zur Startseite
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzerthaus Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern, Hirschmattstr. 13
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 22. bis 25.5.2026
Sehenswürdigkeiten / Kirche Berner Münster Bern, Münsterplatz 1
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest Hamburg 1.5. bis 3.6.2026
Ereignisse / Festival Hohenloher Kultursommer 6.6. bis 27.9.2026
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee Jubiläum 2026
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ereignisse / Musical Chormusical
Bethlehem
Mitsingen beim Chormusical
Ereignisse / Konzert Psalm Graz 29.3. bis 6.4.2026
Ereignisse / Festival Wiener Kabarettfestival 25.7. bis 1.8.2026
Konzerte / Konzert Lars Berndt Events GmbH Bochum, Natorpstraße 19
Konzerte | Konzert

Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout

Pierre Boulez Saal

Isabelle Faust, Violine Kristian Bezuidenhout, Cembalo Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo E-Dur BWV 1016 Toccata für Cembalo d-moll BWV 913 Sonate für Violine und Cembalo f-moll BWV 1018 Georg Friedrich Händel: Prelude für Cembalo g-moll HWV 572 Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate für Violine und Cembalo g-moll H 542.5 Heinrich Ignaz Franz Biber: Passacaglia für Violine solo g-moll (aus den Rosenkranz-Sonaten) Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo G-Dur BWV 1019 Johann Sebastian Bachs Sonaten für Violine und obligates Cembalo stehen bis heute zu Unrecht etwas im Schatten seiner berühmten Solowerke – dabei beschäftigte sich der Komponist zeit seines Lebens immer wieder mit diesen sechs Werken, in denen er beide Instrumente erstmals als gleichwertige Partner nebeneinander stellte. „Das sind keine Paradestücke wie die Partiten und Solosonaten“, sagt Isabelle Faust. „Die Geige muss hier mit dem Cembalo wirklich eins werden.“ Diese ideale musikalische Einheit hat sie mit ihrem langjährigen künstlerischen Partner Kristian Bezuidenhout zweifellos gefunden. Im Pierre Boulez Saal präsentiert das Duo Bachs Sonaten an zwei Abenden im Dialog mit Werken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen.
Konzerte | Konzert

Isabelle Faust & Kristian Bezuidenhout

Pierre Boulez Saal

Isabelle Faust, Violine Kristian Bezuidenhout, Cembalo Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo c-moll BWV 1017 Johann Jakob Froberger: Suite für Cembalo C-Dur Nicola Matteis der Jüngere: Fantasia für Violine solo a-moll Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo A-Dur BWV 1015 Georg Friedrich Händel: Sonate für Violine und Basso continuo D-Dur HWV 371 Georg Philipp Telemann: Fantasia für Violine solo h-moll TWV 40:4 Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Cembalo h-moll BWV 1014 Johann Sebastian Bachs Sonaten für Violine und obligates Cembalo stehen bis heute zu Unrecht etwas im Schatten seiner berühmten Solowerke – dabei beschäftigte sich der Komponist zeit seines Lebens immer wieder mit diesen sechs Werken, in denen er beide Instrumente erstmals als gleichwertige Partner nebeneinander stellte. „Das sind keine Paradestücke wie die Partiten und Solosonaten“, sagt Isabelle Faust. „Die Geige muss hier mit dem Cembalo wirklich eins werden.“ Diese ideale musikalische Einheit hat sie mit ihrem langjährigen künstlerischen Partner Kristian Bezuidenhout zweifellos gefunden. Im Pierre Boulez Saal präsentiert das Duo Bachs Sonaten an zwei Abenden im Dialog mit Werken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen.
Konzerte | Konzert

