Ereignisse / Festspiele
Mozartwoche Salzburg
21. bis 31.1.2027
- Mozarts Così fan tutte
- Die Schule der Liebenden
- Film: Mozart: Sinfonien & Arien
- The Other Mozart: The forgotten story of Mozart's genius sister
- Film: Quartette & Quintette
- Krimicafé: Eine (Mo)zarte Versuchung
- Film: Wen die Götter lieben
- Film: Oksana Lyniv dirigiert Mozarts
- Film: Le Chevalier de Saint-Georges. The enlightened violinist
- Film: Divertimenti KV 136–138 & & Klavierquartett KV 478
- Film: Zwischen Küche und Klavier: Nannerl Mozart
- Film: Le Nozze di Figaro KV 492
Aufführungen / Szenische Lesung
Figurationen des Übergangs, Wissenschaft und Kunst
Sa 20.6.2026, 18:00 Uhr
Aufführungen
| Film
Aufführungen
| Film
Film: Zwischen Küche und Klavier: Nannerl Mozart
Mozartwoche
Von Renate Lachinger Dokumentation (2011) Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum und im Online-Ticketshop erhältlich. Oder schreiben Sie uns eine Email: tickets@mozarteum.at
Aufführungen
| Film
Film: Divertimenti KV 136–138 & & Klavierquartett KV 478
Mozartwoche
Quatuor Van Kuijk Salzburg, Mozartwoche (2021) Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum und im Online-Ticketshop erhältlich. Oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Aufführungen
| Film
Film: Le Chevalier de Saint-Georges. The enlightened violinist
Mozartwoche
Martin Mirabel Regie Mit Julien Chauvin, Magali Léger & Quatuor Cambini-Paris Dokumentation mit Konzertausschnitten (2022) in französischer Sprache mit englischen Untertiteln Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum und im Online-Ticketshop erhältlich. Oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Aufführungen
| Film
Film: Oksana Lyniv dirigiert Mozarts
Mozartwoche
Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 Jehye Lee Violine Tobias Reifland Viola Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks München (2020) Franz Xaver Wolfgang Mozart: Kantate „Auf, stimmet eure Saiten“ Chor und Orchester der Lviv National Opera Lemberg (2021) Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum und im Online-Ticketshop erhältlich. Oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Aufführungen
| Film
Film: Wen die Götter lieben
Mozartwoche
Karl Hartl, Regie Mit Hans Holt, Winnie Markus, Irene von Meyendorff, Walter Janssen u. a Spielfilm (1942) Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum und im Online-Ticketshop erhältlich. Oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Aufführungen
| Aufführung
Krimicafé:
Krimicafé:
Eine (Mo)zarte Versuchung
Mozartwoche
Neelam Brader & Simon Christian (Konzept & Inszenierung) Stefan David Hummel (Musikalische Arrangements) Neelam Brader (Mezzosopran) Gregor Eisenhut (Bariton) Simon Christian (Schauspieler) Ensemble Bella Musica Ein Salzburger Kaffeehaus. Ein sensationeller Mozart-Fund. Eine Musikhistorikerin präsentiert ihre Entdeckung, doch ein schlagfertiger Mozart-Kenner und ein mysteriöser Mozart-Doppelgänger bringen plötzlich alles ins Wanken. Zwischen Kammermusik, Briefen und Humor entspinnt sich ein raffinierter Krimi.
