Gespräch und Lesung mit Musik: "Die Sieben Todsünden der Donaumonarchie - Der Unsterblichkeitsclown"
Gespräch und Lesung mit Musik
"Die Sieben Todsünden der Donaumonarchie - Der Unsterblichkeitsclown"
Wann:
Samstag, 20. Juni 2026, 18:00 - 0:00 Uhr
Wo:
Schloss Mondsee (Galerie im Schlosshof), Schlosshof 1a, 5310 Mondsee
Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter: verein@mundwerk.at
Über 120 Jahre lang war Adalbert von Goldschmidt völlig vergessen. Erst 2024 haben Sophie Rois und Christian Filips an der Berliner Volksbühne Goldschmidts Oratorium Die sieben Todsünden (nach einem Libretto von Robert Hamerling) wieder zur Aufführung gebracht. Der Beginn einer Wiederentdeckung?
An diesem Abend begeben sie sich in die Archive und spüren unbekannte Zeugnisse der frühen Wiener Moderne auf. Sie lesen aus Satanische Himmelfahrt, einem unveröffentlichten Versdrama, in dem die untergehende Habsburgermonarchie, antisemitische Verschwörungstheorien und der aufkommende Sozialdarwinismus verspottet werden.
Dazu spielt der Pianist Dongkyu Leo Kim Stücke von Goldschmidt, Franz Liszt, Felix Petyrek und Arnold Schönberg.
Im einführenden Gespräch mit Werner Michler werden die historischen Hintergründe erläutert.
- 18 Uhr Die Sieben Todsünden der Donaumonarchie. Werner Michler und Christian Filips im Gespräch über Robert Hamerling, Adalbert von Goldschmidt und die österreichische Literatur der frühen Moderne
-19 Uhr Der Unsterblichkeitsclown. Sophie Rois und Christian Filips lesen und singen Adalberg von Goldschmidt und seine Zeitgenossen Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal, Arnold Schönberg. Klavier: Dongkyu Leo Kim
Weitere Informationen:
https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/die-sieben-todsuenden-der-donaumonarchie-der-unsterblichkeitsclown/
Konzeption, Organisation: Romana Sammern. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein „Mundwerk“ statt.
Bildnachweis: László Frecskay: Titelblatt von Die Bombe: Adalbert von Goldschmidt, Komponist der 7 Todsünden (Titelblatt von „Die Bombe“), 1877. Wien Museum, Inv. Nr. W 2247
"Die Sieben Todsünden der Donaumonarchie - Der Unsterblichkeitsclown"
Wann:
Samstag, 20. Juni 2026, 18:00 - 0:00 Uhr
Wo:
Schloss Mondsee (Galerie im Schlosshof), Schlosshof 1a, 5310 Mondsee
Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter: verein@mundwerk.at
Über 120 Jahre lang war Adalbert von Goldschmidt völlig vergessen. Erst 2024 haben Sophie Rois und Christian Filips an der Berliner Volksbühne Goldschmidts Oratorium Die sieben Todsünden (nach einem Libretto von Robert Hamerling) wieder zur Aufführung gebracht. Der Beginn einer Wiederentdeckung?
An diesem Abend begeben sie sich in die Archive und spüren unbekannte Zeugnisse der frühen Wiener Moderne auf. Sie lesen aus Satanische Himmelfahrt, einem unveröffentlichten Versdrama, in dem die untergehende Habsburgermonarchie, antisemitische Verschwörungstheorien und der aufkommende Sozialdarwinismus verspottet werden.
Dazu spielt der Pianist Dongkyu Leo Kim Stücke von Goldschmidt, Franz Liszt, Felix Petyrek und Arnold Schönberg.
Im einführenden Gespräch mit Werner Michler werden die historischen Hintergründe erläutert.
- 18 Uhr Die Sieben Todsünden der Donaumonarchie. Werner Michler und Christian Filips im Gespräch über Robert Hamerling, Adalbert von Goldschmidt und die österreichische Literatur der frühen Moderne
-19 Uhr Der Unsterblichkeitsclown. Sophie Rois und Christian Filips lesen und singen Adalberg von Goldschmidt und seine Zeitgenossen Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal, Arnold Schönberg. Klavier: Dongkyu Leo Kim
Weitere Informationen:
https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/die-sieben-todsuenden-der-donaumonarchie-der-unsterblichkeitsclown/
Konzeption, Organisation: Romana Sammern. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein „Mundwerk“ statt.
Bildnachweis: László Frecskay: Titelblatt von Die Bombe: Adalbert von Goldschmidt, Komponist der 7 Todsünden (Titelblatt von „Die Bombe“), 1877. Wien Museum, Inv. Nr. W 2247