Phantasm & Elizabeth Kenny

Pierre Boulez Saal

Elizabeth Kenny, Laute und Theorbe Phantasm Viol Consort Anthony Holborne: Pavans, Galliards, Almains and Other Short Aeirs Auszüge John Dowland: Lachrimae, or Seven Teares Auszüge John Jenkins: Pavan g-moll Ayre c-moll Almaine c-moll Coranto c-moll William Lawes: Royal Consort Sett Nr. 5 D-Dur Royal Consort Sett Nr. 9 F-Dur Im Herzen Berlins, wo sich Kulturen verbinden und Künste begegnen, lädt der irakische Oud-Virtuose Naseer Shamma das Publikum ein zu einer musikalischen Zeitreise auf den Spuren der Oud, des ältesten bekannten Saiteninstruments der Welt. Über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden fand sie ihren Weg von Mesopotamien erst nach Persien, später nach Andalusien, und bereitete so den Boden für die Entstehung ähnlicher Instrumente wie Gitarre, Laute, Rebab und Mandoline in Europa, Sitar in Indien und Tar in Iran. Die von Shamma kuratierte fünfteilige Konzertreihe macht den Einfluss der Oud auf die Entstehung eng miteinander verflochtener musikalischer Traditionen deutlich – und zeigt damit auch, wie intensiv der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen schon immer war und ist. „Diese fünf Abende sind mehr als nur Konzerte“, sagt Shamma. „Sie sind Begegnungen mit der Zeit, in denen Melodien zu Geschichte werden. Die Reihe ist eine Einladung, den Weg der Oud als Instrument und als Brücke zwischen den Zivilisationen zu verfolgen. In jeder Saite schwingt das Echo von Jahrtausenden mit, jede Note erzählt die Geschichte der Menschheit.“
Konzerte | Konzert

Mitsuko Uchida

Pierre Boulez Saal

Mitsuko Uchida, Klavier Ludwig van Beethoven: 32 Variationen über ein eigenes Thema c-moll WoO 80 Anton Webern: Variationen für Klavier op. 27 Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie d-moll KV 397 (385g) György Kurtág: Márta ligatúrája (aus Játékok) Franz Schubert: Klaviersonate G-Dur D 894 Bereits ein Jahr nach der Eröffnung war Mitsuko Uchida im April 2018 erstmals im Pierre Boulez Saal zu Gast. Seitdem hat die Ausnahmepianistin bei jedem ihrer Auftritte – ob solistisch, im Duo oder als Liedpartnerin – das Publikum begeistert. Im Mittelpunkt ihres jüngsten Programms steht Franz Schuberts große G-­Dur-­Sonate von 1826, der sie Werke von Beethoven, Webern und Mozart voranstellt.
Konzerte | Konzert

Kathleen Tagg, Gareth Lubbe, Dizu Plaatjies

Pierre Boulez Saal

Kathleen Tagg, Präpariertes Klavier Gareth Lubbe, Violine, Viola und Obertongesang Dizu Plaatjies, Umrhubhe, Uhadi, Schlaginstrumente Drei außergewöhnliche südafrikanische Künstler:innen mit völlig unterschiedlichem musikalischen Hintergrund kommen zu einem besonderen Konzertabend zusammen, der im Pierre Boulez Saal seine Premiere erlebt: die Pianistin und Komponistin Kathleen Tagg, eine Pionierin des „Klavierorchesters“, wie sie es nennt, der Bratscher und Obertonsänger Gareth Lubbe sowie Dizu Plaatjies, der mit der Musikpraxis Südafrikas wie kaum ein Zweiter vertraut ist. Gemeinsam begeben sie sich in eigenen Kompositionen und Improvisation auf die Suche nach musikalischen Wechselwirkungen zwischen europäischen Saiteninstrumenten, Mundbögen der Xhosa, jahrtausendealten Traditionen und Avantgarde­-Strömungen der Gegenwart.
Konzerte | Konzert

neue Veranstaltung

Pierre Boulez Saal

Chiaroscuro Quartet Alina Ibragimova, Violine Charlotte Saluste-Bridoux, Violine Emilie Hörnlund, Viola Claire Thirion, Violoncello Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur Hob. III:31 op. 20 Nr. 1 Streichquartett f-moll Hob. III:35 op. 20 Nr. 5 Streichquartett C-Dur Hob. III:32 op. 20 Nr. 2 „Am Anfang ist Haydn immer schwierig“, sagt Alina Ibragimova, Geigerin des Chiaroscuro Quartet. „Er ist kein Komponist, bei dem man sofort weiß, was zu tun ist. Jedes seiner Quartette und jeder einzelne Satz ist vollkommen eigenständig im Charakter, eine komplette Welt für sich.“ In dieser und der kommenden Saison widmet sich das Ensemble in historischer Aufführungspraxis den musikalischen Welten von Haydns Opus 20, mit dem die Geschichte des Streichquartetts vor 250 Jahren ihren Anfang nahm.
Konzerte | Konzert

