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Wiener Festwochen

15.5. bis 21.6.2026

Die Freie Republik macht Wien über fünf Wochen zur internationalen Experimentalstätte der Künste und Gemeinschaft, denn: Wir schulden der Welt eine Revolution!

Kontakt

Wiener Festwochen
Lehárgasse 11/1/6
A-1060 Wien

Telefon: +43 (0)1 589 22-0
Fax: +43 (0)1 589 22-49
E-Mail: festwochen@festwochen.at

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Wiener Festwochen

© Franzi Kreis
Fest

Eröffnung Wiener Festwochen

75 Jahre Schönheit und Skandal

75 Jahre Schönheit und Skandal, 75 Jahre Kunst­religion: Die Wiener Festwochen erklären sich im Jubiläumsjahr zur Republic of Gods! Waren die Eröffnungen immer schon legendär, so setzen wir zum Geburtstag noch eins drauf mit einer genauso spiri­tuellen wie skurrilen, genauso spekta­kulären wie zutiefst menschlichen, kurz: mit einer unvergesslichen Show. Die „Godmother of Punk“ Patti Smith mu­siziert mit dem Schmusechor und der neu gegründeten Festwochen Band Gods Republic, Gospel trifft auf Punk, Klassik auf Schlager, neue auf alte Gött:innen: schamloser Synkretismus in guter alter Wiener Tradition! Denn wer wäre die Republic of Gods, wenn nicht wir alle? Und noch etwas: Heuer feiern wir auf dem Heldenplatz, Wiens Mythos-­Ort par excellence! Whether you’re a sinner or a prophet: Welcome to the Republic of Gods! Natürlich bei freiem Eintritt.
Hinweise

Bei dieser Veranstaltung gibt es einen Deaf Space mit Gebärden­dolmetschung und ­-performance.

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Bewertungen & Berichte Eröffnung Wiener Festwochen

© Kampagne: TBWA, Fotograf: Robert Staudinger
Ausstellung

Hype und Hochkultur

75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten

Aus tausenden von Fest­wochen Plakaten schöp­fend, zeigt die Ausstel­lung eine Auswahl der prägendsten Kampagnen der Wiener Festwochen und eröffnet ein außerge­wöhnliches Panorama auf deren Ge­schichte. Manche dieser Plakate spie­geln subtil den Zeitgeist wider, andere lösen bei den Bewohner:innen dieser Stadt sofort Erinnerungen aus: an un­vergessene Theaterskandale, hitzige Debatten – und vor allem an große Kunsterlebnisse. Stadtgesellschaftlich brisante Ereignisse wie die Arena-Besetzung im Jahr 1976 klingen ebenso an wie ikonische Momente, etwa das Falco­-Eröffnungskonzert 1985. Die Plakatchronik zeigt den Wandel der Zeiten und Designsprachen, vor allem aber die Entwicklung des Festivals selbst hin zu seiner heutigen Form und visuellen Identität. Im Zuge der Aus­stellung wird zudem erstmals der ge­samte Bestand des Festwochen Plakat­archivs digital zugänglich gemacht: grafische Experimente, visionäre De­signentwürfe und legendär humorvolle Kampagnen.

Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und des MAK – Museum für angewandte Kunst in Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus
Hinweise

Jede Eintrittskarte der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien 2026 ermöglicht bis 20. September den ermäßigten Eintritt zu 10 Euro.

Weitere Information unter
mak.at

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© David Baltzer/bildbuehne.de
Ausstellung

CHRISTOPH SCHLINGENSIEF:

Es ist nicht mehr mein Problem!

Zum ersten Mal widmet sich in Österreich eine umfas­sende Einzelausstellung dem visionären deutschen Radikalkünstler Christoph Schlingensief (1960–2010). Bei den Wiener Festwo­chen hatte er im Jahr 2000 mit seiner Container­-Aktion Bitte liebt Österreich – Erste österreichische Koalitionswoche die fremdenfeindliche Regierungspolitik der FPÖ zum Thema gemacht und mit einer Vermischung von Wirklichkeit und Kunst die ganze Stadt in Aufruhr versetzt. Die Ausstellung präsentiert neben der Container­-Aktion weitere zentrale Arbeiten des Ausnahmekünst­lers, wie etwa die Installation Church of Fear, in der Schlingensief nach den An­schlägen vom 11. September 2001 den „Glauben an die Angst“ zum Dogma erhob, die Polit­-Kampagne Chance 2000 – Partei der letzten Chance, Film­arbeiten aus dem Amazonas zu seiner Wagner­-Inszenierung Der Fliegende Holländer oder das Videokunstwerk The African Twin Towers. Die Ausstellung zeigt, wie Schlingensiefs radikal persön­liche Kunst zwischen Provokation und Kunstvertrauen auch heute noch irritiert und inspiriert.

Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, MAK – Museum für angewandte Kunst und Gropius Bau/Berliner Festspiele
Hinweise

Jede Eintrittskarte der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien 2026 ermöglicht bis 13. September den ermäßigten Eintritt zu 10 Euro.
„BITTE LIEBT SCHLINGENSIEF“

12. Mai, 18 Uhr, Diskussion mit Lilli Hollein, Aino Laberenz und Milo Rau, Moderation: Raphael Gygax. Eintritt frei!
KÜNSTLER:INNENFÜHRUNGEN

15. / 29. Mai, 12. / 19. Juni, jeweils 16.30 Uhr, Programm und Anmeldung unter mak.at

Künstlerisches Team: Kuratiert von Raphael Gygax in Zusammenarbeit mit Aino Laberenz Ausstellungsorganisation Mario Kojetinsky Assistenzkurator Max Appel-Palma

Dank: Mit freundlicher Unterstützung des Dorotheum

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© Mateusz Skwarczek
Diskussion

Eine Rede an Europa 2026

Anne Applebaum

Seit 2019 liefert die von der ERSTE Stiftung initiierte Vor­lesungsreihe Rede an Europa kritische Impulse zur Gegen­ wart und Zukunft Europas. In der Reihe geben renommierte Intellektuelle einer breiten Öffentlichkeit Denkanstö­ße zum politischen und kulturellen Projekt Europa. Als Ort dient der Wie­ner Judenplatz, der daran erinnert, dass Europa nur im Spiegel seiner Geschich­te verstanden werden kann. Bisherige Redner:innen waren der amerikanische Historiker Timothy Snyder, die ukrai­nische Menschenrechtsaktivistin Oleksandra Matwijtschuk, der israe­lisch­-deutsche Philosoph Omri Boehm und die albanisch­britische Philosophin und Politikwissenschaftlerin Lea Ypi. 2026 wird die amerikanisch­-polnische Journalistin, Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum die Rede an Europa halten. Sie zählt zu den profi­liertesten Kritiker:innen autoritärer Herrschaftssysteme, insbesondere der russischen Expansionspolitik. Für ihr Gesamtwerk wurde Anne Applebaum mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2024 ausgezeichnet.

Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Erste Stiftung und des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen
In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Wien
Hinweise
LIVE-STREAM

Infos zum Live­-Stream folgen.

Sprache: Englisch

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© SIRENE Studio
Theater

Das beste Stück aller Zeiten

75 Jahre Wiener Festwochen
Milo Rau

Von fäkalen Performances bis zu blutigen Theater­-Gottes­diensten, von traumhaften Klassiker­-Abenden bis zu immersiven Albträumen, vom Lipizzaner­Hengst bis Luc Bondys Geist, von der Barockoper bis zu Schlingensiefs Con­tainer: Das beste Stück aller Zeiten bringt in einer genauso skurrilen wie berühren­den Revue Höhe­ und Tiefpunkte aus 75 Jahren Festwochen auf die Bühne! Moderiert von den beiden Wien­-Lieb­lingen Inge Maux und Samouil Stoyanov, führt der Abend von der Geburtsstunde der Wiener Festwochen 1951 bis zur heutigen Freien Republik Wien – und ist Auftakt der diesjährigen Festivalausgabe Republic of Gods.
Alteingesessene und zugezogene Wie­ner:innen, Festwochen­-Fans und ­-Hater erzählen Geschichten von ihrer ersten Theater-­Liebe, von göttlichen Entrü­ckungen, von Langeweile und Spaß. Große Momente der kollektiven Erin­nerung treffen auf persönliche Ge­schichten und die Stadt selbst wird zur Bühne: mit ihren Sehnsüchten, Geheim­nissen und Widersprüchen. Eine kleine Geschichte des Theaters und unseres geliebten Wiens.

Eine Produktion der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien
Hinweise

Regie: Milo Rau
Live-Musik, Korrepetition: Matej Wakounig
Sounddesign: Dominik Mayr
Bühne: Anton Lukas Kostüm Cedric Mpaka
Video: Moritz von Dungern
Regieassistenz: Nastasia Griese
Mitarbeit künstlerische Koordination: Jonas Baur
Kostümassistenz: Marie Therese Fritz
Kinderbetreuung: Grazia Caccin

Empfohlen ab 16 Jahren

Das Stück enthält Darstellungen von Gewalt.

PUBLIKUMSGESPÄCH: 19. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

Sprache: Deutsch mit englischen Übertiteln
Dauer: 2 Std.

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© Pauline Viardot-García
Performance

Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2

Lina Majdalanie & Rabih Mroué

Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2 kreist um die enge Ver­bindung zwischen klassischer Musik und Macht: Als Chopin seinen Marche funèbre (Trauermarsch) komponierte, hätte er wohl kaum ahnen können, dass er einmal bei den Beerdi­gungen ideologisch völlig gegensätzli­cher Führer:innen gespielt werden würde – etwa der britischen Premier­ministerin Margaret Thatcher oder dem Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah. Ist es nicht die Musik selbst, die in solchen Momenten beerdigt wird: wenn sie ihrer Freiheit beraubt und für die Glorifizie­rung von Führer:innen instrumentalisiert wird? Mit unnachahmlicher Schärfe und feinem Humor sezieren Lina Majdalanie und Rabih Mroué das Zusammenspiel von Macht, Tod und Musik. Die aus Beirut stammenden, inzwischen in Berlin lebenden Künstler:innen, deren Werke weltweit gezeigt werden, entwickeln für die Republic of Gods ein genauso hu­morvolles wie politisch brisantes Volks­stück.

Eine gemeinsame Produktion der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und des Volkstheater Wien

Volksstück

Das Volksstück ist inzwischen ein genauso festes wie be­liebtes Ritual in der Freien Republik Wien: Wanderstü­cke mit maximal zwei Schauspieler:innen und wenig Technik, die jedes Jahr von einer:einem anderen Künstler:in insze­niert und in Gemeindezentren, auf Fuß­ballplätzen, Freilichtbühnen und an anderen spannenden Orten aufgeführt werden. Nach Die Rechnung von Tim Etchells(2024) und Ein gefräßiger Schatten von Mariano Pensotti (2025) folgt nun als gemeinsame Produktion der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und des Volkstheater Wien Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2 von Lina Majdalanie und Rabih Mroué. Volks­theater auf höchstem Niveau, Welttheater für alle.

Regie: Lina Majdalanie, Rabih Mroué
Dramaturgie: Julia Engelmayer
Produktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Volkstheater Wien

Weltpremiere Mai 2026, Wiener Festwochen | Freie Republik Wien
Dank

Die Vorstellungen in Wien werden unterstützt von Institut Français d'Autriche.

Sprache: Deutsch

Dauer: ca. 60 Min.

Empfohlen ab 14 Jahren

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© Thomas Walgrave, AI
Musiktheater

The Day Before

Brigitta Muntendorf & Christiane Jatahy

Text von Rosa Montero

Eine Party – die vielleicht letzte vor dem Krieg: In einem immersiven Bühnenraum bil­det das Publikum gemeinsam mit zwei Darstellerinnen, Perkussio­nist:innen und einem Chor junger Frau­en eine Schicksalsgemeinschaft. Die französische Philosophin Simone Weil setzte sich bereits 1940 mit Homers Ilias , dem Urmythos kriegerischer Ge­walt auseinander und analysierte die Dynamiken und Mechanismen unauf­hörlicher Kriegstreiberei. Ihre Gedan­ken nimmt das österreichisch­-brasi­lianisch­spanische Trio Brigitta Muntendorf (Komposition), Christiane Jatahy (Regie) und Rosa Montero (Text) als Inspiration und setzt dem homeri­schen Mythos zeitgenössische feminis­tische Positionen entgegen. In einem 3D­Audio­Setting, mit Knochenschall­-Kopfhörern und Live­-Kamera wird zusammen gefeiert – am Rande des Abgrunds.

Eine gemeinsame Produktion der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und der Kunstfestspiele Herrenhausen

Komposition; Brigitta Muntendorf
Regie: Christiane Jatahy Text: Rosa Montero
Licht: Thomas Walgrave (in Zusammenarbeit mit Júlio Parente)
Kamera: Paulo Camacho
Klangregie: Sebastian Schottke
Dramaturgie: Jana Beckmann, Martin Mutschler
Programming, Live-Elektronik: Lukas Nowok
3D-Audio: Banu Sahin

Kompositionsauftrag; Wiener Festwochen | Freie Republik Wien
Produktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, KunstFestSpiele Herrenhausen
Koproduktion: Les Percussions de Strasbourg

Die Produktion wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (Deutschland).

Empfohlen ab 14 Jahren

Gesucht werden Darsteller:innen aus Wien, die diese Besetzung auf der Bühne vervollständigen.

PUBLIKUMSGESPRÄCH: 17. Mai 2026, im Anschluss an die zweite Vorstellung

Sprache: Englisch und weitere mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: 75 Min.

