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© ISM / Christian Schneider
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Stiftung Mozarteum Salzburg

KONZERTSAISON

Als Ergänzung zur Mozartwoche veranstaltet die Internationale Stiftung Mozarteum in der Zeit zwischen Ende September und Juni die Konzertzyklen „Junge Künstler“ und "Kammermusik im Wiener Saal". In diesen Konzerten sind junge, international konzertierende Talente zu erleben, die unter anderem auch im Wiener Musikverein, in der Carnegie Hall New York, der Wigmore Hall London, der Athens Concert Hall, der Kölner Philharmonie oder im Concertgebouw Amsterdam auftreten.

Viele der jungen Künstler debütieren bei diesen Salzburger Konzertzyklen. Andere Künstler kehren nach ihren erfolgreichen Konzerten der vergangenen Saison auf die Bühne des Wiener Saales im Mozarteum zurück.

Kontakt

Stiftung Mozarteum Salzburg
Schwarzstraße 26
A-5020 Salzburg


 

Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Theatergasse 2 im Mozart-Wohnhaus
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 87 31 54
E-Mail: tickets@mozarteum.at

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 10 - 13 Uhr
samstags geschlossen
Bewertungschronik

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© Eva trifft
Familienprogramm

Familienführung:
Könige, Geigen und Flöhe

Der Alltag eines Wunderkindes
Eine Familienführung durch Mozarts Geburtshaus für Familien mit Kindern bis 14 Jahren

Wie lebte die Familie Mozart? Was haben sie gegessen? Wie verbrachten sie ihre Freizeit? Welche Instrumente spielten die Kinder? 26 Jahre lang lebte die Familie Mozart in diesem Haus in der Getreidegasse. Wolfgang Amadé Mozart und seine Schwester Maria Anna („Nannerl“) wurden hier geboren. In dieser Führung erfährt man Spannendes über den Alltag und die gemeinsamen musikalischen Reisen der Familie Mozart durch Europa.

Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten.
Dauer ca. 50 Minuten

Anmeldung bitte unter: museum.service@mozarteum.at

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Kinderkonzert

Mittendrin 5:
Sommerliche Riesensprünge auf Geige und Marimba

Für Kinder unter 4 Jahren

Doris Valtiner (Konzept und Moderation)

Für Kinder unter 4 Jahren
Konzerte für die Jüngsten und ihre Eltern

Bei uns sind die Zuhörer*innen immer mittendrin im Geschehen: es darf mitgesungen und mitgetanzt oder gemütlich auf Polstern sitzend einfach nur zugehört werden.

Instrumente, Gesang, Sprache und bewegte Momente schaffen gemeinsame Konzerterlebnisse für die Allerjüngsten und deren Eltern.

Die Konzerte werden von Doris Valtiner mit unterschiedlichen Ensembles gestaltet. E

Dauer ca. 50 Minuten

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Kinderkonzert

Piccolo-Konzert 4: MAUSsorgsky – Bilder einer Ausstellung

Empfohlen für 1. - 4. Klasse Volksschule

Die Schurken
Martin Schelling (Klarinette, Schauspiel)
Stefan Dünser (Trompete, Schauspiel)
Goran Kovacevic (Akkordeon, Schauspiel)
Martin Deuring (Kontrabass, Schauspiel)


Im Kinderprogramm „MAUSsorgsky“ findet eine Mäusefamilie ihr neues Zuhause auf einem verlassenen Dachboden. Dort entdecken die Mäuse viele alte und bunte Bilder, die ihnen spannende Geschichten erzählen – vom unheimlichen Gnom über ein altes Schloss bis hin zu den quirligen und tanzenden Küken. Basierend auf Modest Mussorgskys Komposition „Bilder einer Ausstellung“ gestaltet das AUREUM Saxophon Quartett eine spannende Interpretation für Jung und jung Gebliebene und ist dabei selbst schauspielerisch tätig.

