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Konzerte | Klassik

Dvořák 9 – Aus der Neuen Welt

Salzburger Kulturvereinigung

ERKKI-SVEN TÜÜR Incantation of Tempest EDWARD ELGAR Konzert für Violoncello und Orchester, e-Moll ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 9, e-Moll „Aus der Neuen Welt“ ESTONIAN NATIONAL SYMPHONY ORCHESTRA OLARI ELTS - Dirigent ISTVÁN VÁRDAI - Violoncello Antonín Dvořáks letzte Symphonie ist in der „Neuen Welt“ entstanden und vereint die Faszination Nordamerikas, wo den tschechischen Musiker vor allem die Lieder der Indigenen und der Afroamerikaner begeisterten, mit böhmischer Tanzlaune und slawischer Seele – eine Mischung, die einen ewigen Welterfolg ergab. Diesmal ist das estnische Nationalorchester unter der Leitung seines jungen Chefdirigenten Olari Elts damit zu erleben. István Várdai kommt aus Ungarn und zählt zu den bedeutendsten Cellisten unserer Zeit. Sein edles Stradivari-Cello wurde einst von Jacqueline du Pré gespielt und hat sozusagen Erfahrung mit einem der großartigsten Cellokonzerte der großen Romantik, dem von Edward Elgar. Am Beginn aber steht Musik aus Estland, von Erkki-Sven Tüür, der auch Rockmusiker und Flötist ist und den Sturm beschwört – in seiner Sprache heißt das „Tormiloits“. Einzelkarten: € 36 – € 129 | Für Junge: € 15
Konzerte | Klassik

Elgars Cellokonzert

Salzburger Kulturvereinigung

EDWARD ELGAR Konzert für Violoncello und Orchester, e-Moll ANTONÍN DVOŘÁK Symphonie Nr. 9, e-Moll „Aus der Neuen Welt“ ohne Pause ESTONIAN NATIONAL SYMPHONY ORCHESTRA OLARI ELTS - Dirigent ISTVÁN VÁRDAI - Violoncello Antonín Dvořáks letzte Symphonie ist in der „Neuen Welt“ entstanden und vereint die Faszination Nordamerikas, wo den tschechischen Musiker vor allem die Lieder der Indigenen und der Afroamerikaner begeisterten, mit böhmischer Tanzlaune und slawischer Seele – eine Mischung, die einen ewigen Welterfolg ergab. Diesmal ist das estnische Nationalorchester unter der Leitung seines jungen Chefdirigenten Olari Elts damit zu erleben. István Várdai kommt aus Ungarn und zählt zu den bedeutendsten Cellisten unserer Zeit. Sein edles Stradivari-Cello wurde einst von Jacqueline du Pré gespielt und hat sozusagen Erfahrung mit einem der großartigsten Cellokonzerte der großen Romantik, dem von Edward Elgar. Einzelkarten: € 32 – € 115 | Für Junge: € 15
Konzerte | Konzert

Orgelkonzert plus

Salzburger Kulturvereinigung

Festliche Klänge in der Franziskanerkirche zum 1. Advent mit Orgel, Pauken und Trompeten, mit Werken von Johann Sebastian Bach, Benjamin Britten, Georges Delerue u. a. TROMPETENCONSORT MÜNCHEN GUIDO SEGERS - Trompete MATTHEW SADLER - Trompete HANNES MORITZ - Trompete ADRIAAN FEYAERTS - Pauke JOHANNES BERGER - Orgel Einlass: 20.00 Uhr Einzelkarten: € 35 | Für Junge: € 15 (freie Platzwahl)
Konzerte | Klassik