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© Antonia Mayer
Theater

Mythen des Alltags

Mattias Andersson

„15 minutes of fame“ hat Andy Warhol uns einst versprochen. Jeder Mensch und jede Biografie könne zur Keimzelle eines Mythos werden. Nicht nur die Geschichten von Agamemnon, Orest, Ödipus und Co. können folglich den Stoff für große Theaterabende liefern. Auf die Suche nach den neuen Mythen Wiens hat sich der schwedische Regisseur und Autor Mattias Andersson in einem groß angelegten Prozess über ein Jahr hinweg gemacht. Alle Bewohner:innen waren eingeladen, ihre Geschichten zu teilen: „Welcher Moment deines Lebens gehört auf die große Bühne? Und welches Detail daran würdest du doch noch verändern wollen?“, fragte Andersson. Mythen des Alltags lässt die Menschen aus Wien zu den Urheber:innen ihres eigenen Mythos werden. Ihre Biografien fließen in einem polyfonen Panorama der Stadt zusammen und Mattias Andersson, zusammen mit dem Ensemble des Volkstheaters, verdichtet sie zu einem Theaterabend: bewegend, heterogen, komisch und überraschend. Eine Hommage an die Vielfalt.

Eine gemeinsame Produktion des Volkstheater Wien und der Wiener Festwochen I Freie Republik Wien

Regie: Mattias Andersson
Bühne, Kostüm: Ulla Kassius 
Musikalische Leitung: Anna Sóley Tryggvádottir 
Licht: Charlie Åström
Dramaturgie: Tobias Schuster 

Produktion: Volkstheater Wien, Wiener Festwochen | Freie Republik Wien
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie der Universität Wien

Sprache: Deutsch, Bosnisch-Serbisch-Kroatisch mit deutschen und englischen Übertiteln

Empfohlen ab 14 Jahren

PUBLIKUMSGESPRÄCH: 27. Mai 2026, im Anschluss an die Vorstellung
MYTHICAL ARK

Die Offenbarung von Mattias Andersson, 7. Juni

Dauer: ca. 2 Std.

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© Alexandra Thompson
Theater

Wallden

Nesterval

Nesterval sind die Pop­stars der freien Wiener Szene. Im Frühjahr 2026 wagt die Theater­truppe Großes: Sie verwandelt die Ni­belungen­-Erzählungen zu einem ein­dringlichen immersiven Erlebnis. An zwei Spielorten – einmal unter freiem Himmel, einmal hinter verschlossenen Türen – entwickeln sich zwei eigen­ständige Stücke, die jedoch eng mitein­ander verknüpft sind. Beide Stücke, Wallden bei den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien im Augarten und Donaugold im brut Wien, spielen in einem postapokalyptischen Universum. Wallden ist die Utopie eines autarken Kommunenlebens in der Natur – oder was davon im Jahr 2044 noch übrig ist. Während Wallden so für das Wilde, Körperliche und Archaische steht, spie­gelt Donaugold das Dekadente, Zivili­sierte und Kontrollierte wider. Beide Lebensentwürfe stellen die Frage: Wie wollen wir in naher Zukunft (über)le­ben? Was in Wallden gelingt, scheitert in Donaugold – und umgekehrt. Denn es gibt nicht „den einen Weg“, und alles Scheitern ist menschlich: Postapocalypse now!

Eine gemeinsame Produktion der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und Nesterval

Ab 18 Jahren

Die Performance enthält Darstellungen sexueller Handlungen und physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt, Nacktheit, nichtgendergerechte Sprache als künstlerisch eingesetztes Mittel, Queerophobie, Misogynie, Sexismus und Suizid.

Es gibt keinen Nacheinlass – der Einlass findet von 18 Uhr bis ausschließlich 18.45 Uhr statt.

Es gibt nur vereinzelt Sitzgelegenheiten.

Es dürfen keine Handys in die Vorstellung mitgebracht werden. Diese müssen aus­nahmslos an der Garderobe abgegeben oder in speziellen Taschen zum Mittragen verplombt werden.

Bitte bring Bargeld für Erfrischungen etc. mit (die Konsumation ist freiwillig).

Das Stück findet großteils im Freien oder in Zelten statt – achte daher auf wettergerechte Kleidung und Schuhe.

Gute Freund:innen bringen ein kleines Geschenk: Wir freuen uns bei deinem Besuch über eine unverpackte Gemüse­ oder Obstspende!

