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© INTERIM / Sylwester Pawliczek
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Staatstheater Kassel - INTERIM

Das Staatstheater Kassel - Ein Theater mit Tradition

Das Staatstheater Kassel versteht sich mit seinen rund 500 festen Mitarbeitern als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. 30 Neuinszenierungen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bilden Jahr für Jahr das große Angebot. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche.

Ab Oktober 2025 steht das INTERIM auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne als Ausweichspielstätte während der Bauarbeiten am Opernhaus zur Verfügung - derzeit wird von mindestens fünf Jahren Bauzeit ausgegangen.

Kontakt

Staatstheater Kassel - INTERIM
Ludwig-Mond Str. 35D
D-34121 Kassel

Telefon: +49 (0)561-10 94-0
E-Mail: info@staatstheater-kassel.de

 

Anschrift:
STAATSTHEATER KASSEL
Friedrichsplatz 15
D-34117 Kassel
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Staatstheater Kassel - INTERIM

Tanz

The whole and its parts

Tanz-Uraufführung von Maria Campos und Guy Nader

Premiere: 20.3.2026

Das japanische Wort 開花 (Kaika) ist zusammen mit dem Begriff Blooming das Spielzeitthema von TANZ_KASSEL. Kaika setzt sich aus den Zeichen 開 (Öffnung, Entfaltung) und 花 (Blume) zusammen und bedeutet Blütenentfaltung oder Blühen. Es beschreibt den Moment, in dem eine Blume ihre Knospe öffnet und in voller Pracht erblüht. Diese Bedeutung kann sowohl im wörtlichen als auch im metaphorischen Sinne verstanden werden – als Symbol für Wachstum, Entfaltung und den Beginn von etwas Neuem. Es wird zu einer Metapher für das Leben, das inmitten von Tod und Verfall aufblüht, aber niemals dauerhaft bestehen kann. Ein kurzer Moment der Erhebung, der unweigerlich von der Dunkelheit verschlungen wird.

Inspiriert von der Idee der Konstruktion und Dekonstruktion sowie von den zyklischen Prozessen der Natur, haben sich die Choreograf:innen Maria Campos und Guy Nader den Gesetzen der Physik zugewandt und entwickeln für TANZ_KASSEL eine detaillierte Zeit-Raum-Komposition, die nichts mehr oder weniger als die Aufhebung der Zeit zur Folge hat. Eine Ode an das Leben und ein Blick auf dessen Fragilität. Diese Arbeit basiert auf einer rigorosen Bewegungsforschung und umfasst spezifische physische Bewegungsabläufe in Bezug auf Gewicht, Schwerkraft, Zeit, Raum und Gruppendynamik. Es entsteht eine fortlaufende Reise, die die Verflechtung, Entstehung und das dynamische Zusammenspiel zwischen einzelnen Elementen und den größeren Systemen, die sie bilden, veranschaulicht.

Guy Nader und Maria Campos sind weltweit geschätzte und gefragte Choreograf:innen, die Grenzen des Körpers virtuos ausloten und neue Ausdrucksformen im zeitgenössischen Tanz etablieren und die physischen Grenzen von Bewegung auf die Spitze zu treiben. Der gebürtige Libanese Guy Nader und die Spanierin Maria Campos arbeiten seit 2006 gemeinsam an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz, Kontaktimprovisation, Akrobatik und Kampfkunst. Sie leiten eine in Barcelona beheimatete Tanzcompany: GN I MC. Sie haben international zahlreiche Werke in verschiedenen Festivals und Veranstaltungsorten präsentiert. Wo immer sie auftreten, sorgen sie für Begeisterungsstürme.

Choreographie: Maria Campos Arroyo, Guy Nader Bou Jaudé
Bühne: Anastasios Tassos Sofroniou
Kostüme: Anastasios Tassos Sofroniou
Sounddesign (bis Premiere): Nikola Krgovic
Licht: Anastasios Tassos Sofroniou, Jürgen Kolb
Dramaturgie: Thorsten Teubl, Lars Gunnar Anderstam
Theaterpädagogik & Vermittlung: Ilana Reynolds

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© Isabel Machado
Schauspiel

RAVE

Die Nacht von Freitag auf Montag

Less Drama, More Techno!
In den 90er-Jahren entwickelte sich Kassel neben Frankfurt und Berlin zur dritten Techno-Hochburg Deutschlands. Im Zentrum stand ein legendärer Club: das Aufschwung Ost, später Stammheim. Hier schuf eine kleine Clique von Techno-Enthusiasten eine deutschlandweite Pilgerstätte der neuen Subkultur – mit unverwechselbarem Design und sogar einer eigenen Comicreihe. International bekannte Größen wie Dr. Motte und DJ Rush erwiesen dem Kultort die Ehre und feierten auf bis zu drei Stockwerken und 5.000 m² Dancefloor die einzigartige Atmosphäre. Es waren die unbeschwerten 90er-Jahre: Aufbruchstimmung und Entgrenzungserfahrungen in den langen Nächten von Freitag auf Montag.

Das Jahr 2002 markierte das Ende dieser Ära: Nach jahrelangen Konflikten um Lärmbelästigung, Müllberge und Drogenmissbrauch wurde der Mietvertrag des legendären Clubs schließlich nicht verlängert. Was blieb, war eine Lücke in der Kasseler Kulturlandschaft. Über zwei Jahrzehnte später greift das Schauspiel Kassel diesen faszinierenden Teil der Stadtgeschichte wieder auf und holt ihn an einem neuen Ort – dem INTERIM – aus der Versenkung.

Durch eine Phase intensiver Recherche ist ein Theaterstück entstanden, das weit über eine rein historische Rückschau hinausgeht. Es ist eine Hommage an die Liebe zur elektronischen Musik und eine Untersuchung des Lebensgefühls einer ganzen Generation. Welche Utopie steckte im Techno damals und welche Relevanz hat Clubkultur heute?

Laura N. Junghanns’ dritte Arbeit in Kassel entwickelt sich vom Dokumentarischen ausgehend hin zu einem Rave: Schrille Kostüme, hypnotische Bühneneffekte und die wummernden Beats von DJ Chi bilden den Rahmen für einen Cast, der alle Grenzen sprengt. Und schließlich sind auch einige der Kasseler Szenegrößen mit am Start. Was soll da noch schiefgehen? Nichts. Alles. Ein Rückblick mit Liebe, der tanzwütig in der Gegenwart ankommt. No regrets, please – less drama, more techno!

In Kooperation mit dem PLUS-Ensemble des Staatstheaters Kassel und dem Club Graf Karl.

Regie und Text: Laura N. Junghanns
Bühne und Video: Elizaweta Veprinskaja
Kostüme: Ariella Karatolou
Musik und Sounddesign: DJ Chi
Choreographie: Frida Laux
Grafische Bildkomposition/Grafikdesign: Jens und Valentin Bringmann&Kopetzki
Licht: Holger Tschersich
Live-Video: Victoria Koberstein
Projektidee: Patricia Nickel-Dönicke
Dramaturgie: Alexander Olbrich
Produktionsleitung: Winnie Wilka
Projektleitung JUST+: Carlotta Rogge

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Oper

Die Fledermaus

Operette von Johann Strauss

Der Champagner ist an allem schuld: Bevor der arrogante Eisenstein seine verordnete Haftstrafe antritt, lässt er es sich noch auf einem Fest des Prinzen Orlofsky gut gehen. Währenddessen empfängt seine Gattin Rosalinde zuhause ihren Liebhaber Alfred, bis der unglücklicherweise statt Eisenstein ins Gefängnis abgeführt wird. In der wohl berühmtesten Operette schwingt sich das dekadente Wiener Leben auf zum doppel- bödigen Tanz mit sektgetränkten Verwechslungsspielen, maskierten Seitensprüngen und bürgerlicher Scheinheiligkeit.

Regisseur Philipp Moschitz reiht dieses Spektakel ein in die beliebte Tradition der rauschenden Theaterbälle in Kassel und lässt das Publikum selbst Zeuge und Komplize der „Rache der Fledermaus“ sein: Mittendrin statt nur dabei wird ausgelassen gegessen, sich betrunken und das eine Bein im Walzertakt geschwungen, während das andere schon im Gefängnis steht. Temporeich und voller feinem Humor kommen alle zum Zug, vom gelangweilten Kammermädchen bis zum beschwipsten Gerichtsdiener.

Glücklich ist, wer vergisst, in welcher allzu vertrauten Dissonanz all die Leichtigkeit mit dem Wiener Zeitgeist steckt: beschämende Niederlage gegen die Preußen im Nacken, brodelnde Balkankrise und ein Börsencrash, der den hedonistischen Spekulanten ihre Feierlaune verdirbt.

Angeheizt durch die wirbelnden Ohrwürmer des Walzerkönigs Johann Strauss verheddert sich die Ballgesellschaft im süßen Strudel ungeahnter Konsequenzen. Unter der musikalischen Leitung von Kiril Stankow entspinnt sich ein kulinarisches Feuerwerk musikalischer Verlockungen, die das sinnlich-sündige Vergnügen komplettieren.

Musikalische Leitung: Kiril Stankow
Musikalische Assistenz und Nachdirigat: Viktor Jugović
Regie: Philipp Moschitz
Bühne und Video: Ayşe Gülsüm Özel
Kostüme: Claudio Pohle
Choreographie: Sven Niemeyer
Licht: Holger Tschersich
Dramaturgie: Felix Linsmeier
Chorleitung: Marco Zeiser Celesti

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Musiktheater

Aida

Oper von Giuseppe Verdi

Zu den weltberühmten Klängen von Verdis Triumphmarsch setzt sich Kassels neues Opernschiff in Bewegung auf seine Fahrt durch den Ozean des Weltmarkts und die Untiefen seiner globalen Krisen. Was als sinnliche Kreuzfahrt unseres theatralen Bühnen-Tankers in Kassels neuem INTERIM startet, wird bald zur Messlatte für ein zukünftiges Musiktheater des Erlebnisses. Und kaum sind wir in See gestochen, schon unken die einen, das Boot sei voll, während die anderen eine neue Verteidigungsfähigkeit einfordern, um den bisherigen Wohlstand an Deck zu erhalten.

Trotz seiner mehr als 200-köpfigen Besatzung aus Chor, Extrachor und Statisterie, Staatsorchester, Bühnenorchester und den berühmten sechs Fern-Trompeten sowie dem internationalen Cast aus hervorragenden Solist:innen kommt dieses musikalische Schiff der Träume schon bei der Jungfernfahrt mit Giuseppe Verdis Aida in gehörige Schieflage. Denn bald zeigt sich, dass Verdis rauschende Liebesgeschichte in erster Linie eine Parabel auf den europäischen Imperialismus ist – gerade in den beliebten Chorszenen mit ihren beißenden musikalischen Seitenhieben gegen das kriegslüsterne preußische Militär und seinen Kadavergehorsam. Dieses imperialistische Streben nach einem Platz an der Sonne weckt Erinnerungen an das im Uraufführungsjahr 1871 durch Preußen gewaltsam gegründete Deutsche Reich, das in den Mauern der 1910 gebauten Kasseler Jägerkaserne steckt. Auf deren ehemaligen Exerzierplatz wird das neue INTERIM des ehemals preußischen, jetzt hessischen Staatstheaters Kassel mit Verdis Monumentalwerk im Herbst 2025 eröffnet.

Hier gehen Kassels neuer Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis und Intendant Florian Lutz zusammen an Bord und erarbeiten ihre erste gemeinsame Produktion. Operngenuss und partizipative Überraschungen sind natürlich all inclusive. An diesem Ort wird im Geiste Verdis aus der Liebe zwischen der Sklavendienste leistenden Aida und dem Heerführer Radamès ein humanistisches Plädoyer gegen Volk und Nation, Religion und Militarismus, das deutlich macht, dass es kein richtiges Leben im Falschen gibt.

Die Produktion Aida wird durch die Fördergesellschaft Staatstheater Kassel e.V. unterstützt.

Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis
Musikalische Assistenz und Nachdirigat: Kiril Stankow
Regie: Florian Lutz
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Mechthild Feuerstein
Video: Konrad Kästner
Dramaturgie: Kornelius Paede
Chorleitung: Marco Zeiser Celesti

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Musical

School of Rock

Musical nach dem gleichnamigen Paramount-Film (Drehbuch Mike White)

Musik von Andrew Lloyd Webber
Buch von Julian Fellowes
Gesangstexte von Glenn Slater | Deutsch von Timothy Roller

Basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsfilm mit Jack Black folgt das mitreißende Rockmusical von Andrew Lloyd Webber dem gescheiterten Sänger Dewey Finn, der kurz vor einem Contest aus seiner Band geschmissen wurde. Um wenigstens die Miete bezahlen zu können, gibt Dewey sich als Aushilfslehrer aus und landet, ohne tatsächlich etwas von Mathe oder anderen Schulfächern zu verstehen, an einer Eliteschule. Wovon er aber eine Menge versteht, ist Musik! Als Hausaufgabe gibt er seinen Schüler:innen auf, Musik von Bands wie AC/DC, Led Zeppelin und Black Sabbath zu hören – die darauf, zum Ärger der Schulleiterin, zum Soundtrack des Schulalltags werden.

Die zu Beginn noch skeptischen Jugendlichen lassen sich bald von Deweys Begeisterung für Rockmusik anstecken und brechen aus ihrer braven Erziehung aus. Um aber beim Battle of Bands als richtige Rockband bestehen zu können, müssen die Schüler:innen alles geben.

Das Team um Regisseurin Marlene Pawlak, das zuletzt mit Emil und die Detektive das Kasseler Publikum begeisterte, setzt mit viel Humor Webbers Musical in die Raumbühne ANTIPOLIS. Die Kinder und Jugendlichen des CANTAMUS-Chores bevölkern als Schulgemeinschaft die Bühne und erkunden die transformative Kraft der Musik.

Zur Einstimmung auf den Theaterbesuch gibt es für Zuschauer:innen und Lehrkräfte die Möglichkeit, sich ein Einführungsvideo mit Blick hinter die Kulissen, interaktiven Übungen und Informationen zur Stückentwicklung anzuschauen. Ab April 2025 unter School of Rock auf www.staatstheater-kassel.de oder auf Nachfrage an theaterpaedagogik@staatstheater-kassel.de

Musikalische Leitung: Peter Schedding
Regie: Marlene Pawlak
Bühne: Wolf Gutjahr
Kostüme: Anna Rudolph
Licht: Holger Tschersich
Dramaturgie: Teresa Martin
CANTAMUS-Chor: Fiona Luisa, Peter Schedding
Video-Regie: Victoria Koberstein
Choreografie: Nele Neugebauer

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Liederabend

Letzte Lieder

Liederabend mit Margrethe Fredheim

Im Palais Bellevue verabschiedet sich Sopranistin Margrethe Fredheim vom Winter und startet mit Richard Strauss und Zeitgenossen in den Frühling, begleitet von Peter Schedding am Flügel.

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Lesung

Zornfried - Autorenlesung mit Jörg-Uwe Albig

Auf Burg Zornfried versammeln sich die Vordenker einer Neuen Rechten: Eine Burgherrin philosophiert völkisch, junge Männergruppen ertüchtigen kämpferisch ihre Leiber, und ein geheimnisvoller Dichter schmiedet Verse, die von Blut, Weihe und Kitsch triefen. Und immer wieder schimmern Verbindungen zu einer erstarkenden neuen Partei auf. Das lockt auch kritische Journalist:innen an, die das neu-rechte Kulturzentrum großspurig begleiten – und dabei jede Distanz verlieren und der Demokratie einen Bärendienst erweisen.

Jörg-Uwe Albig hat 2019 mit Zornfried (UA) eines „der wichtigsten Bücher des Jahres“ (FAZ) geschrieben. Das Staatstheater Kassel bringt den Roman nun als Opernuraufführung auf die große Bühne im INTERIM, wo Komponist Philipp Krebs die (Horror-)Vision einer neuen deutschen Kunstmusik in wuchtigen Orchesterklängen verwirklicht. Bei der Autorenlesung geben deshalb die Beteiligten auch einen Einblick, was es braucht, um einen Roman als hochpolitische große Oper zu adaptieren.

