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Konzerte | Filmkonzert

Hollywood Classics

Salzburger Kulturvereinigung

ORF RADIO-SYMPHONIEORCHESTER WIEN GOTTFRIED RABL - Dirigent Hollywood als großartige Film- und Musikmaschine hat sich längst mit legendärer Musik und unvergesslichen Szenen in unsere Köpfe geschrieben. Die Soundtracks zahlreicher Klassiker und Blockbuster sorgen für starke Emotionen bei ihren Hörer:innen. In diesem Konzert heißt es also „Film ab (im Kopf)!“, wenn das ORF Radio-Symphonieorchester Wien imposante Filmmusik im Großen Festspielhaus erklingen lässt. Darunter Werke von John Williams wie „Raiders March“ aus „Indiana Jones“, „Flight to Neverland“ aus „Hook“, das Thema aus „Schindlers Liste“, Michael Kamens „Robin Hood - Ouvertüre“, Nino Rotas „Love Theme“ aus „Romeo und Julia“, Klaus Badelts „Fluch der Karibik-Suite“ u.v.a. Konzert ohne Pause Einzelkarten: € 49 | 69 | 89 | 109 | 129 Für Junge: € 15
Konzerte | Konzert

Salzkammergut Open-Air 2027
des Bruckner Orchester Linz

Salzkammergut Festwochen Gmunden

Bruckner Orchester Linz Markus Poschner | Dirigent Asmik Grigorian | Sopran Salzkammergut Open-Air des Bruckner Orchester Linz im Rahmen der Salzkammergut Festwochen Gmunden ASMIK GRIGORIAN: Ein Weltstar kommt ins Salzkammergut. Mit Asmik Grigorian begrüßen die Salzkammergut Festwochen Gmunden einen der größten Opernstars unserer Zeit im Toscanapark. Die international gefeierte Sopranistin begeistert auf den bedeutendsten Bühnen der Welt – von den Salzburger Festspielen bis zur Metropolitan Opera New York – mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz, emotionalen Ausdruckskraft und einer Stimme von unverwechselbarer Intensität. Gemeinsam mit dem Bruckner Orchester Linz und seinem Chefdirigenten Markus Poschner gestaltet sie einen außergewöhnlichen Sommerabend unter freiem Himmel. Vor der einzigartigen Kulisse des Traunsteins verbindet sich große Opernkunst mit der besonderen Atmosphäre des Salzkammerguts zu einem Konzerterlebnis, das musikalische Exzellenz und landschaftliche Schönheit auf eindrucksvolle Weise vereint. Das Konzert ist zugleich Teil einer besonderen Wegmarke: 2027 dirigiert Markus Poschner seine letzten Salzkammergut Open Airs als Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz. Nach vielen gemeinsamen Sommern im Toscanapark verspricht dieser Abend einen weiteren Höhepunkt einer künstlerisch prägenden Zusammenarbeit. Freuen Sie sich auf ein Fest der großen Stimmen, orchestraler Klangkultur und unvergesslicher musikalischer Momente – mit einer der faszinierendsten Künstlerinnen unserer Zeit. ORF III überträgt das Open-Air-Konzert aus dem Toscanapark am 9. Juli 2027 live zeitversetzt!
Konzerte | Konzert

Christtagskonzert

Salzkammergut Festwochen Gmunden

Hannah-Theres Weigl – Sopran Rafael Fingerlos – Bariton Serafina Jaffé – Konzertharfe „Nachwuchsstars: Vom Traunsee auf die Weltbühnen“ Magdalena Klima – Harfe Lena Wagner – Mezzosopran Streichquintett des Bruckner Orchester Linz Johanna Dumfart – Diatonische Harmonika & Gesang Fabian Steindl – Zither & Kontrabass Michael Lugstein – Klarinette & Gesang Laura Rischanek – Fagott Lisa Maria Menneweger – Querflöte & Gesang Hirtenkinder (Einstudierung Armin Fingerlos) Idee und Konzept: Franz Welser-Möst & Rafael Fingerlos Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre (2022-2025) wird das Christtagskonzert auch heuer im Rahmen der Hausmusik Roas veranstaltet, die auf eine Idee von Franz Welser-Möst zurückgeht. Rafael Fingerlos entwickelt erneut ein stimmungsvolles Programm, in welchem authentische Volksmusik auf vielversprechende Talente der Klassik trifft. Altbekannte Weihnachtslieder erklingen in neuen Bearbeitungen und verschmelzen mit klassischen Meisterwerken. In der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Bad Ischl entfaltet dieses Konzert eine besondere Wirkung. Der geschichtsträchtige Raum, geprägt von kaiserlicher Tradition, spiritueller Tiefe und großer musikalischer Vergangenheit, bietet einen würdevollen Rahmen für dieses Fest der Klänge. Zwischen historischer Architektur, kunstvollen Fresken und der eindrucksvollen Akustik entsteht ein stimmungsvoller Ort der Begegnung von Volksmusik und Klassik, von Besinnlichkeit und festlicher Strahlkraft. Das Konzert wird wieder live vor Publikum aufgezeichnet und in der Sendereihe „Erlebnis Bühne“ am 25.12.2026 als ORF III Christtagskonzert ausgestrahlt.
Konzerte