Bakr Khleifi & Misagh Joolaee

Pierre Boulez Saal

Bakr Khleifi, Oud Misagh Joolaee, Kamantsche Nach ihrem erfolgreichen Duo­-Debüt 2024 führt das neue Programm des aus Palästina stammenden Bakr Khleifi und des Iraners Misagh Joolaee tiefer in die klassischen arabischen und persischen Musiktraditionen. Im Zusammenspiel zwischen Oud und Kamantsche entsteht ein dynamischer Dialog, der sowohl die gemeinsamen Wurzeln wie die individuelle Ausdruckskraft der musikalischen Kulturen der beiden Künstler widerspiegelt. In eigenen Kompositionen und Improvisation verbinden sie dabei klassische maqamat und dastaghs mit innovativen Ideen und neuen Möglichkeiten.
Konzerte | Kammerkonzert

Akademiekonzert

Pierre Boulez Saal

Studierende der Barenboim-Said Akademie Die beliebte Reihe der Akademiekonzerte bietet den Studierenden der Barenboim­-Said Akademie die Möglichkeit, sich als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vorzustellen. In Kammermusikkonzerten geben sie direkten Einblick in das Repertoire, mit dem sie sich auf den Eintritt ins internationale Musikleben vorbereiten. Diese etwa einstündigen Programme, die sich besonders gut für den Besuch mit Schulklassen eignen, werden jeweils kurzfristig bekanntgegeben.
Konzerte | Konzert

Christian Tetzlaff

Pierre Boulez Saal

Christian Tetzlaff, Violine Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine solo Nr. 2 a-moll BWV 1003 Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll BWV 1004 Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005 Partita für Violine solo Nr. 3 E-Dur BWV 1006 „Johann Sebastian Bach ist ein Komponist, an dem ich zu wachsen versuche“, hat Christian Tetzlaff vor einigen Jahren anlässlich seiner jüngsten Einspielung der Solosonaten und ­-partiten gesagt, die er im Laufe seiner außergewöhnlichen Karriere mehrfach aufgenommen hat. Der aus Hamburg stammende Geiger, der bereits zur Eröffnung der Saison im Duo mit Leif Ove Andsnes zu erleben ist, präsentiert zur Feier seines 60. Geburtstags eine Auswahl dieser Meilensteine im Pierre Boulez Saal.
Konzerte | Konzert

Carlos Piñana & Ensemble

Pierre Boulez Saal

Carlos Piñana, Gitarre Rainer Maria Nero, Gitarre Miguel Ángel Orengo, Schlaginstrumente Guillermo Ramos, Flamencotanz Carmen Banos, Flamencotanz Im Herzen Berlins, wo sich Kulturen verbinden und Künste begegnen, lädt der irakische Oud-Virtuose Naseer Shamma das Publikum ein zu einer musikalischen Zeitreise auf den Spuren der Oud, des ältesten bekannten Saiteninstruments der Welt. Über einen Zeitraum von vier Jahrtausenden fand sie ihren Weg von Mesopotamien erst nach Persien, später nach Andalusien, und bereitete so den Boden für die Entstehung ähnlicher Instrumente wie Gitarre, Laute, Rebab und Mandoline in Europa, Sitar in Indien und Tar in Iran. Die von Shamma kuratierte fünfteilige Konzertreihe macht den Einfluss der Oud auf die Entstehung eng miteinander verflochtener musikalischer Traditionen deutlich – und zeigt damit auch, wie intensiv der Austausch zwischen verschiedenen Kulturen schon immer war und ist. „Diese fünf Abende sind mehr als nur Konzerte“, sagt Shamma. „Sie sind Begegnungen mit der Zeit, in denen Melodien zu Geschichte werden. Die Reihe ist eine Einladung, den Weg der Oud als Instrument und als Brücke zwischen den Zivilisationen zu verfolgen. In jeder Saite schwingt das Echo von Jahrtausenden mit, jede Note erzählt die Geschichte der Menschheit.“
Konzerte | Konzert

