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Konzerte | Konzert

Chormusical „Bethlehem“

Chormusicals der Stiftung Creative Kirche

Das Chormusical „Bethlehem“ entführt die Zuschauer in das heutige von Hass und Gewalt bedrohte Bethlehem, das Juden, Muslime und Christen heilig ist. Die Handlung führt durch die Weihnachtsgeschichte und zieht zahlreiche aktuelle Bezüge: Die Fremden finden kein Obdach, eine junge Frau kann ihre Schwangerschaft nicht erklären, drei Sterndeuter widersprechen sich in ihren Prognosen, und Herodes ist bereit, seine Macht mit Lügen und Gewalt zu verteidigen. Doch es gibt Hoffnung: Ein Mensch öffnet den verzweifelten Fremden einen Stall, Josef steht Maria bedingungslos bei und ein unerwarteter Moment bringt die streitenden Forscher dazu, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Sogar eine Beraterin Herodes' wagt es, dessen mörderischen Plan zu vereiteln. Diese bekannte Geschichte wird auf neuartige Weise erzählt, mit Musik, die Emotionen weckt, und Texten, die zum Nachdenken anregen. „Bethlehem“ ist mehr als nur ein Chormusical – es ist eine Hommage an Hoffnung, Zusammenhalt und die Kraft der Menschlichkeit, die die Weihnachtsgeschichte in neuem Glanz erstrahlen lässt und die Herzen des Publikums berührt. Jetzt Tickets ab 29,90€ sichern!
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Thomas Putensen

Jazztage Dresden

Ostrock / Blues / Klassik / Jazz / Liedermacher Thomas Putensen - Klavier, Orgel, Gesang
Konzerte | Jazz

Ernie Watts & Marcus Schinkel Trio (US/D/NL):
Birthday Tour 2026

Jazztage Dresden

Ernie Watts - Saxophon Markus Schinkel- Piano, Synthesizer Wim de Vries - Schlagzeug Fritz Roppel - Bass Zum 80. Geburtstag einer lebenden Jazz‑Legende laden wir Sie herzlich ein zu einem ganz besonderen Konzert: Ernie Watts, einer der herausragenden Saxophonisten unserer Zeit, gastiert gemeinsam mit dem Markus Schinkel Trio bei den Jazztagen Dresden. Watts’ Karriere spannt ein beeindruckendes Panorama: Von stilprägenden Beiträgen im Modern Jazz über Zusammenarbeit mit Ikonen wie Charlie Haden, The Zawinul Syndicate oder The Rolling Stones bis hin zu unvergesslichen Solo‑Alben – sein Sound ist unverkennbar, seine Musikalität tief verwurzelt in Tradition und zugleich stets im Puls der Gegenwart. Für seine außergewöhnlichen Leistungen wurde er mit zwei Grammy Awards ausgezeichnet und insgesamt viermal für den Grammy nominiert – eine eindrucksvolle Würdigung seiner künstlerischen Strahlkraft. Mit dem Markus Schinkel Trio trifft Watts auf ein Ensemble, das seit Jahren für kreativen, swingenden wie sensibel nuancierten Jazz steht. Markus Schinkel zählt zu den gefragtesten Pianisten der deutschen Jazzszene; gemeinsam mit Bass und Schlagzeug schafft das Trio einen flexiblen Rahmen – mal lyrisch, mal kraftvoll – der Watts’ Ausdrucksstärke ideal begleitet. Die „Birthday Tour 2026“ verspricht ein Programm voller Herz und Spielfreude: Eigenkompositionen, überraschende Improvisationen und zeitlose Standards, zelebriert von Künstlern, deren musikalische Stimmen weit über die Grenzen des Jazz hinausstrahlen. Lassen Sie sich dieses einmalige Konzert nicht entgehen – ein Abend voller Klangfarben, Energie und großer musikalischer Persönlichkeit zum Geburtstag einer lebenden Jazz‑Ikone.
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Lucas Imbiriba (BRA):
Guitar On Fire III

