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Aalto-TheaterOpernplatz 10
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Bewertungen & Berichte Aalto-Theater
Die Fritjof-Saga
Oper in drei Akten von Elfrida Andrée
Libretto von Selma Lagerlöf nach dem Versepos von Esaias Tegnér
Szenische Uraufführung: 7.2.2026 Liebe, Kampf und Magie: Wikinger-Legende erstmals auf der Opernbühne
Ingeborg und Fritjof lieben einander, doch Ingeborgs Bruder, König Helge, ist gegen die Verbindung zwischen Prinzessin und Wikinger. Stattdessen verspricht Helge dem feindlichen König Ring Ingeborgs Hand. Guatemi, Helges Königin, verrät, dass Ingeborg noch immer den ins Exil geschickten Fritjof liebt. Dennoch nimmt Ring Ingeborg zur Frau. Als Fritjof Ingeborg bei seiner Rückkehr nicht antrifft, eskaliert die Situation zwischen Helge und Fritjof, große Zerstörung ist die Folge. Ingeborg kommt aus Sehnsucht in ihre inzwischen verwüstete Heimat und wird von Fritjof erwartet, der mit ihr fliehen will. Doch Ingeborg entscheidet sich gegen Fritjof und für Ring. Bei einem Fest des Königs kommt es zu einem Aufeinandertreffen von Ring, Ingeborg, Fritjof und Guatemi. Doch die potenziell gefährliche Situation endet nicht mit Gewalt, sondern mit weisen, hoffnungsvollen Entscheidungen.
Liebe, Kampf und Magie: „Die Fritjof-Saga“ hat alles, was eine gute Geschichte braucht. Daher hat die Komponistin Elfrida Andrée diese altnordische Sage in ihrer einzigen Oper vertont. Das Libretto stammt von der schwedischen Autorin Selma Lagerlöf („Nils Holgersson“). Andrée und Lagerlöf hatten sich 1894 mit „Fritjof-Saga“ beim Wettbewerb zur Eröffnung des neuen königlichen Opernhauses in Stockholm beworben, zu einer Aufführung kam es jedoch nicht. Am Aalto Musiktheater erlebt die Oper der ersten Domorganistin Skandinaviens nun ihre szenische Uraufführung. Das künstlerische Team rund um die Regisseurin Anika Rutkofsky, Preisträgerin des prestigeträchtigen „Ring Award“, schärft mit seiner Inszenierung die ungewöhnliche, weibliche Erzählweise einer archaischen Wikingergeschichte, die mutige Frauenfiguren und erstaunlich moderne Perspektiven in sich trägt. Die Wiederentdeckung erklingt in Essen unter der musikalischen Leitung des 1. Kapellmeisters Wolfram-Maria Märtig in einer eigens für diese Produktion erstellten deutschsprachigen Fassung. Die Komposition verrät die Handschrift einer erfahrenen Musikerin und Opernkennerin, die facettenreich alle Instrumente des Orchesters nach romantischer Tradition zur Geltung bringt. Mit Wagner und Grieg teilt sie die differenzierte Ausmalung von Natur und menschlichen Konflikten durch farbenreich-opulente Orchesterklänge, genauso enthält die Musik Lieder und Tänze, die wie bei Weber, Verdi oder Bizet feinfühlig individuellen und kollektiven Emotionen nachspüren.
Musikalische Leitung: Wolfram-Maria Märtig
Inszenierung: Anika Rutkofsky
Bühne: Frank Philipp Schlößmann
Kostüme: Bente Rolandsdotter
Choreinstudierung: Bernhard Schneider
Dramaturgie: Patricia Knebel
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Empfohlen ab 12 Jahren
Einführung 45 Minuten vor jeder Vorstellung
Unter der Schirmherrschaft der Botschafterin Schwedens in der Bundesrepublik Deutschland Frau Veronika Wand-Danielsson
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Candide
Eine komische Operette in zwei Akten von Leonard Bernstein
Konzertante Fassung
Premiere: 22.2.2026Songtexte von Richard Wilbur mit zusätzlichen Songtexten von Stephen Sondheim, John LaTouche, Dorothy Parker, Lilian Hellman und Leonard Bernstein
Erzähltext von Loriot, adaptiert von der Satire Voltaires und dem Buch von Hugh Wheeler
Orchestrationen von Leonard Bernstein und Hershy Kay
Musical Continuity und ergänzende Orchestrationen von John Mauceri
Die Welt ist verrückt – aber sie klingt so schön!
Wir leben in der besten aller möglichen Welten – in diesem Glauben wächst der junge Candide am Hof des Barons im beschaulichen Westfalen auf. Ein unschuldiger Kuss mit Kunigunde, der Tochter des Barons, aber sorgt dafür, dass Candides sorgenfreies Leben ein abruptes Ende findet: Aus dem Schloss geworfen, begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise um die Welt, die ihn von einer Katastrophe in die nächste stürzt.
Unterwegs zwischen Lissabon und Venedig, Eldorado und Buenos Aires erlebt Candide Krieg und Fanatismus, Naturkatastrophen und Seuchen und entkommt mehrmals selbst nur knapp dem Tod. Kann dies wirklich die beste aller möglichen Welten sein?
Als charmanter Erzähler führt der promovierte Musikwissenschaftler und Entertainer Götz Alsmann mit dem feinsinnigen Witz Loriots durch die skurrile Geschichte. „Candide“ – die wohl beste aller möglichen Verbindungen aus Voltaire, Bernstein und Loriot an einem Abend voller Esprit und musikalischer Brillanz!
Im Jahr 1759 stellte der französische Philosoph Voltaire der Behauptung seines deutschen Kollegen Gottfried Wilhelm Leibniz, wir lebten in der besten aller möglichen Welten, seine satirische Novelle „Candide ou l’optimisme“ gegenüber, eine absurd-schräge Geschichte über die Verrücktheit der Welt. 200 Jahre später schuf Leonard Bernstein aus dem philosophischen Märchen ein Glanzstück des modernen Unterhaltungstheaters, das den Spagat zwischen Oper, Operette und Musical mit Humor und Hintersinn bravourös meistert.
Bernsteins geniale Partitur, die mit viel Augenzwinkern und als Hommage an die europäische Musikgeschichte daherkommt, wird in dieser konzertanten Aufführung ergänzt durch die launigen Zwischentexte des legendären Humoristen Loriot.
Musikalische Leitung: Wolfram-Maria Märtig
Choreinstudierung: Bernhard Schneider
Dramaturgie: Elena Wachendorf
In deutscher und englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
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La fanciulla del West
(Das Mädchen aus dem Goldenen Westen)
Oper in drei Akten von Giacomo Puccini
Premiere: 28.3.2026 Libretto von Guelfo Civinini und Carlo Zangarini
„Wildwestoper“ mit farbenreicher Musik und Hollywood-Charme
Goldfieber trifft auf Liebesintrige: Im Saloon „Polka“ versammeln sich die Goldgräber und Minnie ist, neben dem Gold, ihr größter Schatz. Als Dick Johnson in ihrem Leben auftaucht, verliebt sie sich sofort in ihn, ohne seine Identität zu kennen: Es handelt sich um den Dieb Ramerrez, der mit seiner Bande das von Minnie bewachte Gold rauben will. Trotzdem ist sie bereit, Johnson bei Gefahr zu beschützen. Ihre Zuneigung weckt die Eifersucht des Sheriffs Rance, der auch um Minnie wirbt. In einem Pokerspiel soll das Schicksal Johnsons entschieden werden …
Nach Vollendung seiner „Butterfly“ war Puccini auf der Suche nach „etwas Neuem, Bewegendem und nie Gesehenem“. Mit „Fanciulla“, deren Geschichte auf den Höhepunkt des Goldrausches in Kalifornien der 1850er Jahre zurückgeht, gelang es ihm tatsächlich etwas Neues zu kreieren: die allererste „Wildwestoper“ der Musikgeschichte, in der amerikanische Idiome, Ragtime und Jazz mit der unverwechselbaren Musiksprache Puccinis kombiniert werden. „‚La fanciulla del West‘ ist mir von allen Opern am besten gelungen“, schrieb er über seine dreiaktige Oper, die 1910 in der Metropolitan Opera ihre glänzende Premiere feierte. Und obwohl „Fanciulla“ die Popularität etwa einer „Tosca“ oder „Bohème“ nie erreichte, ist sie angesichts ihrer einzigartigen, filmischen Ästhetik jenseits der Wildwest-Romantik einer Entdeckung wert. Gerade auf diesen filmischen Aspekt fokussiert sich das Regieteam um Dirk Schmeding, dessen fantasievolle Regiehandschrift sich in seinen Arbeiten unter anderem in der Oper Frankfurt, der Staatsoper Hannover, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, dem Luzerner Theater und nun erstmals im Aalto-Theater erkennen lässt.