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Konzert

Heimspiel 04:
MIT BRASS IN DEN SOMMER

Musik zur wärmsten Jahreszeit

Einstimmung auf den Sommerurlaub mit den Blechbläsern des Mozarteumorchesters

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Konzert

Eröffnungskonzert "Im Dialog"

Amatis Trio & Ib Hausmann

Amatis Trio
Lea Hausmann (Violine)
Samuel Shepherd (Violocello)
Mengjie Han (Klavier)
Ib Hausmann (Klarinette)


Mozart: Trio C-Dur für Klavier, Violine und Violoncello KV 548
Maurice Ravel: Trio a-Moll für Violine, Violoncello und Klavier
Olivier Messiaen: „Quatuor pour la fin du temps“ für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Unter menschenunwürdigen Umständen komponierte Olivier Messiaen ein Kammermusikstück, das seinen unerschütterlichen Glauben in den glühendsten Farben schildert und seit mittlerweile über 80 Jahren Menschen jeder und keiner Religion zu bewegen vermag: Das „Quatuor pour la fin du temps“ („Quartett für das Ende der Zeit“) wurde 1941 in einem deutschen Kriegsgefangenenlager geschrieben und von Gefangenen uraufgeführt, von Messiaen und Freunden, die er dort gewonnen hatte. Die ungewöhnliche Besetzung richtete sich nach den Instrumenten, die vorhanden oder beschaffbar waren. Das Werk zeigt, wie unter allen Künsten die Musik uns Transzendenz am unmittelbarsten und deutlichsten sinnlich erlebbar macht. Olivier Messiaen hat in seiner Jugend die Werke Maurice Ravels besonders anregend gefunden und kaum einen Komponisten der Vergangenheit so verehrt wie Mozart; Ravel wiederum hat sich Mozart mehrfach zum Vorbild genommen und einmal erklärt, er werde gerne mit dem Maler Jacques-Émile Blanche vierhändig Klavier spielen, solange es ausschließlich Mozart sei: Komponisten im Dialog.

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Konzert

Sterne in des Himmels Ferne

oenm. österreichisches ensemble für neue musik
Cornelia Bitzner-Petriu (Gesang)
Doris Huber (Gesang)
Rupert Huber (Dirigent)


Bruno Maderna (1920 - 1973): "Serenata per un satellite" für Ensemble (1969)
Rupert Huber (* 1953): YAD AL - GAUZA für zwei Sängerinnen, Klarinette, Streichquintett und Semantron (2018)
Christian Wolff (* 1934): „Planispehere“ für Ensemble UA (2023)
Karlheinz Stockhausen (1928 - 2007): YLEM für 19 oder mehr Spieler (1972)

„Sterne in des Himmels Ferne“ beschwört Robert Schumann in einem der beiden doppelchörigen Gesänge op. 141 nach einem Text von Friedrich Rückert. Wir haben diese Gedichtzeile zum Motto einer Veranstaltung gemacht, die wir gemeinsam mit dem Haus der Natur konzipiert haben. Auf dem Haunsberg vor den Toren Salzburgs betreibt das Haus der Natur die Vega-Sternwarte, die nicht nur über leistungsfähige Teleskope verfügt, sondern auch über einen Veranstaltungssaal. Damit sind ideale Bedingungen gegeben, um eine Brücke zwischen der Wissenschaft und der zeitgenössischen Musik zu schlagen. Das liegt auch deshalb nahe, weil eine Vielzahl von Kompositionen durch kosmische Phänomene inspiriert sind. Bruno Madernas „Serenata per un satellite“ wurde beispielsweise durch den Start des Satelliten ESRO I B Boreas im Jahr 1969 inspiriert. Rupert Hubers Werk ist nach dem Stern Beteigeuze benannt (arabisch YAD AL – GAUZA), der vor einiger Zeit wegen seiner plötzlichen Verdunklung Schlagzeilen machte. Karlheinz Stockhausen versucht in YLEM, die Vorstellung eines pulsierenden Kosmos Klang werden zu lassen. Ganz besonders freuen wir uns, dass Christian Wolff, Vertreter der legendären New York School um John Cage und Morton Feldman, uns ein neues Werk geschrieben hat, das seine Inspiration aus folgendem Phänomen bezieht: Auf einer Sternkarte wird der dreidimensionale Raum auf zwei Dimensionen reduziert. Musik geht den umgekehrten Weg: die auf dem zweidimensionalen Notenblatt fixierten Klänge, werden von den Musikern im dreidimensionalen Raum und in der Zeit zum Leben erwecket.

Diese Veranstaltung ist weit mehr als ein Konzert: Die Aufführungen sind über den gesamten Abend verteilt und werden kombiniert mit Einblicken in die Arbeit der Sternwarte, mit Beiträgen in Wort und Bild zu bestimmten kosmischen Phänomenen. Wenn es das Wetter erlaubt, wird auch der eine oder andere Blick durch eines der Teleskope möglich sein.