neue Veranstaltung

Salzburger Kulturvereinigung

Konzerte | Konzert

Saisonkonzert II:
"Was frag ich? Was tu ich?"

BachWerkVokal Salzburg e.V.

Ensemble BachWerkVokal Salzburg Gordon Safari, Dirigent Gast: Bischöfin Dr. Cornelia Richter Werke von Johann Sebastian Bach Was frag ich nach der Welt BWV 94 In allen meinen Taten BWV 97
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Musica sacra Piber 2026:
"Was frag ich? Was tu ich?"

BachWerkVokal Salzburg e.V.

Ensemble BachWerkVokal Salzburg Gordon Safari, Dirigent Werke von Johann Sebastian Bach Was frag ich nach der Welt BWV 94 In allen meinen Taten BWV 97
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Frankfurter Bachkonzerte:
"Wenn Bach trauert"

BachWerkVokal Salzburg e.V.

Ensemble BachWerkVokal Salzburg Gordon Safari, Dirigent Dr. Meinolf Brüser, Konzertmoderation Bachs Motetten neu verstanden Johann Sebastian Bach (1685-1750): Singet dem Herrn ein neues Lied BWV 225 Der Geist hilft unser Schwachheit auf BWV 226 Jesu, meine Freude BWV 227 Fürchte dich nicht BWV 228 Komm, Jesu, komm BWV 229 Werkeinführung und Konzertmoderation - Dr. Meinolf Brüser
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leben

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

Ryoko Aoki. Noh-Stimme Andreas Jankowitsch. Bariton Fanny Krausz. Sprecherin Jacqueline Butzinger. Sound Design œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Johannes Kalitzke. Dirigent Ying Wang (*1976): „Waterfall“ für Sprecherin, E-Violine und Ensemble (Auftragswerk des œnm, ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung) (2026) UA Fabián Panisello (*1963): „Change“ für Noh-Stimme, Bariton, Ensemble und Live-Elektronik (Auftragswerk des Kontakte Festival Berlin, ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung) (2024) ÖEA planplanet Das Finalkonzert der Saison 26/27 ist zugleich ein Höhepunkt für das œnm und seinen Ersten Gastdirigenten Johannes Kalitzke, die im Jahr 2027 30-jährige Zusammenarbeit feiern. Das œnm hat die deutsch-chinesische Komponistin Ying Wang um ein Stück für Ensemble gebeten, das nun zur Uraufführung kommt. „Waterfall“ ist ein faszinierendes Werk geworden, das an der Schnittstelle von Kunst und Journalismus steht. In ihm werden fünf Biografien von Frauen vorgestellt, die sich repressiven Machtverhältnissen entgegenstellen. „Waterfall“ porträtiert eine kurdische Journalistin, eine junge deutsche Ärztin, eine amerikanische Transfrau, eine Studentin in Peking und eine Schülerin aus Teheran. Unterschiedliches musikalisches Material schwappt dabei von einem Teil in den anderen über und verbindet die Geschichten. Das Konzert verbindet wiederum ein zweites, hochaktuelles Thema, das der argentinische Komponist Fabián Panisello fantasie- reich künstlerisch auf verschiedenen Ebenen verarbeitet: den Klimawandel. Ausgangspunkt von „Change“ ist der IPCC-AR6, der sechste Bewertungsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen, den der Bariton interpretiert. Panisello ergänzt die wissenschaftliche Ebene mit originaler japanischer Poesie, vorgetragen von der Noh-Sängerin. Die eindringlichen Klangphänomene machen deutlich, dass der „point of no return“ naht. Tickets & Information: www.oenm.at und kupfticket.com/events/leben
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dreamteam