Musikalische Leitung
Andrea Sanguineti/Tommaso Turchetta
Inszenierung: Dirk Schmeding
Bühne: Ralf Käselau
Kostüme: Julia Rösler
Video: Johannes Kulz
Choreinstudierung: Bernhard Schneider
Dramaturgie: Savina Kationi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Empfohlen ab 12 Jahren
Einführung 45 Minuten vor jeder Vorstellung
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Der Glöckner von Notre-Dame
Ballett in zwei Akten von Armen Hakobyan
Musik von Erich Wolfgang Korngold, Sergej Rachmaninow, Dmitri Schostakowitsch, Franz Schreker u. a.Paris, 1482. Im Schatten der Kathedrale Notre-Dame, einsam und lediglich umgeben von Glockenseilen und steinernen Wasserspeiern, lebt der von Geburt an entstellte Quasimodo. Verborgen vor dem Rest der Welt verfolgt er vom Glockenturm aus das Treiben der Menschen und verliebt sich in Esmeralda. Doch auch Frollo, ein Geistlicher und der Ziehvater des Glöckners, hat ein Auge auf die schöne Tänzerin geworfen, die selbst den Soldaten Phoebus liebt. Als der eifersüchtige Frollo seinen Widersacher ersticht, wird Esmeralda des Mordes beschuldigt und zum Tode verurteilt. Quasimodo bringt sie in die schützende Kathedrale, wo Frollo die beiden erwartet. So entspinnt sich zwischen den Mauern von Notre-Dame ein Konflikt um Liebe und Eifersucht, um innere Zerrissenheit und dunkle Begierden.
Mit seinem Roman „Notre-Dame de Paris“ schuf Victor Hugo 1831 ein Stück Weltliteratur. In dessen Zentrum: die geschichtsträchtige Kathedrale Notre-Dame, in deren Inneren sich dunkle Leidenschaften und unerfüllte Sehnsüchte verbergen.
Armen Hakobyan, Co-Intendant des Aalto Ballett Essen, zeichnet in seinem ersten abendfüllenden Handlungsballett die Geschichte zweier Außenseiter, voller Verlangen nach Nähe und Furcht vor Enttäuschung. Mit einer teils zeitgenössisch-abstrakten, teils klassisch geprägten Tanzsprache führt er in das Seelenleben der Figuren und entwirft mit seinem Tanz zwischen Licht und Schatten eine Welt, in der Schönheit und Hässlichkeit untrennbar miteinander verknüpft sind. Zu (spät-)romantischen Kompositionen u. a. von Rachmaninow und Korngold führt das Aalto Ballett Essen in ein gleichermaßen lebendiges wie grausames mittelalterliches Paris und erzählt von Einsamkeit, dem Verlangen nach Liebe und der Unentrinnbarkeit des Schicksals.
Choreografie: Armen Hakobyan
Musikalische Leitung: Wolfram-Maria Märtig
Bühne und Kostüme: Ramon Ivars
Licht: Armen Hakobyan/Philipp Kühl
Mitarbeit Bühne und Kostüm: Roger Orra
Dramaturgie: Laura Bruckner/Savina Kationi
ca. 2 Stunden, inklusive Pause
Empfohlen ab 12 Jahren
Einführung 45 Minuten vor jeder Vorstellung
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La traviata
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave
Eine tragische Liebe am Abgrund des Todes Der Titel, der moralisierend „die vom rechten Wege Abgekommene“ meint, ersetzte den eigentlich vorgesehenen Titel „Amore e morte“, also „Liebe und Tod“; in Frankreich wurde die Oper zunächst als „Violetta“ heimisch. Es ist das einzige Werk, in dem sich Verdi einem Stoff aus der unmittelbaren Vergangenheit zuwendet. Statt eine Königin in die Tragödie zu stürzen, lässt er das Publikum mit einer Kurtisane leiden, statt Mordlust und Rache bahnt die damals unheilbare Tuberkulose dem Tod den Weg. Mit dieser Handlung ebenso wie mit der fast schon filmischen Dramaturgie schuf Verdi hier ein weit über seine Zeit hinausweisendes Bühnenstück, das mit seiner fesselnden Musik zu den beliebtesten Opern überhaupt gehört. In seiner erfolgreichen Produktion findet Regisseur Josef Ernst Köpplinger intime Bilder für die Geschichte um Violetta Valéry – eine Geschichte über Liebe, Leid und Leidenschaft.
