. Im Zentrum des Programms stehen Triosonaten und Konzertbearbeitungen von Antonio Vivaldi, Giovanni Benedetto Platti und Tomaso Albinoni, die exemplarisch für die Eleganz, Virtuosität und melodische Ausdruckskraft der venezianischen Instrumentalmusik stehen. Ergänzt wird das Programm durch Werke von Georg Friedrich Händel sowie Johann Sebastian Bach, dessen Auseinandersetzung mit dem italienischen Stil eindrucksvoll die stilbildende Wirkung dieser Musik über die Grenzen Italiens hinaus dokumentiert. In kammermusikalischer Besetzung eröffnet Armoniosa so eine facettenreiche Perspektive auf das musikalische Wechselspiel zwischen italienischer Inspirationsquelle und deutscher Rezeption im frühen 18. Jahrhundert.

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Kinderprogramm

Workshop: Kosmos Minimal Music

Für Familien mit Kindern ab 10 Jahren / für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene

Mit der Minimal Music entwickelte sich ab den 1960er Jahren in den USA eine neue Musikrichtung, mit eingängigen, sich immer wieder wiederholenden Melodien oder Rhythmen, sogenannten »Patterns«. Komponisten wie Steve Reich oder Philip Glass machten diesen Stil weltberühmt. Im Workshop erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einiges über den Musikstil, spielen auf Xylofonen und Metallofonen und entwickeln am Ende ihr eigenes Minimal-Music-Stück.

23. Mai:
Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen.
Kinder unter 10 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen.

24. Mai:
Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene.
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen.

Veranstalter: HamburgMusik

Gefördert durch die Stiftung Elbphilharmonie aus Mitteln des Körber Fonds »ZukunftsMusik«

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Konzert

Misa Criolla – sing mit! / Omer Meir Wellber

Konzert zum Ehrentag

Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
Audi Jugendchorakademie
Aleksey Kursanov, Tenor
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber


Ariel Ramírez: Misa Criolla
sowie weitere Werke

Gemeinsam musizieren in der Elbphilharmonie! Unter der Leitung unseres Generalmusikdirektors Omer Meir Wellber präsentiert das Philharmonische Staatsorchester Hamburg die Misa Criolla von Ariel Ramírez – ein farbenfrohes und rhythmisches Meisterwerk der lateinamerikanischen Sakralmusik. Doch das ist noch nicht alles: Zwischen den Sätzen der Messe hat das Publikum die einmalige Gelegenheit, selbst musikalisch aktiv zu werden. In Workshops vor Konzertbeginn kann es seine Stimme im Chor oder die Lust auf Percussion einbringen – auch ohne Vorkenntnisse – und dann live in der Elbphilharmonie performen. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Mitwirkenden! Der Deutsche Ehrentag steht dabei für Engagement, Gemeinschaft und gelebte Demokratie, ganz nach dem Motto »Für dich. Für uns. Für alle.«

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Konzert

Wildes Holz

»Block Party«

Wildes Holz
Johannes Behr, Gitarre
Tobias Reisige, Blockflöte
Markus Conrads, Kontrabass, Mandoline


Wildes Holz lädt zur Block Party! Ihr neues Programm feiert die Musik, das Leben, die Vielfalt, die Eigenheiten, die seltsamen Angewohnheiten, die schrulligen Ticks, den Holzrock, die Blockflöte. Ja, die Blockflöte, das Party-Instrument par excellence, ein Muss für jeden Partygänger! Schon seit über 25 Jahren zeigen die drei Wilden, wo der Holz-Hammer hängt. Kraftvolle akustische Musik gepaart mit beiläufigem Witz und Selbstironie ist ihr Markenzeichen. Dabei überrascht immer wieder, was für atemberaubende Klänge sie aus ihren Instrumenten herauszuholen vermögen – und was neben der Blockflöte eine akustische Gitarre und ein Kontrabass so alles aushalten können…

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Kurs

Workshop: Klassiko Schlaginstrumente

für Familien mit Kindern ab 6 Jahren

Die Welt der Schlaginstrumente ist riesig: In der Sammlung der Elbphilharmonie finden sich klassische Schlagwerkinstrumente des Sinfonieorchesters (wie Pauken, Trommel und Becken), sogenannte Stabspiele (etwa das Xylofon und das Vibrafon) und unzählige weitere Rhythmusinstrumente, auch aus anderen Teilen der Welt. Im Workshop können sie alle ausprobiert werden. Die Teilnehmer können unter Anleitung ihren Rhythmus finden – und am Ende mit allen zusammen musizieren.

