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Bildung | Führung

Autograph Vault Guided Tour

Mozartwoche

The Mozarts – a dynasty of composers Original manuscripts by Mozart and his family Admission free / Numbered tickets available from the Ticket Office of the International Mozarteum Foundation
Bildung | Vortrag

Introductory Lecture:
Mozart & Mozarts

Mozartwoche

Ulrich Leisinger, Director of Research at the International Mozarteum Foundation, talks about Mozart and ‘Mozarts’, the main theme of the Mozart Week, and about the concerts of the first weekend of this year’s festival. In English! Admission free / Eintritt frei
Bildung | Führung

Autographentresor Führung

Mozartwoche

Die Mozarts – Eine Komponisten-Dynastie Originalhandschriften Mozarts und seiner Familie Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum Oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Bildung | Vortrag

James Joyce, Kurt Palm:
Bloomsday 2026

Literaturhaus Salzburg

Seit den 1950er Jahren findet am 16. Juni der BLOOMSDAY statt, ein Gedenktag, der sich auf die Hauptfigur des Romans „Ulysses“ (er spielt an einem einzigen Tag, dem 16. Juni 1904) von James Joyce bezieht – in Dublin im Status eines Feiertags und weltweit der einzige Tag, der einem Buch und seinem (Anti)Helden gewidmet ist. In Salzburg treffen seit vielen Jahren in einem sich laufend wandelnden Kooperationsprojekt am „Bloomsday“ Literatur und Neue Musik aufeinander. Heuer liest der österreichische Autor und Joyce-Kenner Kurt Palm aus seinem Buch „Der Brechreiz eines Hottentotten. Ein James-Joyce-Alphabet von Aal bis Zahl“ (Löcker Verlag, 2003). Dazu sind Kompositionen von Klaus Ager, Amr Okba und Agustin Castilla-Avila zu hören – uraufgeführt vom Gunnar Berg Ensemble Salzburg. Moderation: Tomas Friedmann. ULYSSES ist das Hauptwerk von James Joyce, in dem Leopold Bloom in 18 Episoden – angelehnt an Homers „Odyssee“ – durch Dublin irrt. Der Roman erschien am 40. Geburtstag: verlegt von Sylvia Beach, Besitzerin der Buchhandlung Shakespeare and Company in Paris (gekürzt um Passagen, die als obszön galten). 1927 wurde die erste deutsche Übersetzung veröffentlicht. Kurt Palm, geb. 1955 in Vöcklabruck, lebt als Autor und Regisseur in Wien und am ­Attersee. Bekannt wurde er mit der TV-Produktion „Phettbergs Nette Leit Show“. Sein verfilmter Bestseller „Bad Fucking“ wurde mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2011, der Thriller „Der Hai im System“ mit dem Leo-Perutz-Preis 2023 ausgezeichnet. 2024 erschien sein jüngster Roman „Trockenes Feld“. Das Gunnar Berg Ensemble wurde 2008 von Salzburg aus in Zusammenarbeit mit der Gunnar Berg Stiftung in Kopenhagen vom Komponisten und Dirigenten Klaus Ager und der Gitarristin Yvonne Zehner gegründet. Das Ensemble in variabler Besetzung ist auf Uraufführungen neuer Werke zeitgenössischer Komponisten spezialisiert. James Joyce, geb. 1882 in Dublin, gestorben 1941 in Zürich, irischer Schriftsteller, lebte vor allem in Dublin, Triest, Paris und Zürich. Bekannt wurde er mit dem Kurzgeschichten-Zyklus „Dubliners“ (1914), dem Roman „Ulysses (1922) und dem Werk „Finnegans Wake“ (1939). Er gilt als Wegbereiter der literarischen Moderne. Veranstalter: Salzburger Gesellschaft für Musik, Verein Literaturhaus und Institut für Neue Musik der Universität Mozarteum Salzburg
Bildung | Werkstatt/Workshop

Anna Weidenholzer:
Einladung ins Unsichtbare

Literaturhaus Salzburg

Diese Schreibwerkstatt widmet sich voll und ganz der Prosa, die von großen Dingen im kleinen Format berichtet: den Kurzgeschichten. Im Idealfall hat eine Kurzgeschichte weit mehr Gewicht, als man ihr auf den ersten Blick ansieht. Wie entwickeln so unterschiedliche Erzählungen wie zum Beispiel jene von Johann Peter Hebel, Ilse ­Aichinger oder Mary Ruefle auf ein paar Seiten solch eine Wucht, dass sie Jahre im Gedächtnis bleiben? Eine Geschichte auf wenigen Seiten zu erzählen, verlangt Präzision, Fingerspitzen­gefühl und Mut zu Leerstellen: Wie wenig braucht es, um möglichst viel zu sagen? Wovon erzähle ich, wovon besser nicht? Ganz nach Hemingway, der die Kurzgeschichte mit einem Eisberg verglich, von dem nur ein Achtel über der Wasseroberfläche sichtbar ist. „Es liegt alles an dem Teil, der unsichtbar bleibt.“ Sich im Unsichtbaren und Sichtbaren zu versuchen, dazu lädt diese Werkstatt ein. Termine: Freitag, 12. Juni, 15 bis 18 Uhr Samstag, 13. Juni, 10 bis 19 Uhr Sonntag, 14. Juni, 10 bis 14 Uhr Anmeldung über das Literaturforum Leselampe Anna ­Weidenholzer, geb. 1984 in Linz, lebt in Wien; zuletzt erschienen die Romane „Finde einem Schwan ein Boot“ (2019) und „Hier treibt mein Kartoffelherz“ (2025, beide Verlag Matthes und Seitz). Termine: Freitag, 12. Juni, 15 bis 18 Uhr Samstag, 13. Juni, 10 bis 19 Uhr Sonntag, 14. Juni, 10 bis 14 Uhr Veranstalter: Ltieraturforum Leselampe
Bildung | Weiterbildung

Anna Woltz: Meine Bücher

Junges Literaturhaus

Zu dieser besonderen Veranstaltung laden wir Pädagog*innen und Bibliothekar*innen (in ÖB) gemeinsam ein. Im Mittelpunkt steht das Werk von Anna Woltz, die für uns zusammen mit ihrer Übersetzerin (ins Deutsche) Andrea Kluitmann aus den Niederlanden anreist: In gemeinsamer Conférence wird gelesen und miteinander gesprochen. Anna Woltz, von deren Büchern es bereits einige Verfilmungen gibt, bearbeitet Themen, die junge Menschen bewegen, und nimmt sie ernst. In ihren Geschichten erzählt sie offen, ohne erdrückende Schwere, über Krankheit, Umgang mit Trauer, Ängste, Unverständnis, Verzweiflung, Cyber-mobbing und mehr. Ihre Charaktere zeichnen sich meist durch Stärke und intrinsischen Mut aus: Freundschaft, Familie, Abenteuer, der Umgang miteinander und mit Problemen, Resilienz: Davon lesen wir in den Büchern von Anna Woltz. Ich glaube, Andrea genießt die herausfordernden Passagen, […] Wortspiele und unübersetzbaren Witze. Für Autoren kann es beängstigend sein, ein geliebtes Buch aus der Hand zu geben, aber Andrea vertraue ich vollkommen. Anna Woltz über Andrea Kluitmann IN: 1001 Buch 04/24 Mit Anna Lesungen machen, Preise in Empfang nehmen oder über Übersetzungsfragen zu diskutieren, […] ist ein harmonisches Ganzes. Wenn eine Übersetzung fertig ist, bin ich aufrichtig traurig. Zum Glück kann ich ihr dann kurz schreiben. Ich bekomme immer Antwort. Andrea Kluitmann über Anna Woltz IN: 1001 Buch 04/24 Anna Woltz, geb. 1981 in London, lebt und arbeitet in den Niederlanden, veröffentlichte bisher 29 Bücher für Kinder und Jugendliche, die in insgesamt 28 Sprachen übersetzt wurden. Sie erhielt bereits viele große Preise, u.a. den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis und viele mehr. Andrea Kluitmann, geb. 1966, lebt in Amsterdam. Sie arbeitet als Autorin, Übersetzerin, Redakteurin und Sprachtrainerin, hat bereits 10 Bücher von Anna ins Deutsche übertragen und gestaltet gemeinsam mit ihr die Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum in bestem Zusammenspiel. LV-Nummer: DE2LGSSM21 Dauer ca. 195 Minuten Veranstalter: Junges Literaturhaus, Land Salzburg (Read & Meet), Pädagogische Hochschule Salzburg
Bildung | Vortrag

Heinz-Christian Sauer:
La Chanson

Literaturhaus Salzburg

Vortrag mit Musik Das Chanson ist mit Frankreich und der französischen Sprache untrennbar verbunden. Im Chanson finden sich Geschichte und Geschichten, politische Ereignisse wie alle Themen des Lebens von der Liebe bis zum Tod. Wer sind die wichtigsten Interpretinnen und Interpreten? Über „Chansons, die Sie kennen sollten, wenn Sie behaupten möchten, Frankreich zu kennen“ spricht Experte Heinz-Christian Sauer – und bringt musikalische Beispiele von der Marseillaise bis zu den „Mistral gagnant“ mit. „La Chanson“ hieß die legendäre Radiosendung, die zwischen 1969 und 1999 wöchent- lich zuerst auf Ö3 und dann auf Ö1 ausgestrahlt wurde. Die Sendung wurde von Heinz-Christian Sauer gestaltet und (ab 1979) auch moderiert. Ziel der mehr als 1.300 Sendungen war, Lieder und Musik aus Frankreich einem breiten Publikum bekannt zu machen. In seinen Radiosendungen wie in seinen Vorträgen ging bzw. geht es Heinz-Christian Sauer um die Verbindung von Literatur und Musik aus Frankreich, denn es gibt fast keinen französischen „Songwriter“ von Chansons, dessen Texte nicht auch in Buchform erschienen sind. Heinz-Christian Sauer, geb. 1943 in Wien, promovierter Jurist und ehemaliger Manager, Rundfunk-Moderator und Experte für das französische Chanson. Seit 1970 hält er Vorträge, die er mit Audio- und Videobeispielen gestaltet. Er ist Gründungsmitglied und Präsident der Österreichisch-Französischen Vereinigung (ÖFV). 2005 wurde ihm der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Eintritt € 12/10/8 Veranstalter: Cultures Francophones, Verein Literaturhaus
Bildung | Vortrag

Claudia Brunner, Fabian Scheidler
Grammatik des Krieges / Friedenstüchtig

Literaturhaus Salzburg

In seinem neuen Buch „Friedenstüchtig. Wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu erschaffen“ (Promedia Verlag) konstatiert Fabian Scheidler eine zunehmende Militarisierung der westlichen Welt. Grundlegende demokratische und soziale Errungenschaften drohen einer als alternativlos dargestellten Kriegslogik geopfert zu werden. Scheidler deutet dies als Versuch, die sich zuspitzenden globalen Krisen autoritär zu beherrschen. Demgegenüber sieht er es als Notwendigkeit an, dass westliche Staaten sich von ihrer Politik der Dominanz verabschieden und eine Kultur der Kooperation entwickeln. Als feministische Sozialwissenschafterin­ und Friedensforscherin fordert Claudia Brunner ein „Verlernen von Militarisierung“. Sie argumentiert für einen Antimilitarismus, der die Zusammenhänge von Militarismus mit den Dynamiken von Kapitalismus, Kolonialismus, Nationalismus und Patriarchat zum Ausgangspunkt der Kritik nimmt. Einen Antimilitarismus, der die „Grammatik des Krieges“ sichtbar werden lässt und die Frage, weshalb Akzeptanz für militärische Gewalt geschaffen wird trotz des Wissens um die Zerstörungskraft von Krieg. Fabian Scheidler ist Autor, Dramaturg, Journalist (u.a. für „Le monde diplomatique“) und Mitbegründer von „Kontext TV“. Claudia Brunner ist Professorin am Zen­trum für Friedensforschung und Friedensbildung der Universität Klagenfurt. Veranstalter: Friedensbüro, Interreg Bayern-Österreich, KBW Berchtesgaden kofinanziert von der EU, prolit
Bildung | Führung

Mozarts Mutter: Führung zum Muttertag

Mozart-Museen

Eine Führung zu Ehren von Mozarts Mutter Anna Maria, die nicht nur der Ankerpunkt der Familie, sondern auch eine talentierte Managerin und enge Vertraute Mozarts war. Ohne sie wäre vieles wohl anders gekommen. Dauer ca. 60 Minuten Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten. Anmeldung zu den Führungen erforderlich, Plätze sind limitiert: Email: museum.service@mozarteum.at Tel.: +43 – 662 – 844 313 91
Bildung | Kurs

Schreibwerkstatt:
Petra Nagenkögel - Raum schaffen

Literaturhaus Salzburg

„Literatur ist Struktur und Beziehung: das Erscheinen des Wirklichen braucht einen Raum, nicht unbedingt einen Sinn.“ (Thomas Stangl) Welche Bedeutung hat der Raum für das Entstehen eines Textes? In welche Beziehungen treten Figuren, Körper, Gegenstände zum Raum, der sie umgibt? Und ist nicht der Text selbst begreifbar als Raum? Wir werden uns mit der Gestaltung von Räumen beschäftigen. Mit Zimmern und Schränken, Eingängen und Ausgängen, Dachböden und Hinterhöfen, aber auch mit Lebensräumen, Gedächtnisräumen, Außen- und Innenräumen, mit Freiraum und Weltraum. Wir werden experimentieren mit Positionen und Koordinaten, mit Zentrum und Rand, Nähe und Ferne. Wir werden ein- und ausräumen, um- und ab- und verräumen. Wir werden Raum schaffen und ihn betreten, durchstreifen, verändern, verlassen. Petra Nagenkögel, geb. 1968 in Linz, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Salzburg, Autorin und seit 1996 Leiterin des Literaturvereins prolit, lebt in Wien. Im Verlag Jung und Jung erschien 2019 „Dort. Geografie der Unruhe“. www.petranagenkoegel.at Termine: Freitag, 20. Februar 2026 15 bis 18 Uhr Samstag, 21. Februar 2026 10 bis 18 Uhr Sonntag, 22. Februar 2026 10 bis 13 Uhr Eintritt € 130 Anmeldung unbedingt erforderlich unter: leselampe@literaturhaus-salzburg.at Veranstalter: Literaturforum Leselampe
Bildung | Meisterkurs

YSP Meisterklasse · Lindsey

Salzburger Festspiele

Kate Lindsey Öffentliche Meisterklasse mit Teilnehmenden des Young Singers Project
Bildung | Meisterkurs

YSP Meisterklasse · Prégardien

Salzburger Festspiele

Julian Prégardien Öffentliche Meisterklasse mit Teilnehmenden des Young Singers Project
Bildung | Meisterkurs

YSP Meisterklasse · Martineau

Salzburger Festspiele

Malcolm Martineau Öffentliche Meisterklasse mit Teilnehmenden des Young Singers Project
Bildung | Vortrag

Der andere Hugo Bettauer

Literaturhaus Salzburg

Forum Literaturwissenschaft Beteiligte: Hannes Sulzenbacher Der Journalist und Schriftsteller Hugo Bettauer (geb. 1872 in Baden bei Wien) lebte zunächst ein unstetes Leben und wanderte in die USA aus, bis er 1908 nach Österreich zurückkehrte und zum Bestseller-Autor wurde. Die von ihm herausgegebenen Zeitschriften „Er und Sie“ und „Bettauers Wochenschrift“ empörten die politische Öffentlichkeit, da sie offen Erotik und Sexualität thematisierten und für die Straffreiheit homosexueller Beziehungen und gegen das Abtreibungsverbot eintraten. Eine antisemitisch und nationalsozialistisch motivierte Hetzkampagne endete 1925 in einem Attentat, dessen Folgen Bettauer erlag. Für Hugo Bettauers berühmten Roman (1922) und die Verfilmung „Die Stadt ohne Juden“ (1924) werden oft Zuschreibungen wie „prophetisch“ oder „dystopisch“ verwendet, als ob Bettauer die Massenvernichtung der europäischen Juden vorhergesehen hätte. Hannes Sulzenbacher diskutiert, wie ein satirischer Roman und Film den Antisemitismus im Wien der zwanziger Jahre beschreiben und wie eine alberne Satire zum literarischen Mahnmal wurde. Hannes Sulzenbacher, seit 2022 Chefkurator des Jüdischen Museums Wien, 1998-2004 (Co-)Leitung des Kulturfestivals „Wien ist andersrum”, Gründer und seit 2024 kuratorischer Leiter von „QWIEN – Zentrum für queere Kultur und Geschichte“ in Wien, 2014-2021 Leiter des kuratorisch-wissenschaftlichen Teams für die Neugestaltung der österreichischen Ausstellung im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau. Veranstalter: HOSI Salzburg, Literaturforum Leselampe, Programmbereich „Figurationen des Übergangs“ am Interuniversitären Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst Eintritt frei
Bildung | Kurs

Elena Sarto: Poetry Slam Workshop

Literaturhaus Salzburg

Beteiligte: Elena Sarto Du schreibst? Du bist zwischen 14 und 20 Jahre alt? Und du möchtest lernen, wie man einen Text spannend vorträgt? Dann bist du genau richtig beim Workshop „Poetry Slam“ im Literaturhaus Salzburg. Seit vielen Jahren findet im Literaturhaus der U20 Poetry Slam statt: bestbesuchte Abende von Nachwuchs-Autor*innen. Jetzt organisieren wir erstmals einen Workshop für Jungliterat*innen – geleitet von der Poetry-Slammerin Elena Sarto. Die Poetin und österreichische U20-Meisterin verrät Tipps und Tricks für erfolgreiche Auftritte und den Umgang mit dem Mikrofon. Der Workshop bietet auch Zeit zum Üben. Die Teilnahme ist frei, die Zahl der Mitwirkenden begrenzt, d.h. eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich, die Auswahl erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. Elena Sarto, geb. 1999, lebt als Autorin, Slammerin, Moderatorin und Organisatorin in Wien, wo sie auch studiert. Seit 2018 erobert sie die Herzen des Publikums auf Bühnen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Sprachkünstlerin hat viele Preise gewonnen, Texte in Anthologien publiziert und leitet regelmäßig Workshops. Zielgruppe: Autor*innen von 14 bis 20 Anzahl: begrenzt (max. 12 Personen) Anmeldung: slam@literaturhaus-salzburg.at
Bildung | Kurs

Birgit Birnbacher: Alles muss ganz anders werden

Literaturhaus Salzburg

Schreibwerkstatt Beteiligte: Birgit Birnbacher „Alles muss ganz anders werden“ Mit diesem Zitat von Jörg Fauser begeben wir uns in eine Werkstatt über die untragbaren Zustände, über das Schimpfen und Bersten, das Lodern und Brennen. Wer mit Tellern schmeißt, kann nicht schreiben. Was brauchen wir also, um schriftstellerisch handlungsfähig zu sein – wie bringen wir Widerstand zu Papier? Wir nehmen uns Zeit und Raum für leises und lautes Aufbegehren, testen Methoden und loten Grenzen aus. Dabei bedienen wir uns der gesamten Bandbreite: vom berstenden Zorn bis hin zu leisesten Tönen – die vielleicht sogar mächtiger sind als jeder Schlachtruf. Vorkenntnisse nicht notwendig. Wir verbringen die Zeit in der Gruppe und in Einzelarbeit mit Schreibübungen. Diese lesen und diskutieren wir miteinander im geschützten Rahmen. Gerne können kurze Texte mitgebracht werden, jedoch besteht keine Pflicht. Veranstalter: Literaturforum Leselampe Anmeldung unbedingt erforderlich unter leselampe@literaturhaus-salzburg.at Teilnahme: € 140 Leiterin: Birgit Birnbacher, geb. 1985, lebt als Schriftstellerin in Salzburg. Ihr Debütroman „Wir ohne Wal“ (Jung und Jung Verlag, 2016) wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto Stiftung ausgezeichnet, sie erhielt zahlreiche Förderpreise und 2019 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2020 erschien der Roman „Ich an meiner Seite“, 2023 „Wovon wir leben“ (beide Zsolnay Verlag).
Bildung | Vortrag

Introductory lecture:
Die Zauberflöte

Mozartwoche

Introductory lecture in English by Ulrich Leisinger, Head of the Research Department of the Internationale Mozarteum Foundation, on "The Magic Flute" Admission free. Limited space. Numbered tickets available from the Ticket Office of the International Mozarteum Foundation.
Bildung | Führung

Autographentresor-Führung

Mozartwoche

1791 – Mozarts letztes Jahr. Originalhandschriften Mozarts und seiner Familie. Zählkarten sind im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum (Theatergasse 2) und im Online-Ticketshop erhältlich. Treffpunkt an der Kassa im Mozart-Wohnhaus. Dauer: ca. 60 Minuten. Die Führung findet in deutscher Sprache statt. Eintritt frei.

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