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Konzerthausorchester BerlinGendarmenmarkt 2
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30-20 30 9-2101
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Bewertungschronik
Konzerthausorchester Berlin bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin
VOM ANFANGEN: Eröffnungskonzert
mit dem Konzerthausorchester Berlin und dem Trickster Orchestra
Konzerthausorchester BerlinJonathan Nott, Dirigent
Camilla Tilling, Sopran
Trickster Orchestra
Cymin Samawatie, Dirigentin
The Present:
Hanna Herfurtner, Sopran
Olivia Stahn, Sopran
Tim Karweick, Tenor
Felix Schwandtke, Bass
sowie Mitglieder weiterer freier Ensembles aus Berlin
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur für Orchester und Sopran
Cymin Samawatie: Neues Werk (Uraufführung)
Cymin Samawatie / Ketan Bhatti: „Amphiphilie“ für transtraditionelles Orchester (Libretto: Seda Keskinkılıç)
„Wie das neue Wir im alten finden?“ (Seda Keskinkılıç, Libretto zu „Amphiphilie“)
Auf der Suche nach Antworten machen wir im Eröffnungskonzert unseres Festivals „VOM ANFANGEN“ mit der Utopie eines transtraditionellen Sinfonieorchesters einen Anfang. In Mahlers 4. Sinfonie lassen das Konzerthausorchester und Jonathan Nott das „weltlich Getümmel“ hinter sich und eröffnen einen paradiesischen Raum. Im „Himmel voller Geigen“ kommen sie danach mit dem Trickster Orchestra, The Present und Mitgliedern weiterer freier Ensembles zur „Amphiphile“ zusammen. So wie sich amphiphile Substanzen in Wasser und in Fett auflösen, verschwimmen darin Grenzen von Traditionen und Musiksprachen: Streich-, Holz- und Blechblasinstrumente, aber auch Kanun, Koto, Sheng und Nay finden auf komponierten und improvisierten Wegen zu einer neuen gemeinsamen Musiksprache. Mit ihrem aus Gesprächen und Begegnungen entwickelten Libretto stellt Seda Keskinkılıç die Frage: Welche Geschichten werden hörbar, wenn wir die vielfältigen Stimmen eines „neuen Wirs+kraftvoll wie verletzlich nebeneinander erklingen lassen?
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Bewertungen & Berichte VOM ANFANGEN: Eröffnungskonzert
Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Tabea Zimmermann
Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin
Tabea Zimmermann, Viola
Franz Schubert: Sinfonie h-Moll D 759 („Unvollendete“)
Béla Bartók: Konzert für Viola und Orchester Sz 120
György Kurtág: „Movement“ für Viola und Orchester
Giacomo Puccini: Suite aus der Oper "Turandot" (Arr. Manfred Honeck & Tomáš Ille)
Ein psychologischer Grund für Prokrastination oder pathologisches Aufschieben ist Perfektionismus: Zu Anfang ist das Begonnene nicht sofort fertig, es ist unvollendet und damit nicht perfekt. Oder? Dieses Programm des Konzerthausorchesters mit Joana Mallwitz und Tabea Zimmermann beweist das Gegenteil. Franz Schuberts Musik war für Joana Mallwitz die Initialzündung, ihr Leben mit Musik zu verbringen – seine „Unvollendete“ macht für sie immer wieder aufs Neue „das Jenseits hörbar“. Für Tabea Zimmermann „singt, tanzt, weint und tröstet“ die Bratsche in Bartóks Konzert für Viola auf eine Weise, dass es an nichts fehlt. Und die Suite zu Puccinis Oper „Turandot“ schließlich steckt voll musikalischen Dramas zu den großen Fragen des Lebens. Ihr imposanter Schluss wird für uns zum Aufruf, sich diesen immer wieder aufs Neue zu stellen.
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Expeditionskonzert Schubert
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Franz Schubert: Sinfonie h-Moll D 759 („Unvollendete“)
„In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Schuberts „Unvollendete“.