Jazztage Dresden

Fingerstyle / Rock / Pop / Latin Lucas Imbiriba ist ein Phänomen auf der Gitarre. Der brasilianische Musiker begeistert weltweit mit einer einzigartigen Synthese aus klassischer Virtuosität, explosivem Flamenco-Feuer und leidenschaftlicher Rockenergie. Aufgewachsen im kulturellen Spannungsfeld zwischen südamerikanischem Rhythmusgefühl und europäischer Tradition, schlägt er mit seiner Musik Brücken über Genre- und Kulturgrenzen hinweg. In seinen Konzerten entfaltet Imbiriba eine emotionale Klangwelt, in der sich das sensible Timbre klassischer Gitarrenliteratur mit der rhythmischen Intensität lateinamerikanischer Musik vereint. Seine Bearbeitungen von Stücken etwa von Paco de Lucía, Metallica oder Astor Piazzolla zeugen nicht nur von technischer Brillanz, sondern auch von künstlerischer Tiefe und einem unermüdlichen Forschergeist. Nach Studien in Brasilien, Spanien und Deutschland sowie internationalen Preisen entwickelte Imbiriba einen unverkennbaren Stil, der ihn zu einem der spannendsten Gitarristen seiner Generation macht. Seine Auftritte sind leidenschaftlich, virtuos und voller Überraschungen – ein Fest für Gitarrenliebhaber und Musikbegeisterte aller Couleur. Freuen Sie sich auf einen Abend mit Lucas Imbiriba – und auf Gitarrenmusik, wie Sie sie so noch nie gehört haben.
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Worlds of Song:
Loah, Laura Silverstone, Brian Gore (IRL/ES/US)

Jazztage Dresden

Mit „Worlds of Song“ erwartet Sie ein einzigartiger Abend, an dem drei herausragende Singer‑Songwriter die Grenzen des musikalischen Ausdrucks in warme, vielfältige Klangräume verwandeln. Dieses besondere Konzert vereint Elemente aus Folk, Jazz, Soul, Weltmusik, Americana und mehr zu einem sinnlichen, berührenden Hörerlebnis, das sowohl intime Nähe als auch große musikalische Weite bietet. Loah ist eine irisch-sierra-leonische Sängerin, Songwriterin und Multi-Instrumentalistin. Bekannt für ihren genreübergreifenden Stil, den sie „ArtSoul” nennt, verbindet Loah nahtlos irische Folk-Musik, westafrikanische Rhythmen, US-Soul und moderne Produktion in ihren Werken. Aufgewachsen zwischen Kildare und Westafrika, spiegelt ihre Musik eine Vielzahl von Einflüssen wider, darunter ihre Zeit als Geigerin in Jugendorchestern und irischen Folk-Gruppen. Durch ihre Zusammenarbeit mit Hozier, Lisa Hannigan und anderen haben Loahs Veröffentlichungen wie „This Heart“ (2017) und „When I Rise Up“ (2021) große Anerkennung gefunden, während sie sich auf die Veröffentlichung ihres Debütalbums vorbereitet. Laura Silverstone, eine reisende Troubadourin und Lap-Tap-Gitarristin aus dem Baskenland, hat das Publikum mit ihren herzlichen Texten und ihrer gefühlvollen Gitarrenkunst verzaubert. Ihre Reise begann, als sie mit 18 Jahren Spanien verließ, um ihr Handwerk in Großbritannien zu verfeinern, und schließlich ihren unverkennbaren Sound auf Tourneen rund um die Welt entwickelte. Inspiriert von Künstlern wie Joni Mitchell und Glen Hansard, verbindet Laura in ihrer Musik Folk, Rock, Soul und Jazz zu einem einzigartigen Sound, der sowohl intim als auch kraftvoll ist. Mit ihrem Wohnmobil als Zuhause bringt sie ihre Geschichten und Musik auf Bühnen und Straßen in ganz Europa und darüber hinaus zum Leben. Brian Gore, oft als „Gitarrenpoet” bezeichnet, mischt Folk, Jazz und Americana in seinen bewegenden, herzergreifenden Auftritten. Er kommt aus San Francisco, lebt jetzt in Portland und hat sich durch die International Guitar Night einen Namen in der Musikwelt gemacht. Durch seinen innovativen Einsatz von Harfengitarre, Bongos und Fußtrommeln hat er seine Klangpalette erweitert, während sein Debütalbum als Singer-Songwriter, Seek the Love You’re Yearning (2023), seine lyrische Tiefe zeigt. Sein innovativer Einsatz von Harfengitarre, Bongos und Fußtrommeln erweitert seine Klangpalette, während sein Debüt als Singer-Songwriter, Seek the Love You’re Yearning (2023), seine lyrische Tiefe zeigt. Er reiht sich in die Riege von Künstlern wie Nick Drake und Bruce Cockburn ein, die herzliche Vocals mit exquisiter Gitarrenarbeit verbinden.
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Katharina Gruber & Christian Gruber:
Ja Weill! Songs von Kurt Weill