Damit die An- und Abreise problemlos möglich ist, werden wir einen Shuttle aus Salzburg zur Sternwarte und retour organisieren.

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Konzert

Matinee Sofa-Konzert: Stadler Quartett, Platt, Shah & Villazón

Saisonkonzerte

Stadler Quartett
Frank Stadler (Violine)
Izso Bajusz (Violine)
Predrag Katanic (Viola)
Florian Simma (Violocello)
Theodore Platt (Bariton)
Keval Shah (Klavier)
Rolando Villazón (Moderation)


Mozart: Rondo a-Moll für Klavier KV 511
Shane Woodborne: „Vier Wiener Porträts“ für Klavier solo
Mozart:
Aus „Die Zauberflöte“ KV 620: Arie des Papageno Nr. 21 „Papagena! Papagena!“
Aus „Don Giovanni“ KV 527:
Canzonetta des Don Giovanni Nr. 16 „Deh vieni alla finestra“
Adagio und Fuge c-Moll KV 546
Shane Woodborne: Fantasie für Streichquartett (Uraufführung)
sowie weitere Werke von Mozart und Shane Woodborne

Die schönsten Gespräche sind wohl jene, bei denen sich das Gegenüber spiegelt, man sich selbst im anderen erkennen kann. Hat Mozart in der Partie des für Emanuel Schikaneder komponierten Papageno nicht auch ein Stück weit ein Selbstporträt geliefert und also dem Genießer einfacher Sinnesfreuden ein Denkmal gesetzt? Und verkörpert nicht Don Giovanni den erotischen Lebenstrieb nebst seinem tödlichen Schatten in Reinkultur? Unterschiedliche Zwiegespräche mit der Vergangenheit führen dagegen das a-Mollrondo KV 511, nämlich mit dem verstorbenen, „besten, liebsten Freund“ Graf Hatzfeld, sowie Adagio und Fuge KV 546, mit der älteren Musiktradition Bachs und seiner Söhne. Der Komponist Shane Woodborne schließlich, seit 30 Jahren Cellist in der Camerata Salzburg, schildert in „Vier Wiener Porträts“ ein Quartett von Freunden und schreibt eine neue Fantasie, die Teil seines 3. Streichquartetts werden soll: Der Ausgangspunkt für spannende Unterhaltung(en) mit Rolando Villazón als Moderator.

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Konzert

Im jungen Dialog: Alumni des Mozart Kinderorchesters

Saisonkonzerte

Alumni des Mozart Kinderorchesters

Werke von Mozart und zeitgenössischen KomponistInnen

Ehemalige Mitglieder des Mozart Kinderorchesters begeben sich als MusikerInnen und KomponistInnen in den Dialog mit zeitgenössischer Musik und Musik von Mozart. Ob als InterpretInnen eigener und Kompositionen anderer KomponistInnen: immer steht die ernsthafte und zugleich lustvoll spielerische Auseinandersetzung mit der Musik im Vordergrund. Frischer Wind weht durch die Musiklandschaft ...

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Konzert

CHORAGE® #2: Grenzen-Los-Weit Österreich-Slowenien - Zwei Länder, eine Geschichte

Bachchor Salzburg
Martina Batič (Dirigentin)


Iacobus Handl Gallus (1550–1591):
Musica noster amor
Pater noster
Joseph Haydn (1732–1809):
Aus „Vierstimmige Gesänge Hob XXVc
– Alles hat seine Zeit
– Der Augenblick
Marij Kogoj (1892–1956): Trenutek
Heinrich von Herzogenberg (1843–1900):
Aus: 6 Gesänge op. 57
– Nr.3: Ungeduld
Aus: Vier notturnos, op.22, Nr.4
– Wie schön hier zu verträumen
Gustav Mahler (1860–1911):
Aus: Rückert-Lieder (arr. Nana Forte)
– Liebst du um Schönheit
– Um Mitternacht
Hugo Wolf (1860–1903):
Die Stimme des Kindes
Fröhliche Fahrt
Arnold Schönberg (1874–1951):
Drei deutsche Volkslieder, op.49
– Es gingen zwei Gespielen gut
– Der Mai tritt ein mit Freuden
– Mein Herz in steten Treuen
Lojze Lebič (*1934): Zmierom moram bondrati (Volkslied)
Damijan Močnik (*1967): Koroška ljubezen