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Konzerthausorchester Berlin / RIAS Kammerchor / Joana Mallwitz
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
RIAS Kammerchor Berlin
Elsa Dreisig, Sopran
Kieran Carrel, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
Julia Grüter, Sopran
Michael Nagl, Bariton
Joseph Haydn: „Die Schöpfung“ - Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob XXI:2
Joseph Haydns „Schöpfung“ ist zugleich Höhe- und Schlusspunkt unseres Festivals „Vom Anfangen“. Basierend auf Texten der Genesis und der Psalmen sowie auf John Miltons „Paradise Lost“ zeichnet das Oratorium die biblische Entstehungsgeschichte der Welt nach. Ähnlich wie mit der göttlichen Schöpfung selbst waren allerdings auch mit Haydns Werk nicht alle vollkommen glücklich – Friedrich Schiller schimpfte es gar „charakterloses Mischmasch“. Zwischen lautmalerisch-volkstümlich anmutenden Naturschilderungen und der Aufklärung verbundenem Humanitätsideal, weltlicher Sprache und geistlichen Themen traf es trotzdem den Nerv der Zeit. „Die Schöpfung“ wurde zum Publikumsrenner und zu einem wegweisenden Werk der Musikgeschichte.
Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinBertrand de Billy, Dirigent
Olivier Latry, Orgel
Claude Debussy: „Petite Suite“
Camille Saint-Saëns: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 („Orgelsinfonie“)
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
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Konzerthausorchester Berlin / Bertrand de Billy
Konzerthausorchester Berlin Bertrand de Billy, Dirigent
Olivier Latry, Orgel
Claude Debussy: „Petite Suite“
Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken g-Moll
Camille Saint-Saëns: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 („Orgelsinfonie“)
Ein komplett französisches Konzert erwartet Sie diese Woche: Aus Paris stammt Dirigent Bertrand de Billy, der schon mehrfach bei uns zu Gast war. Als Solist hat er mit Olivier Latry einen Titularorganisten der Kathedrale Notre-Dame de Paris an seiner Seite, der für ein ungewöhnlich besetztes Konzert von Francis Poulenc an unserer Jehmlich-Orgel Platz nimmt: Neben der „Königin der Instrumente“ gehört die Bühne den Streichern und Pauken.
Auch wenn sie nur in zwei von vier Sätzen ihre enorme Klangvielfalt beisteuert, hat man der dritten Sinfonie von Camille Saint-Saëns zu Recht den Beinamen „Orgelsinfonie“ verpasst, denn sie macht das Werk – in den Worten des Komponisten – „ungeheuerlich“ und begeisterte das Publikum der Londoner Uraufführung 1886 enorm. Saint-Saëns‘ Bilanz: „Hier habe ich alles gegeben, was ich geben konnte... so etwas wie dieses Werk werde ich nie wieder schreiben.“
Konzerteinführung mit Dietmar Hiller im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Friedemann Ludwig, VioloncelloZhora Sargsyan, Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Variations sérieuses“ d-Moll op. 54 für Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 58
Fryderyk Chopin: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 65
Fryderyk Chopin/Auguste-Joseph Franchomme: „Grand Duo Concertant“ für Violoncello und Klavier über Themen aus „Robert le Diable“ von Giacomo Meyerbeer
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Espresso-Konzert mit dem Konzerthausorchester Berlin
Koffein für die Ohren
Konzerthausorchester BerlinKillian Farrell, Dirigent
Ava Bahari, Violine
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zur Oper „Euryanthe“
Ernest Chausson: „Poème“ Es-Dur op. 25
Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur op. 52
Bei unseren Espresso-Konzerten am frühen Nachmittag servieren wir zwei Sorten Koffein – in Tassen und natürlich musikalisch: Ausgezeichnete Nachwuchsmusiker*innen stellen Überraschungsprogramme vor, die richtig wach machen – in diesem Fall am Pult des Konzerthausorchesters Berlin!
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KinderTag: RasselBande – Babykonzert
„Das klingende Band“ / von 3 bis 12 Monaten
Anna Steinkogler, HarfeMercedes del Rosario Appugliese, Tanz
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Konzerthaus Quartett Berlin
Kammermusik des Konzerthausorchesters
Konzerthaus Quartett Berlin:Sayako Kusaka, Violine
Johannes Jahnel, Violine
Amalia Aubert, Viola
Felix Nickel, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 76 Nr. 3 Hob III:77 („Kaiserquartett“)
Leoš Janáček: Streichquartett Nr. 2 („Intime Briefe“)
Johannes Brahms: Streichquartett c-Moll op. 51 Nr. 1
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Konzerthausorchester Berlin / Ton Koopman
Konzerthausorchester BerlinTon Koopman, Dirigent
Daniel Ottensamer, Klarinette
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Es-Dur KV 16
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Joseph Haydn: Notturno Nr. 8 G-Dur Hob II:27
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 98 B-Dur Hob I:98
Zwischen der kleinen Sinfonie Es-Dur für zwei Violinen, Viola, Kontrabass, zwei Oboen und zwei Hörner des 8-jährigen Wolfgang Amadeus aus dem Jahr 1764 und seinem einzigen Klarinettenkonzert von 1791 liegt ein ganzes Komponistendasein – im selben Jahr starb Mozart im Alter von nur 35 Jahren. Mit dieser Lebensreise ist der Historische-Aufführungspraxis-Experte Ton Koopman erneut in der Reihe Wiener Klassik am Pult des Konzerthausorchesters zu Gast.
Das wunderbar gesangliche Klarinettenkonzert mit seinem berühmten Adagio und dem virtuosen Rondo spielt Daniel Ottensamer, Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker und einer der gefragtesten Solisten auf seinem Instrument.
Joseph Haydns Sinfonie Nr. 98 aus dem Frühjahr 1792 ist die sechste seiner zwölf Londoner Sinfonien. In ihr werden effektvoll Pauken und Trompeten eingesetzt. Im feierlichen 2. Satz lässt sich Material aus Mozarts Krönungsmesse und Jupiter-Sinfonie heraushören – möglicherweise eine Hommage an seinen wenige Monate zuvor verstorbenen Freund und Kollegen.
Konzerteinführung mit Christoph Eder im Ludwig-van-Beethoven-Saal
Konzerthausorchester Berlin / Ton Koopman bewerten:
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Mozart-Matinee
ab 7 Jahren
Konzerthausorchester BerlinTon Koopman, Dirigent
Timo Steininger, Moderation
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Es-Dur KV 16 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 98 B-Dur Hob I:98 (Auszüge)
Das Konzerthausorchester lädt Familien sonntags um 11.00 in den Großen Saal ein – Croissants und Kakao inklusive! Immer führen eine Musikerin oder ein Musiker durchs Programm. Sie verraten Geheimnisse aus dem Orchesteralltag und laden zum Mitmachen ein. Jüngere Geschwister zwischen 3 und 6 Jahren sind derweil bei der „Musikalischen Kinderbetreuung“ herzlich willkommen.
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Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Alexandra Kehrle, KlarinetteAvigail Bushakevitz, Violine
Taneli Turunen, Violoncello
Florian von Radowitz, Klavier
Stephan Szász, Lesung
Olivier Messiaen: „Quatuor pour la fin du temps“ für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
verknüpft mit Gedichten von Mascha Kaléko, Auszügen aus der Bibel (Offenbarung des Johannes) und weiteren Texten
Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters bewerten:
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Mittendrin
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Diana Tishchenko, Violine
Johann Sebastian Bach: Ouvertüre D-Dur BWV 1069
Iván Fischer: „Dance Suite - In Memoriam J.S.Bach“ - Konzert für Violine und Orchester
Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musikerinnen und Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei.
Mittendrin bewerten:
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Konzerthausorchester Berlin / Iván Fischer
Konzerthausorchester BerlinIván Fischer, Dirigent
Diana Tishchenko, Violine
Johann Sebastian Bach: Ouvertüre D-Dur BWV 1069
Iván Fischer: „Dance Suite - In Memoriam J.S.Bach“ - Konzert für Violine und Orchester
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Boogie-Woogie und Bach? Das ist keine Kombination, die jedem sofort in den Sinn kommt, wohl aber Komponist und Dirigent Iván Fischer, für den sie perfekt funktioniert. Seine „Dance Suite – In Memoriam JS Bach“ mit Diana Tishchenko als Violinsolistin ist eine Hommage an den Thomaskantor, in der die Sätze Bossa Nova, Tango, Ragtime oder Boogie-Woogie überschrieben sind. Bevor sie erklingt, leitet unser Ehrendirigent das Konzerthausorchester mit Bachs eigener Musik – seiner vierten und letzten Orchestersuite, in der sich von Bourée über Gavotte bis Menuett getragene und muntere Tänze dieser lange zurückliegenden Epoche abwechseln. Das Konzert endet in der Romantik mit Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8, die die Orchesterinstrumente lyrisch und melodienreich zur Geltung bringt – von den walzerverliebten Streichern bis zur virtuos dahintanzenden Flöte im letzten Satz.
Konzerteinführung mit Benjamin Schweitzer im Ludwig-van-Beethoven-Saal
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8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Florian Groß, musikalische Assistenz
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“)
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
17.30 Uhr Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
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Konzerthausorchester Berlin / Berliner Singakademie / Joana Mallwitz
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Florian Groß, musikalische Assistenz
Berliner Singakademie
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“)
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloë“ - Ballett in drei Teilen für Orchester und Chor
Die seit der Antike überlieferte Liebesgeschichte von „Daphnis und Chloë“, eines jungen Hirtenpaars, das die Leidenschaft entdeckt und nach allerlei natürlichen und übernatürlichen Hindernissen zueinander findet, spielt in einer bukolischen, von Hirten, Nymphen, Piraten, Bacchantinnen und Gott Pan belebten Landschaft. Maurice Ravel widmete dieser Geschichte sein längstes Werk voller überbordender impressionistischer Harmonien. Häufiger als das gesamte Stück für Chor und groß besetztes Orchester ist eine der beiden Suiten zu hören. Auch Beethoven erzählt in seiner berühmten „Pastorale“ etwas „vom Lande“. Mit Dorftanz, Weide am Bach und Vogelrufen tritt uns jedoch eine viel domestiziertere Version von Natur als in Ravels archaischem Stoff entgegen. Selbst das berühmte Gewitter erschüttert die Szenerie nur kurzfristig.
Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
Konzerthausorchester Berlin / Berliner Singakademie / Joana Mallwitz bewerten:
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Expeditionskonzert Beethoven
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“)
„In den Expeditionskonzerten geht es um pure Freude am Hören. Wir nähern uns den großen Meisterwerken der klassischen Musik aus unterschiedlichen Richtungen, horchen in Details hinein, verbinden Hintergrundgeschichten und Anekdoten mit musikalischen Entdeckungen und nehmen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf diese Reise“, beschreibt Joana Mallwitz das Format. Ihre Begeisterung teilt sie zunächst am Klavier, dann wechselt sie ans Dirigentinnenpult des Konzerthausorchesters. Gemeinsam erklingt dann das ganze Werk – in diesem Fall Beethovens Sechste.
Expeditionskonzert Beethoven bewerten:
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Konzerthaus Kammerorchester
Konzerthaus KammerorchesterMichael Erxleben, Leitung und Violine
Christoph Willibald Gluck: Finale aus der Ballettmusik zu "Don Juan"
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 6 D-Dur Hob I:6 („Le Matin“)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 7 C-Dur Hob I:7 („Le Midi“)
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 8 G-Dur Hob I:8 („Le Soir“)
Konzerthaus Kammerorchester bewerten:
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Konzerthausorchester Berlin / Aziz Shokhakimov
Konzerthausorchester BerlinAziz Shokhakimov, Dirigent
Tine Thing Helseth, Trompete
Nina Šenk: „Changing“ für Orchester
Alexander Arutjunjan: Konzert für Trompete und Orchester As-Dur
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47
„Changing“, so die slowenische Komponistin Nina Šenk, beginne mit einer Note, an die nach und nach neues Material ‚angeklebt‘ werde. Sie beschreibt die Entwicklung ihres Orchesterstücks als „Ein- und Ausatmen“. Der 1920 in Eriwan geborene Alexander Arutjunjan gehört in seiner armenischen Heimat neben Aram Chatschaturjan zu den bedeutendsten und meistaufgeführten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Trompetenkonzert ist im Rest der Welt sein bekanntestes Werk, das sich temperamentvoll und farbenreich auf armenische Folklore bezieht. Gespielt wird es bei uns von der vielfach ausgezeichneten Norwegerin Tine Thing Helseth.