Musikalische Leitung: Tommaso Turchetta/Andrea Sanguineti
Inszenierung: Josef Ernst Köpplinger
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Choreinstudierung: Bernhard Schneider
Dramaturgie: Nils Szczepanski/Savina Kationi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: Ca. 2 Stunden, ohne Pause
Empfohlen ab 12 Jahren
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Carmen
Ballett in zwei Akten von Johan Inger
Musik von Georges Bizet, Rodion Schtschedrin, Marc Álvarez
Der schwedische Star-Choreograf Johan Inger erzählt in packenden Bildern die Liebestragödie um Carmen. Carmen, von allen Seiten umschwärmt und begehrt, trifft auf den Soldaten Don José, der ihren Verführungskünsten verfällt und sich rettungslos in sie verliebt. Seine Liebe aber engt sie ein und so gibt sie sich dem nächsten Abenteuer hin, während Josés Eifersucht wächst und unausweichlich ins Verderben führt …
Die Geschichte Carmens, der Titelheldin von Bizets unsterblicher Oper, fasziniert seit Jahrzehnten. Die Fragen, die der Stoff aufwirft, sind vielfältig und bis heute inspiriert die fatale Dreiecksgeschichte Kunstschaffende jeder Gattung. Nach Ben Van Cauwenberghs packender neoklassischer Interpretation erzählt die Compagnie des Aalto Ballett Essen den Mythos der vermeintlichen „femme fatale“ nun in der eindringlichen Choreografie Johan Ingers mit Mitteln des modernen Balletts neu. Der schwedische Star-Choreograf rückt Don José sowie dessen Liebeskummer und krankhafte Obsession für die selbstbestimmte Carmen ins Zentrum des Abends. Erzählt wird die tragische Geschichte von Eifersucht und Mord aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Ein Kind wird unfreiwillig Zeuge und schildert das tödliche Geschehen durch seinen unschuldigen Blick.
2015 feierte Ingers Interpretation mit der Compañía Nacional de Danza in Madrid ihre Uraufführung, ein Jahr später erhielt der Choreograf den renommierten Prix Benois de la Danse für den Abend, der auch musikalisch neue Perspektiven eröffnet: Der Komponist Rodion Schtschedrin nahm 1967 Modernisierungen an Bizets weltbekannten Melodien vor und verarbeitete sie zu seiner beliebten „Carmen-Suite“. Ergänzt werden diese beiden Carmen- Klassiker durch Neukompositionen des Spaniers Marc Álvarez, der mit einer emotionalen Klangsprache in das Innere der Figuren blickt und ein eindrückliches Psychogramm zeichnet.
Mit: Compagnie des Aalto Ballett Essen, Essener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Tommaso Turchetta
Choreografie: Johan Inger
Bühne: Curt Wilmer/Leticia Gañán Calvo
Kostüme: David Delfín
Licht: Tom Visser
Dramaturgie: Gregor Acuña-Pohl/Laura Bruckner
1 Stunde, 50 Minuten inkl. einer Pause
Empfohlen ab 16 Jahren
Hinweise: In der Inszenierung kommt es zum Einsatz von Schusswaffen und damit verbundenen Schussgeräuschen.
Einführung 45 Minuten vor jeder Vorstellung
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Cinderella
Jean-Christophe Maillot
Ballett in drei AktenMusik von Sergej Prokofjew
„Cinderella“ in der international gefeierten Choreografie von Jean-Christophe Maillot, die klassische Balletttechnik mit moderner Bewegungssprache kombiniert.
Cinderella darf nicht mit zum Ball des Prinzen. Feen verzaubern das Mädchen, sodass sie heimlich den Stiefschwestern zum Tanz folgen kann. Um Mitternacht aber muss Cinderella wieder zu Hause sein, denn dann endet die Magie. Der Prinz macht sich auf die Suche nach der schönen Unbekannten, die er auf dem Ball in sein Herz geschlossen hat.
„Cinderella“ nach dem Märchen „Aschenputtel“ gehört zu den beliebtesten Ballettkompositionen Sergej Prokofjews und zieht seit seiner Uraufführung 1945 am Moskauer Bolschoi Theater durch sein märchenhaftes Sujet und facettenreiche Musik Jung und Alt in den Bann. Charakter- und Ensembletänze, Soli und Pas de deux entführen in eine magische Geschichte, in der das Gute über das Böse siegt.