Jazztage Dresden

Song / Chanson / Jazz- und Broadway-Klassiker Katharina Gruber - Gesang Christian Gruber - Gitarre Mit „Ja Weill!“ widmen sich Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) dem faszinierenden Schaffen des Komponisten Kurt Weill – und entdecken dessen Musik neu zwischen Chanson, Jazz und Broadway. Manchmal verlässt man ein Konzert mit dem Gefühl, beseelt und lebendig zu sein. Wenn Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) - Tochter und Papa - gemeinsam auf der Bühne stehen, geschieht genau das. Das Duo verbindet große musikalische Feinfühligkeit mit einer Offenheit, die sofort ankommt. Die Konzerte des Duos leben von Nähe, Wärme und einem Miteinander, bei dem man sich als Zuhörer willkommen fühlt - fast so, als würde man für einen Abend zur Familie gehören. Nach ihrem bejubelten Konzert im letzten Herbst sind die beiden nun wieder bei uns zu Gast. Diesmal mit ihrem neuen Programm „Ja, Weill! - einem Abend, an dem sie eine Auswahl der großartigsten Songs von Kurt Weill präsentieren. Viele kennen dessen Namen von der Dreigroschenoper, doch seine Musik ist weit mehr als das: Chansons, Jazz-Standards, Broadway-Hits, deutsche „Songs“ – Stücke, so facettenreich wie das Leben des Ausnahmekomponisten selbst. Mal zum Sterben schön, mal schräg und überraschend, mal nachdenklich, mal humorvoll, bisweilen provokant – immer jedoch von einer Tiefe getragen, die direkt unter die Haut geht. Die beiden Künstler interpretieren Weills Songs in ihrer ganz eigenen Art: musikalisch fein, aufmerksam, mit viel Raum für die Facetten von Instrument und Stimme. Und warum Weill? Katharina Gruber und Christian Gruber haben in Kurt Weill einen Komponisten gefunden, dessen Vision den Kern ihrer eigenen künstlerischen Haltung trifft: den Wunsch nach Menschlichkeit, Herzenswärme und Verbundenheit.
Konzerte | Jazz

Stefanie Schlesinger - Wolfgang Lackerschmid Duo:
Sharing Secrets

Jazztage Dresden

Vocaljazz / Bebop / Swing / Latin / Modern Jazz / Vibraphon Stefanie Schlesinger - Gesang Wolfgang Lackerschmid - Vibraphon Zwei Seelen – ein Klang. Wenn Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid die Bühne betreten, entfaltet sich eine intime musikalische Zwiesprache voller Magie und Tiefgang. In ihrem aktuellen Programm „Sharing Secrets“ – zugleich Titel ihres jüngsten Albums – teilen die Sängerin und der Vibraphonist musikalische Geheimnisse, die berühren, verzaubern und inspirieren. Schlesingers klare, lyrische Sopranstimme trifft auf den warmen, schimmernden Klang von Lackerschmids Vibraphon. Gemeinsam erschaffen sie eine Klangwelt, in der Jazzstandards, eigene Kompositionen und überraschende Bearbeitungen klassischer Arien auf poetische Weise miteinander verschmelzen. Mal zart und innig, mal lebendig und improvisatorisch frei – stets getragen von einer feinsinnigen musikalischen Verbindung. Das Duo bringt zwei große künstlerische Lebenswege zusammen: Schlesinger, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis für Jazz, begeistert durch ihre stilistische Offenheit und emotionale Tiefe. Lackerschmid, seit Jahrzehnten prägende Figur des europäischen Jazz, spielte mit Größen wie Chet Baker und Paquito D’Rivera – und bleibt ein Meister des vibraphonischen Erzählens. Ein Abend wie ein leises Gespräch unter Freunden – voller Klangpoesie, musikalischer Intimität und künstlerischer Exzellenz.
Konzerte | Blues

