Konzerte / Konzert
Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg
Salzburg, Schwarzstraße 26
- Mozart Requiem an Mozarts Todestag
- Weihnachtskonzert zum Zuhören und Mitsingen
- Orgel zu Mittag
- Museumskonzert: Ensemble Astrum
- after work | Gürtlerhuber
- Meisterkonzert: Julia Hagen & Annika Treutler
- Sofa-Konzert: I am from Salzburg
- Klassik pur: Busch Trio
- Sofa-Konzert: Bruderherz, Schwesterherz
- Meisterkonzert: Fazıl Say
- Klassik Pur Ensemble BachWerkVokal
- Musik Ensemble Salzburg & quinTTTonic
- Meisterkonzert: Hagen Quartett
- Family Special: Orgel zu Mittag
- Konzertzyklen „Junge Künstler“ und "Kammermusik im Wiener Saal"
Konzerte / Orchester
BachWerkVokal Salzburg
Salzburg, Fürstenallee 14
- Saisonkonzert III: Wie schön ...
- Saisonkonzert IV: "Jauchzet, frohlocket!"
- Saisonkonzert V: "Ehre sei dir Gott"
- Mozartwoche 2026: "Die Zauberflöte - Dein Abenteuer"
- Saisonkonzert VI: "Wir gehn hinauf"
- Internationale Stiftung Mozarteum - Lauschkonzerte: "Carnevale"
- Das Barockorchester in der Mozartstadt.
Konzerte / Neue Musik
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Salzburg
- brass e-sound
- forever
- explodierende schönheit
- gut drauf. cech in concert
- künstlerehe
- speak low
- mozartreise
- der rosenkavalier. 100 jahre filmmusik
- Das œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik zählt zu den traditionsreichsten europäischen Ensembles für die Interpretation der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Ereignisse / Festspiele
Mozartwoche Salzburg
22.1. bis 1.2.2026
- Danish Chamber Orchestra / Fischer / D'Angelo
- Iveta Apkalna
- Briefe und Musik
- Mozart: Die Zauberflöte KV 620
- Camerata Salzburg / Guzzo / Pires
- Zech / Zhao / Orquesta Iberacademy Medellín
- Wiener Philharmoniker I: Canellakis / Dueñas
- Cappella Andrea Barca & Sir András Schiff
- Chamber Orchestra of Europe: Capuçon / Kang / Siffert
- Orquesta Iberacademy Medellín
- Le Concert des Nations & Jordi Savall
- Orgelmusik zu Mozarts Geburtstag
- Hagen Quartett
- Emmanuel Pahud & Éric Le Sage
- Staukonzert
- Wiener Philharmoniker II: Ticciati / Kožená / Ottensamer
- Akademieorchester der Universität Mozarteum Salzburg & Ion Marin
- Amatis Trio
- Requiem Æternam
- Baborák Ensemble "plus"
- Mozart-Quiz
- Prisma
- Camerata Salzburg / Ahss / de Maistre / Avital
- Letters & Music
- Wiener Philharmoniker III: Fischer / Levit
- Orchesterakademie Salzburg
- Havana Lyceum Orchestra / Hope / Peña / Méndez Padrón / Villazón
- Kit Armstrong & Friends
Konzerte
| Konzert
Konzerte
| Neue Musik
explodierende schönheit
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Anton Webern (1883–1945) Sinfonie op. 21 für Kammerensemble (1927–28) Younghi Pagh Paan (*1945) Wundgeträumt, für Flöte, Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello (2004/05) Farzia Fallah (*1980) "of rains and shards" for ensemble (Auftragswerk des œnm, ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung) UA (2025) Luigi Nono (1924–1990) Guai ai gelidi mostri, für zwei Altstimmen, Viola, Violoncello, Kontrabass, Flöte, Klarinette, Tuba und Live-Elektronik nach Bildern von Emilio Vedova MITWIRKENDE œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Susanne Otto. Alt Noa Frenkel. Alt Susanne Blumenthal. Dirigentin Generationsübergreifende Grenzgänger:innen Dieses Programm ist in Gesprächen mit der aus dem Iran stammenden und in Deutschland lebenden Komponistin Farzia Fallah entstanden. Sie ist eine Schülerin der Komponistin Younghi Pagh Paan, die sich wiederum zu einer Traditionslinie bekennt, in die auch Anton Webern und Luigi Nono gehören. So sind in diesem Konzert vier Generationen Neuer Musik präsent, deren Werke durch ein unsichtbares, aber starkes Band verbunden sind: Vom „Zauber des Beginns“ bei Anton Webern bis zu den legendären „Ungeheuern“. Luigi Nono verwendete in „Wehe den Ungeheuern“ Texte von Lukrez bis Nietzsche, die der venezianische Philosoph Massimo Cacciari gesammelt hat. „Mich persönlich interessiert nicht nur das Graue, nicht nur die angefertigten Brüche, sondern das SCHÖNE NEUE DAS EXPLODIERT“, schrieb Luigi Nono an den befreundeten Maler Emilio Vedova im März 1983. Ein Werk der Extreme, in dem Schönheit nur so explodiert, interpretiert von den zwei herausragenden Altistinnen Susanne Otto und Noa Frenkel. Dazu freuen wir uns auf das Salzburg-Debut der international erfolgreichen Dirigentin und Neue-Musik-Expertin Susanne Blumenthal! Künstlergespräch um 18.30 Uhr im Solitär. Dauer: ca. 1 Stunde und 15 Minuten ohne Pause Tickets: kupfticket.com/events/explodierende-schoenheit Ö1 Club Mitglieder Ermäßigung an der Abendkassa (erm. 2€/2 Tickets pro Konzert), Reservierung möglich: info@oenm.at In Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg, der Ernst von Siemens Musikstiftung und dem Ö1 Club
Konzerte
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der rosenkavalier. 100 jahre filmmusik
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Richard Strauss (1864–1949) Der Rosenkavalier, Begleitmusik zum gleichnamigen Film von Robert Wiene (1926), Fassung für Salonorchester von Thomas Kemp und John Langley (2020), in Bearbeitung von Johannes Kalitzke „Der Rosenkavalier“ Stummfilm: UA am 10. Jänner 1926, Semperoper Dresden Dirigent: Richard Strauss Regie: Robert Wiene. Drehbuch: Hugo von Hofmannsthal, Louis Nerz, Robert Wiene Kostüme & Bühnenbild: Alfred Roller, Stefan Wessely, Hans Rouc MITWIRKENDE œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Johannes Kalitzke. Dirigent Sag es durch die Blume Der Ochs, dieser Ochs, wacht in seinem Schloss auf. Die Marschallin, dieses gütige Wesen, träumt sich in ihre Mädchenzeit zurück, als sie dem Feldmarschall zum ersten Mal begegnete. Und der? Der denkt mitten im Schlachtgetümmel mit heißem Herzen an die Marschallin… Der Stummfilm von „Caligari“-Regisseur Robert Wiene über den „Rosenavalier“ aus dem Jahr 1926 bringt so einige Überraschungen auf die Leinwand. Wir alle kennen Hugo von Hofmannsthals und Richard Strauss‘ populärstes Bühnenwerk. Der Film aber bietet spannende, neue Perspektiven, ja Hofmannsthal erweiterte die Geschichte, führte Szenen und Figuren ein, die in der Oper höchstens erwähnt werden. Seien Sie bei dieser einzigartigen berühmten Liebesgeschichte samt Fortsetzung dabei und genießen Sie dazu die unsterbliche Musik von Richard Strauss, für das höfische Ambiente wie geschaffen in einer maßgeschneiderten Salonfassung präsentiert: transparent, mal hinter Schleier, mal schonungslos offen. Denn „die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“. Ja, alles – Jugend und Alter – hat seine Zeit – und seine wunderbaren Augenblicke. Künstlergespräch um 18.30 Uhr im Kinosaal Hallein. Dauer: ca. 1 Stunde und 40 Minuten ohne Pause Gratisfahrt nach Hallein mit dem Salzburger Verkehrsverbund: Fahrkarten für die Regionen Salzburg Stadt und Tennengau ab Mai 2026 unter oenm.at/konzert/derrosenkavalier/ oder beim Ticketkauf auf kupfticket.com/shops/oenmtickets zum Download erhältlich Ö1 Club Mitglieder Ermäßigung an der Abendkassa (erm. 2€/2 Tickets pro Konzert), Reservierung möglich: info@oenm.at In Kooperation mit ARTE „cine concert“, 2eleven music film, Salzburg Verkehr, dem Stadtkino und Stadttheater Hallein, der Stadt Hallein und dem Ö1 Club
Konzerte
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brass e-sound
