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Pierre Boulez SaalFranzösische Straße 33 D
D-10117 Berlin
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Akademiekonzert
Orchester der Barenboim-Said Akademie
Nabil Shehata, Musikalische LeitungStudierende der Barenboim-Said Akademie
Die beliebte Reihe der Akademiekonzerte bietet den Studierenden der Barenboim-Said Akademie die Möglichkeit, sich als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vorzustellen. Wie in den vergangenen Jahren gehören dazu auch zwei Auftritte des Orchesters der Barenboim-Said Akademie, das im Frühjahr 2023 von Daniel Barenboim ins Leben gerufen wurde. Im Jahr darauf übergab er die künstlerische Leitung an Nabil Shehata. Der deutsch-ägyptische Kontrabassist und Dirigent war Mitglied der ersten Stunde des West-Eastern Divan Orchestra und wirkte später als Solokontrabassist der Staatskapelle Berlin und der Berliner Philharmoniker sowie von 2019 bis 2024 als Chefdirigent der Philharmonie Südwestfalen. Der BarenboimSaid Akademie ist er seit 2019 als Professor für Kontrabass eng verbunden.
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Akademie für Alte Musik Berlin & Roberta Mameli
Arien und Instrumentalmusik von Händel, Scarlatti, Hasse und anderen
Akademie für Alte Musik BerlinBernhard Forck, Konzertmeister und Leitung
Roberta Mameli, Sopran
Studierende der Barenboim-Said Akademie
Francesco Maria Veracini: Ouvertüre Nr. 6 für zwei Oboen, Streicher und Basso continuo g-moll
Johann Adolf Hasse: „Ah, non è ver, ben mio“
Arie des Piramo aus Piramo e Tisbe
Unico Wilhelm von Wassenaer: Concerto armonico Nr. 5 f-moll
Leonardo Vinci: „Gelido in ogni vena“
Arie des Cosroe aus Siroe, re di Persia
Antonio Vivaldi: „Ah, fuggi rapido“
Arie des Astolfo aus Orlando furioso RV 819
Georg Friedrich Händel: Ouvertüre zu Ariodante HWV 33
Alessandro Scarlatti: Concerto Nr. 2 c-moll (aus Six Concertos in Seven Parts)
Georg Friedrich Händel: „Guardian Angels“
Arie der Schönheit aus The Triumph of Time and Truth HWV 71
Concerto grosso G-Dur op. 6 Nr. 1 HWV 319
„Dopo notte, atra e funesta“
Arie des Ariodante aus Ariodante HWV 33
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Charlotte Spruit & Angus Webster
Nachklänge: Werke für Violine und Klavier
Charlotte Spruit, ViolineAngus Webster, Klavier
Johannes Brahms: Nachklang op. 59 Nr. 4, Bearbeitung für Violine und Klavier
Claude Debussy: Sonate für Violine und Klavier g-moll
Anonymus: English Folk Melodies
Thomas Adès: Märchentänze für Violine und Klavier
John Dowland: Flow, My Tears (Bearbeitung für Violine und Klavier)
Sally Beamish: Wild Swans für Violine und Klavier
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier G-Dur op. 78
Musikalische Nachklänge und Echos durchziehen das Programm von Charlotte Spruit und Angus Webster: Johannes Brahms greift sein gleichnamiges Lied (hier in instrumentaler Version zu hören) als Thema in seiner Ersten Violinsonate wieder auf, Thomas Adès bezieht sich in seinen Märchentänzen auf alte englische Volksmusik, und die Wild Swans des Lyrikers W. B. Yeats finden Widerhall in der Musik von Sally Beamish. Claude Debussy schließlich wendet sich in seinem letzten vollendeten Werk von 1917 der klassischen Form der Sonate zu.
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Elternzeitkonzert: Charlotte Spruit & Angus Webster
Charlotte Spruit, ViolineAngus Webster, Klavier
Die Elternzeitkonzerte richten sich an alle neu gewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern …), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45-minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.
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Leonkoro Quartet
Streichquartette von Haydn, Schulhoff und Mendelssohn
Jonathan Schwarz, ViolineAmelie Wallner, Violine
Mayu Konoe, Viola
Lukas Schwarz, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur Hob. III:34 op. 20 Nr. 4
Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett a-moll op. 13
Innerhalb weniger Jahre hat sich das 2019 in Berlin gegründete Leonkoro Quartet in die Spitzenklasse der Kammermusik gespielt und mit seiner beeindruckenden Bühnenpräsenz und musikalischen Reife auch das Publikum im Pierre Boulez Saal erobert. Eine ähnlich jugendliche Vitalität prägt auch das neue Programm der vier Musiker:innen: Die stilistische Vielfalt von Erwin Schulhoffs Fünf Stücken für Streichquartett aus dem Jahr 1923 trifft dabei auf das a-moll-Quartett des 18-jährigen Felix Mendelssohn und ein Schlüsselwerk aus den Jugendjahren der Gattung selbst von Joseph Haydn.
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Ben Goldscheider, Alina Ibragimova, Dénes Várjon
Horn-Trios von Brahms und Attahir
Ben Goldscheider, HornAlina Ibragimova, Violine
Dénes Várjon, Klavier
Johannes Brahms: Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 100
Benjamin Attahir: Neues Werk für Horn, Violine und Klavier, Uraufführung
Johannes Brahms: Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur op. 40
Nach seinem Ausflug in elektronische Sphären im November steht im zweiten Konzert mit dem Hornisten Ben Goldscheider der Naturklang seines Instruments im Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Geigerin Alina Ibragimova und dem Pianisten Dénes Várjon interpretiert er Johannes Brahms’ Horntrio von 1865 und ein zeitgenössisches Gegenstück des 1990 geborenen französischen Komponisten Benjamin Attahir, das an diesem Abend seine Uraufführung erlebt. Zum Auftakt musizieren Ibragimova und Várjon Brahms’ A-DurSonate für Violine und Klavier.
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Alexander Gadjiev
Klavierwerke von Debussy, Ravel, Mussorgsky und anderen
Alexander Gadjiev, KlavierClaude Debussy: La Terrasse des audiences du clair de lune (aus Douze Préludes)
Ondine (aus Douze Préludes)
Feux d'artifice (aus Douze Préludes)
Maurice Ravel: Oiseaux tristes (aus Miroirs)
Alborada del gracioso (aus Miroirs)
La Vallée des cloches (aus Miroirs)
Olivier Messiaen: Le Baiser de l'enfant-Jésus (aus Vingt regards sur l'enfant-Jésus)
Andrea Miazzon, Joachim Carr, Guillem Palomar: Neue Werke für Klavier
Alexander Gadjiev: Improvisationen
Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
Der im kulturell vielfältigen italienisch-slowenischen Grenzort Gorizia aufgewachsene Alexander Gadjiev spricht viele Sprachen – auch musikalisch. Bei seinem Debüt im Pierre Boulez Saal präsentiert der Pianist in einem außergewöhnlichen Programm Klanggemälde aus Frankreich und Russland. Musikalische Szenenbilder von Claude Debussy, Maurice Ravel und Olivier Messiaen kombiniert er mit Mussorgskys Bildern einer Ausstellung sowie eigenen Improvisationen und neuen Werken u.a. von Guillem Palomar, der sein Kompositionsstudium an der Barenboim-Said Akademie absolvierte.
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Nasmé Ensemble
Kammermusik von Mozart, Roustom und Arnita
Ibrahim Alshaikh, KlarinetteMichael Barenboim, Violine
Hisham Khoury, Violine
Katia Abdel Kader, Viola
Suhail Canaan, Violoncello
Fadwa Qamhia, Kontrabass
Salvador 'Arnita: Andante meditativo für Streicher
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Giovanni Bottesini: Gran Quintetto c-moll
Kareem Roustom: Palestinian Songs & Dances für Klarinette und Streichquartett
Im Arabischen beschreibt „nasmé“ einen Lufthauch – ein treffender Name für das junge Ensemble, das Michael Barenboim mit fünf außergewöhnlichen Musiker:innen aus verschiedenen Regionen Palästinas ins Leben gerufen hat. Sie sind allesamt Studierende oder Absolvent:innen der Barenboim-Said Akademie und widmen sich gemeinsam europäischer Kammermusik und Repertoire aus ihrer Heimat. Bei ihrem Debüt im Pierre Boulez Saal präsentieren sie neben Quintetten von Mozart und Bottesini auch Werke des syrischamerikanischen Komponisten Kareem Roustom und von Salvador Arnita, einem der bedeutendsten palästinensischen Komponisten des 20. Jahrhunderts.
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Quatuor Diotima
Streichquartette von Brahms, Zemlinsky und Iannotta
Yun-Peng Zhao, ViolineLéo Marillier, Violine
Franck Chevalier, Viola
Alexis Descharmes, Violoncello
Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 1 c-moll op. 51/1
Clara Iannotta: A Failed Entertainment für Streichquartett
Alexander Zemlinsky: Streichquartett Nr. 2 op. 15
„A Failed Entertainment“ war der Arbeitstitel des 1996 erschienenen monumentalen Romans Infinite Jest (auf Deutsch veröffentlicht als Unendlicher Spaß) von David Foster Wallace. Seine innovative Erzählweise ermutigte die italienische Komponistin Clara Iannotta, in ihren Werken ähnlich experimentelle Wege zu beschreiten – ihr gleichnamiges Streichquartett schrieb sie 2013 für das Quatuor Diotima. Das französische Ensemble interpretiert außerdem Werke von Johannes Brahms und Alexander Zemlinsky.
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Boulez Ensemble & François-Xavier Roth
Werke von Rebecca Saunders und Maurice Ravel
François-Xavier Roth, Musikalische LeitungJenny Daviet, Sopran
Boulez Ensemble
Maurice Ravel: Sonate für Violine und Violoncello
Rebecca Saunders: Skin für Sopran und Ensemble
Skull für Ensemble
Mit den Ensemblewerken Skin („Haut“) und Skull („Schädel“) widmet sich das Boulez Ensemble unter der Leitung von François-Xavier Roth erstmals dem Schaffen der britischen Komponistin Rebecca Saunders. Sie bilden den ersten und letzten Teil eines Werk-Triptychons, das die Wahlberlinerin und Ernst von Siemens Musikpreisträgerin zwischen 2016 und 2023 realisierte. Vervollständigt wird das Programm von Maurice Ravels Anfang der 1920er Jahre entstandener Sonate für Violine und Violoncello.
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David Virelles
David Virelles, Klavier, Synthesizer, HarmoniumVicente Archer, Kontrabass
Eric McPherson, Schlagzeug
Gilbert Nouno, Sounddesign
Für David Virelles sind Tradition und Moderne keine gegensätzlichen Kräfte, sondern ein kontinuierlicher Prozess, in dem überliefertes Wissen neue schöpferische Ideen ermöglicht und in dem Vergangenheit und Gegenwart eine Einheit bilden. Sein jüngstes Werk Vaivén entstand im Auftrag des Pierre Boulez Saals: inspiriert von kubanischem Son hat er einen Zyklus von Stücken komponiert, die die rhythmischen, klanglichen und harmonischen Resonanzen seines Trios mit Eric McPherson and Vicente Archer in den Mittelpunkt stellen. Durch Gilbert Nounos elektronisches Sounddesign werden die Grenzen zwischen Tradition und Abstraktion weiter verwischt.
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Trio Gaspard
Tageszeiten: Werke von Boulanger, Schubert, Debussy und anderen
Jonian Ilias Kadesha, ViolineVashti Hunter, Violoncello
Nicholas Rimmer, Klavier
Joaquín Turina: Circulo op. 91
Lili Boulanger: D’un matin de printemps, Fassung für Klaviertrio
Maurice Ravel: Klaviertrio a-moll
Franz Schubert: Adagio für Klaviertrio Es-Dur D 897 „Notturno“
Sally Beamish: Trance
Claude Debussy: La Mer, Bearbeitung für Klaviertrio von Sally Beamish
Sein jüngstes Programm widmet das Trio Gaspard dem Kreislauf von Tag und Nacht – vom morgendlichen Erwachen der Welt in Lili Boulangers impressionistischem Klanggemälde D’un matin de printemps bis zur milden Abendstimmung in Schuberts Notturno. Das Klaviertrio Trance, das die englische Komponistin Sally Beamish 2023 für das Ensemble schrieb, macht den meditativen Zustand zwischen den Zeiten hörbar. Abschluss und Höhepunkt des Abends bildet Beamishs Arrangement von Debussys La Mer, das musikalische Tageszeiten mit eindrucksvollen Naturbildern verbindet.
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Christoph Prégardien, Julius Drake & Udo Samel
Lied und Lyrik: Eduard Mörike
Christoph Prégardien, TenorJulius Drake, Klavier
Udo Samel, Rezitation
Eduard Mörike: Ausgewählte Gedichte und Texte, Lesung in deutscher Sprache; Vertonungen von Robert Schumann, Pauline Viardot, Johannes Brahms, Hugo Wolf, Hans Pftitzner, Otmar Schoeck und anderen
Mit einer literarisch-musikalischen Hommage an Johann Wolfgang von Goethe eröffneten Christoph Prégardien, Udo Samel und Kurator Julius Drake im Herbst 2021 die „Lied und Lyrik“-Reihe. Nun kehren die drei Künstler zurück und stellen mit Eduard Mörike einen Dichter in den Mittelpunkt, der schon zu Lebzeiten als wichtigster Nachfolger des Weimarer Klassikers bezeichnet wurde. Lesungen und Vertonungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert erlauben einen Blick auf das Abgründige und Unerwartete hinter der Biedermeier-Fassade dieser Texte.
Lesung in deutscher Sprache
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Yulianna Avdeeva & Belcea Quartet
Weinberg: Klavierquintett und Werke von Mendelssohn und Britten
Yulianna Avdeeva, KlavierBelcea Quartet:
Corina Belcea, Violine
Suyeon Kang, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello
Felix Mendelssohn Bartholdy: Capriccio und Fuga (aus Vier Stücke für Streichquartett op. 81)
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 2 C-Dur op. 36
Mieczysław Weinberg: Klavierquintett f-moll op. 18
Das 1944 entstandene Klavierquintett von Mieczysław Weinberg ist vielleicht eines der packendsten – und bis heute kaum bekannten – Kammermusikwerke des 20. Jahrhunderts. Deutlich ist darin der Einfluss des engen Freundes und kompositorischen Seelenverwandten Dmitri Schostakowitsch zu spüren (dessen eigenes Klavierquintett später in der Saison ebenfalls zu hören ist). Das Belcea Quartet bringt das Werk zusammen mit der Pianistin Yulianna Avdeeva zur Aufführung und interpretiert außerdem Quartette von Mendelssohn und Benjamin Britten.