Hagen Quartett & Julia Hagen

Pierre Boulez Saal

Hagen Quartett Julia Hagen, Violoncello Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-moll op. 95 Anton Webern: Streichquartett (1905) Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956 Es ist das Ende einer musikalischen Ära: Nach 45 Jahren gemeinsamen Musizierens ist das legendäre Hagen Quartett zum letzten Mal in Berlin zu erleben. Für ihr Abschiedsprogramm haben die vier Musiker:innen, die in den vergangenen Jahren u.a. mit einem Schostakowitsch-­Zyklus für Sternstunden im Pierre Boulez Saal sorgten, Streichquartette von Beethoven und Webern ausgewählt. Den Schlusspunkt des Konzerts setzen sie gemeinsam mit der nächsten Generation: Julia Hagen, Tochter des Cellisten Clemens Hagen, ergänzt das Ensemble in Franz Schuberts Streichquintett.
Konzerte | Konzert

Westfälisches Musikfestival Hamm III

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Vokalsolisten Frank Beermann, Leitung Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
Konzerte | Konzert

Internationales Gastkonzert: Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Sophie Gordeladze, Sopran Daniel Carison, Bariton Frank Beermann, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte: Ouvertüre Die Zauberflöte: Der Vogelfänger bin ich ja Die Zauberflöte: Ach, ich fühl's Die Zauberflöte: Bei Männern, welche Liebe fühlen Richard Wagner: Lohengrin: Vorspiel zum 3. Akt Tannhäuser: Lied an den Abendstern Tannhäuser: Dich, teure Halle grüß ich wieder Die Walküre: Ritt der Walküren Giuseppe Verdi: Nabucco: Ouvertüre La Traviata: Sempre Libera Gioachino Rossini Der Barbier von Sevilla: Ouvertüre La Traviata: Di Provenca Gioachino Rossini: Der Barbier von Sevilla: Largo al factotum Johann Strauß: Die Fledermaus: Ouvertüre Die Fledermaus: Klänge der Heimat (Csárdás) Franz Lehár: Die lustige Witwe: Lippen schweigen Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
Konzerte | Konzert

Westfälisches Musikfestival Hamm I

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Julia Bauer, Sopran Frank Beermann, Leitung John Williams: Star Wars: Main Title Klaus Badelt/Hans Zimmer: Pirates of the Caribbean: Suite Alan Silvestri: Forrest Gump – I‘m Forrest…Forrest Gump Adele Adkins/Paul Epworth: Skyfall: Title Song Michael Giacchino: Spiderman: Far from home – Suite John Williams: Harry Potter and the Sorcerer's Stone: Hedwig‘s Theme Ennio Morricone: Once upon a Time in the West: Man with Harmonica/Jill‘s Theme Scott Bradley: Tom and Jerry James Horner: Titanic: My heart will go on John Williams: ET: Flying Theme Erich Wolfgang Korngold: Captain Blood: Overture Giacomo Puccini: Gianni Schicchi: O mio babbino caro (Room with a View) John Williams: Superman: Love Theme John Williams: Jurassic Park: Main Theme Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem klassischer und zeitgenössischer Musik hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf. Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
Konzerte | Konzert

Westfälisches Musikfestival Hamm II

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Matthias Kirschnereit, Klavier Frank Beermann, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 Seit Jahrzehnten ist Kirschnereit auf den Bühnen Deutschlands, Europas, Amerikas und Ostasiens präsent. Er konzertiert weltweit mit führenden Klangkörpern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, New City Philharmonic Orchestra Tokyo, den St. Petersburger Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, sowie dem Münchener Kammerorchester. Fast 40 Aufnahmen dokumentieren sein Schaffen, von der frühen Preisträger-CD des Deutschen Musikwettbewerbs im Jahr 1989, über die Gesamteinspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart zusammen mit den Bamberger Symphonikern, bis zu seiner neuesten Einspielung 2021 von Konzertstücken Hummel, Weber, Mendelssohn. Längst gibt er seine Erfahrungen als Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock weiter. Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Deutz-Chor Köln

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Deutz-Chor Köln Vokalsolisten Heinz Walter Florin, Leitung Im März 1946 gegründet, wuchs die zunächst kleine Gruppe von acht begeisternden Sängern schnell zu einem klangstarken Männerchor mit über 100 aktiven Mitgliedern heran. Zu dieser Erfolgsgeschichte gehören die großen Konzertreisen nach Russland, Weißrussland und China, nach Istanbul und Venedig, nach Lomagna / Italien und Bulle / Westschweiz – um nur einige Beispiele aus den letzten Jahren zu nennen. Dazu gehören aber auch die regelmäßigen Konzerte in der Kölner Philharmonie, die jährlichen Vorweihnachtlichen Konzerte in der „guten Stube Kölns“ dem Gürzenich, viele Benefizkonzerte und sozial motivierte Aktionen. Der in Bonn geborene Pianist, Dirigent und Komponist Heinz Walter Florin studierte Klavier an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf. In Graduierten- und Meisterkursen wurde er von bedeutenden Klavierpädagogen wie V.Margulis (Freiburg) und V.Merzhanov (Moskau) zum Klaviervirtuosen ausgebildet. Als Dirigent internationaler Orchester dirigierte er wiederholt die NDR Radiophilharmonie Hannover, das Beijing Symphony Orchestra, das Bonner Beethoven Orchester und viele weitere namhafte Orchester. Von 2007 bis 2014 war er Chefdirigent der Elbland Musiktage in Kooperation mit dem Berliner Fernsehen. Auch im Bereich Komposition und Orchesterarrangement ist Heinz Walter Florin sehr aktiv.
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Oliemans / de Kort

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Thomas Oliemans, Bariton Vincent de Kort, Leitung Terence Blanchard: Fire Shut Up in My Bones: Suite Gustav Mahler: Rückert-Lieder Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70 Der niederländische Bariton Thomas Oliemans hat sich in den letzten Jahren auf internationalen Opern-, Konzert- und Festivalbühnen als ein Sänger von herausragender Musikalität, Intelligenz und überzeugender Bühnenpräsenz etabliert. "Ein einzigartiger Papageno", schrieb die "New York Times" nach seinem Debüt als Papageno an der Metropolitan Opera, während die "New York Classical Review" ihn den "Star der Show" nannte. In den aktuellen Spielzeiten kehrt Thomas Oliemans an die großen Opernhäuser der Welt zurück: an die Metropolitan Opera New York als Papageno, an das Royal Opera House Covent Garden als Helmut in der Weltpremiere von Turnages Festen und mit einem Rollendebüt als Dr. Falke in Die Fledermaus an De Nationale Opera Amsterdam. Außerdem sang er in einer halbszenischen Produktion von Opera Zuid und dem Philzuid-Orchester die Titelrolle in Bartóks "Herzog Blaubarts Burg" singen. Auf der Konzertbühne sang er kürzlich Mahlers "8. Sinfonie" in Lissabon und Faurés Requiem mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra. Thomas Oliemans ist bereits am Royal Opera House Covent Garden, den Staatsopern von Berlin und Hamburg, der Nationaloper von Amsterdam, dem Teatro dell’Opera di Roma, der Ópera National du Rhin oder dem Grand Théâtre de Genève aufgetreten, um nur einige Highlights zu nennen. Dabei hat er mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Esa-Pekka Salonen, Yannick Nézet-Séguin, Natalie Stutzmann, Raphaël Pichon, Marc Albrecht, Hartmut Haenchen, Antonello Manacorda, Peter Dijkstra, Markus Stenz, Jaap van Zweden sowie Orchestern wie dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Netherlands Philharmonic Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Yomiuri Symphony Orchestra, dem Scottish Chamber Orchestra, dem Ensemble Pygmalion und der Amsterdam Sinfonietta zusammengearbeitet. Als Rezitalist trat er in Oxford, Cambridge, Wien, Zürich, Stuttgart, Basel, Antwerpen, London (Wigmore Hall), New York, Toronto, Tokio und Paris auf – dabei umfasst sein Repertoire die großen Liederzyklen von Schubert, Schumann, Brahms, Wolf und Mahler, sowie französisches Repertoire von Caplet über Fauré, Debussy, Poulenc bis hin zu Werken des 21. Jahrhunderts. Im vergangenen Jahr wurde seine erfolgreiche eigene Podcast-Serie in Zusammenarbeit mit dem Concertgebouw Amsterdam fortgesetzt. Der niederländische Dirigent Vincent de Kort hat sich insbesondere als einer der besten Mozart-Dirigenten einen Ruf erarbeitet. Nach einem bemerkenswerten Debüt mit dem Oslo Philharmonic Orchestra im Jahr 1996, auf Einladung seines Mentors Mariss Jansons, folgten weitere Einladungen von renommierten Orchestern weltweit, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Mariinsky-Orchester, das Rotterdamer Philharmonische Orchester, das Niederländische Philharmonische Orchester, das Residentie Orchester, das Concertgebouw Kammerorchester, das Metropole Orchester, das Orchestre Métropolitain de Montréal, das Brüsseler Philharmonische Orchester, das Kungliga Hovkapellet Stockholm, die Sinfonia Varsovia, das New Japan Philharmonic, das Luzerner Sinfonieorchester, das Berner Symphonieorchester, die Zürcher Symphoniker, das Odense Sinfonieorchester, die Bochumer Symphoniker, die Nordwestdeutsche Philharmonie, die Magdeburger Philharmoniker, die Brandenburger Symphoniker, das Evian Festival Orchester, das Kiewer Symphonieorchester, das Novosibirsker Symphonieorchester, das Orquestra Filharmonica de Minas Gerais in Brasilien, das Izmirsymphonieorchester, das Johannesburg Philharmonic, das Durban Philharmonic sowie das European Union Youth Orchestra, in dem er früher als Cellist unter der Leitung von Claudio Abbado spielte. Gleichermaßen auf der Konzertbühne wie im Opernhaus zu Hause, ist Vincent de Kort bei den führenden Opernhäusern und Festivals der Welt gefragt, darunter die Königliche Schwedische Oper, das Mariinsky-Theater St. Petersburg, das Bolshoi-Theater Moskau, die Oper Leipzig, die Scottish Opera, die Semperoper Dresden, das Neue Nationaltheater Tokio, die Oper Bern, die Oper Luzern, die Oper de Tours, die Niederländische Nationale Touring-Oper, die Magdeburger Oper, die Litauische Nationaloper, die Hawaii-Oper, die Tatarstan State Opera, das Schönbrunn-Festival in Wien, das Edinburgh Festival, das Evian Festival, das Transsibirische Kunstfestival und das Nelson Mandela Theatre in Johannesburg. Er war Hauptgastdirigent der Zürcher Symphoniker und Musikdirektor sowie Gründer des Kammerorchesters European Sinfoniëtta sowie des Opera Festival Alden Biesen in Belgien. Nach dem Studium bei Mariss Jansons in Oslo setzte er seine Studien in St. Petersburg bei dem legendären Ilya Musin (auch Lehrer von Valery Gergiev und Semyon Bychkov) fort und war Assistent von Bernard Haitink, William Christie und Gennady Rozhdestvensky.
Konzerte | Liederabend

velvet nights and broken dreams

Vorarlberger Landestheater

Licht fällt gedämpft auf abgenutzte Tische, Gesprächsfetzen dringen hier und da durch den Klang der Musik, der Geist der Revolution liegt in der Luft. Es ist spät – vielleicht schon zu spät? – doch niemand hier denkt ans Gehen. VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS entführt in eine Nacht, die nach Aufbruch schmeckt, nach Träumen, die zu groß sind, um sie nicht zu leben, nach einer Stadt, die alles verspricht und nichts vergibt. Zur Eröffnung der neuen Spielzeit wird unsere Bühne zur Kellerbar im New York der 1960er Jahre – ein Ort, an dem Musik nicht nur gespielt und geliebt, sondern gelebt wird. Hier treffen Poeten auf Rebellen, Verlorene auf Visionäre, und zwischen Beat, Rock und zarter Melancholie entstehen Momente von schmerzhafter Schönheit. Das Ensemble bringt Songs auf die Bühne, die die Ära geprägt haben, darunter Stücke von Patti Smith, Bob Dylan, Velvet Underground und weiteren Stimmen der Zeit. Einige Lieder, die bereits in PERFECT MOMENT das Publikum berührt haben, kehren zurück, andere kommen neu hinzu. Unser Liederabend VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS ist eine Reise in eine Zeit, in der alles möglich schien, eine Hommage an eine Stadt, die niemals schläft, an jene, die sich an ihr reiben, und an die Musik, die sie zusammenhält. Ein Abend für alle, die wissen, dass sich in den schönsten Nächten auch die tiefsten Abgründe verbergen. Mit: Isabella Campestrini / Rebecca Hammermüller / Luzian Hirzel / Maria Lisa Huber / Nurettin Kalfa / Nico Raschner / Josepha Yen Live-Musik: Marcello Girardelli / Philipp Mayer / Oliver Rath Szenische Einrichtung: Stephanie Gräve Musikalische Leitung: Oliver Rath Kostüm: Luisa Costales Pérez-Enciso / Christine Schnell Licht: Simon Prantner Dauer: ca. 100 Minuten, keine Pause
Konzerte | Liederabend

Colours

Vorarlberger Landestheater

Premiere: 6.5.2026 In ihrem dritten Liederabend wird’s bunt. Luzian Hirzel und Oliver Rath spielen Songs zum Thema Farben. Von Amy Winehouse bis Element of Crime, von Purple Rain bis Yellow. Und als wäre das nicht schon genug, werden die beiden diesmal unterstützt vom Schlagzeuger Martin Grabher. MUSIKABEND IM DUETT Zwei Liederabende zum Preis von einem und für jeden Geschmack: ARMY OF ME (26.3. | 15.4.), COLOURS (6.5. | 19.5.) oder VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS (20.5.)
Konzerte | Liederabend

Army of me

Vorarlberger Landestheater

Überraschend, intensiv und geprägt von einer Palette höchst eigenwilliger Klangfarben: Die visionäre isländische Künstlerin Björk hat über Jahrzehnte eine musikalische Welt geschaffen, die zwischen Pop und Elektronik, Folk und avantgardistischen Klangexperimenten oszilliert. Ihre Songs sind zugleich kraftvoll und zerbrechlich, wuchtig und emotional. Rebecca Hammermüller und Band widmen sich diesem Repertoire auf sehr persönliche Weise, unternehmen mit neuen Arrangements und viel Spielfreude eine Reise in die isländische Seelenwelt. Die Songs erzählen von Nähe und Verletzlichkeit, von Natur und Fantasie, von Selbstbestimmtheit und der Kraft, die sich in der Unendlichkeit des Möglichen findet. In ihrer Mischung aus ungewohnten Klängen und eingängigen Melodien entfalten sie eine Atmosphäre, die gleichermaßen befremdet und tief berührt – mal wie ein Sturm über Lavafeldern, mal wie ein stiller Moment unter dem Zauber des Nordlichts. ARMY OF ME: ein Liederabend für alle, die neugierig sind auf Musik abseits ausgetretener Pfade, für alle, die bereit sind, die Grenzen popmusikalischer Konventionen zu überschreiten und sich von der überwältigenden Ausdruckskraft einer außergewöhnlichen Songwriterin mitreißen zu lassen. Mit Rebecca Hammermüller Live-Musik: Oliver Biedermann / Martin Grabher / Oliver Rath MUSIKABEND IM DUETT Zwei Liederabende zum Preis von einem und für jeden Geschmack: ARMY OF ME (26.3. | 15.4.), COLOURS (6.5. | 19.5.) oder VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS (20.5.)

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.