Das Aalto Ballett Essen präsentiert „Cinderella“ in der international gefeierten, durch Les Ballets de Monte-Carlo uraufgeführten Choreografie von Jean-Christophe Maillot, die klassische Balletttechnik mit moderner Bewegungssprache kombiniert. Maillot und sein Team haben für das bekannte Handlungsballett eine fantasievolle Welt geschaffen, die durch Schlichtheit, intensives Farbenspiel und Wandelbarkeit besticht. Märchen trifft Moderne, ein Ballettabend für die ganze Familie.
Musikalische Leitung: Tommaso Turchetta
Choreografie: Jean-Christophe Maillot
Bühne: Ernest Pignon-Ernest
Kostüme: Jérome Kaplan
Licht: Dominique Drillot
Dramaturgie: Patricia Knebel
ca. 2 Stunden, 15 Minuten eine Pause
Empfohlen ab 8 Jahren
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Tanzhommage an Queen
Tanzstück von Ben Van Cauwenbergh
Musik von Queen
Erleben Sie Hits wie „We Will Rock You“, „Don’t Stop Me Now“ und „Bohemian Rhapsody“ mit Augen und Ohren neu! Ben Van Cauwenberghs Tanzstück ist Ausdruck der Verehrung für eine der erfolgreichsten und innovativsten Rockbands aller Zeiten. Mit der 1970 gegründeten Gruppe „Queen“ erschufen der Gitarrist Brian May, der Bassist John Deacon, der Schlagzeuger Roger Taylor und der charismatische Sänger Freddie Mercury einen besonderen, mit klassischen Elementen angereicherten, unverwechselbaren Sound. Die vielfältigen Stimmungen ihrer Songs reichen von lyrischen Liebesballaden über grotesk-ironische Rocknummern bis hin zu ekstatischen Hymnen. Ihre Platten sind von einer beeindruckenden und progressiven Polystilistik gekennzeichnet und ihre fulminanten, extrovertierten Bühnenshows eine Sensation. Wuchtige Riffs, kraftvolle Rock’n’Roll- und Funkrhythmen, neuartige Synthesizerklänge, eingängige Melodien und die virile, breit angelegte Stimme des Leadsängers Mercury ziehen das Publikum bis heute in den Bann. Als getanzte Hommage vermittelt Van Cauwenberghs Stück die verschiedenen Facetten und Charaktere dieser Musik: „Meine Bewegungen basieren auf den klassischen Elementen des Tanzes. Das Publikum wird aber hier vergeblich eine ,kritische Auseinandersetzung‘ zwischen ,Tradition und Moderne‘ oder ,Disziplin des klassischen Balletts und Freiheit der Rockmusik‘ suchen. Ich schließe mich gerne der Aussage des genialen Freddie Mercury an, der nichts weiter wollte, als sein Publikum auf höchstem Niveau zu unterhalten.“ In der „Tanzhommage an Queen“ kann man Hits wie „We Will Rock You“, „Don’t Stop Me Now“ und „Bohemian Rhapsody“ mit Augen und Ohren neu erleben.
Choreografie und Kostüme: Ben Van Cauwenbergh
Bühne: Dmitrij Simkin
Dramaturgie: Ina Wragge
Empfohlen ab 10 Jahren
Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause
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Der Freischütz
Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber
Libretto von Friedrich KindCarl Maria von Webers berühmteste Oper zum 200. Todestag des Komponisten
Ein einziger Probeschuss entscheidet über Max’ Zukunft. Trifft er, so darf er Agathe zur Frau nehmen und erbt die Erbförsterei. Verfehlt er sein Ziel, verliert er alles. Es ist ein Leichtes für Kaspar, ihn in einen Pakt mit dem Teufel zu verwickeln …
Carl Maria von Webers „Freischütz“ (1821) stärkte den Wunsch der Deutschen nach kultureller Identität und kann bis heute als heimliche Nationaloper gelten. Weber und sein Librettist Friedrich Kind verlegten die Handlung in die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg, in der die Menschen durch brutale Machtkämpfe traumatisiert waren. Doch was verbirgt sich hinter einer Gesellschaft, in der die Erinnerung an den Krieg das Denken und Handeln bestimmt? Was sind das für Menschen, die in längst überholten Ritualen Halt suchen und dabei die Grenzen zwischen Realität und Surrealität nicht mehr erkennen? Diesen Fragen spürt Regisseurin Tatjana Gürbaca in ihrer Inszenierung nach.
2026 markiert den 200. Todestag Carl Maria von Webers. Mit der Aufführung seiner wohl bekanntesten Oper ehrt das Aalto Musiktheater diesen großartigen Künstler.
Musikalische Leitung: Andrea Sanguineti
Inszenierung: Tatjana Gürbaca
Bühne und Licht: Klaus Grünberg
Kostüme: Silke Willrett
Choreinstudierung: Bernhard Schneider
Dramaturgie: Svenja Gottsmann
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
Altersempfehlung: Empfohlen ab 14 Jahren
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Petrosinella, lass dein Haar herunter!
Ein Kinderstück von Heribert Feckler und Marie-Helen Joël
Oper Kleinlaut
Wer von euch kennt eigentlich Petrosinella? Dieses Märchenwesen, das genau wie Rapunzel kräftige lange Haare besitzt, an denen der Traummann den Turm hinaufklettern kann? Hexe Kleinlaut wollte eigentlich mit ihrem Zauberspruch nur die Petersilie in Omas Küche schneller wachsen lassen. Doch – klex und ex – ehe Petrosinella sich’s versieht, hat sie keine Haare mehr auf dem Kopf und der Prinz vor dem Turm macht ein dummes Gesicht.Im Rahmen einer Kooperation ist Hexe Kleinlaut u. a. mit „Petrosinella, lass dein Haar herunter!“ auf dem Welterbe Zollverein zu erleben.
ca. 55 Minuten
Altersempfehlung: Empfohlen ab 3 Jahren
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Da haben wir den Salat
Ein Kinderkonzert mit Hexe Kleinlaut
Das Frühjahr kann kommen! Hexe Kleinlaut war schon fleißig und hat viele Samenkörner in die Erde gestopft. Noch stehen all die vielen kleinen Töpfchen in ihrem warmen Zimmer, aber bald geht es raus an die frische Luft. Wenn alles klappt, wie geplant, dann gibt es im Sommer rote Radieschen, orange Möhren und grüne Petersilie. Kleinlaut will sich jeden Tag viele bunte Sachen auf den Teller legen: rote Äpfel, grüne Gurken, beige Erdnüsschen, blaue und grüne Trauben – alle Farben des Regenbogens sollen einmal in ihrem Mund verschwinden. So etwas nennt man gesunde Ernährung! Das ist wichtig, denn Kleinlaut will noch viel Blödsinn anstellen. Wir feiern die Farben, Obst, Gemüse und das Leben, schauen uns an, was uns gut schmeckt, was gesund ist und was man vielleicht doch lieber zu Bastelmaterial umfunktionieren sollte. Und dass bei Hexe Kleinlaut nichts ohne Musik passiert, das könnt ihr euch natürlich denken.ca. 55 Minuten
Empfohlen ab 3 Jahren
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Deutscher Tanzpreis 2026
Tanzgala
Der Dachverband Tanz Deutschland lädt wieder zur Tanz-Gala ein. Das Programm präsentiert auch dieses Jahr die große Vielfalt des Tanzes: Zu Gast sind das Staatsballett Berlin, die MiR Dance Company Gelsenkirchen, der Choreograf und Tänzer Thomas A. Bradley und das Urban Dance Department & Friends.Im Rahmen der Tanz-Gala wird der Deutsche Tanzpreis 2026 an den Choreografen Christian Spuck verliehen. Ehrungen gehen an die Tanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Gabriele Brandstetter und den Butoh-Tänzer Tadashi Endo (posthum). Der Deutsche Tanzpreis ist Deutschlands wichtigste Auszeichnung im Tanz. Wir laden Sie herzlich zu dieser Feier des Tanzes ein!
Die Besucher*innen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Gala-Programm:
WATER ist ein kraftvoller Eröffnungsakt, in der das Urban Dance Department & Friends die Essenz des Urban Dance auf die Bühne bringt. Mit 13 lokalen und internationalen Tänzer*innen verbindet die Choreografie von Souhail Jalti Hip Hop, Popping und Breakdance mit zeitgenössischem urbanem Ausdruck.
Die Uraufführung NOT BUTOH SOLO des Choreografen und Tänzers Thomas A. Bradley ist eine Referenz an Gabriele Brandstetter und Tadashi Endo zugleich und eine Reflexion über die anhaltende Faszination des Künstlers für das japanische Butoh.
Das Staatsballett Berlin zeigt gleich drei Stücke des Choreografen und diesjährigen Preisträgers Christian Spuck: Mit Beethoven greift Spuck die Stimmung des zweiten Satzes ‚Adagio un poco mosso‘ des Klavierkonzert Nr. 5 auf.