Moderation: Felix Linsmeier, Dramaturg

Eine Veranstaltung mit dem Literaturhaus Kassel im Palais Bellevue

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Festival

Deutschland, Deutschland unter anderem

Musiktheater im Präfaschismus

Davon ging die Welt nicht unter: Auf den Altlasten der preußischen Jägerkaserne, zwischen Bundeswehr, Asylunterkunft und Landesamt für Naturschutz erforscht die Musiktheatersparte im INTERIM das nationale Kulturerbe. Die szenische Erstaufführung von Hanns Eislers Deutscher Symphonie liefert den widerstandsgeschichtlichen Gegenentwurf, dem sich auch der völkische Burgenkitsch von Zornfried (UA) stellen muss. Auferstanden aus Ruinen realpolitischer Ohnmacht kombiniert das Musiktheaterfestival dies mit vielfältigen Formaten wie Vorträgen, Liederabend und gemeinsamen Arbeiterliedersingen.

Vorläufiges Festivalprogramm:

Festivaleröffnung
Fr 29. Mai, 18 Uhr / Foyer INTERIM

Zornfried (UA)
Uraufführung von Philipp Krebs nach dem Roman von Jörg-Uwe Albig
Musikalische Leitung: Viktor Jugović | Komposition: Philipp Krebs | Libretto: Jörg-Uwe Albig | Regie: Kerstin Steeb
Fr 29. Mai, 19 Uhr / INTERIM

Arbeiterliedersingen
Singen Sie mit uns gemeinsam über Solidarität, Klassenkampf und gegen den Faschismus an!
Sa 30. Mai, 17:45 Uhr / INTERIM

Deutsche Symphonie
Musiktheater nach Hanns Eisler
Musikalische Leitung: Kiril Stankow | Regie: Paul-Georg Dittrich Premiere: Sa 30. Mai, 19 Uhr / INTERIM
anschließend Premierenfeier

Öffentlicher Rundgang durch Catherine Opies Ausstellung "The Pause That Dreams Against Erasure"
mit Kuratorin Jasmin Meinold
So 31. Mai, 13 Uhr / Fridericianum

Diskursprogramm zu Hanns Eislers Deutsche Symphonie
mit den Eisler-Expert:innen Prof. Stefan Hanheide, Sophie Haubold, Frieder Reininghaus und Prof. Hartmut Krones
So 31. Mai, 14 Uhr / Fridericianum, Veranstaltungssaal

da wird gesungen werden, von den finstern Zeiten
Liederabend mit Annabelle Kern
Mit: Annabelle Kern, Sopran | Lorenzo di Stefano, Klavier | Felix Linsmeier, Dramaturgie
So 31. Mai, 17 Uhr / Fridericianum, Veranstaltungssaal

Siegfried, bist du’s?
Musiktheater von OMG Schubert
So 31. Mai, 20:15 Uhr / TiF – Theater im Fridericianum

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© INTERIM / Sylwester Pawliczek
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Staatstheater Kassel - INTERIM

Das Staatstheater Kassel - Ein Theater mit Tradition



Das Staatstheater Kassel versteht sich mit seinen rund 500 festen Mitarbeitern als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. 30 Neuinszenierungen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bilden Jahr für Jahr das große Angebot. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche.



Ab Oktober 2025 steht das INTERIM auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne als Ausweichspielstätte während der Bauarbeiten am Opernhaus zur Verfügung - derzeit wird von mindestens fünf Jahren Bauzeit ausgegangen.
Anschrift:
STAATSTHEATER KASSEL
Friedrichsplatz 15
D-34117 Kassel

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Bewertungen & Berichte Staatstheater Kassel - INTERIM

Aufführungen / Oper Staatstheater Kassel Interim Kassel, Ludwig-Mond Str. 35D
Aufführungen / Theater Staatstheater Kassel Schauspielhaus Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Theater Hessisches Landestheater Marburg Marburg, Am Schwanhof 68-72
Aufführungen / Theater BAC Theater Bad Arolsen Bad Arolsen, Amselweg 50
Aufführungen / Theater tic - Theater im Centrum Kassel, Akazienweg 24
Aufführungen / Komödie Komödie Kassel Kassel, Friedrich‐Ebert‐Straße 39
Aufführungen / Kulturveranstaltung Kulturhaus Dock 4 Kassel, Untere Karlsstraße 4
Aufführungen / Kindertheater Junges Theater Göttingen Göttingen, Bürgerstraße 15
Aufführungen / Theater Schlosstheater Fulda Fulda, Schlossstraße 5

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