Bitte beachten Sie: Dieses Angebot richtet sich an Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Kinder dürfen nur in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson mit Ticket teilnehmen.
Kinder unter 6 Jahren können an diesem Workshop nicht teilnehmen.

Veranstalter: HamburgMusik

Gefördert durch die Hubertus Wald Stiftung

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Konzert

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Jean-Christophe Spinosi

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Jean-Christophe Spinosi


Johann Sebastian Bach:
Contrapunctus I–IV / aus: Die Kunst der Fuge BWV 1080 (Bearbeitung für Orchester von Daniela Terranova) / Uraufführung
»ZeitSpiel Neun«
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« / Mit Überschreibung des 4. Satzes von Daniela Terranova (Uraufführung)

ZEITSPIEL NEUN

Die Philharmonischen Konzerte des Staatsorchesters Hamburg werden zu ZeitSpielen und überschreiten die Grenzen des Gewöhnlichen: In diesem Konzert erklingt einerseits Daniela Terranovas Orchestrierung von Bachs Musik und andererseits ihr kompositorischer Dialog mit Beethoven – denn der Dritte Satz seiner Sechsten Sinfonie wird durch eine Neukomposition aus ihrer Feder ersetzt, inspiriert vom Original. Beethoven begegnet uns in unserer heutigen Zeit als Spiegel der Vergangenheit und zugleich durch Terranova als Teil des Hier und Jetzt. Dieses musikalische Spiel ohne Berührungsängste eröffnet neue Perspektiven auf unsere Musikkultur, unser Denken und Sein, auf unsere Art, Musik zu rezipieren.

»Für mich ist das Konzept des Spiels sehr eng verbunden mit der Suche, die bei den Proben durch den Austausch von Ideen zwischen Musikern, Komponist und Dirigent stattfindet. Diese Interaktion ist immer bereichernd, weil sie es jeder einzelnen Person erlaubt, ihre eigene Perspektive einzubringen und damit Musik und Aufführung zu transformieren. In diesem Sinne wird ›Spiel‹ zu einem dynamischen, gemeinsamen Prozess.« – Daniela Terranova

Einführung: 10:00 Uhr / Elbphilharmonie, Großer Saal

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Elbphilharmonie

Am 11. und 12. Januar 2017 wurde die Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet. Im Strom der Elbe, an drei Seiten von Wasser umgeben, ist das neue Konzerthaus ein Anziehungspunkt für alle Hamburger und für Gäste aus der ganzen Welt. Das spektakuläre Gebäude vereint drei Konzertsäle, einen großen Musikvermittlungsbereich, Gastronomie, ein Hotel und die öffentliche Plaza, die Besuchern einen einmaligen Panoramablick über die gesamte Stadt bietet. Künstlerische Qualität, Vielfalt und Zugänglichkeit prägen das musikalische Programm von Hamburgs neuem kulturellem Wahrzeichen. HamburgMusik gGmbH
Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft
Platz der Deutschen Einheit 4
D 20457 Hamburg

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Konzerte / Konzerthaus Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzerthaus Laeiszhalle Hamburg Hamburg, Johannes-Brahms-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 1.5. bis 3.6.2026
Konzerte / Musikensemble Hamburger Camerata Hamburg, Katharinenstraße 30
Konzerte / Konzert Gutshauskonzerte
VHS Glinder KuB
Glinde, Möllner Landstraße 53
Konzerte / Orchester Symphoniker Hamburg Hamburg , Dammtorwall 46
Konzerte / Orchester NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg Hamburg, Rothenbaumchaussee 132
Konzerte / Orchester Junge Philharmonie Elbe-Weser Stade, Im Johanniskloster
Konzerte / Jazz Jazzclub im Stellwerk Hamburg, Hannoversche Str. 85
Konzerte / Konzerthaus Halle4.24 Hamburg, Stockmeyer Str. 41
Konzerte / Orchester Haydn-Orchester Hamburg Hamburg, Prätoriusweg 9
Konzerte / Neue Musik Konzertreihe Neue Musik Eckernförde Eckernförde,

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