Aufführungen
| Film
Film: Mozart: Sinfonien & Arien
Mozartwoche
Eröffnungskonzert zur Mozartwoche 2024 Mozarteumorchester Salzburg Roberto González-Monjas Dirigent Rolando Villazón Tenor Salzburg, Mozartwoche (2024) Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum und im Online-Ticketshop. Oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Aufführungen
| Film
Film: Quartette & Quintette
Mozartwoche
Matthias Schorn Klarinette, Karl-Heinz Schütz Flöte & Mitglieder der Wiener Philharmoniker Salzburg, Mozartwoche (2021) Eintritt frei / Zählkarten im Kartenbüro der Internationalen Stiftung Mozarteum und im Online-Ticketshop erhältlich. Oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Aufführungen
| Musiktheater
Die Schule der Liebenden
Mozartwoche
Kai Röhrig (Musikalische Leitung) Florentine Klepper (Szenische Leitung) Maxie Franz (Bühne) Carla Schwering (Kostüm) Heiko Voss (Dramaturgie) -- Kammerorchester & Studierende der Departments Szenographie, Oper & Musiktheater der Universität Mozarteum Salzburg Alexander Gergelyfi (Hammerklavier) Musiktheater nach Motiven aus Così fan tutte o sia La scuola degli amanti KV 588 Texte von Armela Madreiter Musik von Mozart & Zeitgenossen Aufführung in deutscher & italienischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln Was passiert, wenn man die Liebe auf die Probe stellt? Mozarts Oper Così fan tutte ist eine zeitlose Auseinandersetzung mit allen Facetten menschlicher Beziehungen, die gekonnt zwischen komödiantischer Leichtigkeit und tiefem Drama changiert. Zur Musik Mozarts und seiner Zeitgenossen treten Studierende der Universität Mozarteum in einen spannenden Dialog mit Jugendlichen aus Salzburg. Die innovative Neuinterpretation mit Texten der mehrfach preisgekrönten Autorin Armela Madreiter ergründet, wie zentrale Themen wie Liebe, Treue und Vertrauen in der Aktualität verhandelt werden. Altersempfehlung: ab 14 Jahren Eine Veranstaltung des Departments für Oper und Musiktheater der Universität Mozarteum in Kooperation mit der Internationalen Stiftung Mozarteum
Aufführungen
| Oper
Mozarts Così fan tutte
Mozartwoche
Bettina Geyer (Szenische Einrichtung) Harald Schöllbauer | basis 4 (Herstellung Bühnenbildelemente) Sebastian Helminger (Kostüm) Johannes Grünauer (Licht) -- CAMERATA Salzburg Ivor Bolton (Musikalische Leitung) Thomas Hampson (Don Alfonso) Kathryn Lewek (Fiordiligi) Patricia Nolz (Dorabella) Siyabonga Maqungo (Ferrando) Markus Werba (Guglielmo) Kate Lindsey (Despina) Michael Schneider (Choreinstudierung) Mozart: Così fan tutte KV 588 Opera buffa („Dramma giocoso“) in 2 Akten Libretto von Lorenzo Da Ponte Semiszenische Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln Die Dritte im Bunde: Mit der szenisch eingerichteten Opernaufführung von Mozarts Dramma giocoso Così fan tutte komplettiert Mozartwochen-Intendant Rolando Villazón nach Le nozze di Figaro (2020) und Don Giovanni (2023) im Rahmen der Mozartwoche 2027 den Da-Ponte-Zyklus. Für dieses Opernhighlight konnte er nicht nur Mozart-Spezialist Ivor Bolton am Pult der renommierten Camerata Salzburg gewinnen, die 2027 ihr 75-jähriges Jubiläum feiert, sondern auch eine von Thomas Hampson angeführte, hochkarätige Sängerbesetzung. Einführungsvortrag in der Felsenreitschule 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Aufführungen
| Oper
Carmen
Bachchor Salzburg
Teodor Currentzis, Dirigent Utopia Orchestra Utopia Choir (Einstudierung: Vitaly Polonsky) Bachchor Salzburg (Einstudierung: Michael Schneider) Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor (Einstudierung: Wolfgang Götz, Regina Sgier) Asmik Grigorian - Carmen Jonathan Tetelman - Don José Kristina Mkhitaryan - Micaëla Davide Luciano - Escamillo Iveta Simonyan - Frasquita Anita Monserrat - Mercédès Matthias Winckhler - Zuniga Liviu Holender - Moralès Michael Arivony - Le Dancaïre Mingjie Lei Le - Remendado Gabriela Carrizo (Peeping Tom), Regie / Choreografie Christof Hetzer, Bühne / Kostüme Tom Visser, Licht Raphaëlle Latini, Mitarbeit Regie Christian Arseni, Dramaturgie Georges Bizet (1838 - 1875): Carmen Opéra-comique in vier Akten (entstanden 1873—1875, uraufgeführt 1875) Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der Novelle Carmen von Prosper Mérimée
Aufführungen
| Oper
Lucio Silla
Bachchor Salzburg
Adam Fischer, Dirigent Mozarteumorchester Salzburg Bachchor Salzburg (Einstudierung: Michael Schneider) Rupert Burleigh, Hammerklavier Giovanni Sala - Lucio Silla Sara Blanch - Giunia Xenia Puskarz Thomas - Cecilio Martina Russomanno - Lucio Cinna Lilit Davtyan - Celia Birgit Kajtna-Wönig, Szenische Einrichtung Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791): Lucio Silla - Opera seria in drei Akten KV 135 (1772) Libretto von Giovanni de Gamerra Semiszenische Aufführung
Aufführungen
| Szenische Lesung
Ingeborg Bachmann:
Ingeborg Bachmann:
BACHMANN 100. Malina und die Folgen
Literaturhaus Salzburg
„Ich träume, aber ich versichere dir, daß ich zu begreifen anfange.“ (aus „Malina“) Zum 100. Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann stehen an zwei Tagen ihr Roman „Malina“ sowie ihre Radio-Arbeiten im Mittelpunkt. Die Abendveranstaltung im Literaturhaus beschäftigt sich mit „Malina“. Das Buch erschien 1971 im Suhrkamp Verlag – als erster und einziger vollendeter Roman aus dem von der Autorin geplanten „Todesarten“-Zyklus. Die Reaktionen auf das Buch, das Bachmann selbst als „geistige, imaginäre Autobiographie“ bezeichnete, waren anfangs eher ratlos-kritisch, später (vor allem durch die feministische Literaturrezeption) überwiegend positiv bis überwältigend. Heute gilt „Malina“ als Bachmanns Hauptwerk. Im Literaturhaus wird der neue Band der Salzburger Bachmann Edition (Suhrkamp und Piper Verlag) präsentiert, der „Malina“ neu aufschlüsselt. Die Herausgeberin Renate Langer diskutiert mit Irene Fußl über die Neuedition, die nicht zuletzt zahlreiche Hinweise mit hohem Realitätsgehalt entschlüsselt und den Roman im Gesamtwerk verortet. Darüber hinaus eröffnet der Abend neue Perspektiven auf den Roman: Eine Lesung der Schauspielstudierenden Emma Rebmann, Nia Sokolović und Julian Plattner (Thomas Bernhard Institut) macht „Malina“ als „polyphones Textgewebe“ (Hans Höller) hörbar. Marlene Streeruwitz legt ihre persönliche Lektüre des Romans in einer Rede offen. Am Podium diskutieren Thomas Ballhausen (Literatur-, Kultur- und Medienwissenschafter, Autor), Marlen Mairhofer (Autorin, Literaturwissenschafterin) und Renate Langer (Literaturwissenschafterin) über unterschiedliche Zugänge zu Bachmanns Text. Tags darauf veranstalten Thomas Ballhausen, Leiter der Interuniversitären Einrichtung W&K, und Irene Fußl, eine der Gesamtherausgeberinnen der Salzburger Bachmann Edition am Literaturarchiv Salzburg, den Workshop „Radio-Frequenzen“ zu Bachmanns Radioarbeiten (in der Reihe „Bachmann Media“). Aus den Bereichen Wissenschaft und Kunst werden u.a. Vera Eßl, Lona Gaikis, Katharina Kiening, Werner Michler, Anna Seethaler, Frank Streichfuß, Karen Werner vortragen. (26. Juni, 10 bis 17 Uhr im W&K-Atelier) Ingeborg Bachmann, geb. am 25. Juni 1926 in Klagenfurt, gest. am 17. Oktober 1973 in Rom. Schrieb Lyrik, Prosa, Essays, Hörspiele, Libretti. Auszeichnungen wie z.B. Georg Büchner-Preis 1964 und Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur 1968. Seit 1977 wird bei den Klagenfurter Tagen der deutschsprachigen Literatur der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen. Veranstalter: Fachbereich Germanistik, Interuniversitärer Einrichtung Wissenschaft & Kunst, Literaturarchiv Salzburg, Literaturforum Leselampe, Thomas Bernhard Institut, Verein Literaturhaus
Aufführungen
| Theater
WeGe theater
Literaturhaus Salzburg
Neu und überraschend ist das Impro-Format des Salzburger WeGe theaters immer – und längst ein Fixpunkt im Jahresprogramm des Salzburger Literaturhauses. Nun laden die Akteure zum ihrem Juni-Auftritt ein! Es geht um eine Sache, die es schon wert ist, auseinandergenommen und sorgfältig überholt zu werden. Was da erzählt wird, verdient das Gütesiegel „neu renoviert“ (leichte Gebrauchsspuren werden zugestanden). Auf der Bühne sind wie immer fünf bis sieben engagierte Laienschauspieler*innen, die in 55 Minuten eine Geschichte entwerfen – oder mehrere Geschichten, die am Ende möglicherweise zusammenfinden zu einer besonderen Erzählung. Sicher ist nichts, denn alles entsteht aus dem Moment … Eintritt € 10/8/6 Veranstalter: Verein Literaturhaus, WeGe Theater
Aufführungen
| Film
Much Ado About Nothing
Literaturhaus Salzburg
Filmclub | Shakespeare im Film Zwei Liebespaare finden sich am Hof des Gouverneurs Leonato. Während Claudio und Hero unter einer bösartigen Intrige zu leiden haben, machen sich Beatrice und Benedict mit gegenseitigen Schmähungen und Sticheleien selbst das Leben schwer. Die als rasante Screwball Comedy angelegte Shakespeare-Verfilmung wird von einem prominenten Ensemble aus Theater und Kino virtuos gespielt. Im Mittelpunkt der textgetreuen und äußerst unterhaltsamen Adaption steht das Motiv des Geschlechterkampfes, das mit großem Sprachwitz und pointierten Dialogen umspielt wird. Der letzte Filmclub-Abend schließt die Reihe – als eine Art „Comic Relief“ – mit der beliebtesten Shakespeare-Komödie; wir kehren damit zum Eröffnungs-Regisseur und -Schauspieler Kenneth Branagh zurück. GB/USA 1993; Regie/Drehbuch: Kenneth Branagh; Kamera: Roger Lanser; mit: Kenneth Branagh, Emma Thompson, Robert Sean Leonard, Kate Beckinsale u.a.; 111 Min.; engl. OmU Eintritt Eintrittspreise DAS KINO, Mitglieder DAS KINO und Leselampe frei www.daskino.at Veranstalter: Das Kino, Literaturforum Leselampe
Aufführungen
| Film
Akira Kurosawa: Ran | King Lear
Literaturhaus Salzburg
Der Großfürst Hidetora Ichimonji beschließt, nachdem er jahrelang sein Reich gefestigt hat, abzudanken und sein Reich unter seinen drei Söhnen aufzuteilen. Taro, der Älteste, soll ihm auf den Thron folgen. Jiro, sein zweiter Sohn, und Saburo, der Drittgeborene, übernehmen das Kommando über das Zweite und Dritte Schloss, müssen aber ihrem älteren Bruder gehorchen und ihn unterstützen. Saburo missachtet seinen Gehorsamsschwur und wird verbannt. Mit dem monumentalen Epos RAN zeigen wir eine von drei Shakespeare-Adaptionen von Akira Kurosawa, dem dritten großen Shakespeare-Regisseur in diesem Filmclub. Während der Beschäftigung Kurosawas mit der Legende des japanischen Kriegsherrn Mori Motonari ergaben sich Parallelen zu King Lear. Kurosawa erklärte, dass er in seiner filmischen Interpretation des Stücks der Figur King Lear eine Vergangenheit geben wollte. RAN gehört zu den überzeugendsten Übertragungen eines Shakespeare-Stoffes in einen anderen Kulturkreis. GB/FR 1985; Regie: Akira Kurosawa; Drehbuch: Akira Kurosawa, Hideo Oguni, Masato Ide; Kamera: Masaharu Ueda, Asakazu Nakai, Takao Saitō; mit: Tatsuya Nakadai, Akira Terao, Jinpachi Nezu, u.a.; 162 Min.; japan. OmU Einführung: Manfred Mittermayer www.daskino.at Eintritt DAS KINO, Mitglieder DAS KINO und Leselampe frei Veranstalter: Das Kino, Literaturforum Leselampe
Aufführungen
| Aufführung
David & Paul Gulda:
David & Paul Gulda:
Loew. Lebenswege einer jüdischen Familie
Literaturhaus Salzburg
Literarisch-musikalischer Abend „Loew“ (Böhlau Verlag, 2025) ist ein faszinierendes Gewebe aus Weltgeschichte und persönlicher Familienbiografie. Das Brüderpaar David und Paul Gulda stellt das Buch in Lesung mit Klavier vor. Autor David Gulda – älterer Sohn des Pianisten Friedrich Gulda und der Schauspielerin Paola Loew – führt durch zwei Jahrhunderte und durch die halbe k.u.k. Monarchie, über Italien bis nach Südamerika und zurück. Mithilfe von sorgfältig recherchierten Fakten und fiktionalen Elementen entfaltet er die Geschichte einer jüdischen Familie im Spannungsfeld von Tradition, Säkularisierung und Umbrüchen vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert. Politische Umwälzungen, religiöse Fragestellungen und musikalische Einflüsse werden zu einem vielschichtigen Gesamtbild verflochten. Der Text ist ein einfühlsames Porträt, das ohne erhobenen Zeigefinger aufschlussreich und unterhaltsam zugleich ist – ein Werk für alle, die sich für jüdische Geschichte, Kultur und menschliche Schicksale interessieren. Der Pianist Paul Gulda hat das Nachwort zum Buch verfasst und begleitet den Abend am Piano. David Gulda, geb. 1956 in Wien, promovierter Jurist, Abschluss in Philosophie, viele Jahre im In- und Ausland in der Wirtschaft tätig. Paul Gulda, geb. 1961 in Wien, seit 1980 im In- und Ausland tätig als Pianist, Musiker, Pädagoge bzw. Mentor. Eintritt € 14/12/10 Veranstalter: Verein Literaturhaus
Aufführungen
| Film
Shakespeare im Film: Macbeth
Literaturhaus Salzburg
Filmclub Macbeth, dem Thane of Glamis, wird von drei Hexen prophezeit, dass er bald König von Schottland sein werde. Angetrieben von Ehrgeiz und angespornt von seiner Frau, ermordet Macbeth König Duncan und besteigt den Thron. Während der neue Herrscher von Schuldgefühlen gequält wird, rüstet Duncans Sohn Banquo eine Armee gegen den Königsmörder. Mit Orson Welles sehen wir einen weiteren großen Shakespeare-Schauspieler und -Regisseur in der Filmversion eines Historienstücks. Wenige Jahre nach Laurence Oliviers „Henry V“ legte auch er eine außergewöhnliche Shakespeare-Adaption vor. Mit geringem Budget ausgestattet, gestaltete Welles ein kompromissloses abstraktes Filmkunstwerk, in dem er die Vorlage theaternahe und expressiv inszenierte. USA 1948; Regie/ Drehbuch: Orson Welles; Kamera: John L. Russell; mit: Orson Welles, Jeanette Nolan, Dan O’Herlihy, Roddy McDowall u.a.; 107 Min.; engl. OmU Einführung: Manfred Mittermayer Veranstalter: Das Kino, Literaturforum Leselampe Eintritt DAS KINO, Mitglieder Leselampe und DAS KINO frei
Aufführungen
| Theater