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

Michael Krenn. Saxofon Rupert Struber. Schlagwerk Neue Werke für Schlagwerk und Saxofon von Studierenden der Universität Mozarteum und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2026/27) UA das unsichtbare band Die exzellente Nachwuchsförderung des œnm hat seit zwei Jahren durch die enge Kooperation mit den heimischen Musikuniversitäten an Bedeutung gewonnen. Nach zwei äußerst erfolgreichen Zusammenarbeiten mit den Kompositionsklassen der Universität Mozarteum und je einer weiteren österreichischen Musikuniversität findet sich für die dritte Ausgabe – diesfalls erfreulicherweise mit der mdw – ein Dreamteam zusammen: wer Saxofonist Michael Krenn und Schlagwerker Rupert Struber schon einmal live zusammen auf der Bühne erlebt hat, weiß um den Zauber des Augenblicks. Herausragendes Spiel, blindes Vertrauen, magisches Gespür und unbändige Freude versprechen die Atelierkonzerte, wenn ausnahmslos neue Werke von Studierenden der beiden Musikuniversitäten uraufgeführt werden. Wir haben aufgestockt und Stühle besorgt, falls das œnm Atelier wieder übergeht – (nicht nur) vor begeisterten Zuhörer:innen. Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Um online Anmeldung wird gebeten pay as you wish
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new music matters

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Johannes Kalitzke. Dirigent Nikolas Agrafiotis (*1998): Stadia for Sextett (2024, Griechenland) ÖEA Rotem Eylam (*2000): Leftovers/She'eriot, für Septett (2024, Israel) Alexander Bauer (*1993): Neues Werk für Kammerensemble, Auftragswerk des œnm (2026, Österreich) UA Yehu Sha’ashua Dar (*1996): Aksak, für Quintett (2023, Israel) EEA Hannah A. Barnes (*1997): Now to Begin, für Sextett (2023/26, Canada) UA der Bearbeitung wir sind viele Wie blicken die „Millenials“ und Komponist:innen der Generation Z auf die Welt? Was bewegt sie? Welche persönlichen oder gesellschaftlichen Anliegen verhandeln sie in ihren Werken? Das einzigartige Konzert vereint ein gemeinsames, unbeschriebenes Bedürfnis der fünf vorgestellten jungen Komponist:innen aus aller Welt: Wahrhaftigkeit. Sie ist eminent. In jedem der exemplarisch ausgewählten Stücke quillt sie förmlich über und findet doch gänzlich unterschiedliche Ausdrucksformen, eingebettet in eine üppige Bildsprache und stupende Kompositionsweise. Seien es kanadische „Anfänge“, israelische „Reste“, griechische „Stadien“, osmanisch „hinkende“ Rhythmen oder brandneue österreichische (E-Gitarren-)Klänge von Ensemblemitglied Alexander Bauer. Sie alle stehen auf. Sie haben etwas zu sagen. Ö1 Mitschnitt in Planung Tickets & Information: www.oenm.at und kupfticket.com/events/new-music-matters
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zero waste

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

Rupert Struber. Schlagwerk Nora Skuta. Klavier Roderik de Man (*1941): Case History, für Aktenkoffer (2002) Rupert Struber (*1983): Re-Inventions, für Junk Percussion (2023) Arvo Pärt (*1935): Spiegel im Spiegel, Version für Vibraphon und Klavier (1978) Casey Cangelosi (*1982): Bad Touch, für einen Schlägel und Performer (2013) Lena Michaljow (*2002): Kitchen Piece, für Küchenutensilien (2025) Steve Reich (*1936): Clapping Music, für Blechdosen (1972) Hannah Lash (*1981): C, für Vibraphon und Klavier (2011) Peter Sadlo (1962-2016): Variations on Fuga C II, for Percussion Solo (2010) Moldir Slyamova (*1999): Let them eat cake, Performance über einen Backvorgang (2024) Mauricio Kagel (1931-2008): Ragtime (aus „Die Stücke der Windrose“, Westen), für Klavier und Percussion (1988-1994) u.a. schmackhaft Oft schmecken die Zufallsgerichte nach Art der „Restlverwertung“ fast besser als die feinen Zutaten am Vortag. Was die gute Küche vormacht – und mehr lanciert gehört –, entpuppt sich auch in der Musik als äußerst spannend und vielseitig. Vor allem das Schlagwerk ist hier dankbares Instrument, weil es die Metamorphose schon in sich trägt. Und es ist vieles. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt auf der Suche nach neuen Klangerzeugern: Rupert Struber geht dafür in die Küche, auf die Müllhalde oder ins Büro und verwandelt Junk zu Percussion, not Food. An seiner Seite Nora Skuta, die ihm, neben, auf und im Klavier beim Wiederverwerten behilflich ist, nur heißt es in diesem Fall Präparation. Und nebstbei kommen während des musikalischen Kochvorgangs von ganz allein Gedanken zu Recycling und Ressourcen außerhalb des Konzertsaals. Rezepte reichen die Musiker gerne nach! Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Um online Anmeldung wird gebeten pay as you wish
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am thron

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

Markus Sepperer. Oboe, Englischhorn & Elektronik Markus Sepperer (*1976) Shift::Split, for English horn and live electronics (2026) Ozymandias, of coal mines and ghost cities; an animation film based on the photo series, accompanied by live music for oboe and electronics (2018) China hat von 2011 bis 2013 mehr Beton verbraucht als Amerika im gesamten 20. Jahrhundert. Grund dafür ist die zentrale Urbanisierungsstrategie, wonach 2030 eine Milliarde Menschen in chinesischen Städten leben sollen. Markus Sepperers Arbeit „Ozymandias“ entstand in Ordos, einer Wüstenstadt im Norden Chinas, wo 199 Milliarden Tonnen Kohle liegen. Ordos sollte eine Traumstadt werden mit Luxusvillen und futuristischen Repräsentationsbauten, doch die Immobilienblase, der Verfall des Kohlepreises und der Kampf gegen Ressourcenverschwendung machte sie zur berühmtesten „ghost town“ Chinas, die heute nur zu 20% bewohnt ist. Spätestens jetzt erklärt sich der mysteriöse Titel „Ozymandias“ für das Filmperformanceprojekt, der entlehnt ist von einem Gedicht der britischen Schriftstellerin Percy Bysshe Shelley aus dem Jahr 1817. „Ozymandia“ nannte man in der Antike den Thron „User-maat-Re“ des altägyptischen Pharaos Ramses II. Markus Sepprers „Ozymandias“ ist sowohl dokumentarisch als auch surreal und spannt den Bogen von der rauen Welt der Kohlegewinnung in einen fiktionalen Traum, in dem sämtliche Blasen in melancholischen Farben zerbrechen. Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Um online Anmeldung wird gebeten pay as you wish
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bassoon birthday

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

Dario Golčić. Oboe Žarko Perišić. Fagott Theodor Burkali. Klarinette Nora Skuta. Klavier Christof Dienz (*1968): Kaufhaus Musik, für Oboe, Klarinette und Fagott (2001) Gernot Wolfgang (*1957): WINDOWS for clarinet, bassoon and piano (2014) Zoran Novačić (*1964) Peacock, für Fagott solo UA (2025) Renato Rožić (*1958): Jazz matters, Trio für Oboe, Klarinette und Fagott UA (2025) Steve Reich (*1936): New York Counterpoint, for clarinet and tape (1985) Zoran Novačić: Hommage à Mozart, für Klarinette, Fagott und Klavier EEA (2026) Theodor Burkali (*1975): Nach dem Regen, für Klarinette, Fagott und Klavier (2004) Žarko Perišic ist seit 30 Jahren Mitglied des œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik. Seit 30 Jahren prägt der Solo-Fagottist des Kroatischen Rundfunk Symphonie Orchesters und Professor an der Universität Zagreb die Konzerte des Ensembles, als begnadeter Musiker auf der Bühne und als ebenso herzlicher und fröhlicher Gesprächspartner hinter der Bühne. Anlässlich dieses Jubiläums gestaltet Žarko Perišic ein eigenes Atelierkonzert mit Lieblingsstücken im Kreise vertrauter Musikerfreunde. Dabei zeigt sich der ehemalige Meisterschüler von Milan Turkovic und Richard Galler in Salzburg offen für Neues – aus seiner Heimat Kroatien und aus der Feder des Fagottistenkollegen Christof Dienz: So qualitätsvolle Kaufhausmusik haben Sie noch nie gehört, versprochen! Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Um online Anmeldung wird gebeten pay as you wish
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satiesfaction. cech in concert

œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

Valentina Cinquini, Harfe Stefan Konzett, Basstrompete / Posaune Dušan Kranjc, (Alt)Posaune Christoph Cech, Klavier Christoph Cech (*1960) Prelude, Satiesfaction, Time Out, Phönix, Gut drauf ohne Grund Camerata obscura, Quartett für zwei Bläser, Harfe und Klavier sowie weitere Werke & Arrangements UA (2026) Christoph Cech. Pianist und Komponist. 1967–83 Studium am Konservatorium der Stadt Wien (Klavier, Rhythmik; Schlagwerk bei Kurt Hammer; Tonsatz bei Reinhold Portisch; Jazztheorie bei H. Czadek). Seit 1977 Mitbegründer, Pianist und Komponist zahlreicher Ensembles. So trocken kann sich eine der spannendsten Biografien eines österreichischen Jazzmusikers im Musiklexikon lesen. Es geht freilich auch anders, denn der Komponist und Dirigent gehört zu den ungewöhnlichsten österreichischen Musikern, die zwischen Jazz, Rock, Improvisation und E-Musik auf abenteuerlustigen Pfaden wandeln. Christoph Cech ist in jeder Hinsicht das Gegenteil eines Dogmatikers: Er verwendet gerne ungewöhnliche Klangfarben, arbeitet mit „verrückten“ Metren und versetzt die heimische Jazzszene seit Jahrzehnten mit seinen legendären Sessions in Staunen. Der „Herr Professor“ (gerade zur Ruhe gekommen) – als solcher ebenso eine Ikone – schlägt seine Zelte nun im schmucken Atelier des œnm auf und trifft auf zwei herausragende Improvisateure des Ensembles: Dušan Kranjc und Stefan Konzett leben die pure Lust am Spielen. Wie können wir da noch überraschen? Mit zarten Harfenklängen von Valentina Cinquini! Dauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten ohne Pause Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern. Um online Anmeldung wird gebeten pay as you wish
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Salzburger Adventsingen 2026:
Das große Geheimnis

Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus

„Das große Geheimnis“ – 80 Jahre Salzburger Adventsingen Zum 80-jährigen Bestehen präsentiert das Salzburger Adventsingen 2026 im Großen Festspielhaus mit „Das große Geheimnis“ ein szenisches Oratorium über die Geburt als zentrales Motiv menschlicher Erfahrung. Die Jubiläumsproduktion verbindet gewachsene Tradition mit neuen Perspektiven und setzt die kontinuierliche künstlerische Entwicklung fort. Das Werk greift die über Jahrzehnte entwickelte Form des Salzburger Adventsingens auf. Vertraute Elemente wie das Spiel der Hirten, überlieferte Lieder und Weisen sowie die Darstellung des adventlichen Geschehens um Maria und Josef bilden das Fundament. Ergänzt werden sie durch neue inhaltliche Akzente aus der Feder des langjährigen Gesamtleiters Hans Köhl, der nach 27 Jahren zum letzten Mal verantwortlich zeichnet. Musikalisch vereint die Inszenierung volksmusikalische Klangtradition mit klassischen Werken und neuen Kompositionen. Die Hirtenkinder bleiben ein prägendes Element der Aufführungen und der Andachtsjodler beschließt traditionell die adventliche Kulturveranstaltung mit einem emotionalen Miteinander der Musizierenden mit dem Publikum. Gegründet 1946 von Tobi Reiser d. Ä., fand das Adventsingen 1960 im Großen Festspielhaus seine dauerhafte Spielstätte. Unter Tobias Reiser d. J. und seit 2000 unter Hans Köhl wurde das Profil kontinuierlich weiterentwickelt. Rund 34.000 Besucherinnen und Besucher erleben jährlich die Aufführungen; 2026 findet die 1000. Vorstellung im Großen Festspielhaus statt. Dauer der Aufführung: ca. 1:40 Std., keine Pause
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Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus

80 JAHRE SALZBURGER ADVENTSINGEN Seit 1946 gehört das Salzburger Adventsingen untrennbar zur Adventszeit in Salzburg. Was einst im kleinen Kreis begann, berührt heute Jahr für Jahr Tausende Menschen und hat sich zu einer der bedeutendsten Kulturveranstaltungen der Vorweihnachtszeit entwickelt. 2026 feiert das Salzburger Adventsingen sein 80-jähriges Bestehen und lädt mit der Jubiläumsproduktion „Das große Geheimnis“ zu einem besonderen Adventerlebnis ins Große Festspielhaus. Eindrucksvolle Musik, berührende Stimmen, Schauspiel und überlieferte Weisen verbinden sich zu jener unverwechselbaren Atmosphäre, die das Salzburger Adventsingen seit Generationen prägt. Rund 1.000 Aufführungen und mehr als zwei Millionen Besucherinnen und Besucher stehen für acht Jahrzehnte gelebter Tradition. Im Jubiläumsjahr wird diese Geschichte weitergeschrieben: mit großer musikalischer Qualität, einem starken Ensemble und einem Adventsingen, das vertraute Wurzeln bewahrt und immer wieder neue Bilder und Klänge entstehen lässt.
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Messias

Salzkammergut Festwochen Gmunden

Ensemble Neue Streicher Daniel Freistetter | Dirigent Martha Matscheko | Sopran Magdalena Rüker | Alt Jay Broadhurst | Tenor Jakob Hoffmann | Bass Messias - Sing-Along Georg Friedrich Händel Musik nicht nur hören, sondern selbst Teil davon werden – dazu lädt dieses besondere Konzertformat erstmals bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden ein. Beim Sing-Along bildet das Publikum den Chor und musiziert gemeinsam mit dem Ensemble Neue Streicher sowie ausgewählten Solist:innen. Nach einer gemeinsamen Probe um 17:00 Uhr unter der Leitung des Dirigenten Daniel Freistetter erklingt Georg Friedrich Händels Messias in der stimmungsvollen Atmosphäre der Kapuzinerkirche Gmunden. Professionelle Chorsänger:innen unterstützen dabei die einzelnen Stimmgruppen und sorgen für zusätzliche Sicherheit und musikalische Orientierung.Die Sing-Along-Tradition hat ihren Ursprung im englischsprachigen Raum und begeistert seit vielen Jahren Menschen auf der ganzen Welt. Im Mittelpunkt steht nicht die Perfektion, sondern die Freude am gemeinsamen Singen und das unvergessliche Erlebnis, Teil eines großen Chorklangs zu sein. Händels Messias zählt zu den bekanntesten Oratorien der Musikgeschichte. Gerade seine mitreißenden Chöre machen das Werk zu einer idealen Grundlage für ein gemeinsames Musikerlebnis. Ob erfahrene Chorsänger:innen oder begeisterte Hobbymusiker:innen – alle sind herzlich eingeladen, mitzusingen und die Kraft dieser zeitlosen Musik selbst zu erleben. Aber auch reine Zuhörer:innen sind herzlich willkommen und können das Konzert in besonderer Atmosphäre genießen. Lassen Sie Händels „Halleluja“ gemeinsam mit vielen anderen Stimmen erklingen und werden Sie Teil eines außergewöhnlichen Konzerterlebnisses. 17:00 Uhr Probe mit dem Publikumschor
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Festkonzert

Salzkammergut Festwochen Gmunden

Ivor Bolton | Dirigent Erika Baikoff | Sopran Rafael Fingerlos | Bariton Münchener Bach-Chor (Einstudierung: Howard Arman) Bruckner Orchester Linz Franz Schubert (1797–1828): Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 Unvollendete Ausgewählte Orchesterlieder: Frühlingsglaube D 686, Am Bach im Frühling D 361, Lied eines Schiffers an die Dioskuren D 360, An die Musik D 547, Der Wegweiser D 911, Nr. 20 Gabriel Fauré (1845–1924): Requiem op. 48 Johannes Brahms (1833–1897): Schicksalslied op. 54 Im neuen Format „Festkonzert“ widmen sich die Salzkammergut Festwochen Gmunden einer bedeutenden musikalischen Tradition: Künftig sollen hier jährlich große Orchester- und Chorwerke der Musikgeschichte in hochkarätiger Besetzung zur Aufführung gelangen. Den glanzvollen Auftakt bilden zwei zentrale Werke von Franz Schubert und Johannes Brahms – zwei Komponisten, die dem Salzkammergut auf besondere Weise verbunden waren. Schubert fand während seiner Aufenthalte in der Region Inspiration und Erholung, Brahms verbrachte zahlreiche Sommer in Bad Ischl und schuf hier einige seiner bedeutendsten Kompositionen. Ihre Musik spiegelt jene landschaftliche Schönheit und geistige Atmosphäre wider, die das Salzkammergut bis heute zu einem Ort außergewöhnlicher kultureller Strahlkraft machen. Im Zentrum des Programms stehen Schuberts Unvollendete, ausgewählte orchestrierte Lieder, Gabriel Faurés berührendes Requiem sowie Brahms’ ergreifendes Schicksalslied. Die Werke verbinden existenzielle Fragen nach Vergänglichkeit, Trost und Hoffnung mit der emotionalen Ausdruckskraft der Romantik und entfalten einen eindrucksvollen musikalischen Spannungsbogen. Für die künstlerische Umsetzung versammeln die Salzkammergut Festwochen ein Ensemble von internationalem Rang: Unter der Leitung von Stardirigent Ivor Bolton musizieren das Bruckner Orchester Linz, der Münchener Bach-Chor (Einstudierung: Howard Arman) sowie zwei international gefeierte Solist:innen: die amerikanische Sopranistin Erika Baikoff (Bayrische Staatsoper München) und der österreichische Bariton Rafael Fingerlos. Gemeinsam gestalten sie einen Konzertabend von außergewöhnlicher musikalischer Qualität und emotionaler Intensität – ein festliches Ereignis, das den Anspruch der Salzkammergut Festwochen Gmunden eindrucksvoll unterstreicht und den Beginn einer neuen, hochkarätigen Konzertreihe markiert.
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Faltenradio