DONAUGOLD: Alle Infos zu Donaugold sowie der Kombination Donaugold am 23. Mai und Wallden am 24. Mai unter brut­-wien.at

ÖSTERR. GEBÄRDENSPRACHE: Am 18. Mai, 1. / 3. / 5. / 6. Juni können die Vorstellungen mit ÖGS­-Dolmetschung stattfinden. Bitte schreibe eine E-Mail mit deinem Wunschtermin bis 1 Woche vor der Vorstellung an service@festwochen.at, damit wir deinen Bedarf notieren oder rechtzeitig einen Platz für dich reservieren können.

Künstlerische Leitung, Konzept, Regie: Martin Finnland
Co-Regie: Teresa Löfberg
Choreografie, Co-Regie: Jerôme Knols
Buch: Eva Deutsch, Martin Finnland, Tove Grün, Teresa Löfberg, Lorenz Tröbinger
Ausstattung: Andrea Konrad
Kostüm: Sophie Eidenberger
Komposition: Julian Muldoon
Musik-Kuratierung: Alkis Vlassakakis
Dramaturgie: Rita Neulinger
Kaufmännische Leitung, Dramaturgie: Tove Grün
Produktionsleitung: Emilie Kleinszig
Technische Leitung: Lukas Saller
Technische Assistenz/Abendspielleitung: Veronika Birkner

Sprache: Deutsch

Dauer: 3 Std.

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© Anne Inken Bickert
Theater

Tanzende Idioten

Thorsten Lensing

mit Texten von Denis Johnson und Originalzitaten der NASA-Apollo-Missionen zum Mond

Goldie tut, was sie am liebsten tut: Sie baut ihr Haus um. Ihre Freude ist ebenso ansteckend wie verstörend, denn Goldie ist schwer krank. Sie möchte das Beste geben mit einem Körper, der sie aufgibt. Ihr Kater Apollo genießt Goldies zu­nehmende Schwäche: Endlich kann er ungestört auf ihr herumliegen und scheinbar endlos vor sich hin schnar­chen. In Tanzende Idioten spielen Ursina Lardi, Karin Neuhäuser, Sebastian Blomberg, André Jung und der Schlag­zeuger Willi Kellers Überlebende auf dem Weg zur nächsten Katastrophe. Was sie ausmacht, ist eine aberwitzige Mischung aus Brutalität und Zärtlich­keit, Daseinsschmerz und Lebenslust. Im Verlauf des Abends erlebt das Pub­likum gemeinsam mit Goldie das, wo­von der Abschied schwerfällt: wilde Kajakfahrten, schlafende Kater, ausar­tende Saunabesuche, den Geruch von frischem Holz und vergessene Erinne­rungen eines Babys. Und Regisseur Thorsten Lensing tut, was er am liebsten tut: Er baut einen raffinierten, existen­ziellen Theaterabend.

Text, Regie: Thorsten Lensing
Mitarbeit Regie: Benjamin Eggers-Domsky
Bühne: Gordian Blumenthal, Ramun Capaul
Kostüm: Anette Guther, Nuria Heyck
Dramaturgie: Dan Kolber, Thierry Mousset
Dramaturgische, künstlerische Mitarbeit: Anne Inken Bickert
Fotos: Armin Smailovic
Produktionsleitung: Eva-Karen Tittmann, Philip Decker
Technische Leitung: Michael Klatt
Leitung Herstellung Bühne: Martina Schulle

Produktion: Thorsten Lensing
Koproduktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Berliner Festspiele, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Schauspiel Stuttgart, Asphalt Festival Düsseldorf, Kurtheater Baden, Theater im Pumpenhaus Münster (gefördert durch die Kunststiftung NRW)
Mit Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Stadt Münster

Empfohlen ab 14 Jahren

PUBLIKUMSGESPRÄCH: 18. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

Sprache: Deutsch mit englischen Übertiteln

Dauer: ca. 2 Std. 45 Min., inkl. 1 Pause

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© Matt Observe/VGN
Performance

State of Faith

Inna Shevchenko

„Der Glaube begann als Ver­sprechen. Doch er wurde zu einer Grenze, die quer durch die Köpfe der Menschen geht“, so die ukrainische Aktivistin und FEMEN-­Ikone Inna Shevchenko. Mit einer performativen Rede, in deren Zen­trum der Körper der Frau steht, eröffnet sie die diesjährige Republic of Gods. Jahrhundertelang hat jede große Reli­gion das weibliche Begehren reglemen­tiert, den Gehorsam der Frau geheiligt und ihre Freiheit kriminalisiert. Nun fordert Shevchenko, das Bündnis zwi­schen dem Heiligen und der Macht zu brechen, und entwirft dafür mit State of Faith eine neue Form der Liturgie: Ge­sprochene Monologe und gesungene Anrufungen verschmelzen zu einem zeitgenössischen Ritual. State of Faith ist die Forderung, den Glauben neu zu er­finden und das Heilige als Quelle des Widerstands zurückzuerobern. „Wenn der Glaube überleben soll, muss er auf­hören, vor der Macht zu knien und sich mit denen verbünden, die sich weigern, überhaupt zu knien.“

Ein Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien

Screening & Talk: Im Rahmen der Filmreihe Thank Goddess! zeigt das Stadtkino Wien am 24. Mai, 19.30 Uhr
Girls & Gods und lädt zum anschließenden Gespräch mit Inna Shevchenko.

Sprache: Englisch

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© Edward Mapplethorpe
Lesung

An Evening with Patti Smith

Patti Smith ist Rockstar, Bestseller­-Autorin und Legende. Ihre künstle­rische Wucht, ihr poli­tisches Bewusstsein, ihre Hymnen und ihre kompromisslose Sprache haben sie zu einer Ikone gemacht. Zahlreiche Kol­laborationen und Freundschaften – dar­unter jene mit Christoph Schlingensief – verbanden und verbinden sie mit den prägendsten Künstler:innen ihrer Ge­neration. Nur einer der vielen Gründe, warum die „Godmother of Punk“ un­bedingt in den Olymp der Republic of Gods gehört und ihr neben dem Arena-­Konzert und der feierlichen Festwochen Eröffnung ein weiterer Abend gewidmet ist. Für diesen bekommt Patti Smith eine Carte Blanche. Aber ob Lesung, Gespräch oder Dia­-Show – eines ist sicher: So nah kommt man der Frau nur selten, die wie keine Zweite Generatio­nen inspiriert, den Mut zur Unabhän­gigkeit und die Macht des poetischen Widerstands verkörpert.

Ein Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien

Sprache: Englisch

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© Marie Rouge
Theater

Le Voyage de la Vénus Noire

Die Reise der Schwarzen Venus

Alice Diop
Text von Robin Coste Lewis

Schwarze Venus: Haben wir diese beiden Wörter jemals nebeneinander gesehen? Die französische Filmregisseurin Alice Diop wurde gleich für ihren ersten Spielfilm Saint Omer mit dem Silbernen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig ausgezeichnet. Nun präsentiert sie dem Publikum ihre allererste Thea­terarbeit, basierend auf einem revolutio­nären Text. Es ist ein Essay der ameri­kanischen Poetin Robin Coste Lewis, der die gesamte westliche Kunstge­schichte auf den Kopf stellt und sie aus der Perspektive Schwarzer Frauenfigu­ren völlig neu liest. Befeuert von Lewis’ Denken nimmt Alice Diop das Publi­kum mit auf eine faszinierende Reise: In einem radikal einfachen theatralen Versuchsaufbau – bestehend aus nur einem Tisch, ihrem eigenen Körper und dem Text – entsteht ein Bilderstrom jenseits aller Vorstellungskraft. Ein be­wusstseinsverändernder Theaterabend oder, wie es im Text heißt: „ Die Reise der Schwarzen Venus ist ein Epos in einer Zeile.“

Von und mit Alice Diop
Text: Robin Coste Lewis
Übersetzung, Künstlerische Zusammenarbeit: Nicholas Elliott
Outside Eye: Thierry Thieû Niang
Licht: Marie-Christine Soma
Design Requisite, Inspizienz: Lucie Basclet
Kostüm: LEMAIRE Korrepetition Léa Boublil
Design Requisiten: Lucie Basclet
Lektorat: Jean-Philippe Tessé
Bühnenbild, Technik, Produktion: Das Team von MC93
Lichtregie: Pascal Alidra Biron
Tonregie: Emmanuelle Loève

Produktion: MC93 — Maison de la Culture de Seine-Saint-Denis, Festival d’Automne à Paris
Koproduktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Comédie de Genève, La Comédie de Valence – CDN Drôme-Ardèche, Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), Le Rideau de Bruxelles, Centre Dramatique National Orléans – Centre-Val de Loire, MansA – Maison des Mondes Africains (Paris)
Aufführungrechte: Der Text von Robin Coste Lewis erscheint in französischer Übersetzung im Verlag Gallimard (November 2025).

Empfohlen ab 14 Jahren

FILMSCREENING: Fragments for Venus (2025) von Alice Diop im Anschluss an alle Vorstellungen, Eintritt frei!

PUBLIKUMSGESPRÄCH: 19. Mai, im Anschluss an das zusätzliche Filmscreening

Sprache: Französisch mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: 70 Min.

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© Walter Wodarczyk, Courtesy of the artist and Pioneer Works
Performance

Voyage into Infinity

Narcissister

Für ihre neueste installative Arbeit stellt die US­-Perfor­mance­-Ikone Narcissister eine übergroße Kettenreaktionsmaschine aus recycelten All­tagsgegenständen auf die Bühne. Drei maskierte Performerinnen treiben sie stetig an: ein fallender Diskuswerfer (Pin-­up-­Boy der Nazipropaganda), eine in Flammen aufgehende Kugelbahn, ein vaginales Feuerwerk – Elemente eines choreografierten Spiels um Ursache und Wirkung. Während im Referenzfilm Der Lauf der Dinge (1987) von Peter Fischli und David Weiss der männliche Eingriff in dieses Spiel (mittels Filmschnitt) ver­heimlicht wurde, stellt Narcissister die weiblichen, teils nackten Performerin­nen als treibende Kräfte in den Vorder­grund. Ausgestattet mit emblemati­schen, puppenartigen Narcissister­ Masken werden sie zu Projektionsflä­chen und verkörpern einen unheimli­chen Kommentar zu tief verwurzelten Schönheitsidealen und zur Objektivie­rung von Frauen. Voyage Into Infinity ist Humor, Kritik und visuelles Spektakel in einem – rohe Energie und Punk-­Spirit.

Von und mit Narcissister
Zusätzliche Narcissister Performerinnen: Effie Bowen, Dorchel Haqq
Musik: Holland Andrews
Pyrotechnik: Alex Podger
Regie Endproben: Reginald Robeson
Choreografie, Bewegungsregie: Wanda Gala
Kostüm: Narcissister, Karen Boyer
Technische Leitung: Will Rubenstein, Conor Williams
Produktionsleitung: Leslie Huynh
Dank an Pioneer Works, Jeffrey Deitch/Deitch Projects, Bernard Lumpkin und Carmine Boccuzzi

Ein Auftragswerk von Pioneer Works (2024), kuratiert von Gabriel Florenz

Empfohlen ab 16 Jahren

Das Stück beinhaltet Nacktheit.

PUBLIKUMSGESPRÄCH: 21. Mai, im Anschluss an die Vorstellung

Dauer: ca. 60 Min.

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© Tom Dumont
Konzert

Patti Smith Quartet

Patti Smith
Tony Shanahan (Keyboards & Bass), Jackson Smith (Gitarre), Seb Rochford (Schlagzeug)


Sie ist eine Ikone: Patti Smith! Zu den Jubiläen der Wiener Festwochen (75 Jahre) und der Arena Wien (50 Jahre) feiern wir gemeinsam bei einem Konzert der „Godmother of Punk“ und ihrer aktu­ellen Band! Über Generationen hinweg begeistert Patti Smith: als Kultfigur des Punk, Rock­-Poetin und Kämpferin für Gerechtigkeit. Ihre legendären Konzer­te, bei denen sie ganz eins mit ihren Fans wird, sind Ausdruck ihrer unbändigen Leidenschaft. Fast wirkt sie wie eine Predigerin, eine Schamanin, doch an­stelle von Heilsversprechen transpor­tiert sie Denkanstöße – und auch den nötigen Funken Wut. Poetisch, kraftvoll, punkig – Patti Smith gibt bei ihren Auf­tritten nicht nur ihre größten Hits zum Besten, sondern bietet auch tiefere Ein­blicke in ihr künstlerisches Schaffen und ihre eindrucksvolle Vielseitigkeit. Mit den zeitlosen Themen ihrer Songs – von Liebe und Tod über Spiritualität und Gerechtigkeit – und ihrer faszinieren­den Bühnenpräsenz gehört Patti Smith noch immer – mit über 75 Jahren – zu den eindrücklichsten Stimmen über­haupt.

Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und Arena Wien

Einlass ab 18 Uhr

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© Florentina Holzinger, AI
Performance

Pfingstspiel

Florentina Holzinger

Florentina Holzinger ist be­kannt für ihre unerschro­ckene Auseinandersetzung mit der katholischen Kirche und deren repressivem Zugriff auf weib­lich interpretierte Körper. Nach der aufsehenerregenden Opernperfor­mance Sancta entwirft die österreichi­sche Ausnahmekünstlerin mit ihrem Team aus Stuntperformerinnen und Musikerinnen nun für die Republic of Gods und die Nitsch Foundation ein Pfingstspiel – ein einmaliges, mehrstün­diges Erlebnis. Holzingers Pfingstspiel besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil – ein Oratorium für Körper und Maschi­nen – ist von den Symboliken des Hei­ligen Geistes (Taube, Feuerzungen, dem Wehen des Windes) inspiriert und fin­det Open Air im Wiener Eislauf-Verein statt. Im Anschluss geht es mit Bussen zum Schloss Prinzendorf, wo der zweite Teil folgt – ein letztes Abendmahl, in An­lehnung an Hermann Nitsch. Eine un­vergessliche Doppel­-Performance, ganz im Geiste des Pfingstfestes: der Her­abkunft des Heiligen Geistes und des Mutes zum Neubeginn!

Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, der Nitsch Foundation und Florentina Holzinger/More Spirit Please

Konzept, Regie: Florentina Holzinger
Sounddesign, Komposition: Stefan Schneider, Gibrana Cervantes und weitere Bühne Nikola Knežević
Requisite: Christiane Hilmer Rigging Dörte Wilfroth
Stunt-Koordination: Ronny Horning, Alexander Kusmak
Produktion: René Dombrowski, Katharina Wallisch, Sarah Parolin Management, Internationale Distribution neon lobster (Giulia Messia, Katharina Wallisch)

Produktion: Florentina Holzinger/ More Spirit Please
Koproduktion: Wiener Festwochen | Freie Republik Wien, Nitsch Foundation, nitsch museum
Mit Unterstützung von KÖR – Kunst im Öffentlichen Raum Wien, Hotel InterContinental Wien und Eislauf-Verein Wien (für den Teil in Wien)

Ab 18 Jahren

Die Performance zeigt selbstverletzende Handlungen und enthält explizite Darstellungen oder Beschreibungen von körperlicher Gewalt. In der Vorstellung werden Blut und Nadeln verwendet, sowie ev. Stroboskopeffekte eingesetzt.

Es gibt bei beiden Teilen der Performance keine Sitzgelegenheiten.

Die Veranstaltung findet outdoor und auch bei Regen statt – bitte regenfeste Kleidung und Schuhe mitbringen.

Die nötigen Bustransfers zwischen Wien und Schloss Prinzendorf, sowie Schloss Prinzendorf und Schweden­platz sind bereits im Ticketpreis inkludiert.

Die Abendkasse befindet sich ausschließlich am Spielort Wiener Eislauf-Verein.

Nähere Informationen für Rollstuhl­fahrer:innen beim Festwochen-Service.

Alle Ermäßigungen sind kontingentiert.

Nur für den ersten Teil in Wien wird ab April eine begrenzte Anzahl an Zählkarten vergeben. Informationen folgen.

ZEITPLAN:
​15.30-16.20 Uhr Performance in Wien
Im Anschluss Busfahrt nach Prinzendorf
19.00-21.30 Uhr Performance im Schloss Prinzendorf
​Im Anschluss Ausklang (Essen und Getränke sind vor Ort verfügbar)
23.30 Uhr Abfahrt Bus von Schloss Prinzendorf nach Wien Schwedenplatz

Dauer: 9 Std., inkl. Bustransfers

Pfingstspiel bewerten:

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Bewertungen & Berichte Pfingstspiel

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Wiener Festwochen

15.5. bis 21.6.2026



Die Freie Republik macht Wien über fünf Wochen zur internationalen Experimentalstätte der Künste und Gemeinschaft, denn: Wir schulden der Welt eine Revolution!

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Bewertungen & Berichte Wiener Festwochen

Ereignisse / Festspiele Wiener Festwochen 15.5. bis 21.6.2026
Ereignisse / Festival ImpulsTanz Wien 9.7. bis 9.8.2026
Ereignisse / Festival Herbstgold
Festival in Eisenstadt
16. bis 26.9.2026
Ereignisse / Festival Wiener Kabarettfestival 25.7. bis 1.8.2026
Ausstellungen / Museum Weltmuseum Wien Wien, Heldenplatz
Ereignisse / Messe ViennaContemporary Wien, Trabrennstraße 7
Ereignisse / Festival Jazz Fest Wien Wien, Lammgasse 12/8
Ereignisse / Theater Brut Wien Wien, Nordwestbahnstraße 8–10
Ereignisse / Festival Wien Modern Wien, Lothringerstraße 20
Ereignisse / Festival Theater im Park Wien Wien, Prinz-Eugen-Straße 26
Ereignisse / Festival Globe Wien
Marx Halle
Wien, Karl Farkas Gasse 19
Ereignisse / Festspiele Passionsspiele St. Margarethen St. Margarethen, Kirchengasse 22
Ereignisse / Festival Musiktheatertage Wien Wien, Neubaugasse 33/1/9

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