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Konzert

Mozart trifft Saxophonquartett

Kebyart

Robert Seara (Tenorsaxophon)
Pere Méndez (Sopransaxophon)
Victor Serra (Altsaxophon)
Daniel Miguel (Baritonsaxophon)


Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 arr. für Saxophonquartett
Georg Friedrich Haas: Saxophonquartett
Mozart: Streichquartett D-Dur KV 575 arr. für Saxophonquartett
Jörg Widmann: 7 Capricci für Saxophonquartett

Als Mozart 1791 starb, sollte es noch ein halbes Jahrhundert dauern, bis der Belgier Adolphe Sax ein neues Instrument der Öffentlichkeit vorstellte: das Saxophon. Wäre Mozart dieses Instrument schon bekannt gewesen, hätte er sicherlich auch dafür geschrieben – innovativ und fantasievoll wie er war. Aber: ein instrumentaler Emporkömmling ohne jeden Stammbaum und die altehrwürdige Gattung des Quartetts, die Königsdisziplin der Kammermusik? Salzburgs Genius loci und das Sprachrohr des Jazz? Der auf den ersten Eindruck so unterschiedliche Elemente zusammenbringt, ist vor Überraschungen nicht sicher: Da können plötzlich die Türen zu faszinierenden und anregenden Klangwelten auffliegen, die uns sowohl Mozart in ungewohntem Gewand neu entdecken lassen als auch maßgeschneiderte Musik von Georg Friedrich Haas und Jörg Widmann.

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Konzert

Abschlusskonzert "Im Dialog"

Christoph Sietzen, Multipercussion

Toshio Hosokawa: Sen VI
Silvius Leopold Weiss: Ciacona D-Dur
Improvisation: Snare Drum Improvisation
Alejandro Viñao: Kahn Variations für Marimba solo
Hubert von Goisern: Jodler für Willi
Toshi Ichiyanagi: The Source für Marimba solo
Improvisation über Themen von Mozart
Michio Kitazume: Side by Side für Perkussion solo

Eine Ciacona des aus Schlesien stammenden Lautenvirtuosen Silvius Leopold Weiss und Variationen über Gesänge des pakistanischen Vokalisten Nusrat Fateh Ali Khan, geschrieben vom argentinisch-britischen Komponisten Alejandro Viñao. „The Source“, ein notorisch schwieriges Marimba-Solostück von Toshi Ichiyanagi, einem früheren Ehemann von Yoko Ono, und Hubert von Goiserns „Jodler für Willi“. Improvisationen über Mozart und ohne ihn. Sowie noch mehr verflixt Schwieriges aus Japan, von Toshio Hosokawa und Michio Kitazume zum Beispiel: Da muss schon ein famoser Musiker wie Christoph Sietzen am Werk sein, um all diese Musik unter einen virtuosen Hut zu bringen. Multipercussion als musikalischer Umschlagplatz im wahrsten Sinne: Klänge aus diversen Kontinenten und Epochen im Dialog.

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Kinderkonzert

Lausch-Konzert 4: Fink Fridolins Ferien – neue Abenteuer im Anflug

Accio Piano Trio
Christina Scheicher (Klavier)
Clemens Böck (Violine)
Anne Sophie Keckeis (Violocello)
Monika Sigl-Radauer (Erzählerin)


Fink Fridolin war schon immer anders als seine Artgenossen. Der Sommer steht vor der Türe und natürlich möchte Fridolin verreisen. Er packt seine Badesachen, die Bergschuhe und allerhand Dinge ein. Seine Freundin, die Badeente möchte auch mitkommen. Aber wie kommt sie zum See - sie kann ja nicht fliegen!? Und Bergschuhe für Vögel, hmm … Werden die beiden ihre Reise antreten können?

Für Kinder ab 4 Jahren

Dauer ca. 50 Minuten

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Konzert

FRAUENSTIMMEN 2023: Dolce Tormxnto

Coco Lau (Sopran)
Cristina Pastore (Flöte)
Cassandra Marion Hutsteiner (Violoncello)


Mit der Konzertreihe FRAUENSTIMMEN, deren Konzerte seit 2010 regelmäßig stattfinden, veranstaltet die Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft die am längsten laufende Konzertreihe Österreichs, die der Musik von Komponistinnen gewidmet ist.