Salzkammergut Festwochen Gmunden

Alexander Maurer Alexander Neubauer Stefan Prommegger Matthias Schorn Überschall Das Ensemble Faltenradio zählt seit vielen Jahren zu den außergewöhnlichsten Erscheinungen der österreichischen Musikszene. Die vier Musiker – allesamt Meister ihrer Instrumente und mit großer Bühnenerfahrung in Klassik, Volksmusik und Jazz – verbinden scheinbar Gegensätzliches zu einem unverwechselbaren Klangbild. Mit Klarinetten, Bassklarinette und Steirischer Harmonika schaffen sie eine faszinierende Mischung aus Virtuosität, Humor und Spielfreude. Im neuen Programm „Überschall“ feiern Faltenradio ihr 15-jähriges Bestehen. Der Titel ist dabei Programm: Mit Tempo, Leichtigkeit und einer guten Portion Selbstironie durchbrechen die Musiker die Grenzen zwischen den Genres – von traditioneller Volksmusik über Klassik bis hin zu jazzigen und improvisierten Elementen. „Überschall“ steht für das Überschreiten musikalischer Schallmauern, für kreative Explosionen und für die leisen Zwischentöne zwischen Noten und Pausen. Das Publikum erwartet ein Abend voller Überraschungen, Witz und meisterhafter Musikalität – ein Konzert, das gleichermaßen berührt, begeistert und zum Schmunzeln einlädt. Eine Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadtgemeinde Laakirchen.
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Apollo et Hyacinthus:
Open Air

Stiftung Mozarteum Salzburg

Ensemble BachWerkVokal Salzburg, Spotlight Opera Konstantin Paul (Regie) Sophie Thammer (Bühnenbild & Kostüme) Gordon Safari (Musikalische Leitung) Ilya Dovnar (Oebalus) Samira Taubmann (Melia) Jana Stadlmayr (Hyacinthus) Jaro Kirchgessner (Zephyrus) Philipp Rauh (Apollo) Elias Mädler & Vsevolod Chernyshev (2 Opferpriester) Mozart: Apollo et Hyacinthus KV 38 Intermezzo in 3 Teilen Dichtung von Rufinus Widl 260 Jahre ist es her, dass Mozart als Opernkomponist debütierte. Als Wolfgang Amadé den Auftrag zur Komposition erhielt, zählte er gerade einmal elf Lenze. Wie jedes Jahr hatte die Universität Salzburg zum Ende der Schulsaison die Aufführung eines Schulstücks angesetzt. Mozart komponierte Apollo et Hyacinthus als Zwischenspiel zu der lateinischen Tragödie Clementia Croesi, die am 13. Mai 1767 in der Aula der Universität Salzburg zur Uraufführung kam. Die selten gespielte Oper, die Mozarts geniales Talent bereits erahnen lässt, wird als Sommernachtsoper nun erstmals im Heckentheater des prachtvollen Mirabellgartens gezeigt. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Großen Saal statt (Last-Minute-Ticketverkauf). Nach der Vorstellung am 2. Juli: AUSKLANG - Aperolo et Absinthus im Garten der Stiftung Mozarteum

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