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Nikolay Lugansky
Werke von Beethoven, Wagner und Schumann
Nikolay Lugansky, KlavierLudwig van Beethoven: Klaviersonate d-moll op. 31 Nr. 2 „Der Sturm“
Robert Schumann: Faschingsschwank aus Wien op. 26
Richard Wagner: Vier Szenen aus Götterdämmerung, Bearbeitung für Klavier von Nikolay Lugansky
Franz Liszt, Richard Wagner: Isoldes Liebestod S 447, Bearbeitung für Klavier
Seine Begegnung mit der Musik Richard Wagners war für Nikolay Lugansky eine Offenbarung, und schon früh begann der russische Pianist, auf seinem Instrument in die Musikdramen des Komponisten einzutauchen. Bei seinem Debüt im Pierre Boulez Saal präsentiert er eigene Transkriptionen aus Wagners Götterdämmerung, denen er Liszts berührende Klavierfassung von Isoldes Liebestod sowie Werke von Beethoven und Schumann gegenüberstellt.
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Andrè Schuen & Daniel Heid
Träume, Alpträume: Lieder von Strauss, Wagner und Zemlinsky
Andrè Schuen, BaritonDaniel Heide, Klavier
Richard Strauss:
Frühlingsgedränge op. 26 Nr. 1
Aus den Liedern der Trauer op. 17 Nr. 4
Freundliche Vision op. 48 Nr. 1
Nachtgang op. 29 Nr. 3
Traum durch die Dämmerung op. 29 Nr. 1
Ständchen op. 17 Nr. 2
Richard Wagner:
Fünf Gedichte von Mathilde Wesendonck
Alexander Zemlinsky:
Turmwächterlied
Und hat der Tag all seine Qual
Mit Trommeln und Pfeifen
Tod in Ähren
Richard Strauss:
Allerseelen op. 10 Nr. 8
Breit über mein Haupt op. 19 Nr. 2
Vier Lieder op. 27
Ob als Zufluchtsort vor der Realität, verborgener Abgrund der menschlichen Seele oder Sphäre wundersamer Erscheinungen und unterbewusster Ängste – die mystische Ambiguität des Träumens hat Künstler:innen aller Sparten und Disziplinen schon immer fasziniert. In spätromantischen Liedern von Wagner, Strauss und Zemlinsky wandeln der Bariton Andrè Schuen und sein langjähriger Klavierpartner Daniel Heide auf dem schmalen Grat zwischen phantastischen Visionen und erschreckend realen Alpträumen.
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Moslem Rahal & Ensemble
Moslem Rahal, Ney und musikalische LeitungYurdal Tokcan, Oud
Hakan Güngör, Kanun
Hussain Atfah, Gesang
Youssef Hbeisch, Schlaginstrumente
Werke von Rohi Al-Kammash, Riad Al-Sunbati, Ali Akbar Sheyda, Sayed Darwish sowie traditionelle arabische und persische Musik
Auf der Bühne des Pierre Boulez Saals ist es mittlerweile ein vertrauter Anblick: Ein Koffer mit zahlreichen Ney-Flöten in unterschiedlichsten Größen und Stimmungen ist stets dabei, wenn Moslem Rahal hier auftritt. In der Vergangenheit war er unter anderem gemeinsam mit Jordi Savall und Waed Bouhassoun zu erleben. Nun präsentiert der syrische Musiker, einer der führenden Virtuosen auf seinem Instrument, mit seinem Ensemble erstmals ein eigenes Programm mit klassischer und traditioneller Musik aus verschiedenen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens.
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Meshell Ndegeocello
Meshell Ndegeocello, Kontrabass, VocalsJustin Hicks, Vocals
Christopher Bruce, Gitarre
Abraham Rounds, Schlagzeug
Jebin Bruni, Keyboards
Jake Sherman, Orgel
In der Musik von Meshell Ndegeocello – angesiedelt zwischen Soul, R&B, Jazz, Hip-Hop und Rock – geht es oft um das Unerwartete. In ihrer 30-jährigen Laufbahn hat sie mehr als ein Dutzend Alben veröffentlicht, ist auf der ganzen Welt aufgetreten und hat dabei immer wieder neue Maßstäbe für Frauen und queere Künstler:innen gesetzt. Nicht zuletzt zählt sie zu den wenigen Musiker:innen, die ihre eigenen Lieder schreiben, sie selbst singen und dazu auch die Band leiten – wie sie es auch bei ihrem Debüt im Pierre Boulez Saal tun wird.
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Golda Schultz & Jonathan Ware
Dark Matter(s): Lieder von Strauss, Brahms, Clara Schumann und Florence Price
Golda Schultz, SopranJonathan Ware, Klavier
George Crumb: Apparition
Clara Schumann:
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht
Sie liebten sich beide
Ihr Bildnis
Florence B. Price: Because
Hold Fast to Dreams
Night
Johannes Brahms: Ophelia-Lieder WoO 22
Rita Strohl:
La Momie (aus Dix Poésies mises en musique)
Barcarolle (aus Dix Poésies mises en musique)
La Tristesse de la Lune (aus Dix Poésies mises en musique)
Richard Strauss: Vier letzte Lieder
In ihrem Liedprogramm beschäftigen sich Golda Schultz und Jonathan Ware mit den dunkleren Momenten der menschlichen Existenz: nächtliche Erscheinungen zählen dazu ebenso wie Sinnestäuschungen und Begegnungen im Mondlicht. Neben Musik von Brahms, Clara Schumann und George Crumb sind auch Werke der in den letzten Jahren wiederentdeckten Amerikanerin Florence Price und der bis heute kaum bekannten französischen Komponistin Rita Strohl zu hören. Richard Strauss’ Vier letzte Lieder mit ihrem altersweisen Blick auf Leben und Tod bilden Höhepunkt und Abschluss des Konzerts.
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Tamara Stefanovich
Klavieretüden von Claude Debussy bis Unsuk Chin
Tamara Stefanovich, KlavierKarol Szymanowski: Zwölf Etüden op. 33
Claude Debussy: Douze Études, Auswahl
Sergej Rachmaninow: Études-tableaux opp. 33 und 39, Auswahl
sowie weitere Klavieretüden von Skrjabin, Bartók, Messiaen, Bacewicz, Abrahamsen, Benjamin, Chin, Nicolaou und anderen
In ihren sorgfältig kuratierten Programmen beschäftigt sich Tamara Stefanovich gern mit der Evolution einzelner musikalischer Formen im Verlauf des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Nach einem Abend mit Klaviersonaten von Alban Berg bis Pierre Boulez in der vergangenen Saison widmet sie sich jetzt der Gattung der Etüde, die schon lange keine lästige Fingerübung mehr ist: Spätestens seit Debussy wurde sie zum faszinierenden Experimentierfeld für Komponist:innen wie Interpret:innen, was Stefanovich mit Werken von Skrjabin bis zu ihren Zeitgenossinnen Unsuk Chin und Liza Lim eindrucksvoll hörbar macht.
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Brentano String Quartet
Werke von Purcell, Haydn, Bartók und Andres
Mark Steinberg, ViolineSerena Canin, Violine
Misha Amory, Viola
Nina Maria Lee, Violoncello
Henry Purcell: Fantasia G-Dur Z 742
Fantasia B-Dur Z 736
Fantasia c-moll Z 738
Timo Andres: Machine, Learning für Streichquartett
Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur Hob. III:57 op. 54 Nr. 2
Béla Bartók: Streichquartett Nr. 4 Sz 91
Im Oktober 2024 gab das Brentano String Quartet mit Werken von Beethoven und Britten sein erfolgreiches Debüt im Pierre Boulez Saal. Nun spannt das New Yorker Ensemble den stilistischen Bogen noch etwas weiter: Neben Barock-Fantasien von Henry Purcell sind Quartettklassiker von Haydn und Bartók sowie das 2019 entstandene Machine, Learning des amerikanischen Komponisten Timo Andres zu hören.