Nocturne repräsentiert mit seiner Verschmelzung von klassischen und zeitgenössischen Elementen die choreographische Handschrift von Christian Spuck in besonderer Weise.
Christian Spuck brachte das Ballett Romeo und Julia 2012 in Zürich zur Premiere. Seine Interpretation der Balkonszene, das Balkon Pas de Deux aus Romeo und Julia, zählt zu den bewegendsten Momenten des Stücks.
Die MiR Dance Company Gelsenkirchen zeigt Ausschnitte aus dem mitreißenden Zweiteiler Hasard & Boléro von Sita Ostheimer mit Musik von Yehezkel Raz und Maurice Ravel und einen Ausschnitt aus Millennials des Choreografen Marcos Morau. „Millennials“ spürt nach, wie in der Ära der digitalen Revolution das Internet und soziale Netzwerke den Kern der Gesellschaft verändert haben.
Die Tanz-Gala wird durch ein Grußwort des Kulturstaatsministers im Bundeskanzleramt Wolfram Weimer eröffnet.
Durch den Abend führt die Moderatorin Vivian Perkovic – bekannt u.a. vom 3sat-Magazin Kulturzeit.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.deutschertanzpreis.de
ca. 3 Stunden inkl. Pause
Die Tanz-Gala wird mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten.
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Open Classes
öffentliches Balletttraining
Spannende Einblicke für Tanzbegeisterte in die Probenarbeit der Ballettcompagnie mit der Gelegenheit, selbst am Balletttraining teilzunehmen.An fünf Terminen öffnet das Aalto Ballett Essen die Türen zur Großen Probebühne und zum Ballettsaal, um Tanzbegeisterten spannende Einblicke in die Probenarbeit zu ermöglichen und Platz an der Ballettstange zu machen. Allen Anfänger*innen, Laientänzer* innen sowie Ballettschüler*innen ab 14 Jahren bieten wir mit den „Open Classes“ die Gelegenheit, eine Probe der Compagnie oder eine Gesprächsrunde mit Profis der Sparte Ballett zu besuchen und an einem anschließenden Balletttraining teilzunehmen – angeleitet von unseren fachkundigen Ballettmeister*innen oder Tänzer*innen.
Alle Teilnehmer*innen werden zu Mitwirkenden, wenn im Ballettsaal das Training mit Live-Klaviermusik beginnt. Für die Teilnahme sind erste Grundkenntnisse im klassischen Ballett erwünscht. Mitgebracht werden müssen Schläppchen oder Socken, bequeme Kleidung und eigene Getränke. Um eine angenehme Atmosphäre für alle Beteiligten der „Open Classes“ zu garantieren und Raum zum Ausprobieren zu geben, sind ausschließlich aktiv Teilnehmende zugelassen.
Treffpunkt: Bühneneingang Aalto-Theater
ca. 2 Stunden, 30 Minuten
ab 14 Jahren
Für die Teilnahme sind erste Grundkenntnisse im klassischen Ballett gewünscht.
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Familien-Werkstatt
Doppelte Türgriffe als Einladung für Groß und Klein! Bereits an der Eingangstür zeigt unser Architekt Alvar Aalto, dass in diesem Theater jeder willkommen ist. Zunächst nehmen die Familien an einer Erlebnistour durch unser Haus teil. Der Blick hinter den blauen Vorhang eröffnet die Sicht auf 1.750 Quadratmeter Bühnenfläche und lädt zum Entdecken einiger wichtiger Abteilungen ein, die an einer Opern- oder Ballettproduktion beteiligt sind. Und dann heißt es für die Familien: Bühne frei! Gemeinsam wird eine Szene vorbereitet und einstudiert; dazu gehören auch Kostüme, Maske, Beleuchtung und Musik. Nicht nur hinter die Kulissen zu schauen, sondern sich aktiv mit dem Leben auf und hinter einer Bühne vertraut zu machen, ist in jedem Alter ein besonderes Erlebnis. Alle packen an, alle machen mit, gemeinsam machen wir Theater!ca. drei Stunden
Für Kinder und Erwachsene, empfohlen ab 6 Jahren
In der Pause können mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden.
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Öffentliche Theaterführung
Zweistündiger öffentlicher Rundgang mit Blick hinter die Kulissen
„Das höchste Ziel der Architektur ist die Erschaffung eines Paradieses“ – und so bescheinigte die Jury des Ideenwettbewerbs für den Bau eines neuen Opernhauses bereits im Jahr 1959 dem Entwurf Alvar Aaltos „große Originalität und Schönheit“. Eröffnet im Jahr 1988, vor über 30 Jahren, hat das Aalto-Theater bis heute nichts an seiner Faszination eingebüßt und sein Architekt gilt als einer der „international bedeutendsten Architekten einer organischen Moderne“.Im Rahmen der zweistündigen Führung werden die Teilnehmer*innen nicht nur mit Aaltos „humaner Architektur“ vertraut gemacht, sondern erhalten ebenso einen exklusiven Blick hinter die Kulissen und werden in die Geheimnisse des Theateralltags eingeweiht. An Orten, die den Zuschauer*innen bei regulären Theaterbesuchen verborgen bleiben, wie den Werkstätten, der Probebühne oder dem Kulissenlager, können Sie sich auf zahlreiche Informationen und Anekdoten rund um die Geschehnisse eines Theaterabends freuen und erfahren, warum ein Aufzug benötigt wird, in dem sogar ein Lastkraftwagen Platz hat, was es mit dem Beruf der Inspizienz auf sich hat und wie ein Probenalltag am Aalto-Theater aussieht.
ca. 2 Stunden
Treffpunkt: Haupteingang des Aalto-Theaters
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Architekturführungen
Lernen Sie Alvar Aaltos "humane Architektur" in 45 Minuten kennen!„Die Architektur humaner zu gestalten bedeutet, bessere Architektur zu machen“, so der Schöpfer des Essener Musiktheaters, Alvar Aalto. An ausgewählten Sonntagen können interessierte Gäste in 45-minütigen Kurzführungen Aaltos „humane Architektur“ mit ihrer geschwungenen Fassade, ihrem lichtdurchfluteten Foyer sowie dem an antiken Vorbildern orientierten Zuschauerraum erleben.
Kurzentschlossene können Tickets auch vor Ort erwerben.
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Familien-Werkstatt
Für Kinder und Erwachsene
Doppelte Türgriffe als Einladung für Groß und Klein! Bereits an der Eingangstür zeigt unser Architekt Alvar Aalto, dass in diesem Theater jeder willkommen ist. Zunächst nehmen die Familien an einer Erlebnistour durch unser Haus teil. Der Blick hinter den blauen Vorhang eröffnet die Sicht auf 1.750 Quadratmeter Bühnenfläche und lädt zum Entdecken einiger wichtiger Abteilungen ein, die an einer Opern- oder Ballettproduktion beteiligt sind. Und dann heißt es für die Familien: Bühne frei! Gemeinsam wird eine Szene vorbereitet und einstudiert; dazu gehören auch Kostüme, Maske, Beleuchtung und Musik. Nicht nur hinter die Kulissen zu schauen, sondern sich aktiv mit dem Leben auf und hinter einer Bühne vertraut zu machen, ist in jedem Alter ein besonderes Erlebnis. Alle packen an, alle machen mit, gemeinsam machen wir Theater!ca. drei Stunden
Für Kinder und Erwachsene, empfohlen ab 6 Jahren
In der Pause können mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden.
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Aalto-Theater
Das von dem finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Aalto-Theater mit seinen 1.125 Plätzen beheimatet nicht nur das Aalto-Musiktheater, das Aalto Ballett Essen und die Essener Philharmoniker, es ist auch eine architektonische Sehenswürdigkeit. Alvar Aalto, der wie Gropius, Mies van der Rohe oder Le Corbusier zu den bedeutendsten Repräsentant*innen der Architektur im 20. Jahrhundert zählt, hat hier sein Konzept der „Humanen Architektur“ – deren oberstes Ziel das Wohlbefinden der Menschen innerhalb der Gebäude ist – konsequent vom Grundriss bis zum Portal verwirklicht. Von der FAZ als "vielleicht schönster deutscher Theaterbau nach 1945" bezeichnet, vereint das Haus vollkommene Ästhetik mit hohem Nutzwert.Aalto-Theater bewerten:
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- Heute: Der Glöckner von Notre-Dame

- Morgen: La traviata
- Premiere: La fanciulla del West
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- Deutscher Tanzpreis 2026
- Der Freischütz
- Da haben wir den Salat
- Das von dem finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Aalto-Theater zeigt Musiktheater und Ballettaufführungen sowie Konzerte der Essener Philharmoniker.
- Heute: Kreislers kalte Füße
- Morgen: Sturmhöhe
- Premiere: Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten
- Premiere: Die Gehaltserhöhung
- Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich
- Romeo und Julia - allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
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