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Meancult Gallery Projektraum
Januar 2026, wurde in Münster der Meancult Gallery Projektraum eröffnet – eine einzigartige ukrainisch-deutsche Kultureinrichtung für zeitgenössische Kunst in Nordrhein-Westfalen. Er versteht sich als Ort des künstlerischen Dialogs im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst sowie als Forum für die Reflexion sozialpolitischer Transformationsprozesse und die Pflege kultureller Beziehungen.
Die Projekte und Veranstaltungen des Ausstellungsraums widmen sich universellen Werten wie Einheit, Verständigung und kultureller Zusammenarbeit. Ziel des Meancult Gallery Projektraums ist es, die Entwicklung der ukrainischen und deutschen Kunst zu fördern, die strategische Kooperation im Kulturbereich zu vertiefen und das öffentliche Bewusstsein für aktuelle Entwicklungen in beiden Ländern zu stärken.
Zur Eröffnung wurde die Ausstellung „Weg“ („Shliakh“) präsentiert. Das künstlerische Projekt untersucht den interkulturellen Dialog zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus der Ukraine und Deutschland von der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Im Fokus stehen gemeinsame Erfahrungen politischer Umbrüche, gesellschaftlicher Transformationen sowie die Suche nach neuen universellen Ausdrucksformen in der Kunst.
„Der Titel der Ausstellung ‚Weg‘ ist sehr treffend gewählt, denn dieser Weg ist kein leichter. Umso wichtiger ist es, einen werteorientierten und kulturellen Dialog zwischen ukrainischen und deutschen Künstlerinnen und Künstlern zu fördern. Gerade in der aktuellen politischen Situation ist dieser Austausch von großer Bedeutung”, sagt Angelika Weide, Dezernentin für Kultur und Weiterbildung im Regierungsbezirk Münster.
Die Projekte und Veranstaltungen des Ausstellungsraums widmen sich universellen Werten wie Einheit, Verständigung und kultureller Zusammenarbeit. Ziel des Meancult Gallery Projektraums ist es, die Entwicklung der ukrainischen und deutschen Kunst zu fördern, die strategische Kooperation im Kulturbereich zu vertiefen und das öffentliche Bewusstsein für aktuelle Entwicklungen in beiden Ländern zu stärken.
Zur Eröffnung wurde die Ausstellung „Weg“ („Shliakh“) präsentiert. Das künstlerische Projekt untersucht den interkulturellen Dialog zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus der Ukraine und Deutschland von der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Im Fokus stehen gemeinsame Erfahrungen politischer Umbrüche, gesellschaftlicher Transformationen sowie die Suche nach neuen universellen Ausdrucksformen in der Kunst.
„Der Titel der Ausstellung ‚Weg‘ ist sehr treffend gewählt, denn dieser Weg ist kein leichter. Umso wichtiger ist es, einen werteorientierten und kulturellen Dialog zwischen ukrainischen und deutschen Künstlerinnen und Künstlern zu fördern. Gerade in der aktuellen politischen Situation ist dieser Austausch von großer Bedeutung”, sagt Angelika Weide, Dezernentin für Kultur und Weiterbildung im Regierungsbezirk Münster.