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Lena Emilia Michajłów (*2002) Neues Werk für Horn, Posaune und Elektronik UA (2025) Mike Svoboda (*1960) Concert Etudes for Solo Trombone: Nr. 1 Fanfare, Nr. 2 Wawa UA (2025) Dai Fujikura (*1977) Poyopoyo UA (2025) Alexander Bauer (*1993) Neues Werk für Horn, Posaune und Elektronik UA (2025) MITWIRKENDE David Fliri. Horn Stefan Konzett. Posaune Alexander Bauer. Elektronik Glänzendes Ein Uraufführungsfeuerwerk verspricht das Atelierkonzert im Dezember, passend in festliches Gold gehüllt. David Fliri und Stefan Konzett glänzen mit ihren Blechblasinstrumenten um die Wette, die Alexander Bauer spitzfindig elektronisch veredelt. Gewohnt Gediegenes mit Augenzwinkern aus dem Lieblingsnachbarland Tirol darf genauso nicht fehlen, wie internationale Paradestück der weltbesten Hornisten und Posaunisten. Besonders freut sich das œnm auf ein neues Werk von der jungen polnischen Komponistin Lena Emilia Michajlów aus der Universität-Mozarteum-Klasse von Laure M. Hiendl. Sie hat beim Atelierkonzert vergangenen Mai mit ihrem „kitchen piece“ für Schmunzeln und großes Aufsehen gesorgt. Die diesjährigen Weihnachtskekse müssen Sie aber schon selbst backen und am besten gleich mitbringen! Dauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten ohne Pause Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Anmeldung zum Konzert unter info@oenm.at pay as you wish
Konzerte
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W. A. Mozart: Requiem KV 626 - Fassung: Robert D. Levin
Bachchor Salzburg
Mozarteumorchester Salzburg Bachchor Salzburg (Einstudierung: Michael Schneider) Roberto González-Monjas (Dirigent) Christiane Karg (Sopran) Sophie Koch (Alt) Julien Henric (Tenor) Franz-Josef Selig (Bass) Arvo Pärt (*1935): Cantus in Memory of Benjamin Britten W. A. Mozart (1756–1791): Requiem d-Moll KV 626 - Fassung: Robert D. Levin
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Tag der offenen Tür
Bachchor Salzburg
Bachchor und Chorakademie Salzburg haben seit Herbst 2025 eine eigene Heimstätte. Wir zeigen her, was im neuen Haus geschieht, geben gerne Tipps, gewähren Einblick in unsere Arbeit und laden zum Mitmachen ein.
Konzerte
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CHORAGE#2 - A Radiant Dawn
Bachchor Salzburg
Bachchor Salzburg Orgel: Stephan Pollhammer Dirigent: Michael Schneider CHOR & ORGEL Beeindruckende Klangpracht und ein enormes dynamisches Spektrum bilden den Rahmen für dieses Konzert, in dem Aufbruch und Erneuerung die Werke von bekannten Komponisten wie Morten Lauridsen, Benjamin Britten, Max Reger, Gustav Mahler, György Ligeti u.a. charakterisieren. Programm: James MacMillan (*1959) – O Radiant Dawn Eric William Barnum (*1979) – Dawn Morten Lauridsen (*1943) – O Nata Lux Benjamin Britten (1913–1976) – Rejoice in the Lamb James MacMillian – A New Song Gustav Mahler (1860–1911) – Urlicht Anna Thorvaldsdóttir (*1977) – Heyr þú oss himnum á Max Reger (1873–1916) – Choralphantasie „Wie schön leucht't uns der Morgenstern“ op. 40,1 für Orgel solo György Ligeti (1923–2006) – Lux aeterna Edward Elgar (1857–1934) – Nimrod (Lux Aeterna)
Konzerte
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forever
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
John Cage (1912–1992) Forever and Sunsmell, for voice and percussion duo (1942) Sara Glojnaric (*1991) Artefacts #2, für Stimme, kleines Schlagzeug und Tape (2019) Agata Zubel (*1978) Unisono 1, for voice, percussion and computer (2003) Krõõt-Kärt Kaev (*1992) Memory Corruption and Buffer Overflow Vulnerabilities, for voice and percussion UA (2023/2025) Neil Luck (*1982) Neues Werk für Stimme und Schlagwerk UA (2025) Lena Emilia Michajlów (*2002) Neues Werk für Stimme und Schlagwerk UA (2025) MITWIRKENDE Mimi Doulton. Sopran Rupert Struber. Percussion Tanzende Stimme Wer Agata Zubel schon einmal live erlebt hat, der weiß, wie einmalig dieses Atelierkonzert wird. Die polnische Komponistin und Sängerin ist für ihren einzigartigen Stimmumfang und die akrobatischen Übungen bekannt. Ungemein vif und zugleich schwelgerisch