Mit Dmitri Schostakowitschs fünfter Sinfonie ändert sich die Atmosphäre drastisch im zweiten Teil des Konzerts. Während ihrer Entstehung lebte er in ständiger Angst, von Stalins Geheimpolizei verschleppt zu werden, hatte Depressionen und Suizidgedanken. Bei seiner fünften Sinfonie, die er fern von Leningrad auf der Krim komponierte, ging es für ihn um alles. Mit ihrer Komposition sollte der in Ungnade Gefallene beweisen, dass er ein linientreuer Künstler war. Das Werk hatte 1937 riesigen Erfolg und wird bis heute kontrovers beurteilt. Ob subversiver Gehalt oder nicht, Triumph- oder entlarvender Todesmarsch – Schostakowitsch war zwar gedemütigt, aber zumindest vorerst gerettet.
Konzerteinführung mit Elisabeth Hahn
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Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin / Aziz Shokhakimov
8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester BerlinJoana Mallwitz, Dirigentin
Florian Groß, musikalische Assistenz
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll
Kurz und gut sind die einstündigen Kurzkonzerte „8Zehn30“ an Donnerstagen ab 18:30 Uhr im Konzerthaus Berlin allemal: Den Alltag loslassen und einfach in 60 Minuten Musik ohne Pause versinken – egal, ob danach schon der Feierabend in Sicht ist oder noch eine Abendschicht eingelegt werden muss. Die Orchestermusikerinnen und -musiker des Konzerthausorchesters Berlin begleiten ihr Publikum durch einen kurz(weilig)en Konzertabend – von der persönlichen Anmoderation bis zum gemeinsamen After-Concert-Drink an der Bar im Beethoven-Saal.
Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
8ZEHN30 – Kurzkonzert bewerten:
Bewertungen & Berichte 8ZEHN30 – Kurzkonzert
Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Alice Sara Ott
Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz, Dirigentin
Florian Groß, musikalische Assistenz
Alice Sara Ott, Klavier (Artist in Residence)
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37 Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll
Bevor das Konzerthausorchester mit Chefdirigentin Joana Mallwitz und Artist in Residence Alice Sara Ott als Solistin am Klavier auf Tournee durch Deutschland und Österreich geht, erklingt das Programm daheim am Gendarmenmarkt: Zwischen Dunkelheit und heller Gesanglichkeit bewegt sich Beethovens drittes Klavierkonzert. Auf dessen Tonart c-Moll war bereits Mozarts Wahl für eines seiner beiden berühmten Moll-Klavierkonzerte gefallen, die Pianist Beethoven besonders geschätzt hat.
1905 klagte Gustav Mahler noch: „Die Fünfte ist ein verfluchtes Werk. Niemand capiert sie.“ 120 Jahre später gilt das natürlich nicht mehr. Mit ihren fünf Sätzen in drei Abschnitten und den damals irritierend wirkenden Tonartwechseln gehört die Sinfonie inzwischen zu seinen am häufigsten aufgeführten Werken. Weltberühmt ist das Adagietto – der Ruhepunkt, bei dem nur Saiteninstrumente spielen. Filmfans erinnern sich wahrscheinlich gleich an Viscontis Filmklassiker „Tod in Venedig“, in dem es dramaturgisch höchst passend eingesetzt wird.
Konzerteinführung mit Joana Mallwitz im Großen Saal
Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Alice Sara Ott bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Alice Sara Ott
Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Teresa Kammerer, ViolineLinda Fichtner, Violine
Felix Korinth, Viola
Katja Plagens, Viola
Alexander Kahl, Violoncello
Viola Bayer, Violoncello
Nadine Resatsch, Oboe
Anna Kirichenko, Klavier
Dobrinka Tabakova: „Highland Pastorale“ für Streichquartett
August Friedrich Klughardt: „Schilflieder“ - Fünf Fantasiestücke für Oboe, Viola und Klavier op. 28
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“), bearbeitet für Streichsextett von Michael Gotthard Fischer
Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters bewerten:
Bewertungen & Berichte Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
Kammermusik des Konzerthausorchesters
Franz Trio:Avigail Bushakevitz, Violine
Ernst-Martin Schmidt, Viola
Constance Ricard, Violoncello
Zhora Sargsyan, Klavier
Jean Françaix: Divertissement für Klavierquartett
Lili Boulanger: „D'un soir triste“ für Klaviertrio
Gabriel Fauré: Klavierquartett c-Moll op. 15
Kammermusik des Konzerthausorchesters bewerten:
Bewertungen & Berichte Kammermusik des Konzerthausorchesters
Führung durch das Konzerthaus Berlin
Einen ausführlichen Blick hinter unsere schöne Fassade bieten wir Ihnen sonnabends um 13.00 Uhr in deutscher Sprache an.Die informativen Führungen dauern etwa 75 Minuten, kosten 3 Euro pro Person und starten im Besucherservice.
Gern organisieren wir auch Gruppenführungen.
Interessierte schreiben bitte an Mattias Richter: m.richter@konzerthaus.de
Führung durch das Konzerthaus Berlin bewerten:
Bewertungen & Berichte Führung durch das Konzerthaus Berlin
Familienführung
„Wir entdecken das Konzerthaus“
ab 5 Jahren
Ein so großes Haus wie das Konzerthaus Berlin mit seinen zahlreichen Räumen, Sälen und Fluren ist ganz schön aufregend. Jeder hat sich bestimmt schon einmal gefragt, was hinter den Türen passiert, wenn kein Konzert oder kein Musiktheater stattfindet. In einer Führung für die ganze Familie, die besonders für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren geeignet ist, werden die schönen Innenseiten des Konzerthauses gezeigt. Gemeinsam werden griechische Säulen entdeckt und Pfeifen von groß bis riesig an der Orgel im Großen Saal gezählt. Und natürlich wird auch geklärt, was überhaupt ein Konzert ist, woraus ein Orchester besteht und was eigentlich der Dirigent da vorne macht.Familienführung „Wir entdecken das Konzerthaus“ bewerten:
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Konzerthaus Shop bewerten:
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Besichtigung digital bewerten:
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Konzerthaus digital bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthaus digital
Konzerthausorchester Berlin
Das Konzerthausorchester Berlin kann auf eine mittlerweile über 50-jährige Tradition zurückblicken. 1952 als Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) gegründet, erfährt es unter Kurt Sanderling als Chefdirigenten (1960–1977) seine entscheidende Profilierung. Mit ihm erwirbt das BSO internationale Anerkennung, zahlreiche Größen der Musikszene wie David Oistrach und Emil Gilels musizieren regelmäßig mit dem Orchester.Konzerthausorchester Berlin bewerten:
Bewertungen & Berichte Konzerthausorchester Berlin
- Morgen: Kirill Petrenko und Janine Jansen mit Brahms’ Violinkonzert
- Pangaea Trio Berlin
- Lunchkonzerte
- Paavo Järvi und Lang Lang mit Ravels Klavierkonzert
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- Michael Sanderling trifft Lucas und Arthur Jussen
- Familienkonzert »Peter und der Wolf«
- Tugan Sokhiev dirigiert Berlioz’ »Symphonie fantastique«
- Mahler Chamber Orchestra und Antoine Tamestit
- Mozart contra Salieri
- Daniel Harding dirigiert Strauss’ »Don Quixote«
- Beethoven-Zyklus mit dem Quatuor Ébène
- Originalklang
- Kirill Petrenko dirigiert Wagners »Das Rheingold«
- Varian Fry Quartett
- Mirga Gražinytė-Tyla debütiert mit Prokofjews »Romeo und Julia«