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Barbara Hannigan & Belcea Quartet
Quartette von Mozart, Hindemith, Webern und Schönberg
Barbara Hannigan, SopranBelcea Quartet:
Corina Belcea, Violine
Suyeon Kang, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello
Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 „Dissonanzen-Quartett“
Paul Hindemith: Melancholie / Vier Lieder für hohe Stimme und Streichquartett op. 13
Arnold Schönberg: Streichquartett Nr. 2 fis-moll mit Sopranstimme op. 10
Auf die Uraufführung von Arnold Schönbergs Zweitem Streichquartett im Dezember 1908 reagierte das Wiener Publikum mit Zwischenrufen und Tumult – zu radikal erschien diese Musik mit ihrer Aufhebung der Tonalität. Schon 120 Jahre zuvor wagte Mozart in den Einleitungstakten seines „Dissonanzen-Quartetts“ Klänge, die heute noch überraschend und fast revolutionär wirken. Im Pierre Boulez Saal stellen Barbara Hannigan und das Belcea Quartet diesen beiden wegweisenden Werken Hindemiths selten gespielten Vokalzyklus Melancholie und Weberns Opus 5 gegenüber.
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Shujaat Khan & Ensemble
The Journey of Instruments III
Shujaat Khan, SitarAmit Choubey, Tabla
Sapan Anjaria, Tabla
Rishab Tarone, Tanpura
Im Herzen Berlins, wo sich Kulturen verbinden und Künste begegnen, lädt der irakische Oud-Virtuose Naseer Shamma das Publikum ein zu einer musikalischen Zeitreise auf den Spuren der Oud, des ältesten bekannten Saiteninstruments der Welt. Über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden fand sie ihren Weg von Mesopotamien erst nach Persien, später nach Andalusien, und bereitete so den Boden für die Entstehung ähnlicher Instrumente wie Gitarre, Laute, Rebab und Mandoline in Europa, Sitar in Indien und Tar in Iran. Die von Shamma kuratierte fünfteilige Konzertreihe macht den Einfluss der Oud auf die Entstehung eng miteinander verflochtener musikalischer Traditionen deutlich – und zeigt damit auch, wie intensiv der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen schon immer war und ist.
„Diese fünf Abende sind mehr als nur Konzerte“, sagt Shamma. „Sie sind Begegnungen mit der Zeit, in denen Melodien zu Geschichte werden. Die Reihe ist eine Einladung, den Weg der Oud als Instrument und als Brücke zwischen den Zivilisationen zu verfolgen. In jeder Saite schwingt das Echo von Jahrtausenden mit, jede Note erzählt die Geschichte der Menschheit.“
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Trio con Brio Copenhagen
Klaviertrios von Rune Glerup, Prokofjew und Mendelssohn
Soo-Jin Hong, ViolineSoo-Kyung Hong, Violoncello
Jens Elvekjaer, Klavier
Sergej Prokofjew: Auszüge aus dem Ballett Romeo und Julia op. 64, Bearbeitung für Klaviertrio
Rune Glerup: Beschreibungen der Flüchtigkeit (Klaviertrio Nr. 2), Uraufführung
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 2 c-moll op. 66
Dem Trio con Brio Copenhagen, das 2024 sein 25-jähriges Jubiläum feierte, gelingt es immer wieder, Repertoireklassiker so klingen zu lassen, als höre man sie zum ersten Mal – und umgekehrt musikalische Novitäten mit bestechender Souveränität aus der Taufe zu heben. Mit Kompositionen von Sergej Prokofjew und Felix Mendelssohn ist das dänische Ensemble nun zurück im Pierre Boulez Saal und präsentiert wie bei seinen vorherigen Auftritten auch wieder ein neues Auftragswerk aus seinem Heimatland.
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Elternzeitkonzert: Trio con Brio Copenhagen
Soo-Jin Hong, ViolineSoo-Kyung Hong, Violoncello
Jens Elvekjaer, Klavier
Die Elternzeitkonzerte richten sich an alle neu gewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern …), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45-minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.
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Nicole Mitchell
Sailing through the Inner Universe
Nicole Mitchell, Flöte, Elektronik, VocalsHélène Breschand, Harfe
Rihab Azar, Oud
Alexander Hawkins, Klavier
Neil Charles, Kontrabass
JoVia Armstrong, Schlagzeug
Die Flötistin und Komponistin Nicole Mitchell lädt das Publikum ein zu einer musikalischen Reise, bei der komplexe Melodien und improvisatorische Neugier Brücken schlagen zwischen der realen und unserer inneren Welt. Die Menschheit, sagt Mitchell, verfügt über ein enormes Potenzial jenseits dessen, was wir in unserem Leben erfahren haben. Mit ihrer Musik – und mit ihrem Debütprogramm im Pierre Boulez Saal – möchte sie unsere Aufmerksamkeit für die ungesehenen, ungehörten und ungefühlten Dimensionen des Lebens wecken.
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Alice Coote & Julius Drake
Musik von Bach bis Joni Mitchell
Alice Coote, MezzosopranJulius Drake, Klavier
Werke von Johann Sebastian Bach, Richard Wagner, Hugo Wolf, Irving Berlin, Francis Poulenc, Burt Bacharach, Nina Simone, Joni Mitchell und anderen
„Musik ist letztlich das beste Mittel, um Grenzen zu durchbrechen“, sagt Alice Coote. „Warum also begegnen wir ihr immer noch in eng definierten Genres und Kategorien? Warum versuchen wir, sie einzugrenzen?“ In ihrem Liederabend sucht die Mezzosopranistin gemeinsam mit Julius Drake unerwartete Wege und präsentiert ein kaleidoskopartiges Programm aus vielfältigen Traditionen, Epochen und Stilen von Bach bis Joni Mitchell. „In diesem Konzert möchten wir Werke einander gegenüberstellen, die das zum Ausdruck bringen, was uns vielleicht alle bewegt, unabhängig von ihrem ‚Genre‘.“
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Acid Pauli, Karl Ivar Refseth & Rodney Barreto
Terry Riley: In C und freie Improvisation
Albert Hofman Soundsystem:Acid Pauli, Live-Elektronik, Loopmachines
Karl Ivar Refseth, Vibraphon
Rodney Yllarza Barreto, Schlagzeug
Ob als ehemaliges Mitglied von The Notwist oder mit seinem Solo-Act Acid Pauli – Martin Gretschmann liebt musikalische Experimente. Mit dem norwegischen Jazzmusiker Karl Ivar Refseth und dem kubanischen Schlagzeuger Rodney Yllarza Barreto hat er sich zu einem Trio zusammengetan, dessen Mischung unterschiedlicher Einflüsse unkonventioneller nicht sein könnte. Gemeinsam bringen sie im Pierre Boulez Saal ihre Interpretation von Terry Rileys Minimal-Klassiker In C für Vibraphone, Schlagzeug und LiveElektronik auf die Bühne. Im frei improvisierten zweiten Teil des Abends entdecken sie gemeinsam mit dem Publikum musikalisches Neuland.
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Susan Zarrabi, Gerold Huber & Ulrike Folkerts
Tatort: Lied!