Big Daddy Wilson (US):
Back To The Roots of Blues

Jazztage Dresden

Blues / Soul / R&B / Folk / Urban Grooves / Gospel / Roots-Blues Der amerikanische Blues-Singer-Songwriter Big Daddy Wilson kehrt 2025 zu seinen musikalischen Ursprüngen zurück. Das Album, das im Jahr 2025 veröffentlicht wird, ist eine ehrliche und tiefgründige Hommage an die Wurzeln der schwarzen Musik – und gleichzeitig ein eindrucksvoller Beweis für die musikalische Vielseitigkeit und Reife des preisgekrönten Künstlers. Mit „Back To The Roots“ lädt Big Daddy Wilson seine Fans auf eine facettenreiche Reise ein, die von Roots-Blues über klassischen Soul und Folk bis hin zu zeitgenössischen Urban Grooves reicht. Jeder Song erzählt eine eigene Geschichte und spiegelt die authentische Verbindung des Künstlers zu den Traditionen der schwarzen Musik wider, gepaart mit modernen Einflüssen und seiner einzigartigen Stimme. Das Live-Erlebnis Authentisch, kraftvoll und voller Leidenschaft: Big Daddy Wilson begeistert mit einem einzigartigen Mix aus Blues, Roots und Soul. Ob als Duo, Trio oder mit voller Bandbesetzung – die Formation bietet ein vielseitiges Repertoire, das von sanften akustischen Klängen bis hin zu elektrisierenden Groove reicht. Egal, ob auf kleinen, intimen Bühnen oder bei großen Festivals – Big Daddy Wilson sorgt für Gänsehautmomente und pure Energie
Konzerte | Konzert

Nacht der Jazzgitarren:
Torsten Goods, Joscho Stephan, Jörg Seidel

Jazztage Dresden

Jazz / Swing / Gypsy / Blues / Bebop / Soul Torsten Goods [D] Joscho Stephan [D] Jörg Seidel [D] Mit Torsten Goods, Jörg Seidel und Joscho Stephan kommen drei der renommiertesten und prominentesten Jazzgitarristen der deutschen Szene zu einem gemeinsamen Projekt zusammen. Alle drei kennen und schätzen sich trotz oder gerade wegen ihrer unterschiedlichen Stilistiken schon lange und jeder von ihnen kann auf eine beachtliche jahrzehntelange Referenzliste verweisen. Torsten Goods galt zu Beginn seiner Karriere als Epigone der Gitarrenlegende Geroge Benson, aber aus diesem Schatten hat sich der virtuose Musiker schnell befreit. Bluesig und dem Bebop verhaftet, beherrscht er sein Instrument wie seine Stimme auf beeindruckende Art und Weise. Kein Wunder also, dass Pete York, Nils Landgren, China Moses und - allen voran - die deutsche Soulsängerin Sarah Connor froh sind, ihn an ihrer Seite zu haben. Der aus Bremerhaven stammende Gitarrist Jörg Seidel gilt als geschätzter und erfahrener Vertreter des klassischen Swing. Auch als Sänger gefragt tourt er seit mehr als 30 Jahren mit eigenen Besetzungen unermüdlich durch den gesamten deutschen Sprachraum. Mehr als 16 Jahre begleitete er die Entertainer-Legende Bill Ramsey, er arbeitete mit Silvia Droste, Greetje Kauffeld, Doug Raney und der Austro-Jazzlegende Erich Kleinschuster. Seit 2007 tourt er intensiv mit dem Schauspieler und Sänger Ron Williams. 2019 und 2023 wurden CDs von ihm für den "Preis der deutschen Schallplattenkritik" nominiert. Joscho Stephan komplettiert dieses famose Trio. Er ist der unstrittig erfolgreichste Exportschlager in Sachen "Gipsy Jazz". Seine Kooperationen mit u.a. Tommy Emmanuel, Richard Smith, Costel Nitescu, Stochelo Rosenberg und Bireli Lagrene haben seinen Namen in die Welt getragen. So unterschiedlich die drei spielen, ihre Freude an der Musik, ihre Energie und Lust am Improvisieren eint sie. Für Freunde swingender Gitarrenmusik ist dieses Gipfeltreffen ein Muss.
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The Stochelo & Mozes Rosenberg Trio (NL):
Die Charlie Chaplin-Lieder