- Vokalhelden-Jahreskonzert
- Artist in Residence: Janine Jansen
- Chamber Orchestra of Europe
- Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Siebte Symphonie
- Mitmachkonzert »Tschakka!«
- Kirill Petrenko dirigiert Beethoven, Tschaikowsky und Strawinsky
- Familienkonzert »Pulcinella«
- neue Veranstaltung
- Klaus Mäkelä dirigiert Strawinskys »Der Feuervogel«
- Mahlers Dritte mit Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato
- Semyon Bychkov und Víkingur Ólafsson mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5
- Bläserkammermusik
- Ein tschechischer Abend mit Jakub Hrůša
- Mitmachkonzert »Juchhe!«
- Orgelmatinee mit Richard Gowers
- Franz Welser-Möst dirigiert Schubert, Deutsch und Strauss
- Gustavo Dudamel dirigiert Beethovens »Eroica«
- Kirill Petrenko und Jonas Kaufmann in der Waldbühne
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- Konzerte der Berliner Philharmoniker
- Morgen: Charlotte Spruit & Angus Webster
- Elternzeitkonzert: Charlotte Spruit & Angus Webster
- Leonkoro Quartet
- Akademiekonzert
- Ben Goldscheider, Alina Ibragimova, Dénes Várjon
- Alexander Gadjiev
- Nasmé Ensemble
- Quatuor Diotima
- Boulez Ensemble & François-Xavier Roth
- David Virelles
- Trio Gaspard
- Christoph Prégardien, Julius Drake & Udo Samel
- Yulianna Avdeeva & Belcea Quartet
- Nikolay Lugansky
- Andrè Schuen & Daniel Heid
- Moslem Rahal & Ensemble
- Meshell Ndegeocello
- Golda Schultz & Jonathan Ware
- Tamara Stefanovich
- Brentano String Quartet
- Shujaat Khan & Ensemble
- Trio con Brio Copenhagen
- Elternzeitkonzert: Trio con Brio Copenhagen
- Nicole Mitchell
- Alice Coote & Julius Drake
- Acid Pauli, Karl Ivar Refseth & Rodney Barreto
- Susan Zarrabi, Gerold Huber & Ulrike Folkerts
- Jörg Widmann & Heath Quartet
- Pierre-Laurent Aimard
- Domen Marinčič
- Hochkarätiges Programm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr
- Führung durch das Konzerthaus Berlin
- Familienführung „Wir entdecken das Konzerthaus“
- VOM ANFANGEN: Eröffnungskonzert
- Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Tabea Zimmermann
- Expeditionskonzert Schubert
- Konzerthausorchester Berlin / RIAS Kammerchor / Joana Mallwitz
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin / Bertrand de Billy
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Espresso-Konzert mit dem Konzerthausorchester Berlin
- KinderTag: RasselBande – Babykonzert
- Konzerthaus Quartett Berlin
- Konzerthausorchester Berlin / Ton Koopman
- Mozart-Matinee
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Mittendrin
- Konzerthausorchester Berlin / Iván Fischer
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin / Berliner Singakademie / Joana Mallwitz
- Expeditionskonzert Beethoven
- Konzerthaus Kammerorchester
- Konzerthausorchester Berlin / Aziz Shokhakimov
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin / Joana Mallwitz / Alice Sara Ott
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthaus Shop
- Besichtigung digital
- Konzerthaus digital
- Das Konzerthaus Berlin liegt im Herzen der Stadt am Gendarmenmarkt.
- Kammerkonzert extra
- Liederabend Internationales Opernstudio
- Sonderkonzert „Musik aus fernen Rundfunktagen“
- Museumskonzert V - Mozart, Schubert, Farrenc u.a.
- Sustainable Listening #7 Urban Spaces
- Kammerkonzert IV
- Preußens Hofmusik II
- Symphoniekonzert V mit Simon Rattle
- Kammerkonzert V
- Museumskonzert VI
- Liederabend Matthias Goerne
- Konzert zum Karfreitag
- Philharmonisches Orchester des Staatstheaters Cottbus
- Staatskapelle Weimar
- Orchester der Komischen Oper Berlin
- Dresdner Kreuzchor
- Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
- Philharmonisches Orchester Vorpommern
- Jacaranda - ein Ensemble der Brandenburger Sinfoniker
- David Hermlin and his SWING DANCE ORCHESTRA
- Kammerakademie Potsdam
- Philharmonisches Orchester Gorzów
- Philharmonisches Orchester Szczecin
- Katharine Mehrling und das Filmorchester Babelsberg
- RIAS Kammerchor
- Staatskapelle Halle
- Original Hoch- und Deutschmeister
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin