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Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Generalsanierung des Nationaltheaters Mannheim

Das Alte Kino Franklin wird zur neuen Spielstätte des Schauspiels und des Tanzes umfunktioniert. Weitere Spielstätten stehen in dieser Zeit für Aufführungen und Veranstaltungen zur Verfügung.

Kontakt

Nationaltheater Mannheim - Schauspiel
Mozartstr. 9
D-68161 Mannheim

Telefon: +49 (0)621 1680 0
E-Mail: Nationaltheater.kasse@mannheim.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

© Natalie Grebe
Schauspiel

Hamlet

von William Shakespeare
mit Texten von Nuran David Calis

Intrigen, Überwachung, rauschende Feste und mittendrin ein junger Mann, der sich nach Zugehörigkeit sehnt: Mit dem Rache-Drama »Hamlet« stellt Regisseur Nuran David Calis Fragen nach Identität, Beziehungen und Gemeinschaft in den Mittelpunkt.
Die Trauer um den Vater ist noch frisch, als Hamlet erfährt, dass sein Onkel Claudius seine Mutter ehelichen und auch die Krone im dänischen Königreich übernehmen wird. Hamlet weigert sich, seinen Onkel auf dem Thron zu akzeptieren und verdächtigt ihn des Mordes an seinem Vater. Er ersinnt einen Plan, um Claudius’ Schuld zu beweisen – doch was dann? Selbst den Thron besteigen?
Ein junger Mensch bricht auf allen Ebenen mit der Tradition, seiner Familie und seinem Erbe, findet in seinem Widerstand aber keine Balance, sondern verliert sich in seinem Kampf, der immer mehr Opfer fordert. Wie reagieren auf deutlich wahrgenommenes Unrecht, wenn man zugleich eine lähmende Ohnmacht in sich aufsteigen spürt? Kann Gewalt eine Lösung sein? Bekannt für seine Klassiker-Bearbeitungen widmet sich Nuran David Calis der Auseinandersetzung zwischen der jungen und älteren Generation: Zwischen den unzähligen Anforderungen, die Gesellschaft und Elternhaus an junge Menschen stellen, ergeben sich Sinn-Fragen, Widersprüche und Identitätskämpfe. Wo lassen sich Zutrauen, Sicherheit und Heimat finden?

Regie & Video: Nuran David Calis
Bühne: Irina Schicketanz
Kostüm: Anna Sünkel
Licht: Robby Schumann
Musik: Vivan Bhatti
Dramaturgie: Annabelle Leschke

Sprache: In deutscher Sprache | An ausgewählten Vorstellungsterminen mit Übertiteln auf Arabisch oder Farsi

Dauer: 2 Std 40 Min, zzgl. Pause

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Schauspiel

Istanbul

Theaterstück mit Musik von Sezen Aksu

Stellen wir uns vor, das Wirtschaftswunder hätte in der Türkei und nicht in Deutschland stattgefunden. Statt der türkischen Gastarbeiter, die nach Deutschland kamen, wären Mannheimerinnen und Mannheimer nach Istanbul ausgewandert, um dort zu arbeiten und zu leben. Wie hätten sie sich zurecht gefunden in einer ihnen fremden Welt? An welche Sitten und Gebräuche hätten sie sich gewöhnen müssen, und hätten sie das überhaupt gewollt? Wäre ihnen das neue Land jemals zur Heimat geworden?

In Szenen auf Deutsch und Songs auf Türkisch erzählt der Liederabend »Istanbul« von Regisseurin Selen Kara, Torsten Kindermann und Akın Emanuel Şipal, in der Spielzeit 2016/17 Hausautor am Nationaltheater Mannheim, die Geschichte der Gastarbeiter andersherum: Klaus Gruber, ein Arbeiter aus Mannheim, sucht in Istanbul eine Zukunft für sich und seine Familie. Aber das Ankommen in der Fremde ist gar nicht so einfach. Zum Glück vermögen die wundervoll-traurigen Lieder von Sezen Aksu, der Göttin der türkischen Popmusik, das Heimweh zu lindern.

Idee & Konzept: Selen Kara / Torsten Kindermann
Fassung: Selen Kara / Akin E. Şipal
Text: Akin E. Şipal / Selen Kara / Torsten Kindermann
Regie: Selen Kara
Musikalische Leitung: Torsten Kindermann
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Emir Medic
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Kerstin Grübmeyer / Ouldooz Pirniya

Sprache: In deutscher Sprache mit türkischen Übertiteln

Dauer: 2 Stunden, keine Pause

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1 Schauspiel

Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann

Glamour, Glanz und düstere Sündenstimmung à la »Babylon Berlin«: Bertolt Brechts »Die Dreigroschenoper« wurde zu einem der erfolgreichsten Stücke des 20. Jahrhunderts – unter anderem dank der enormen Popularität von Kurt Weills Liedern wie der »Moritat von Mackie Messer«. Seit ihrer Uraufführung 1928 gilt sie als wegweisende Verschmelzung von Schauspiel und Musiktheater, von Kapitalismuskritik und Gangsterromanze: Der Bettlerkönig Jonathan Peachum betreibt ein moralfreies Franchise-Unternehmen der besonderen Art, das aus der Not der Armen ein Geschäft mit dem Mitleid der Reichen macht. Doch die in Rotlicht getauchte Londoner Unterwelt ist hart umkämpft: Als sich seine Tochter Polly ausgerechnet mit dem Obergangster Macheath, genannt Mackie Messer, verlobt, sieht Peachum sein Imperium bedroht und liefert den zukünftigen Schwiegersohn an die Polizei aus – die ebenfalls ganz eigene Moralvorstellungen hat.
Hausregisseur Christian Weise und Mitglieder des Nationaltheater-Orchesters nehmen uns mit in Bertolt Brechts Haifischbecken der wilden Zwanziger.

Regie: Christian Weise
Bühne & Kostüme: Joki Tewes/Jana Findeklee
Licht: Robby Schumann
Musik: Jens Dohle
Choreografie: Alan Barnes
Dramaturgie: Franziska Betz
Kunst & Vermittlung: Ronja Gerlach

Dauer: 2 Std 45 Min, inkl. einer Pause

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Lesung

Ein Pfund Spargel

von Ewe Benbenek und Mannheimer Stadtensemble

»Ein Pfund Spargel« gibt den unterbezahlten, polnischen Saisonarbeiter:innen, die auf den Spargelfeldern und Weinbergen um Mannheim tätig sind, eine Stimme. Sie stehen stellvertretend für Generationen osteuropäischer Arbeitsmigrant*innen, die in teils prekären Verhältnissen arbeiten, sei es in der Landwirtschaft, in Schlachtbetrieben, als Reinigungskräfte oder in der Pflege.

»Liebe Gemeinde! Die Spargelsaison ist eröffnet! In Rekordzeit gestochen, auf deutschen Böden, mit deutschen Messern, von polnischen Händen. Was für eine Errungenschaft für unsere Zivilisation! 100 Tonnen pro Tag pro Region. Die zweitgrößte Ernte seit 1991. Wir könnten fast eine Spargelflatrate einführen – solange das Wasser reicht. Oder die Sauce Hollandaise.«

Die polnischstämmige Autorin Ewe Benbenek, die am Nationaltheater Mannheim im vergangenen Jahr ihr vielbeachtetes Stück »Juices« zur Uraufführung brachte, und Regisseurin Beata Anna Schmutz haben sich auf Spurensuche begeben: Beginnend mit den Geschichten polnischer Mädchen, die vor 125 Jahren in der Jutefabrik in Mannheim-Sandhofen arbeiteten und in den ersten Arbeiter:innenunterkünften – der sogenannten Jute-Kolonie – wohnten, führt die Recherche über die Erfahrungen der »polnischen Perlen« in den Mannheimer Haushalten der 1980er-Jahre bis in die Gegenwart.

Eine Performance über Frauen, die arbeiten, damit andere genießen. Über Sprache, die trennt – und verbindet. Über Klassismus und Solidarität. Mit Text, Musik und einer frisch gekochten Spargelsuppe.

Das Mannheimer Stadtensemble ist eine feste Gruppe von rund 30 Mannheimerinnen und Mannheimern, die sich am Nationaltheater Mannheim in der Spielzeit 2018/19 gegründet hat. Verschiedene Altersgruppen, Herkünfte, Geschlechter, Wohnorte und Muttersprachen sind vertreten. Sie verbindet eine gemeinsame Idee: die Themen aus der Stadt ins Theater zu bringen, mit viel Experimentierfreunde und Mut für das Beschreiten neuer künstlerischer Wege.

Regie: Beata Anna Schmutz
Text: Ewe Benbenek
Sound & Technik: Friedrich Byusa Blam
FSJ Kultur: Lis Hindenberger

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Schauspiel

Kabale und Liebe

von Friedrich Schiller

Liebe, Intrigen und der Kampf um ein selbstbestimmtes Leben – Charlotte Sprengers Inszenierung erzählt von Macht und Ohnmacht in einer korrupten Welt.
Frau Miller ist nervös. Ihre Tochter Luise ist letzte Nacht nicht nach Hause gekommen. Trifft sie sich wieder mit Ferdinand von Walter, dem Sohn des Präsidenten? Für die Liebe zwischen einem bürgerlichen Mädchen und einem adligen Sprössling ist hier keine Luft! Im Laufe nur eines Tages überstürzen sich die Ereignisse: Um seine Position zu sichern, zwingt Präsident von Walter seinen Sohn zu einer strategischen Heirat mit Lady Milford. Sekretär Wurm inszeniert eine perfide mediale Intrige, um Ferdinands und Luises Liebe zu brechen. Ferdinand verliert zunehmend die Kontrolle, Luise bleibt widerständig. Währenddessen hat sich Frau von Kalb längst in ihrer abgeklärten Dekadenz eingerichtet und die Lady spielt ihre eigenen Spiele. Diese korrupte, patriarchale Gesellschaft, in der Freiheit nur für die Mächtigen vorgesehen ist, kennt nur Beteiligung, Unterwerfung oder Flucht!

1782 flüchtet der 23-jährige Schiller vor Schreibverbot und drohender Festungshaft aus dem württembergischen Reich ins Mannheimer Exil. Noch unterwegs entsteht die erste Skizze für »Kabale und Liebe« –ein leidenschaftliches Zeugnis seiner Kritik an den Autoritäten im Staat, in der Familie und in der Liebe. Er studiert die Mechanik emotionaler Gewalt, treibt seine Figuren an die äußersten Extreme der menschlichen Existenz: Verrat, Mord, Suizid. Schillers Patriarchen und Schurken, Liebende und Befreiungssüchtige drängen in Charlotte Sprengers Inszenierung auf eine exponierte Bühne und vor eine immer anwesende Kamera. Live-Film und Bühne sind Schauplatz und Instrument der Macht, ergeben einen überzeitlichen, hypermedialen Raum. Die Figuren sind Teil dieses Systems – Wie positionieren sie sich? Wo liegt ihr eigener Spielraum? Sind Emanzipation und Befreiung überhaupt möglich?

Regie: Charlotte Sprenger
Video: Max Schlehuber
Bühne & Kostüm: Aleksandra Pavlović
Licht: Damian Chmielarz
Musik: Jonas Landerschier
Dramaturgie: Olivia Ebert
Kunst & Vermittlung: Jeremy Heiß

Sprache: In deutscher Sprache
Alter: ab 15 Jahren

Dauer: 2 Std 10 Min

Altersempfehlung ab Klasse 10.
Das Stück thematisiert Femizid und Suizid. Einzelne Szenen enthalten Nacktheit.
Zu dieser Produktion bieten wir Einführungs- und Nachbereitungsworkshops für Schulklassen und Gruppen an. Bei Interesse kontaktieren Sie gerne Ricarda Mager (E-Mail: ricarda.mager@mannheim.de)
Die Schulvorstellungen am Mi, 4. März und Do, 11. Juni (jeweils 10.00 Uhr) werden mit einer Pause nach 60 Minuten gespielt. Gesamtdauer: 2 Stunden 30 Minuten.

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Schauspiel

Krieg ist kein Spiel für Frauen

Eine Versammlung mit Kriegszeugnissen von Frauen und Texten von Lidiia Golovanova | Mit dem Mannheimer Stadtensemble in der Regie von Natascha Borenko

chon in der Kindheit weisen die Spiele von Jungen kriegerische Merkmale auf: Sie schießen mit Stöcken, bauen Unterstände, bekommen Schwerter, zum Spaß. Erwachsene Männer spielen Strategiespiele, in denen sie Gebiete erobern. Wo sind eigentlich die Frauen in diesen Spielen? Sind sie die unsichtbaren, namenlosen, wartenden Mütter, Geliebten und Ehefrauen? Welche Rollen haben sie wirklich – im Krieg? Die russische Regisseurin Natasha Borenko konzentriert sich auf Projekte zur Friedenssicherung in Russland, der Ukraine und Tschetschenien. Für »Krieg ist kein Spiel für Frauen« recherchiert Borenko Geschichten von Frauen im Krieg und inszeniert eine Kriegsandacht, in der das Publikum »in einem gemeinsamen Ritual« die Geschichten dieser Frauen erlebt.

Regie: Natasha Borenko
Bühne & Kostüm: Ksenia Peretrukhina
Dramaturgie: Beata Anna Schmutz

Dauer 1 Std 30 Min

Hinweis:
Diese Inszenierung gibt die Kriegserfahrungen von Menschen wieder. Sie erzählt von militärischen Einsätzen, von Fluchterfahrungen und Migration. Enthalten sind sprachliche Erzählungen von körperlicher und sexualisierter Gewalt sowie von Kindesmissbrauch.
Bei Fragen wenden Sie sich an: beata-anna.schmutz@mannheim.de

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Familienprogramm

Freche Fläche

Marcela Herrera / 2+

Ein Maler tritt auf. Mit Sprühdose, Farbeimer und Papierschnipseln lässt er auf leeren Flächen eine neue Welt entstehen. Farben und Striche erschaffen immer wieder neue Bilder, die die Kinder zum Mitmachen anregen. Auf spielerische Weise verbinden sich Bühne und Zuschauerraum zu einem sinnlichen Miteinader von Farben und Formen. Die Begegnung von bildender und darstellender Kunst zieht kleine und große Zuschauer*innen in ihren Bann.

Nach der Produktion »Das große Lalula« arbeiteten Marcela Herrera und Nicole Libnau in dieser Uraufführung erneut an einer Stückentwicklung für die Allerkleinsten. Diesmal wollten sie eine Brücke zwischen bildender und darstellender Kunst schlagen. Sie entwickelten gemeinsam mit dem Schauspieler und bildenden Künstler Cédric Pintarelli ein besonderes Theatererlebnis als sinnliches Spiel mit Linien, Formen und Farben für unser jüngstes Publikum.

Regie: Marcela Herrera
Kostüm: Eva Roos
Bühne: Christian Thurm
Kunst & Vermittlung: Julia Waibel

Sprache: Keine Sprache

Dauer: 45 Min, keine Pause

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Kindertheater

My funny Valentine

Martin Nachbar / 10+

Aufwachen, raus aus dem Bett. Schnell etwas im Kleiderschrank finden: Was ziehe ich an? Wer wird mich heute sehen? Viele solcher Entscheidungen machen uns zu dem, was wir sind. Aber was für Erwartungen haben Freunde, Familie oder die Gesellschaft, wenn es um das Aussehen, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung geht? In »My funny Valentine« werfen zwei Menschen gängige Normen über Bord und begeben sich spielerisch auf die Suche nach neuen Identitäten. Martin Nachbar ist Choreograf und Tänzer, der seit seiner Jugend den Tanz erforscht. In dieser Produktion verbindet er Tanz mit experimentellem Pop.

Choreografie: Martin Nachbar
Bühne & Kostüm: Michiel Keuper
Musikalische Leitung & Arrangement: Erik Leuthäuser
Mitarbeit Choreografie: Diana Treder
Dramaturgie: Arno Krokenberger
Kunst & Vermittlung: Sarah Modeß
Dramaturgische Beratung: Jo Koppe
Regieassistenz: Thomas Mayer

Alter: 10+

Sprache: in deutscher Sprache

Dauer: ca. 1 Std

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Familienprogramm

Schaum ich an

Lara Kaiser / 2+

Nicht fest, nicht flüssig, mal ganz leicht und luftig, mal fest, fast wie Stein: Schaum. Schaum ist praktisch überall! In der Wanne, im Spülbecken, in den Wänden, auf Wellen, auf Haut vorm Rasieren, im Eiweiß, wenn es geschlagen wird, in der Cola, gut geschüttelt, sowieso: Brausepulver. Bauschaum. Schaumsüppchen. Schäumen vor Wut. Träume sind Schäume. Und wer Handspülmittel in die Spülmaschine gibt, erhält: unendlich viel Schaum. Auch mit Spucke kann man Schaum machen. Und Schaum macht Geräusche. Wenn man ihn pustet oder wenn die vielen kleinen und großen Blasen zerplatzen oder wenn man drauf klopft oder reinsingt. Nicht ohne Grund gibt es sogar Schaumpartys. In dieser neuen Produktion für das Publikum der Allerkleinsten setzt das Junge Nationaltheater unter der Regie von Lara Kaiser seine Materialrecherchen für die Altersgruppe 2+ fort. Nach Bällen, Matsch und Farben widmet sich das künstlerische Team nun der Alltagserscheinung Schaum und fragt sich, wie man sie im Theaterraum betrachten, zum Klingen, zum Tanzen und zum Verschwinden bringen kann.

Regie: Lara Kaiser
Künstlerische Mitarbeit: Tobias Eisenkrämer
Bühne & Kostüm: Cornelius Reitmayr
Dramaturgie: Annalena Küspert
Kunst & Vermittlung: Inga Waizenegger
Regieassistenz: Nina Dietz

Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer des Nationaltheaters e. V.

Dauer: 30 Min

Alter: 2+

Sprache: keine Sprache

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Nationaltheater Mannheim - Schauspiel

Generalsanierung des Nationaltheaters Mannheim



Das Alte Kino Franklin wird zur neuen Spielstätte des Schauspiels und des Tanzes umfunktioniert. Weitere Spielstätten stehen in dieser Zeit für Aufführungen und Veranstaltungen zur Verfügung.

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Aufführungen / Oper Nationaltheater Mannheim Mannheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Nationaltheater Schauspiel Mannheim Mannheim, Mozartstr. 9
Erlebnisse / Musical Chormusical
Judith
Mitsingen beim Chormusical
Aufführungen / Theater Theater Baden-Baden Baden-Baden, Goetheplatz 1
Aufführungen / Theater Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Theater UnterwegsTheater Heidelberg Heidelberg, Hebelstr. 9
Aufführungen / Theater Theater und Orchester Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Theater Badisches Staatstheater Karlsruhe Karlsruhe, Baumeisterstr. 11
Aufführungen / Theater Theaterhaus G7 Mannheim, G7, 4b
Aufführungen / Tanz EinTanzHaus Mannheim, G4, 4
Aufführungen / Theater Theater Felina-Areal Mannheim, Holzbauerstr. 6-8
Aufführungen / Theater Theater Oliv Mannheim, Am Meßplatz 7
Aufführungen / Theater Capitol Mannheim Mannheim, Waldhofstr. 2
Aufführungen / Theater Rudolf-Wild-Halle Eppelheim Eppelheim, Schulstraße 6

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