Coco Lau (Sopran), Cristina Pastore (Flöte) und Cassandra Marion Hutsteiner (Violoncello) musizieren Werke von Kaija Saariaho (*1952), Ursula Mamlok (1923-2006), Sarah Nemtsov (*1980), Elizabeth Gartman (*1996) u.a.

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Klavierkonzert

FRAUENSTIMMEN 2023: La muse oubliée

Antonio Oyrzabal (Klavier)

Mit der Konzertreihe FRAUENSTIMMEN, deren Konzerte seit 2010 regelmäßig stattfinden, veranstaltet die Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft die am längsten laufende Konzertreihe Österreichs, die der Musik von Komponistinnen gewidmet ist.

Der spanische Pianist Antonio Oyrzabal spielt Werke von Mana Zucca (1885–1981), Amy Beach (1867–1944), Emiliana de Zubeldía (1888–1987), Ruth Crawford Seeger (1901–1953) Lûcija Garûta (1902–1977) u.a.

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Kinderprogramm

Mozart Kinder Ferienwoche I + II

Mozart - Kinder - Ferienwoche I
Für 8- bis 11-Jährige


Wie lange lebte Mozart in Salzburg? Hatte er ein eigenes Kinderzimmer? Ein Haustier? Und wie sehen seine ersten selbst geschriebenen Noten aus?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet die „Kinder Ferien Woche mit Mozart“ der Stiftung Mozarteum Salzburg. Eine Woche lang kann in Workshops und Führungen hinter die Fassade der Mozart-Häuser geblickt und dabei besondere Orte, die Besuchern sonst verschlossen bleiben, besuchen; man kann Notenschreiben mit Tinte und Feder ausprobieren und es gibt die seltene Gelegenheit, mit dem „Bewahrer der Mozart-Schätze“ in den Tresor unter dem Mozart-Wohnhaus hinab zu steigen. Außerdem wird die Ton- und Filmsammlung besucht.

Kinder Ferien Woche I
Montag 1.07. bis Freitag 14.07.2023

Kinder Ferien Woche II
Montag 07.08. bis Freitag 11.08.2023

Dauer: täglich 9 bis 13 Uhr
Ort: Mozarts Geburtshaus
Bitte Jause mitbringen!

Kosten:
Für die ganze Woche € 60,-
Für einzelne Tage € 15,-

Eine Anmeldung für die Kinder Ferien Woche ist unbedingt erforderlich:
museum.service@mozarteum.at

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Stiftung Mozarteum Salzburg

KONZERTSAISON

Als Ergänzung zur Mozartwoche veranstaltet die Internationale Stiftung Mozarteum in der Zeit zwischen Ende September und Juni die Konzertzyklen „Junge Künstler“ und "Kammermusik im Wiener Saal". In diesen Konzerten sind junge, international konzertierende Talente zu erleben, die unter anderem auch im Wiener Musikverein, in der Carnegie Hall New York, der Wigmore Hall London, der Athens Concert Hall, der Kölner Philharmonie oder im Concertgebouw Amsterdam auftreten.

Viele der jungen Künstler debütieren bei diesen Salzburger Konzertzyklen. Andere Künstler kehren nach ihren erfolgreichen Konzerten der vergangenen Saison auf die Bühne des Wiener Saales im Mozarteum zurück.
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Theatergasse 2 im Mozart-Wohnhaus
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 87 31 54
E-Mail: tickets@mozarteum.at

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 10 - 13 Uhr
samstags geschlossen

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Konzerte / Konzert Philharmonie Salzburg Salzburg, Moosstraße 86
Konzerte / Konzert BachWerkVokal Salzburg Salzburg, Fürstenallee 14
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 20.7. bis 31.8.2023
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Gmunden, Theatergasse 10
Konzerte / Konzert Camerata Salzburg Salzburg, Bergstrasse 12
Konzerte / Konzert Salzburger Konzertgesellschaft Salzburg, Bucklreuthstraße 3A
Konzerte / Konzert Universitätsorchester Salzburg Salzburg, Rupertgasse 7
Konzerte / Konzert Salzburger Festungskonzerte Salzburg, Mönchsberg 34
Konzerte / Konzert Classic Rocks Salzburg, Otilostraße, 32

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