geriet ihr „Unisono 1“. Der Name ist Programm, in das sich die fantastische Sopranistin Mimi Doulton und der Schlagwerkkünstler Rupert Struber werfen. Die britisch-pakistanische Sängerin begeisterte schon im Herbst 24 bei einem Ensemblekonzert des œnm in Salzburg und kommt nun in das intime Ambiente des Ateliers in die Stadt zurück, wo sie das Ensemble „lieben gelernt hat“. „Forever and Sunsmell“ sozusagen: das Duo von John Cage nach einem Tanz der legendären Choreografin Jean Erdman komponiert und auf Gedichte von E.E. Cummings gebettet. Auch „Artefacts“ von Sara Glojnaric ´ spielt mit zwei Pools: Popmusik und Nostalgie. Mhhhh, viel Freude mit ihrer persönlichen Spotify-Playlist! Dauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten ohne Pause Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Anmeldung zum Konzert unter info@oenm.at pay as you wish
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mozartreise
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Theodor Burkali (*1975) Chronoludium Nr. 2 für Streichquartett (2004) Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Klarinettenquintett A-Dur KV 581 (1789) Bernard Herrmann (1911–1975) Souvenirs de voyage, für Klarinette und Streichquartett (1967) Theodor Burkali A Piece of Cake, für Klarinette und Streichquartett (UA der Bearbeitung) (1997/2026) MITWIRKENDE Michaela Girardi. Violine Jacobo Hernández Enríquez. Violine Jutas Jávorka. Viola Sebestyén Ludmány. Violoncello Theodor Burkali. Klarinette Ein Geburtstagskuchen für Mozart Mit seinem Klarinettenquintett A-Dur legte Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Geburtstag 2026 270 Jahre zurückliegt, den Grundstein für diese Gattung. Geschrieben hat er dieses intime Stück für seinen Freund Anton Stadler, der ihn mit seinem Klarinettenspiel verzauberte. Der Salzburger Meister schuf fünf ineinander verschlungene Stimmen, deren Schönheit kaum greifbar sind. Ein Salzburger Meister unserer Tage – Klarinettist und Komponist Theodor Burkali – greift dieses Goldstück auf und gratuliert Mozart mit einem „Piece of Cake“ für Klarinette und Streichquartett. Mehr schauerlich als greifbar schön ist Alfred Hitchcocks „Psycho“-Drama, das von der genialen Musik Bernard Herrmanns lebt: denken Sie nur an die berühmte Duschszene! Dass Hermann auch wunderbar heitere Musik schreiben konnte, bewies er mit den britischen „Souvenirs einer Reise“, die das œnm Quintett ins frühlingshafte Salzburg mitbringt. Dauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten ohne Pause Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Anmeldung zum Konzert unter info@oenm.at pay as you wish
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speak low
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Petra Stump-Linshalm (*1975) Prisma für Bass solo (2022) Michael Mautner (*1959) Quasi una sonata profunda, für Tuba solo, Dialog und Epilog mitStimme & Gesang (1995) Neue Duowerke für Kontrabass und Tuba von Studierenden der Universität Mozarteum Salzburg und der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik UA (2026) MITWIRKENDE Michael Seifried. Kontrabass Josef Steinböck. Tuba Brummbären unter sich Wer kann am tiefsten spielen? Tuba oder Kontrabass? Und wer am höchsten? Ein herrliches musikalisches Match mit ungewohnten Tönen aus den wundersamen Instrumenten, für deren virtuose Spieler Michael Seifried und Josef Steinböck eigene Kompositionen geschrieben werden, weil sie so gut miteinander harmonieren und es dennoch kaum Literatur für dieses Duo gibt. Dafür bitten wir die junge Komponistengeneration aus den heimischen Kaderschmieden um ihre spannenden Ideen. Auch solo trumpfen freilich beide auf: Als Kaleidoskop funkelnder Töne am Kontrabass und als Volte auf der Tuba: Michael Mautners herrliche Thomas Bernhard/Claus Peymann Nacherzählung in Töne gefasst: ja man wäre gern ein Mäuschen gewesen, als sich die beiden in der „Burg“ angeregt unterhalten haben… Dauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten ohne Pause Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Anmeldung zum Konzert unter info@oenm.at pay as you wish In Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg und der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik
Konzerte
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gut drauf. cech in concert
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Christoph Cech (*1960) Prelude, Satiesfaction, Time Out, Phönix, Gut drauf ohne Grund Camerata obscura, Quartett für zwei Bläser, Harfe und Klavier sowie weitere Werke & Arrangements UA (2026) MITWIRKENDE Valentina Cinquini. Harfe Stefan Konzett. Basstrompete, Posaune Dušan Kranjc. (Alt)Posaune Christoph Cech. Klavier feel good Christoph Cech. Pianist und Komponist. 1967–83 Studium am Konservatorium der Stadt Wien (Klavier, Rhythmik; Schlagwerk bei Kurt Hammer; Tonsatz bei Reinhold Portisch; Jazztheorie bei H. Czadek). Seit 1977 Mitbegründer, Pianist und Komponist zahlreicher Ensembles. So trocken kann sich eine der spannendsten Biografien eines österreichischen Jazzmusikers im Musiklexikon lesen. Es geht freilich auch anders, denn der Komponist und Dirigent gehört zu den ungewöhnlichsten österreichischen Musikern, die zwischen Jazz, Rock, Improvisation und E-Musik auf abenteuerlustigen Pfaden wandeln. Christoph Cech ist in jeder Hinsicht das Gegenteil eines Dogmatikers: Er verwendet gerne ungewöhnliche Klangfarben, arbeitet mit „verrückten“ Metren und versetzt die heimische Jazzszene seit Jahrzehnten mit seinen legendären Sessions in Staunen. Der „Herr Professor“ (gerade zur Ruhe gekommen) – als solcher ebenso eine Ikone – schlägt seine Zelte nun im schmucken Atelier des œnm auf und trifft auf zwei herausragende Improvisateure des Ensembles: Dušan Kranjc und Stefan Konzett leben die pure Lust am Spielen. Wie können wir da noch überraschen? Mit zarten Harfenklängen von Valentina Cinquini! Dauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten ohne Pause Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Anmeldung zum Konzert unter info@oenm.at pay as you wish
Konzerte
| Neue Musik
künstlerehe
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Robert Schumann (1810–1856) Bunte Blätter Nr. 4 op. 99 (1836–1849) Clara Schumann (1819–1896) Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 20 (basierend auf Albumblatt Nr. 4 aus Bunte Blätter op. 99) (1853) Rytis Mažulis (*1961) De plus en plus, für Kammerensemble (2017) Agné Agnete Mažuliene (*1991) Neues Werk für Violine, Viola und Klavier (Auftragswerk des œnm) UA (2026) Ernst Krenek (1900–1991) Flötenstück neunphasig, für Flöte und Klavier (1959) Gladys Nordenstrom Krenek (1924–2016) Wind Quintet für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn (1976) Empfangen wird das Publikum von Doris und Rupert Huber mit einem „Geleitmodem“, einer Klangekstase mit 60 Klangschalen. MITWIRKENDE œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Irmgard Messin. Flöte Nora Skuta. Klavier Rupert Huber. Leitung Und sie? Unterschiedlicher könnten die drei Künstlerehen kaum sein und doch vereint sie eine Gemeinsamkeit: die Komponistinnen sind viel weniger bekannt und ihre Werke werden viel seltener aufgeführt, als jene ihrer Ehemänner. Schumann, Mažulis, Krenek: Alle drei stehen für eine klare Musikhandschrift, ihre Vornamen sind nicht notwendig; doch was wissen wir von Clara, Agné und Gladys? Das spannende Konzert unter der Leitung des unikaten Klangforschers Rupert Huber, der so wie Rytis Mažulis als Ausgangspunkt stets das intimste Instrument des Menschen – die Stimme – wählt, verspricht Erhellendes über die „Komponistengattinnen“. Noch nie Gehörtes, ein neues Werk der fantastischen litauischen Komponistin Agné Agnete Mažuliene, Clara Schumanns überragende Variationen über ein „Buntes Blatt“ ihres Roberts und die Amerikanerin Gladys Nordenstrom Krenek, die im 20. Jahrhundert (!) ihre Werke stets im Hintergrund für Ernst’ Karriere hielt, verblüffen durch ihre herausragende Musikalität. Dauer: ca. 1 Stunde und 15 Minuten ohne Pause Tickets: kupfticket.com/events/kuenstlerehe Ö1 Club Mitglieder Ermäßigung an der Abendkassa (erm. 2€/2 Tickets pro Konzert), Reservierung möglich: info@oenm.at In Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg und dem Ö1 Club
Konzerte
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Meisterkonzert: De Maistre & Friends
Meisterkonzert: De Maistre & Friends
Villazón / Mosnier / Tena
Stiftung Mozarteum Salzburg
Xavier de Maistre (Harfe) Rolando Villazón (Tenor) Magali Mosnier (Flöte) Lucero Tena (Kastagnetten) Bedřich Smetana: Aus Má vlast (Mein Vaterland): Vltava (Die Moldau) Henriette Renié: Légende d'après „Les Elfes“ de Leconte de Lisle Gabriel Fauré: Fantaisie op. 79 Camille Saint-Saëns: Fantaisie op. 124 Manuel de Falla: Aus La vida breve: Spanischer Tanz Nr. 1 Isaac Albéniz: Aus Suite española Nr. 1 op. 47: Asturias (Leyenda) Gerónimo Giménez: Aus La boda de Luis Alonso: Intermedio Vincenzo Bellini: Arietta „Malinconia, Ninfa gentile“ Francesco Paolo Tosti: Aprile Vincenzo de Creszenzo: Rondine al Nido Stanislao Gastaldon: Musica Proibita op. 5 Der Meister der Harfe kehrt mit drei seiner geschätztesten künstlerischen Weggefährten in den glanzvollen Großen Saal zurück: mit der wunderbaren Flötistin Magali Mosnier, Kastagnetten-Legende Lucero Tena und dem Künstlerischen Leiter der Stiftung Mozarteum, Startenor Rolando Villazón. Die Magie und die Kraft der Freundschaft machen die gemeinsame musikalische Expedition, die an den beiden kleinen Quellen der Moldau ihren Anfang nimmt und in den Süden Europas führt, zu einem tiefempfundenen und hochemotionalen Abend. Arrangements: Xavier de Maistre & Marcel Grandjany
Konzerte
neue Veranstaltung
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Konzerte
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œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
ensemble fuer neue musik
Salzburg Das œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik zählt zu den traditionsreichsten europäischen Ensembles für die Interpretation der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Konzerte
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lange nacht der museen
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik open-minded Bauer Alexander: Live-elektronische Soloperformance (2025) Die Lange Nacht der Museen ist halb so jung wie das oenm. Da darf man schon mal länger aufbleiben. In Salzburg findet 2025 die vom ORF veranstaltete längste Lange Nacht der Museen von 18 Uhr bis 1 Uhr Früh statt. Da feiert die „alte Tante“ kräftig mit: Das oenm öffnet sein Atelier im Salzburger Künstlerhaus für eine Soloperformance von Alexander Bauer, Münchner Organist und Komponist, der seine Expertise am Studio für Elektronische Musik der Universität Mozarteum Salzburg einbringt. Als Ensemblemitglied des oenm ist der vielfach ausgezeichnete Künstler in der Saison 25/26 vielfältig im Einsatz. Sie können Alexander Bauer als Komponisten, Keyboarder, Klangregisseur oder eben an den Synthesizern erleben. Im Rahmen der ORF Langen Nacht der Museen. Tickets beim Veranstalter (tickets.ORF.at) und im Kunstverein Salzburg
Konzerte
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festkonzert. 50 jahre œnm
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Irene Suchy. Moderation Geneviève Strosser. Viola & Stimme Peter Böhm. Elektronik Johannes Kalitzke. Dirigent Clemens Gadenstätter (*1966): "ARCHIPEL LIFE", für neun Ensembleinseln, Viola, Stimme und Elektronik (Auftragswerk des œnm, ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung, das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport und der SKE austromechana) UA (2025) Unter dem Ehrenschutz von Herrn Landeshauptfrau-Stellvertreter Mag. Stefan Schnöll und Herrn Bürgermeister Bernhard Auinger Das Festkonzert zum 50. Geburtstag des œnm findet am 25. Oktober 2025 in der SZENE Salzburg statt. Flankiert wird es von einem Porträtfilm des Ensembles, der in Zusammenarbeit mit der Salzburger Filmemacherin Sina Moser entsteht und Einblick in die spannende Welt der Neuen Musik gibt. Musikalisch ist dieses Konzert ein Höhepunkt des Jahres 2025: Clemens Gadenstätter, international erfolgreicher Komponist aus Salzburg, schrieb im Auftrag des œnm ein fast einstündiges Werk zum Jubiläum: ARCHIPEL LIFE für neun im Raum verteilte Ensembleinseln, Viola, Stimme und Elektronik wird ein Ereignis der Sonderklasse. Clemens Gadenstätter erprobt in ARCHIPEL LIFE bestimmte räumliche Konzeptionen, in welchen er von der Beobachtung sozialer Phänomene ausgeht: Stellt man sich ein modernes Wohnhaus vor, so scheinen dessen Wohneinheiten von außen betrachtet uniform. In der Tat ist auch das Leben der Menschen in gewissem Maße uniform. Und doch empfindet sich jeder als einzigartig. Archipel auf Festland mit einem einzigartigen œnm. In Kooperation mit wien modern Konzerte am 23. und 24. November 2025 (im Kabelwerk Wien) Ö1 Konzertmitschnitt in Planung Ticketkauf ab jetzt möglich via KUPFticket (Ö1 Club Ermäßigung an der Abendkassa, Aktiv:Karte Salzburg per Email: info@oenm.at)
Konzerte
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farewell !
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Karl Markovics. Rezitation/Gesang Karin Küstner. Akkordeon Sofia Gubaidulina (1931-2025): Garten von Freuden und Traurigkeiten, für Flöte, Viola, Harfe und Sprecher (1980) Sofia Gubaidulina: Silenzio, Fünf Stücke für Bajan, Violine und Violoncello (1991/2000) Kurt Schwertsik (*1935): Adieu Satie, für Bandoneon and Streichquartett op. 86 (2002) Margareta Ferek-Petric (*1982): seven lovely sins, für Akkordeon und Streichquartett (2019) Garten Eden Sie war die „Mystikerin der Musik“, überschrieben die Salzburger Nachrichten ihren Nachruf auf die Grand Dame der zeitgenössischen Musik Sofia Gubaidulina, die im März dieses Jahres 93-jährig Nähe Hamburg verstorben ist. Sie zählte nie zu jenen Komponistinnen, die etwas „bauen“, eher verglich sie ihr musikalisches Arbeiten mit einem Züchten und Hegen in der Art einer liebenden Gärtnerin. Den Gedanken aufgreifend erweist das œnm Sofia Gubaidulina eine Reverenz, die hoffentlich auf ihr Wohlwollen stieße: In Salzburg, wo sie so viele eindrückliche Konzerte mit ihren Werken erlebte und das œnm mit ihr aufregende Zeiten verbringen durfte, spielt das Ensemble „in memoriam“ ihren „Garten von Freuden und Traurigkeiten“. Zugleich wollen wir das Leben feiern, den 90. Geburtstag des Ehrengastes Kurt Schwertsik mit seiner wunderbaren Verabschiedung von Satie zelebrieren. Und schließlich vereinen sich Himmel und Erde – im Sacellum ganz natürlich – auch in Margareta Ferek-Petrics „seven lovely sins“ in gar irdischen Gelüsten. Dem Ensemble zur Seite steht der famose Filmemacher und Geschichtenerzähler Karl Markovics, der als Conférencier und Sänger zu überraschen weiß. Freilich verlässt niemand den Raum, ohne die süßen Sünden der anderen zu erfahren! Künstlergespräch um 18.30 Uhr im Sacellum. Dauer: ca. 1 Stunde und 15 Minuten ohne Pause
Konzerte
| Chor
Bachchor Salzburg
Vielfältiges Repertoire, von der Vokalpolyphonie der Renaissance über die großen Oratorien aus Barock, Klassik und Romantik bis zu Werken des 20. Jahrhunderts!
Konzerte
| Konzert
Weihnachtskonzert: