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Pierre Boulez SaalFranzösische Straße 33 D
D-10117 Berlin
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Bewertungschronik
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Bewertungen & Berichte Pierre Boulez Saal
Christian Tetzlaff
Bach: Sonaten und Partiten für Violine solo
Christian Tetzlaff, ViolineJohann Sebastian Bach:
Sonate für Violine solo Nr. 2 a-moll BWV 1003
Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll BWV 1004
Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005
Partita für Violine solo Nr. 3 E-Dur BWV 1006
„Johann Sebastian Bach ist ein Komponist, an dem ich zu wachsen versuche“, hat Christian Tetzlaff vor einigen Jahren anlässlich seiner jüngsten Einspielung der Solosonaten und -partiten gesagt, die er im Laufe seiner außergewöhnlichen Karriere mehrfach aufgenommen hat. Der aus Hamburg stammende Geiger, der bereits zur Eröffnung der Saison im Duo mit Leif Ove Andsnes zu erleben ist, präsentiert zur Feier seines 60. Geburtstags eine Auswahl dieser Meilensteine im Pierre Boulez Saal.
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Akademiekonzert
Kammermusik mit Studierenden der Barenboim-Said Akademie
Studierende der Barenboim-Said AkademieDie beliebte Reihe der Akademiekonzerte bietet den Studierenden der Barenboim-Said Akademie die Möglichkeit, sich als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vorzustellen. In Kammermusikkonzerten geben sie direkten Einblick in das Repertoire, mit dem sie sich auf den Eintritt ins internationale Musikleben vorbereiten. Diese etwa einstündigen Programme, die sich besonders gut für den Besuch mit Schulklassen eignen, werden jeweils kurzfristig bekanntgegeben.
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Elternzeitkonzert: Christian Tetzlaff
Christian Tetzlaff, ViolineDie Elternzeitkonzerte richten sich an alle neu gewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern …), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45-minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.
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Bakr Khleifi & Misagh Joolaee
Musik für Oud und Kamantsche
Bakr Khleifi, OudMisagh Joolaee, Kamantsche
Nach ihrem erfolgreichen Duo-Debüt 2024 führt das neue Programm des aus Palästina stammenden Bakr Khleifi und des Iraners Misagh Joolaee tiefer in die klassischen arabischen und persischen Musiktraditionen. Im Zusammenspiel zwischen Oud und Kamantsche entsteht ein dynamischer Dialog, der sowohl die gemeinsamen Wurzeln wie die individuelle Ausdruckskraft der musikalischen Kulturen der beiden Künstler widerspiegelt. In eigenen Kompositionen und Improvisation verbinden sie dabei klassische maqamat und dastaghs mit innovativen Ideen und neuen Möglichkeiten.
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Chiaroscuro Quartet
Joseph Haydn: Streichquartette op. 20
Chiaroscuro QuartetAlina Ibragimova, Violine
Charlotte Saluste-Bridoux, Violine
Emilie Hörnlund, Viola
Claire Thirion, Violoncello
Joseph Haydn:
Streichquartett Es-Dur Hob. III:31 op. 20 Nr. 1
Streichquartett f-moll Hob. III:35 op. 20 Nr. 5
Streichquartett C-Dur Hob. III:32 op. 20 Nr. 2
„Am Anfang ist Haydn immer schwierig“, sagt Alina Ibragimova, Geigerin des Chiaroscuro Quartet. „Er ist kein Komponist, bei dem man sofort weiß, was zu tun ist. Jedes seiner Quartette und jeder einzelne Satz ist vollkommen eigenständig im Charakter, eine komplette Welt für sich.“ In dieser und der kommenden Saison widmet sich das Ensemble in historischer Aufführungspraxis den musikalischen Welten von Haydns Opus 20, mit dem die Geschichte des Streichquartetts vor 250 Jahren ihren Anfang nahm.
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Kathleen Tagg, Gareth Lubbe, Dizu Plaatjies
Echoes across Time and Space
Kathleen Tagg, Präpariertes KlavierGareth Lubbe, Violine, Viola und Obertongesang
Dizu Plaatjies, Umrhubhe, Uhadi, Schlaginstrumente
Drei außergewöhnliche südafrikanische Künstler:innen mit völlig unterschiedlichem musikalischen Hintergrund kommen zu einem besonderen Konzertabend zusammen, der im Pierre Boulez Saal seine Premiere erlebt: die Pianistin und Komponistin Kathleen Tagg, eine Pionierin des „Klavierorchesters“, wie sie es nennt, der Bratscher und Obertonsänger Gareth Lubbe sowie Dizu Plaatjies, der mit der Musikpraxis Südafrikas wie kaum ein Zweiter vertraut ist. Gemeinsam begeben sie sich in eigenen Kompositionen und Improvisation auf die Suche nach musikalischen Wechselwirkungen zwischen europäischen Saiteninstrumenten, Mundbögen der Xhosa, jahrtausendealten Traditionen und Avantgarde-Strömungen der Gegenwart.
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Mitsuko Uchida
Klavierwerke von Schubert, Beethoven, Webern und anderen
Mitsuko Uchida, KlavierLudwig van Beethoven: 32 Variationen über ein eigenes Thema c-moll WoO 80
Anton Webern: Variationen für Klavier op. 27
Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie d-moll KV 397 (385g)
György Kurtág: Márta ligatúrája (aus Játékok)
Franz Schubert: Klaviersonate G-Dur D 894
Bereits ein Jahr nach der Eröffnung war Mitsuko Uchida im April 2018 erstmals im Pierre Boulez Saal zu Gast. Seitdem hat die Ausnahmepianistin bei jedem ihrer Auftritte – ob solistisch, im Duo oder als Liedpartnerin – das Publikum begeistert. Im Mittelpunkt ihres jüngsten Programms steht Franz Schuberts große G-Dur-Sonate von 1826, der sie Werke von Beethoven, Webern und Mozart voranstellt.
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Phantasm & Elizabeth Kenny
The Journey of Instruments V
Elizabeth Kenny, Laute und TheorbePhantasm Viol Consort
Anthony Holborne: Pavans, Galliards, Almains and Other Short Aeirs
Auszüge
John Dowland: Lachrimae, or Seven Teares
Auszüge
John Jenkins:
Pavan g-moll
Ayre c-moll
Almaine c-moll
Coranto c-moll
William Lawes:
Royal Consort Sett Nr. 5 D-Dur
Royal Consort Sett Nr. 9 F-Dur
Im Herzen Berlins, wo sich Kulturen verbinden und Künste begegnen, lädt der irakische Oud-Virtuose Naseer Shamma das Publikum ein zu einer musikalischen Zeitreise auf den Spuren der Oud, des ältesten bekannten Saiteninstruments der Welt. Über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden fand sie ihren Weg von Mesopotamien erst nach Persien, später nach Andalusien, und bereitete so den Boden für die Entstehung ähnlicher Instrumente wie Gitarre, Laute, Rebab und Mandoline in Europa, Sitar in Indien und Tar in Iran. Die von Shamma kuratierte fünfteilige Konzertreihe macht den Einfluss der Oud auf die Entstehung eng miteinander verflochtener musikalischer Traditionen deutlich – und zeigt damit auch, wie intensiv der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen schon immer war und ist.
„Diese fünf Abende sind mehr als nur Konzerte“, sagt Shamma. „Sie sind Begegnungen mit der Zeit, in denen Melodien zu Geschichte werden. Die Reihe ist eine Einladung, den Weg der Oud als Instrument und als Brücke zwischen den Zivilisationen zu verfolgen. In jeder Saite schwingt das Echo von Jahrtausenden mit, jede Note erzählt die Geschichte der Menschheit.“
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Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout
Isabelle Faust, ViolineKristian Bezuidenhout, Cembalo
Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo c-moll BWV 1017
Johann Jakob Froberger: Suite für Cembalo C-Dur
Nicola Matteis der Jüngere: Fantasia für Violine solo a-moll
Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo A-Dur BWV 1015
Georg Friedrich Händel: Sonate für Violine und Basso continuo D-Dur HWV 371
Georg Philipp Telemann: Fantasia für Violine solo h-moll TWV 40:4
Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo h-moll BWV 1014
Johann Sebastian Bachs Sonaten für Violine und obligates Cembalo stehen bis heute zu Unrecht etwas im Schatten seiner berühmten Solowerke – dabei beschäftigte sich der Komponist zeit seines Lebens immer wieder mit diesen sechs Werken, in denen er beide Instrumente erstmals als gleichwertige Partner nebeneinander stellte. „Das sind keine Paradestücke wie die Partiten und Solosonaten“, sagt Isabelle Faust. „Die Geige muss hier mit dem Cembalo wirklich eins werden.“ Diese ideale musikalische Einheit hat sie mit ihrem langjährigen künstlerischen Partner Kristian Bezuidenhout zweifellos gefunden. Im Pierre Boulez Saal präsentiert das Duo Bachs Sonaten an zwei Abenden im Dialog mit Werken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen.
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Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout
Isabelle Faust, ViolineKristian Bezuidenhout, Cembalo
Johann Sebastian Bach:
Sonate für Violine und Cembalo E-Dur BWV 1016
Toccata für Cembalo d-moll BWV 913
Sonate für Violine und Cembalo f-moll BWV 1018
Georg Friedrich Händel: Prelude für Cembalo g-moll HWV 572
Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate für Violine und Cembalo g-moll H 542.5
Heinrich Ignaz Franz Biber: Passacaglia für Violine solo g-moll (aus den Rosenkranz-Sonaten)
Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo G-Dur BWV 1019
Johann Sebastian Bachs Sonaten für Violine und obligates Cembalo stehen bis heute zu Unrecht etwas im Schatten seiner berühmten Solowerke – dabei beschäftigte sich der Komponist zeit seines Lebens immer wieder mit diesen sechs Werken, in denen er beide Instrumente erstmals als gleichwertige Partner nebeneinander stellte. „Das sind keine Paradestücke wie die Partiten und Solosonaten“, sagt Isabelle Faust. „Die Geige muss hier mit dem Cembalo wirklich eins werden.“ Diese ideale musikalische Einheit hat sie mit ihrem langjährigen künstlerischen Partner Kristian Bezuidenhout zweifellos gefunden. Im Pierre Boulez Saal präsentiert das Duo Bachs Sonaten an zwei Abenden im Dialog mit Werken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen.
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Corinna Scheurle & Thomas Guggeis
Lieder von Bartók, Liszt, Debussy und Kodály
Corinna Scheurle, MezzosopranThomas Guggeis, Klavier
Zoltán Kodály:
Nausikaa (aus Vier Lieder)
Jöjj te hozzám op. 1 Nr. 2
Mezei dal (aus Vier Lieder)
Claude Debussy:
Trois Mélodies de Verlaine
Béla Bartók:
20 ungarische Volkslieder Sz 92 (Auswahl)
Fünf Lieder nach Texten von Endre Ady op. 16
Franz Liszt:
Im Rhein, im schönen Strome S 272/1
Freudvoll und leidvoll S 280
Die Loreley S 273/1
Über allen Gipfeln ist Ruh S 306
"Die drei Zigeuner" S 320
Ungarisches, deutsches und französisches Repertoire präsentiert die Mezzosopranistin Corinna Scheurle in ihrem Liedprogramm, das vielfältige musikalische Beziehungen hörbar macht. Auf Werke von Béla Bartók folgen Goethe- und Heine-Vertonungen des frankophilen, in Ungarn geborenen Franz Liszt sowie Lieder von Claude Debussy, dessen Werke neben der Volksmusik zu einer der wichtigsten Inspirationsquellen für Bartók wurden. Mit dem zweiten großen ungarischen Volksliedsammler Zoltán Kodály schließt sich der Kreis. Am Klavier ist Thomas Guggeis zu erleben, der wenige Tage später auch das Konzert des Boulez Ensembles zum Saisonabschluss leitet.
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Shujaat Khan & Ensemble
The Journey of Instruments III
Shujaat Khan, SitarAmit Choubey, Tabla
Sapan Anjaria,Tabla
Vijay Natesan,Mridangam
Nachholtermin für das Konzert vom 15. März 2026
Im Herzen Berlins, wo sich Kulturen verbinden und Künste begegnen, lädt der irakische Oud-Virtuose Naseer Shamma das Publikum ein zu einer musikalischen Zeitreise auf den Spuren der Oud, des ältesten bekannten Saiteninstruments der Welt. Über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden fand sie ihren Weg von Mesopotamien erst nach Persien, später nach Andalusien, und bereitete so den Boden für die Entstehung ähnlicher Instrumente wie Gitarre, Laute, Rebab und Mandoline in Europa, Sitar in Indien und Tar in Iran. Die von Shamma kuratierte fünfteilige Konzertreihe macht den Einfluss der Oud auf die Entstehung eng miteinander verflochtener musikalischer Traditionen deutlich – und zeigt damit auch, wie intensiv der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen schon immer war und ist.
„Diese fünf Abende sind mehr als nur Konzerte“, sagt Shamma. „Sie sind Begegnungen mit der Zeit, in denen Melodien zu Geschichte werden. Die Reihe ist eine Einladung, den Weg der Oud als Instrument und als Brücke zwischen den Zivilisationen zu verfolgen. In jeder Saite schwingt das Echo von Jahrtausenden mit, jede Note erzählt die Geschichte der Menschheit.“
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Dee Dee Bridgewater & Helen Sung
Dee Dee Bridgewater, VocalsHelen Sung, Klavier
Im November 2024 gab Dee Dee Bridgewater ein umjubeltes Debüt im Pierre Boulez Saal. Nun kehrt die amerikanische Grammy-Gewinnerin mit einem weiteren intimen Duoprogramm zurück, bei dem an ihrer Seite die Pianistin Helen Sung zu erleben ist. Die beiden K[nstlerinnen präsentieren ein abwechslungsreiches Repertoire, in dem neben Klassikern aus dem Great American Songbook auch Musik von Duke Ellington, Stephen Sondheim, Michel Legrand, Paul Simon und anderen vertreten ist.
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Akademiekonzert
Orchester der Barenboim-Said Akademie, Nabil Shehata & Kian Soltani
Nabil Shehata, Musikalische LeitungKian Soltani, Violoncello
Studierende der Barenboim-Said Akademie
Robert Schumann:
Ouvertüre zu Manfred op. 115
Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129
Symphonie Nr. 4 d-moll op. 120
An zwei Abenden präsentiert das Orchester der Barenboim-Said Akademie unter der Leitung von Nabil Shehata symphonische Werke von Robert Schumann. Neben der Manfred-Ouvertüre und der Vierten Symphonie steht auch das Cello-Konzert mit Kian Soltani als Solisten auf dem Programm.
Das Orchester wurde im Frühjahr 2023 von Daniel Barenboim ins Leben gerufen, im Jahr darauf übergab er die künstlerische Leitung an Nabil Shehata. Der deutsch-ägyptische Kontrabassist und Dirigent war Mitglied der ersten Stunde des West-Eastern Divan Orchestra und wirkte später als Solokontrabassist der Staatskapelle Berlin und der Berliner Philharmoniker sowie von 2019 bis 2024 als Chefdirigent der Philharmonie Südwestfalen. Der Barenboim-Said Akademie ist er seit 2019 als Professor für Kontrabass eng verbunden.
Bitte beachten Sie, dass das ursprünglich für Dienstag, den 26. Mai angekündigte Konzert des Orchesters im Konzerthaus Berlin aus dispositionellen Gründen nicht stattfinden kann.
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Alexandra Dovgan
Klavierwerke von Bach, Schubert, Franck und Prokofjew
Alexandra Dovgan, KlavierJohann Sebastian Bach: Toccata e-moll BWV 914
Franz Schubert: Klaviersonate c-moll D 958
César Franck: Prélude, Chorale, et Fugue op. 21
Sergej Prokofjew: Klaviersonate Nr. 2 d-moll op. 14
Mit gerade einmal 18 Jahren hat Alexandra Dovgan bereits eine erstaunliche Karriere hinter sich, darunter Auftritte an der Seite von Gustavo Dudamel, Paavo Järvi und Trevor Pinnock. Nach ihrem phänomenalen Debüt 2023 kehrt die junge russische Pianistin nun in den Pierre Boulez Saal zurück. Dafür hat sie ein ebenso abwechslungsreiches wie anspruchsvolles Programm mit Werken aus drei Jahrhunderten von Bach, Schubert, Franck und Prokofjew zusammengestellt.
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RIAS Kammerchor Berlin & Ensemble Resonanz
Fantasie und Farewell
Justin Doyle, Musikalische LeitungRIAS Kammerchor Berlin
Ensemble Resonanz
Ralph Vaughan Williams: Fantasia on a Theme by Thomas Tallis für Streichquartett und Streichorchester
Hubert Parry: Songs of Farewell for Chor a cappella (Auszüge)
Edward Elgar: Introduction and Allegro für Streichorchester op. 47
Joanna Marsh: Threadlands für Chor und Streichorchester
Auftragswerk des RIAS Kammerchors Berlin - Uraufführung
Abschied bedeutet Ungewissheit – oft liegt darin die Hoffnung auf ein Wiedersehen, er konfrontiert uns aber auch mit der Endlichkeit alles irdischen Miteinanders. Um diese Themen kreist das Auftragswerk Threadlands der britischen Komponistin Joanna Marsh, das der RIAS Kammerchor Berlin und das Ensemble Resonanz unter der Leitung von Justin Doyle im Pierre Boulez Saal zur Uraufführung bringen. Komplettiert wird das Programm durch Hubert Parrys bewegende Songs of Farewell, entstanden im Ersten Weltkrieg als Hommage an gefallene Schüler und Freunde, sowie Instrumentalwerke von Ralph Vaughan Williams und Edward Elgar.
Eine Veranstaltung des RIAS Kammerchors Berlin in Zusammenarbeit mit dem Pierre Boulez Saal
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Waed Bouhassoun & Ensemble
A Childhood in Song
Waed Bouhassoun, Gesang, Oud und musikalische LeitungArtyom Minasyan, Duduk
Youssef Zaid, Percussion
Shahab Azinmehr, Setar, Tar & Gesang
Efrén López, Mittelalterliche Laute, Zither
Lieder, die wir als Kinder gelernt haben, sind oft unauslöschlich in unserem Gedächtnis verankert – sobald wir sie hören, werden Erinnerungen an besondere Momente und geliebte Menschen wach. Besonders intensiv sind diese Emotionen für all diejenigen, die ihre Heimat verlassen mussten. Für ihr neues Programm hat die syrische Sängerin und Oud-Virtuosin Waed Bouhassoun die aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern stammenden Mitglieder ihres Ensembles eingeladen, die Musik ihrer Kindheit miteinander und mit dem Publikum zu teilen, um alte Erinnerungen gemeinsam neu zu erleben.
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Boulez Ensemble & Thomas Guggeis
Werke von Berg, Ravel und Johann Strauß
Thomas Guggeis, Musikalische LeitungBoulez Ensemble
Alina Ibragimova, Violine
Cédric Tib, Klavier
Johann Strauß: Wein, Weib und Gesang
Bearbeitung von Alban Berg
Alban Berg: Kammerkonzert für Klavier, Violine und 13 Blasinstrumente
Johann Strauß: Schatzwalzer
Bearbeitung von Anton Webern
Maurice Ravel: La Valse
Poème choréographique für zwei Klaviere
Johann Strauß: Kaiserwalzer
Bearbeitung von Arnold Schönberg
Wiener Schule trifft Wiener Schmäh: Um die Kasse seines „Vereins für musikalische Privataufführungen“ aufzubessern, ließ sich Arnold Schönberg im Mai 1921 Unerhörtes einfallen. Wo sonst nur das Neueste vom Neuen gespielt wurde, präsentierte er mit seinen ehemaligen Schülern Alban Berg und Anton Webern Musik des Walzerkönigs Johann Strauß in eigenen Arrangements. Thomas Guggeis und das Boulez Ensemble beschließen die Saison mit drei dieser schwungvollen Bearbeitungen. Außerdem erklingen Maurice Ravels apokalyptische Walzer-Apotheose La Valse aus dem Jahr 1920 und Bergs Kammerkonzert von 1925 mit Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien als Solist:innen.
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Das Waldbühnenkonzert
Daniel Barenboim, Yo-Yo Ma & West-Eastern Divan Orchestra
Daniel Barenboim, Musikalische LeitungWest-Eastern Divan Orchestra
Yo-Yo Ma, Violoncello
Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-moll op. 104
Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“
Bei ihrem traditionellen Open-Air-Konzert in der Berliner Waldbühne begrüßen Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra einen alten Bekannten und guten Freund: Der Cellist Yo-Yo Ma war schon bei der Gründung des Orchesters 1999 in Weimar dabei und ist seit langem Ehrenmitglied. Gemeinsam mit den jungen Musiker:innen aus Israel, Palästina und vielen anderen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas interpretiert er das elegische Cellokonzert von Antonín Dvořák. Passend zur Sommerabendstimmung komplettiert Schumanns heitere „Rheinische“ Symphonie das Programm.
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Pierre Boulez Saal
Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.Pierre Boulez Saal bewerten:
Bewertungen & Berichte Pierre Boulez Saal
- Lunchkonzerte
- Kirill Petrenko dirigiert Beethoven, Tschaikowsky und Strawinsky
- Familienkonzert »Pulcinella«
- Quatuor Ébène
- Klaus Mäkelä dirigiert Strawinskys »Der Feuervogel«
- Mahlers Dritte mit Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato
- Semyon Bychkov und Víkingur Ólafsson mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5
- Bläserkammermusik
- Ein tschechischer Abend mit Jakub Hrůša
- Mitmachkonzert »Juchhe!«
- Orgelmatinee mit Richard Gowers
- Franz Welser-Möst dirigiert Schubert, Deutsch und Strauss
- Gustavo Dudamel dirigiert Beethovens »Eroica«
- Kirill Petrenko und Jonas Kaufmann in der Waldbühne
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- Konzerte der Berliner Philharmoniker
- Heute: Christian Tetzlaff
- Morgen: Akademiekonzert
- Elternzeitkonzert: Christian Tetzlaff
- Bakr Khleifi & Misagh Joolaee
- Chiaroscuro Quartet
- Kathleen Tagg, Gareth Lubbe, Dizu Plaatjies
- Mitsuko Uchida
- Phantasm & Elizabeth Kenny
- Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout
- Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout
- Corinna Scheurle & Thomas Guggeis
- Shujaat Khan & Ensemble
- Dee Dee Bridgewater & Helen Sung
- Akademiekonzert
- Alexandra Dovgan
- RIAS Kammerchor Berlin & Ensemble Resonanz
- Waed Bouhassoun & Ensemble
- Boulez Ensemble & Thomas Guggeis
- Das Waldbühnenkonzert
- Hochkarätiges Programm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr
- Konzerthaus Kammerorchester
- Konzerthausorchester Berlin / Aziz Shokhakimov
- Familienführung „Wir entdecken das Konzerthaus“
- Führung durch das Konzerthaus Berlin
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Alice Sara Ott
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthaus Shop
- Besichtigung digital
- Konzerthaus digital
- Das Konzerthaus Berlin liegt im Herzen der Stadt am Gendarmenmarkt.
- Beethovens „Geistertrio” und Brahms' Klavierquintett
- Bundesjugendorchester
- MOHIRON
- Jugendsymphonieorchester der Ukraine
- Lách Tách
- Orchestre National des Jeunes du Luxembourg
- European Union Youth Orchestra
- National Youth Orchestra of the United States of America
- Orchester des Zhejiang Conservatory of Music
- Jong Metropole Symphonic Jazz Orchestra
- Jovem Orquestra Portuguesa
- JISR // جسر // BRÜCKE
- Nationale Jugendphilharmonie der Türkei
- Suli Puschban & die Kapelle der guten Hoffnung
- Youth Symphony Orchestra of Turkmenistan
- Orchestra of the Americas & Penderecki Youth Orchestra
- The Jakob Manz-Karthik Mani Project
- Ulster Youth Orchestra
- Slovenian Youth Orchestra
- Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
- ni-va
- Estonian National Opera Boys' Choir
- &ñịoن
- AYSO – Accademia Youth Symphony Orchestra
- Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus
- Staatskapelle Weimar
- Orchester der Komischen Oper Berlin
- Dresdner Kreuzchor
- Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
- Philharmonisches Orchester Vorpommern
- Jacaranda - ein Ensemble der Brandenburger Sinfoniker
- David Hermlin and his SWING DANCE ORCHESTRA
- Kammerakademie Potsdam
- Philharmonisches Orchester Gorzów
- Philharmonisches Orchester Szczecin
- Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg
- Berliner Barock Solisten - ein Ensemble der Berliner Philharmoniker
- RIAS Kammerchor
- Staatskapelle Halle
- Original Hoch- und Deutschmeister
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Fest der Neuen Musik 4.6. bis 7.6.2026
- Eröffnung der intersonanzen 2026 „Different Traces“
- Eröffnungskonzert im Waschhaus Potsdam
- Eröffnung: Omer Eilam & Vasileios Paras - Imaginary Ecosystems
- Ensemble Aventure
- Duo Tocar
- Klavier solo Recital: Jared Redmond
- Ensemble Aventure
- Hanna Hartman: Octopus Dreaming
- Duo F:FLAUT:E
- Ensemble Quillo
- Tag der Musikschulen
- Abschlusskonzert der intersonanzen
- Interaktive Klangausstellung