Jazztage Dresden

Stochelo Rosenberg - Gitarre Mozes Rosenberg - Gitarre Matheus Nicolaiewsky - Bass Wenn sich zwei der brillantesten Vertreter des Gypsy Jazz der Musik von Charlie Chaplin widmen, entsteht ein Abend voller Charme, Virtuosität und überraschender Tiefe. Das Stochelo & Mozes Rosenberg Trio – mit den beiden Ausnahmegitarristen an der Spitze – bringt das musikalische Erbe des großen Filmkomikers in neuem Glanz auf die Bühne. Charlie Chaplin war nicht nur ein genialer Schauspieler und Regisseur, sondern auch ein feinsinniger Komponist. Stücke wie „Smile“, „This Is My Song“ oder „Terry’s Theme“ zeugen von seiner Liebe zur Melodie, seiner melancholischen Poesie und seinem feinen Humor. In den Händen des Trios werden diese Lieder zu funkelnden Juwelen – neu interpretiert im mitreißenden Stil des Manouche Jazz. Stochelo Rosenberg gilt als einer der führenden Gypsy-Gitarristen unserer Zeit. Sein klarer Ton, seine spielerische Leichtigkeit und sein tiefes musikalisches Verständnis machen jedes Konzert zu einem Erlebnis. Gemeinsam mit seinem Bruder Mozes, selbst ein Meister der Improvisation, und einem feinfühligen Bassisten, erschafft das Trio ein musikalisches Mosaik aus Swing, Emotion und Hommage. Ein Abend, der die Seele berührt – mit Liedern, die Generationen bewegen, und einem Ensemble, das sie mit Herz, Eleganz und Leidenschaft zum Klingen bringt.
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KILDAN World Project (IRQ/dDE):
Orient trifft Okzident

Jazztage Dresden

Worldmusic, Oriental-Jazz & Iraqi-folk Maged Kildan - Oud Kildan Kildan - Kanun Joe Finger - Trompete Markus Schinkel - Piano Kilian Forster - Bass Tim Hahn - Schlagzeug Ein faszinierender musikalischer Brückenschlag zwischen Okzident und Orient: Das KILDAN World Quintett bringt mit seinem Programm "Iraq meets Germany" zwei Klangwelten in einen intensiven Dialog. Der irakische Oud-Meister Maged Kildan und sein Sohn Kildan Kildan (Qanun, Gesang, Percussion) stehen im Zentrum eines Ensembles, das orientalische Traditionen mit westlichen Klangfarben verbindet – tief verwurzelt in der Sufi-Musik des Nahen Ostens, geöffnet für Jazz, Latin und europäische Gegenwartsmusik. Mit pulsierenden Rhythmen, lyrischen Melodiebögen und mitreißender Spielfreude schaffen die fünf Musiker eine musikalische Sprache, die keine Grenzen kennt. Dabei steht nicht nur der kulturelle Austausch im Mittelpunkt, sondern auch das gemeinsame Erleben von Klang, Emotion und Spiritualität. "Iraq meets Germany" ist eine Einladung zur musikalischen Verständigung – voller Energie, Feinheit und überraschender Wendungen. Ein bewegender Abend, der die Vielfalt der Kulturen feiert und dabei zeigt, wie Musik Brücken baut, wo Worte nicht mehr reichen. Familienrabatt: Dank der Förderung des Ortschaftsrates Dresden/Altstadt haben für dieses Konzert u.a. bis zu 5 Kinder und Auszubildende bis 28 Jahre freien Eintritt!
Konzerte | Konzert

Thomas Putensen

Jazztage Dresden

Ostrock/Blues/Klassik/Jazz/Liedermacher Thomas Putensen - Klavier, Orgel, Gesang Eine derartige Zusammenführung von kraftvoll - sinnlichen Liedern auf den hiesigen Bühnen ist selten zu hören. Die Darbietungen des Greifswalder Entertainers, Sänger und Pianist Thomas Putensen sind immer ein belebtes Spiel zwischen Klassik, Chanson, Klavier und Orgel-Improvisationen. Zu den von ihm selbst geschriebenen Liedern, gesellen sich unvermeidbar Evergreens von Holger Biege und Manfred Krug oder irgendwie bekannte Melodien aus einer vergangenen Epoche. Dieser Abend verspricht eine interessante Wanderung durch die verschiedenen Musik-Welten und damit ein Konzert Erlebnis der besonderen Art zu werden. Mit den schönsten Songs von Manfred Krug, Holger Biege und Thomas Putensen sind .„Mit-Sing-Momente“ garantiert!
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Hazmat Modine [us]
Tour 2026

Jazztage Dresden

Wade Schumann - Gesang, Gitarre, Diatonische Mundharmonika, Banjitar Erik Della Penna - Gesang, Banjo, Gitarre Kenneth Bentley Jr. - Sousaphone Varun Das - Percussion, schlagzeug Steve Elson - Saxophon, Klarinette, Duduk, Flöte Daisy Castro - Violine, Gesang Pamela Fleming - Trompete, Flügelhorn Tauchen Sie ein in ein unvergleichliches Klangerlebnis: Hazmat Modine aus New York City, die genre‑übergreifende Ausnahme‑Band um den charismatischen Bandleader Wade Schuman, kommt im Rahmen ihrer „Tour 2026“ zu den Jazztagen Dresden! Mit ihrem einzigartigen Sound, der die Wurzeln des amerikanischen Blues mit Folk, Jazz, World‑Music‑Elementen und ferne Klangtraditionen vereint, schaffen Hazmat Modine eine musikalische Welt für sich – atmosphärisch dicht, rhythmisch faszinierend und emotional berührend. Seit der Gründung 1998 hat die Band um Schuman, einem Meister der diatonischen Mundharmonika und Songwriter von Format, durch zahllose Tourneen in über 20 Ländern Kultstatus erlangt. Ihr Debütalbum Bahamut wurde weltweit wahrgenommen und demonstrierte früh die Fähigkeit der Band, traditionelle Stile mit globalen Einflüssen zu verknüpfen. Hazmat Modine haben in ihrer Geschichte mit renommierten Künstlern wie der Kronos Quartet, Natalie Merchant oder der Gangbé Brass Band zusammengearbeitet und gelten als lebendiger Beweis dafür, wie Musik Grenzen überwindet. Ihr Konzert bei den Jazztagen Dresden verspricht ein Fest aus Klangfarben: treibende Rhythmen, fulminante Bläser, roots‑verwurzelter Blues, Weltmusik‑Anklänge und mitreißende Grooves verschmelzen zu einem Live‑Erlebnis der Extraklasse. Hazmat Modine stehen für musikalische Neugier, Spielfreude und eine energiegeladene Performance, bei der traditionelle und moderne Einflüsse in einem dynamischen Fluss zusammenfinden. Lassen Sie sich von Hazmat Modine auf eine Reise mitnehmen, die Tradition neu denkt und die Weltmusik in all ihren Facetten hörbar macht. Ein Konzert, das sowohl Blues‑Liebhaber als auch Freunde von jazzigen, folkloristischen und weltmusikalischen Klängen begeistern wird – ein Höhepunkt der „Tour 2026“, den Sie nicht verpassen sollten! Hazmat Modine bei den Jazztagen Dresden – live erleben! Seien Sie dabei, wenn diese außergewöhnliche Band ihre musikalische Vielfalt auf der Bühne entfaltet und das Publikum mitnimmt auf eine klangliche Expedition – überraschend, tiefgründig und unverwechselbar.
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Dirk Zöllner & Julian Wolf:
Betreutes Musizieren

Jazztage Dresden

Dirk Zöllner - Gesang, Gitarre Julian Wolf - Gitarre Stolze 36 Jahre liegen zwischen der Berliner Rocklegende Dirk Zöllner und dem Radebeuler Gitarristen Julian Wolf — doch neben dem Geschmack für guten Wein und dem Drang nach Publikum, verbindet die zwei Ausnahmetalente vor allem eines: die Liebe zur Musik. Für das Duo-Programm „Betreutes Musizieren“ wurden Zöllner-Songs in ein akustisches Gewand arrangiert. »Als wir zum Benefiz-Konzert der Jazztage im ausverkauften Kulturpalast Dresden spielten, sagte Dirk plötzlich ins Mikrofon: „Herzlich Willkommen hier zum neuen Duo-Projekt Betreutes Musizieren“. Was ursprünglich ein Gag war, ist jetzt Wirklichkeit geworden« sagt Julian Wolf. »Julian ist ein fantastischer Gitarrist und ich sehe extrem gut aus. Ich denke, wir ergänzen uns sehr gut« fügt Dirk Zöllner hinzu. Mit Geschichten, Witz und zeitlosen Liedern verspricht dieser Unplugged-Abend ein ganz besonderer zu werden.
Konzerte | Konzert

Duo Flying Tree:
Der Garten der Gegenwarten

Jazztage Dresden

Stephanie Lepp - Querflöte, Bansuri Levan Andria - Cello Das Duo Flying Tree, bestehend aus den außergewöhnlichen Musikern Levan Andria und Stephanie Lepp, lädt mit „Der Garten der Gegenwarten“ zu einem ganz besonderen Konzertabend ein, in dem Musik und Poesie in einzigartiger Weise verschmelzen. Mit einer seltenen und faszinierenden Besetzung – Flöte, Bansuri und Cello – schafft das Duo ein reiches, kammermusikalisch inspiriertes Klangspektrum, das durch kreative Improvisation und fein nuancierte Dialoge geprägt ist. Im Zentrum dieses Programms stehen ausgewählte Gedichte, die Levan Andria zwischen den Musikstücken vorträgt und die in der jüngst entstandenen Sammlung „Der Garten der Gegenwarten“ künstlerisch und poetisch reflektiert werden. Diese Texte, inspiriert von unmittelbaren Naturerlebnissen und Momentaufnahmen des Lebens, verbinden sich mit den musikalischen Landschaften des Duos zu einem sinnlichen Gesamterlebnis von Klang, Sprache und Stimmung. Ein Konzertabend wie ein Spaziergang durch einen lebendigen Garten: mal zart lyrisch, mal kraftvoll in den Farben des improvisierten Spiels, stets offen für neue Wahrnehmungen und Assoziationen. Tauchen Sie ein in diese inspirierende Mischung aus Jazz‑, Klassik‑ und Weltmusik‑Elementen, die reflektierend, poetisch und zugleich unmittelbar erlebbar ist.
Konzerte | Liederabend

Army of me

Vorarlberger Landestheater

Das Individuelle webt sich ins Kollektive, das Künstliche schmilzt ins Natürliche, Kraft erwächst dem Sinnlichen und Leben verlangt nach Selbstermächtigung. Mit diesen Gedanken entführen Rebecca Hammermüller und Band auf eine musikalische Reise nach Island, im Zentrum Songs der visionären Künstlerin Björk.
Konzerte | Liederabend

Letzte Lieder

Staatstheater Kassel - INTERIM

Liederabend mit Margrethe Fredheim Im Palais Bellevue verabschiedet sich Sopranistin Margrethe Fredheim vom Winter und startet mit Richard Strauss und Zeitgenossen in den Frühling, begleitet von Peter Schedding am Flügel.
Konzerte | Kammerkonzert

Trio Concept

Wiener Konzerthaus

Trio Concept: (für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Festspielhaus Baden-Baden und Palau de la Música Catalana) Edoardo Grieco, Violine Francesco Massimino, Violoncello Lorenzo Nguyen, Klavier Ernest Bloch: Drei Nocturnes für Klaviertrio (1924) Clemens Thomas: Neues Werk (EA) Kompositionsauftrag von Festspielhaus Baden-Baden, Palau de la Música Catalana und European Concert Hall Organisation Sergej Rachmaninoff: Klaviertrio Nr. 1 g-moll »Trio élégiaque« (1892) Giulia Lorusso: Nocturne Mieczysław Weinberg: Klaviertrio a-moll op. 24 (1945)
Konzerte | Konzert

Quinteto Astor Piazzolla

Wiener Konzerthaus

Quinteto Astor Piazzolla: Pablo Mainetti, Akkordeon Nicolás Guerschberg, Klavier Serdar Geldymuradov, Violine Armando de la Vega, Gitarre Daniel Falasca, Kontrabass »Oblivion« Tango à la Piazzolla Bandoneon, Klavier, Gitarre, Violine und Kontrabass: So sah das erste Quintett aus, das Astor Piazzolla 1960 begründete. Nach dem Tod des Begründers des Tango Nuevo rief seine Tochter Laura Escalada Piazzolla eine Stiftung ins Leben, um sein künstlerisches Erbe zu bewahren. In Folge formierte sich das Quinteto Astor Piazzolla, das Zugriff auf den gesamten Nachlass des verstorbenen Komponisten hat, der den Tango revolutionierte. Preisgekröntes Quintett Seitdem tourt es um die Welt und begeistert mit seinem unnachahmlichen Stil internationale Presse sowie Publikum, u. a. beim Montreux Jazz Festival. Zweimal gewann es bereits einen Latin Grammy. Nun ist das Quinteto Astor Piazzolla erstmals im Wiener Konzerthaus zu hören, wo es das neue Album »Oblivion« präsentiert. Dabei erklingen auch einige unbekanntere Stücke, die das Publikum so noch nie zu hören bekommen hat.
Konzerte | Konzert

Wiener Symphoniker / Viotti

Wiener Konzerthaus

Wiener Symphoniker Lorenzo Viotti, Dirigent Johann Sebastian Bach: Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo) (Bearbeitung für Orchester: Hideo Saito) (1720) Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrader« (1941) Legendäre Leningrader Nahezu schicksalhaft verflochten in die tragischen Ereignisse der Weltgeschichte ist Schostakowitschs 7. Symphonie. Sie bildet mit den Symphonien Nr. 8 von 1943 und Nr. 9 von 1945 eine »Kriegstrias«. Entstanden ist sie 1941, während der Belagerung Leningrads. In der sowjetischen Tageszeitung Prawda bekannte Schostakowitsch: »Ich widme meine Siebente Sinfonie unserem Kampf gegen den Faschismus, unserem unabwendbaren Sieg über den Feind, und Leningrad, meiner Heimatstadt …« Musik gegen Krieg und Terror Bis heute gilt die Symphonie als Monument des Widerstands gegen Krieg und Terror. Selbst ein Luftalarm soll das Publikum der Moskauer Erstaufführung nicht dazu bewegt haben, die Schutzräume aufzusuchen – so sehr fesselte die Musik der Siebten. Die Wiener Symphoniker spielen das legendäre Werk unter dem Dirigat von Lorenzo Viotti. Zuvor erklingt eine Orchesterbearbeitung von Johann Sebastian Bachs emotionaler Chaconne, in der viele einen musikalischen Grabstein für Bachs verstorbene Ehefrau Maria Barbara sehen.

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