Susan Zarrabi, MezzosopranGerold Huber, Klavier
Ulrike Folkerts, Rezitation
Alfred Döblin: Auszug aus Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord, Lesung in deutscher Sprache
Friedrich Cerha: Du bist mein, ich bin dein (aus Ein Buch von der Minne)
Carl Loewe: Du Ring an meinem Finger (aus Frauenliebe op. 60)
Ludwig van Beethoven: Der Kuss op. 128
Franz Schubert: Die Liebe hat gelogen D 751
Kurt Weill: Wie man sich bettet, so liegt man (aus Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny)
Frank Wedekind: Auszug aus Lulu, Lesung in deutscher Sprache
Wolfgang Amadeus Mozart: Warnung KV 433
Kurt Weill: Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit (aus der Dreigroschenoper)
Friedrich Hollaender: Oh Mond (aus Lieder eines armen Mädchens)
Georg Büchner: Auszug aus Woyzeck, Lesung in deutscher Sprache
Friedrich Cerha: Ihre Schönheit, das habe ich erkannt (aus Ein Buch von der Minne)
Franz Schubert: Der Zwerg D 771
Heinrich Heine: Mit deinen blauen Augen, Lesung in deutscher Sprache
Johannes Brahms: Dein blaues Auge op. 59 Nr. 8
Georg Kreisler: Herberts blaue Augen
Auszug aus dem Tagebuch von Karl Deutmann aus Adlershof bei Berlin, Lesung in deutscher Sprache
Friedrich Hollaender: Black Market (aus A Foreign Affair)
Auszug aus dem österreichischen Outdoor-Magazin Kompass, Lesung in deutscher Sprache
Georg Kreisler: Frühlingslied, Bericht aus der Regionalzeitung "Blick aktuell" vom 1. Juni 2021, Lesung in deutscher Sprache
Friedrich Hollaender: Die Kleptomanin
Susan Zarrabi, Gerold Huber & Ulrike Folkerts bewerten:
Bewertungen & Berichte Susan Zarrabi, Gerold Huber & Ulrike Folkerts
Jörg Widmann & Heath Quartet
Widmann: Klarinettenquintett und Werke von Locke und Beethoven
Jörg Widmann, KlarinetteHeath Quartet:
Sara Wolstenholme, Violine
Maja Horvat, Violine
Gary Pomeroy, Viola
Christopher Murray, Violoncello
Matthew Locke: Suite Nr. 3 F-Dur (aus Consort of Four Parts)
Curtain Tune (aus The Tempest)
Lilk (aus The Tempest)
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 135
Jörg Widmann: Klarinettenquintett
Über drei Spielzeiten hinweg präsentierte Jörg Widmann im Pierre Boulez Saal die wichtigsten Klarinettenquintette der vergangenen Jahrhunderte – von Mozart über Weber und Brahms bis zu Reger und Rihm. Bei der Entstehung seines eigenen Quintetts waren ihm diese Vorbilder Inspiration und Bürde zugleich. 2017 schloss er die Komposition schließlich ab. Das Ergebnis präsentiert Widmann zum Abschluss der Reihe gemeinsam mit dem Heath Quartet, das außerdem Werke des englischen Barockkomponisten Matthew Locke und von Ludwig van Beethoven zur Aufführung bringt.
Jörg Widmann & Heath Quartet bewerten:
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Pierre-Laurent Aimard
Bach: Das wohltemperierte Klavier II
Pierre-Laurent Aimard, KlavierJohann Sebastian Bach: Das wohltemperierte Klavier, Band II BWV 870–893
Vor einigen Jahren nahm Pierre-Laurent Aimard eigens ein Sabbatical, um sich ohne Ablenkungen durch den Konzertbetrieb dem ersten Buch von Bachs Wohltemperiertem Klavier zu widmen. Nun hat er sich mit ähnlicher Hingabe den zweiten Teil des Meisterwerks vorgenommen und interpretiert im Pierre Boulez Saal die 24 Präludien und Fugen, in denen architektonische Strenge und grenzenlose kompositorische Fantasie eine atemberaubende Verbindung eingehen.
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Domen Marinčič
Solowerke für Viola da gamba von Sainte-Colombe, Dubuisson, Abel und anderen
Domen Marinčič, Viola da GambaJean Laquement Dubuisson: Suite e-moll
Monsieur de Sainte-Colombe le père: Suite D-Dur
Monsieur de Sainte-Colombe le fils: Tombeau pour Monsieur de Sainte-Colombe le père
Monsieur de Machy: Suite G-Dur
Johann Schenk: Sonate für Viola da gamba solo a-moll op. 9 Nr. 6 „L’Écho du Danube“
Anonymus: Allemanda, Couranta und Variatio in A-Dur, aus der Handschrift Ein neu reformierter Raitknecht, Universitätsbibliothek Ljubljana
Carl Friedrich Abel: Zwei Stücke für Viola da gamba solo d-moll
Domen Marinčič gilt als einer der führenden Experten für Geschichte und Repertoire der Viola da gamba – in Theorie und Praxis. Im Pierre Boulez Saal stellt der aus Slowenien stammende Musiker, der seit 2021 als Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg lehrt, Werke bedeutender französischer Gambenvirtuosen des 17. Jahrhunderts vor. Als Kontrapunkt dazu sind Kompositionen aus dem deutschsprachigen Raum zu hören, darunter ein faszinierender Archivfund aus der Universitätsbibliothek Ljubljana und Musik von Carl Friedrich Abel, dem letzten großen Gambisten des 18. Jahrhunderts.
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Pierre Boulez Saal
Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.Pierre Boulez Saal bewerten:
Bewertungen & Berichte Pierre Boulez Saal
- Morgen: Serdar Karibik
- Festival: "Unter einem Mond" - Familienmusikwoche im Februar 2026
- Doc Heilein & Friends
- Schwanensee
- Himmelblau
- Sterntaler
- Ultraschall
- Plutino
- Sternschnuppe: Unter einem Mond
- Karnevalskonzert
- Valentinskonzert
- Das symphonische Palais
- mor ve ötesi
- Von Sternen zu Stars
- Bartók - Adam Fischer und Isabelle Faust
- Sagen oder Zeigen I
- London Philharmonic Orchestra
- Chinesisches Neujahrskonzert
- Bach in Space
- Na hör'n Sie mal IV
- Salut Salon
- Big Bang
- Michael Tsokos
- Supernova - Vision String Quartet
- Max Raabe & Palast Orchester
- Lars Eidinger liest Braschs Liebesgedichte
- Das symphonische Palais
- Schroeder geht ins Konzert
- Rumours of Fleetwood Mac
- Star Wars - The Concert Show
- Café del Mundo - GuitaRevolution
- City of Birmingham Symphony Orchestra
- The Sound of James Bond
- Die drei ??? Bobcast
- Frau Luna - Café-Konzert
- Debussy - Vitali Alekseenok und Christina Landshamer
- Rolando Villazón: Mozart 270
- Brahms
- Ray Chen - Tango und Teufelstriller
- Menschenrechtskonzert
- Vier Jahreszeiten
- Podcast der Tonhalle Düsseldorf
- Virtueller Rundgang durch das "Planetarium der Musik"
- Konzerthalle in Düsseldorf und Spielstätte der Düsseldorfer Symphoniker.
- Morgen: Kirill Petrenko und Janine Jansen mit Brahms’ Violinkonzert
- Pangaea Trio Berlin
- Lunchkonzerte
- Paavo Järvi und Lang Lang mit Ravels Klavierkonzert
- Mitmachkonzert »Ahoi!«
- Michael Sanderling trifft Lucas und Arthur Jussen
- Familienkonzert »Peter und der Wolf«
- Tugan Sokhiev dirigiert Berlioz’ »Symphonie fantastique«
- Mahler Chamber Orchestra und Antoine Tamestit
- Mozart contra Salieri
- Daniel Harding dirigiert Strauss’ »Don Quixote«
- Beethoven-Zyklus mit dem Quatuor Ébène
- Originalklang
- Kirill Petrenko dirigiert Wagners »Das Rheingold«
- Varian Fry Quartett
- Mirga Gražinytė-Tyla debütiert mit Prokofjews »Romeo und Julia«
- Vokalhelden-Jahreskonzert
- Artist in Residence: Janine Jansen
- Chamber Orchestra of Europe
- Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Siebte Symphonie
- Mitmachkonzert »Tschakka!«
- Kirill Petrenko dirigiert Beethoven, Tschaikowsky und Strawinsky
- Familienkonzert »Pulcinella«
- neue Veranstaltung
- Klaus Mäkelä dirigiert Strawinskys »Der Feuervogel«
- Mahlers Dritte mit Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato
- Semyon Bychkov und Víkingur Ólafsson mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5
- Bläserkammermusik
- Ein tschechischer Abend mit Jakub Hrůša
- Mitmachkonzert »Juchhe!«
- Orgelmatinee mit Richard Gowers
- Franz Welser-Möst dirigiert Schubert, Deutsch und Strauss
- Gustavo Dudamel dirigiert Beethovens »Eroica«
- Kirill Petrenko und Jonas Kaufmann in der Waldbühne
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- aktuelle Konzerte der Berliner Philharmoniker
- Morgen: Yoga & Koechlin
- Les Saisons de Haydn
- Study day Nicolas Dufetel
- Wiener Johann Strauss Konzert-Gala und Ballett
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- Rachmaninov & other Romantics
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- Jam Session - Blues Edition
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- Study day Tomi Mäkelä: «Mozart is the boy for you!» (Vertigo)
- Tales & Virtuosity
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- Varijashree Venugopal
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- Le Pouvoir de la musique
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- Erwin Steinhauer / Leonhard Baumgartner / Anton Gerzenberg: Thomas Mann: Buddenbrooks »Bruderzwist«
- Quatuor Mosaïques
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- Julia Lacherstorfer: »Nachbarin [a diverse narrative]«
- Lilith Häßle / Nils Strunk / Gabriel Cazes: Françoise Sagan: Bonjour Tristesse
- Wiener Symphoniker / Kobekina / Spinosi
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- Fridays@7: Wiener Symphoniker / Kobekina / Spinosi
- Sitkovetsky Trio
- ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel: Die Nibelungen (1)
- Wiener KammerOrchester / Wiener Chormädchen / Baumgartner
- ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel: Die Nibelungen (2)
- Philharmonic Five
- Thomas Gansch / Georg Breinschmid: »Das große Fressen«
- Friedrich Cerha zum 100. Geburtstag
- Ivo Pogorelich
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- Wiener Philharmoniker / Nelsons
- Wiener Symphoniker / Viotti
- Klangreise - Themenführungen für Familien
- Allez hop: Streich mit Strudel
- ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Wunderlin / Metzmacher
- Quinteto Astor Piazzolla
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- Sing Along »Blauli«
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- Orgel zu Mittag
- after work | Gürtlerhuber
- Meisterkonzert: Julia Hagen & Annika Treutler
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- Klassik pur: Busch Trio
- Sofa-Konzert: Bruderherz, Schwesterherz
- Meisterkonzert: Fazıl Say
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- Konzertzyklen „Junge Künstler“ und "Kammermusik im Wiener Saal"
- Morgen: Herzmusik
- 5. Philharmonisches Konzert: Brahms & Pejačević
- 2. Profile-Konzert: Trio mit Klarinette
- WDR Sinfonieorchester
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- 5. Kammerkonzert: Bach-Genien
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- Hör mal Kunst: Eine Entdeckungsreise für Jung und Alt
- Kai Schumacher & Friends Vol. 9
- saz4teens: Sari, Rastani, Bonk, Schindler
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- Klimawerkstatt #5: Mensch und Natur im Wandel
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- 7. Philharmonisches Konzert: Friedensmusik
- 2. Toccata: Trompete & Orgel
- Klang im Raum: Konzerte im Museum Küppersmühle
- Quintett-Entdeckung
- 3. Profile-Konzert: Radikale Ausdruckswelten
- Astrein – Instrumente und ihre Bäume
- 7. Kammerkonzert: Frühlingsfeuer
- Piano Extra I: Mozart-Paradox
- 8. Philharmonisches Konzert: Tragische
- phil4teens: 450 Jahre Musikgeschichte in 45 Minuten
- Ansatz bis Zug
- Hör mal ein Buch: Das Traumfresserchen
- KonzertMeditation
- Symphoniker Hamburg
- 4. Profile-Konzert: Trio mit Horn
- Ziemlich beste Feinde Sinfoniekonzert
- 8. Kammerkonzert: Klangwelten zwischen Europa und Amerika
- 9. Philharmonisches Konzert: Überwältigend
- Transcending Gender and Self in Odissi Dance
- Kalāpa Odissi: ostindischer Tanz
- Meisterwerke
- One Beat, One World Indische und europäische Klassik, Jazz, Flamenco
- Tagore Song Night
- East-Western Seasons
- The Spiritual Experience of Baul
- 10. Philharmonisches Konzert: Das Unauslöschliche
- solo4teens: Kamalini Mukherji
- Day and Night
- 3. Toccata: Baltisches Dreigestirn
- DU sing(s)t!
- Eule und Specht im Waldkonzert
- 2. Serenadenkonzert: Venezianische Klangpracht in San Marco
- 9. Kammerkonzert: Reise nach Italien
- A-Saite bis Zupfen
- Die glückliche Fischerin
- Abschlusskonzert des Meisterkurses 2025/2026
- BEAT #09: Repercussion x Wataru Shimizu
- 5. Profile-Konzert: Barocke Formen, moderne Farben
- 11. Philharmonisches Konzert: Heldenleben
- 4. Toccata: Gipfelpunkte
- Marxloh Music Circus
- Sommerkonzert
- Piano Extra II: journey to softness
- Piano Extra III: Henri Sigfridsson & Vincent Heeren
- 6. Profile-Konzert: Montepulciano
- 12. Philharmonisches Konzert. Pionierin unter Klassikern
- CD-Einspielungen der Duisburger Philharmoniker
- Mediathek der Duisburger Philharmoniker
- Die Duisburger Philharmoniker zählen zu den großen Orchestern Deutschlands.
- xplore@nwd - Konzerte für Kinder: Hier piept’s wohl, oder was?!
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Ronald Brautigam / Izabelė Jankauskaitė
- Kammerkonzert
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Baker / Mei / Bloxham
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Blacher / Diakun
- Konzertreise Niederlande
- Philharmonic Open Abschlusskonzert
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Currie
- Konzerte für Junge Leute: Drum Twins: No rhythm, no music!
- Kammerkonzert
- Chorkonzert - Des Heilands letzte Stunden
- Operngala
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Sonic.art Saxophonquartett
- Marta Philharmonisch
- Familienkonzert: Drum Twins: No rhythm, no music!
- Chorkonzert - Bach
- Wir bei euch – Musiker kommen in die Schule
- Videos und Streams
- Carmen - die schönste Kuh aus Spanien
- Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus.
- Ravel "La Valse"
- abgeFRACKt: Tosende Pfeifen
- Giltburg mit Rachmaninow
- "Oh to Believe in Another World"
- "Oh to Believe in Another World"
- Aus der neuen Welt
- Schubert Oktett
- Frau im Mond
- Elektra
- Die Königin der Instrumente
- Symphonie fantastique
- Best of Klassik: Berlioz Fantastique
- Symphonie fantastique
- Musik mit 4109 Pfeifen
- Jussen-Brüder
- Sir Donald mit Debussy
- phil zu entdecken ...mit zarten Flötenfarben
- Crossover - Weber meets Jazz
- Bach Reger Bruckner
- Klassik zu Ostern
- abgeFRACKt: Two Worlds, one Groove
- Giltburg mit Gershwin
- Saxophon!
- Dvořák 7
- Lange Nacht der Theater
- Bläserquintett
- Eschenbach mit Bruckner
- Dresdner Schulchöre singen
- Best of Klassik: Mozart Klavierkonzert
- Mozart und Glasunow
- Grigory Sokolov
- MacMillan und Chor
- abgeFRACKt: Cello Flow
- Kanneh-Mason – Dresdner Philharmonie - Manze
- Beethoven 5
- phil zu entdecken ...mit der romantischen Klarinette
- Amazônia
- 8. Dresdner Chortag
- Sir Donald mit Mahler
- Toccata
- Dresdner Kreuzchor im Kulturpalast
- Sommer, Sonne, Ferienzeit
- Blockbuster Battle: Animation von Hollywood bis Tokio
- Lapwood mit Poulenc
- Mediathek und Podcast der Dresdner Philharmoniker
- Orchester der Landeshauptstadt Dresden
- Morgen: Charlotte Spruit & Angus Webster
- Elternzeitkonzert: Charlotte Spruit & Angus Webster
- Leonkoro Quartet
- Akademiekonzert
- Ben Goldscheider, Alina Ibragimova, Dénes Várjon
- Alexander Gadjiev
- Nasmé Ensemble
- Quatuor Diotima
- Boulez Ensemble & François-Xavier Roth
- David Virelles
- Trio Gaspard
- Christoph Prégardien, Julius Drake & Udo Samel
- Yulianna Avdeeva & Belcea Quartet
- Nikolay Lugansky
- Andrè Schuen & Daniel Heid
- Moslem Rahal & Ensemble
- Meshell Ndegeocello
- Golda Schultz & Jonathan Ware
- Tamara Stefanovich
- Brentano String Quartet
- Shujaat Khan & Ensemble
- Trio con Brio Copenhagen
- Elternzeitkonzert: Trio con Brio Copenhagen
- Nicole Mitchell
- Alice Coote & Julius Drake
- Acid Pauli, Karl Ivar Refseth & Rodney Barreto
- Susan Zarrabi, Gerold Huber & Ulrike Folkerts
- Jörg Widmann & Heath Quartet
- Pierre-Laurent Aimard
- Domen Marinčič
- Hochkarätiges Programm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr
- Morgen: Iveta Apkalna, Orgel
- Lisa Wulff Quartett featuring Claus Stötter
- WDR Sinfonieorchester / Kian Soltani / Cristian Măcelaru
- Cembalomania: Jean Rondeau
- Brahms: Ein deutsches Requiem / Christian Thielemann
- German Brass / Neujahrskonzert
- Elbphilharmonie Kreativorchester
- Metaklapa
- Lars Eidinger
- NDR Kammerkonzert / Alan Gilbert
- KdK Stand Up
- Portraitkonzert: Fantastische Geschwister – Carolin und Jörg Widmann
- Hagen Quartett
- NDR Elbphilharmonie Orchester & Vokalensemble / Klaas Stok / Alan Gilbert
- Kebyart Ensemble
- Toronto Symphony Orchestra / Patricia Kopatchinskaja / Gustavo Gimeno
- Münchner Philharmoniker / Lahav Shani
- Funkelkonzert L / Volle Fahrt ins All
- Landesjugendorchester Hamburg / Volker Krafft
- Workshop: Klassiko Orchesterinstrumente
- Béla Fleck / Edmar Castañeda / Antonio Sánchez
- Daniel Hope / Zürcher Kammerorchester
- Mozarts Zauberflöte instrumental
- Royal Concertgebouw Orchestra / Klaus Mäkelä
- Synths & Stories / Crafting Narratives in Electronic Music
- Händel: Giulio Cesare / Francesco Corti
- Kammerkonzert der Orchesterakademie
- Strauss: Elektra / Alan Gilbert
- Christian Fennesz
- Workshop: Kosmos Minimal Music
- Nils 70 – A Birthday Celebration
- Lucienne Renaudin Vary, Trompete
- Norddeutsches Zupforchester / NZO YOUNGSTERS-Teens
- Sinfonieorchester und Kammerchor der Universität Hamburg / Thomas Posth
- 20 Jahre Boulanger Trio
- Funkelkonzert XL / Rune Thorsteinsson Patchwork
- Blind Date
- Benjamin Appl / Liederabend
- Das große Chinesische Neujahrskonzert 2026
- Nova Consonanza
- Christian Löffler
- Maria Baptist
- Le Concert Olympique / Kit Armstrong / Jan Caeyers
- Kitakonzert »BALLaden«
- Bellini: I Capuleti e i Montecchi / Riccardo Minasi
- Roman Borisov / Klavierabend
- Funkelkonzert M / BALLaden
- Chor des Bayerischen Rundfunks / Krzysztof Michalski / Peter Dijkstra
- Herrenmagazin
- Hamburger Camerata
- Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Giorgi Gigashvili / François Leleux
- Julius Asal / Klavierabend
- Thessaloniki State Symphony Orchestra / Jeremias Fliedl / Nikos Xanthoulis / Thomas Sanderling
- Wolfgang Muthspiel Trio
- vision string quartet
- London Philharmonic Orchestra / Anne-Sophie Mutter / Karina Canellakis
- London Philharmonic Orchestra / Alexander Malofeev / Karina Canellakis
- Marja Mortensson / Daniel Herskedal / Jakop Janssønn
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Martin Fröst / Paavo Järvi
- Tanya Tagaq
- Workshop: Klassiko Saiteninstrumente
- PIQSIQ
- Mari Boine
- Marewrew / OKI
- NDR Elbphilharmonie Orchester / NDR Vokalensemble / Philip Mayers / Paavo Järvi
- Tengerton Ensemble & Erdenetsetseg Khenmedekh Trio
- Hellen Weiß / Zheng Wenxiao / Gabriel Schwabe
- Samy Deluxe & Mikis Takeover! Ensemble
- Bläsertag
- Bach-Kanal mit Michael Maul und Bernhard Schrammek
- Gisbert zu Knyphausen & Kai Schumacher
- Levin Liam
- Chris Thile, Mandoline
- Elbphilharmonie Jazz Academy Reloaded
- Bernard Foccroulle, Orgel
- Julian Le Play
- Cembalomania: Justin Taylor
- Meshell Ndegeocello
- Liszt: Die Legende von der heiligen Elisabeth
- Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen / Daniel Lozakovich / Tarmo Peltokosk
- City of Birmingham Symphony Orchestra / Bruce Liu / Kazuki Yamada
- NDR Jugendsinfonieorchester / Stefan Geiger
- Brad Mehldau / Hamburger Camerata / Clark Rundell
- Trio BelleSon Shanghai
- Brad Mehldau solo
- Kai Schumacher & Benedict Kloeckner
- Brad Mehldau & Bigband
- Siegfried Wagner – Musik- und Familienbande
- Brad Mehldau / Christian McBride
- Swedish Radio Symphony Orchestra / Yuja Wang / Esa-Pekka Salonen
- NDR Kammerkonzert
- Filarmonica della Scala / Alexandre Kantorow / Riccardo Chailly
- Lucas & Arthur Jussen / Alexej Gerassimez / Emil Kuyumcuyan
- Manchester Collective
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Lawrence Power / James Gaffigan
- Jewish Chamber Orchestra Hamburg
- Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia / Daniil Trifonov / Daniel Harding
- Workshop: Kreativ Modular Synthesizer
- Talente entdecken: Junyan Chen / Klavierabend
- Symphonieorchester & Chor des Bayerischen Rundfunks / Sir Simon Rattle
- Philharmonisches Kammerkonzert
- Echoes of Chagall / Leon Gurvitch / Alexander Roslavets
- Ensemble Resonanz / Alena Baeva / Riccardo Minasi
- Ray Chen / Amsterdam Sinfonietta / Candida Thompson
- Orchestre de la Suisse Romande / Khatia Buniatishvili / Jonathan Nott
- Rolando Villazón / PRJCT Amsterdam
- Iceland Symphony Orchestra / Kian Soltani / Eva Ollikainen
- Pierre-Laurent Aimard / Klavierabend
- Amelie Duchow
- Kreativ BeatObsession – Weekend Edition
- Alex Paxton: How to Eat Your Sexuality
- Bach: Johannes-Passion / Klaas Stok
- Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Konradin Seitzer / Aziz Shokhakimov
- Stefan Bonev / Klavierkonzert
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Alexander Melnikov / Tabita Berglund
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Tabita Berglund
- Chen Reiss / Sharon Kam / Yael Kareth
- Verdi: Messa da Requiem / Gianandrea Noseda
- The Trumpet Shall Sound
- Orchester der Oper Zürich / Regula Mühlemann / Gianandrea Noseda
- Staatsphilharmonie Nürnberg / Elena Bashkirova / Nabil Shehata
- Bach: Matthäus-Passion
- LEVI.SCT
- Le Concert des Nations / Jordi Savall
- Hamburgs neues Konzerthaus
Bereich Musik Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
- Heute: Szenenwechsel
- Musik im Gottesdienst
- Podium – Klavier
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- Akademie für zeitgenössische Musik
- Bachelorprojekt-Konzerte Jazz – Elektrobass und Kontrabass
- Bachelorprojekt-Konzerte Jazz – Gesang
- Musik im Gottesdienst
- Bachelorprojekt-Konzerte Jazz – Posaune und Schlagzeug
- Bachelorprojekt-Konzerte Volksmusik – Hackbrett
- Bachelorprojekt-Konzerte Jazz – Gesang
- Choralamt
- Podium – Klavier
- Bachelorprojekt-Konzerte Jazz – Klavier
- Bachelorprojekt-Konzerte Jazz – Gitarre
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- Gran Partita
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- Von der Idee zum Handeln – Workshop für Macher:innen
- Schnuppertag Kirchenmusik C
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- Konzert und Verleihung Edwin Fischer-Preis 2026
- Philip Jones Brass-Preis 2025/26
- Blog der Hochschule Luzern – Musik
- Studium an der Hochschule Luzern - Musik
- Weiterbildung
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- Morgen: Gewandhausorchester / Andrew Manze / Mao Fujita
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- Mao Fujita
- Pierre-Laurent Aimard
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- Arcadi Volodos
- Jason Moran
- Nobuyuki Tsujii
- Grigory Sokolov
- Miles 100: Ambrose Akinmusire & Brussels Jazz Orchestra
- Balthasar-Neumann-Chor / Iveta Apkalna / Lionel Sow
- Renaud Capuçon / Kian Soltani / Mao Fujita
- Miles 100: Bobby Previte Reimagines »Bitches Brew«
- Miles 100: NDR Bigband »Two Sketches of Spain«
- Yuşan Zillya Ensemble
- Janine Jansen / Camerata Salzburg
- B’Rock Orchestra: »Das große Fressen«
- Ensemble Resonanz / Meret Becker / Riccardo Minasi
- Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen / Christian Tetzlaff / Jukka-Pekka Saraste
- Khatia Buniatishvili / Academy of St Martin in the Fields
- Utopia / Vilde Frang / Teodor Currentzis
- Stuttgarter Kammerorchester / Daniel Ottensamer / Thomas Zehetmair
- Daniil Trifonov / Nikolaj Szeps-Znaider
- Roots Revival
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Tamara Stefanovich / Pierre Bleuse
- Scharoun Ensemble Berlin
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Pierre Bleuse
- Schumann Quartett
- Huelgas Ensemble / Paul Van Nevel
- NDR Elbphilharmonie Orchester / Leonidas Kavakos / Matthias Pintscher
- Ghada Shbeir & François Joubert-Caillet
- Leonard Bernstein: Mass / Omer Meir Wellber
- Messiaen: Quatuor pour la fin du temps
- Wagner: Götterdämmerung / Kent Nagano
- Konzerthausorchester Berlin / Alice Sara Ott / Joana Mallwitz
- »Urlicht Primal Light« – Gustav Mahler goes Circus
- Kian Soltani / Ensemble Shiraz
- Arcadi Volodos / Klavierabend
- Lucienne Renaudin Vary / Jörg Endebrock
- Ensemble Resonanz / RIAS Kammerchor Berlin / Justin Doyle
- »Lost and Found«
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin / Rundfunkchor Berlin / Vladimir Jurowski
- Cembalomania: Accademia Bizantina / Ottavio Dantone
- Sächsische Staatskapelle Dresden / Gautier Capuçon / Daniele Gatti
- Julian Prégardien / Kristian Bezuidenhout
- Verdi: Messa da Requiem / Daniele Gatti
- Feierstunde am Händel-Denkmal
- Carillonkonzert
- 22. Orgelnacht in hallischen Kirchen
- Amour Fou – Vox Profunda
- Bei Bach zuhause
- Motette
- Talestri, regina delle Amazzoni
- The Foundling Hospital Concert
- Authentischer Klang
- Vom Klang historischer Tasteninstrumente
- Delirio amoroso & Aminta e Fillide
- Bajazet: Der gebrochene Held
- Händel – Fast Forward
- L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato
- Heldinnen
- Ariodante
- March of the Women
- Égalité
- Faszination Persien
- Judas Maccabaeus
- Radamisto
- Römische Freund- und Feindschaften
- Aci, Galatea e Polifemo
- The Dragon of Wantley
- Farinelli vs. Carestini
- Bridges
- Coming Home with Music
- Vom Klang historischer Tasteninstrumente
- Messiah
- Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus
- Staatskapelle Weimar
- Orchester der Komischen Oper Berlin
- Dresdner Kreuzchor
- Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
- Philharmonisches Orchester Vorpommern
- Jacaranda - ein Ensemble der Brandenburger Sinfoniker
- David Hermlin and his SWING DANCE ORCHESTRA
- Kammerakademie Potsdam
- Philharmonisches Orchester Gorzów
- Philharmonisches Orchester Szczecin
- Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg
- RIAS Kammerchor
- Staatskapelle Halle
- Original Hoch- und Deutschmeister
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- German Masters of Guitar
- Tom Gaebel
- Francesca Tandoi (IT)
- Luca Stricagnoli (IT)
- Forster Family
- Malaka Hostel
- Tina Tandler
- Layla Zoe (CA)
- Caro Xeè
- Thomas Putensen
- Trio Balkan Strings (RS)
- KILDAN World Project (IRQ/dDE): Orient trifft Okzident
- The Stochelo & Mozes Rosenberg Trio (NL): Die Charlie Chaplin-Lieder
- Duo Flying Tree: Der Garten der Gegenwarten
- Nacht der Jazzgitarren: Torsten Goods, Joscho Stephan, Jörg Seidel
- Big Daddy Wilson (US): Back To The Roots of Blues
- Stefanie Schlesinger - Wolfgang Lackerschmid Duo: Sharing Secrets
- Dirk Zöllner & Julian Wolf: Betreutes Musizieren
- Katharina Gruber & Christian Gruber: Ja Weill! Songs von Kurt Weill
- Lucas Imbiriba (BRA): Guitar On Fire III
- Hazmat Modine [us] Tour 2026
- Ernie Watts & Marcus Schinkel Trio (US/D/NL): Birthday Tour 2026
- Thomas Putensen
- Morgen: Bella Via
- Als ich noch unsterblich war
- Verwunschener Tag – verklärte Nacht
- Den Göttern in die Seele blicken
- Matthäus-Passion
- Meeting of Spirits
- Divinerinnen
- Wiener Tschuschenkapelle
- Klassik trifft Harmonika
- KIWANIS Musikförderpreis 2026
- Das Haus verlassen
- PAROV STELAR – Live im Toskanapark
- HERstage – Die Bühne gehört den Frauen