Wiener Klassik

Salzburger Kulturvereinigung

ANTONIO SALIERI Ouvertüre zur Oper „Prima la musica e poi le parole“ WOLFGANG AMADÉ MOZART Konzert für Flöte und Harfe, C-Dur, KV 299 LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 8, F-Dur Ein Konzertabend ganz im Zeichen der Wiener Klassik, an dessen Beginn Salieris spritzige Ouvertüre erklingt. Temperamentvoll und voll musikalischem Witz führt sie direkt in die Klangwelt des späten 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht jedoch Mozarts himmlisches Konzert für Flöte und Harfe in C-Dur. Mozart gelang mit dieser seltenen Besetzung zweier so erhabener, luftiger Instrumente ein wahrer Geniestreich. Er schuf ein Konzert, das unüberhörbar schön mit virtuosen Passagen, lyrischen Melodien und fein abgestimmten Dialogen zwischen den Soloinstrumenten alle Hörer:innen begeistert. Den Abschluss bildet Beethovens 8. Symphonie, die den Komponisten von seiner heiteren Seite zeigt und mit der die Salzburger Kulturvereinigung schon vorzeitig auf das kommende Beethoven-Jahr einstimmt. ORCHESTER DER SALZBURGER KULTURVEREINIGUNG HELMUT ZEILNER - Dirigent ALEXANDRA PISKOŘOVÁ - Flöte SERAFINA JAFFÉ - Harfe Einzelkarten: € 32 | 40 | 50 Für Junge: € 15
Konzerte

neue Veranstaltung

Salzburger Kulturvereinigung

Konzerte | Jazz

Lungau Big Band & Kurt Elling

Salzburger Kulturvereinigung

„Eine Art Sinatra mit Superkräften“ (The Guardian), „der herausragendste männliche Jazzsänger unserer Zeit“ (New York Times), zweifacher Grammy Awards-Gewinner und einer der besten Jazzvokalisten weltweit kommt nach Salzburg. Kurt Elling kann mit seiner Stimme – einem satten Bariton, der vier Oktaven umfasst – seine Zuhörer:innen förmlich umarmen… Gemeinsam mit der Lungau Big Band, einem der erfolgreichsten und aktivsten Jazzorchester Österreichs seit 1983, wird Kurt Elling seit langem wieder einmal in Salzburg zu erleben sein. LUNGAU BIG BAND KURT ELLING - Gesang Einzelkarten: € 49 | 74 | 99 Für Junge: € 15
Konzerte | Klassik

Bruch Violinkonzert

Salzburger Kulturvereinigung

GÖTEBORG OPERA ORCHESTRA AIVIS GRETERS - Dirigent VERONIKA EBERLE - Violine MAX BRUCH Konzert für Orchester und Violine Nr. 1, g-Moll JEAN SIBELIUS Symphonie Nr. 1, e-Moll ohne Pause Das Göteborg Opera Orchestra gehört zu den führenden Klangkörpern Schwedens und ist erstmals in Salzburg zu Gast, mit seinem Ersten Gastdirigenten, dem jungen Letten Aivis Greters, und der international ebenso erfolgreichen deutschen Geigerin Veronika Eberle. Im Zentrum des Programms steht „das Bruch-Konzert“, also das populäre erste von drei tollen Violinkonzerten des eigenwilligen Romantikers Max Bruch. Im Anschluss erfreut die jugendfrische 1. Symphonie von Jean Sibelius, der man noch große Nähe zu Tschaikowsky nachsagt, die aber in ihrer rhapsodischen Energie schon unverkennbar die Sprache des finnischen Meisters spricht. Einzelkarten: € 32 – € 115 | Für Junge: € 15
Konzerte | Klassik

Nordlichter

Salzburger Kulturvereinigung

GÖTEBORG OPERA ORCHESTRA AIVIS GRETERS - Dirigent VERONIKA EBERLE - Violine MAX BRUCH Schwedische Tänze MAX BRUCH Konzert für Orchester und Violine Nr. 1, g-Moll JEAN SIBELIUS Symphonie Nr. 1, e-Moll Das Göteborg Opera Orchestra gehört zu den führenden Klangkörpern Schwedens und ist erstmals in Salzburg zu Gast, mit seinem Ersten Gastdirigenten, dem jungen Letten Aivis Greters, und der international ebenso erfolgreichen deutschen Geigerin Veronika Eberle. Im Zentrum des Programms steht „das Bruch-Konzert“, also das populäre erste von drei tollen Violinkonzerten des eigenwilligen Romantikers Max Bruch. Zunächst ebenfalls für Violine geschrieben, sind die „Schwedischen Tänze“ nach dem Vorbild der „Ungarischen Tänze“ von Brahms erlesene, folkloristisch akzentuierte Kleinode, die Bruch selbst instrumentiert hat. Nach der Pause erfreut die jugendfrische 1. Symphonie von Jean Sibelius, der man noch große Nähe zu Tschaikowsky nachsagt, die aber in ihrer rhapsodischen Energie schon unverkennbar die Sprache des finnischen Meisters spricht. Einzelkarten: € 36 – € 129 | Für Junge: € 15
Konzerte | Kirchenmusik

Domkonzert

Salzburger Kulturvereinigung

Joseph Haydns dreiteiliges Oratorium „Die Schöpfung“ war bereits bei der Uraufführung 1798 ein überwältigender Erfolg und fasziniert bis heute das Publikum. Haydn entwirft mit seiner Version der göttlichen Schöpfung ein monumentales Weltbild, das die gesamte Kraft des Kosmos hörbar macht und zugleich den kleinen Wundern der Natur – dem Murmeln des Baches, der Zartheit der Pflanzen, der Bewegung der Tiere – musikalisch einzigartig und unnachahmlich Ausdruck verleiht. JOSEPH HAYDN Die Schöpfung, Hob. XXI:2 DOMCHOR JUGENDKANTOREI (Einstudierung: Gerrit Stadlbauer) DOMORCHESTER (Leitung: Domkapellmeisterin Andrea Fournier) TETIANA MIYUS - Sopran MARIO LERCHENBERGER - Tenor AARON SELIG - Bass Veranstalter: Salzburger Dommusik Einzelkarten: € 28 | 40 Freie Platzwahl innerhalb der Kategorie.
Konzerte | Klassik

Herbert Schuch im Portrait

Salzburger Kulturvereinigung

MOZARTEUMORCHESTER SALZBURG HANS GRAF - Dirigent HERBERT SCHUCH - Klavier PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY „Der Wojwode“, Sinfonische Ballade, op. 78 FRANZ SCHUBERT Impromptus für Klavier D 935/1, f-Moll ROBERT SCHUMANN Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll ohne Pause Auf Tschaikowskys selten zu hörende, packende „Sinfonische Ballade“ über einen Wojwoden nach Dichtungen der polnischen und russischen Nationalromantik folgen Stücke, die Herbert Schuch, dessen Karriere einst in Salzburg begonnen hat, besonders am Herzen liegen. Ein wundersam melodisches und tiefgründiges Impromptu Franz Schuberts führt zu einem der großen Klavierkonzerte der Romantik, dem von Robert Schumann, der auch damit klingende Poesie geschaffen hat. Einzelkarten: € 32 – € 115 | Für Junge: € 15
Konzerte | Klassik

Tschaikowskys Pathétique

Salzburger Kulturvereinigung

MOZARTEUMORCHESTER SALZBURG HANS GRAF - Dirigent HERBERT SCHUCH - Klavier PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY „Der Wojwode“, Sinfonische Ballade, op. 78 ROBERT SCHUMANN Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKY Symphonie Nr. 6, h-Moll „Pathétique“ Eine der meistgespielten Symphonien des Repertoires, Pjotr Iljitsch Tschaikowskys dramatischer und berührender Schwanengesang „Pathétique“, trifft in diesem Konzert auf eine packende Rarität aus der Feder des russischen Meisters. Die „Sinfonische Ballade“ zeichnet mit glühenden Farben das Bild eines Wojwoden, eines Kriegsherrn. Es gibt spannende Verbindungen zwischen den beiden Werken. Maestro Hans Graf, der sich mit der Musik Russlands immer wieder intensiv auseinandersetzt, musiziert mit dem famosen Mozarteumorchester Salzburg und wird auch beim Einführungsvortrag dabei sein. Dazwischen erklingt eines der großen Klavierkonzerte der Romantik, jenes von Robert Schumann. Der Solist von Weltrang ist Herbert Schuch, dessen Karriere einst in Salzburg mit dem Gewinn des Mozart-Preises begonnen hat. Einzelkarten: € 36 – € 129 | Für Junge: € 15
Konzerte | Klassik

Saint-Saëns Orgelsymphonie

Salzburger Kulturvereinigung

WDR SINFONIEORCHESTER MARIE JACQUOT - Dirigentin ANTOINE TAMESTIT - Viola IVETA APKALNA - Orgel RICHARD WAGNER Ouvertüre zur Oper „Tannhäuser“ THIERRY ESCAICH Konzert für Viola und Orchester „La Nuit des chants” CAMILLE SAINT-SAËNS Symphonie Nr. 3, c-Moll „Orgelsymphonie“ Die grandiose Dirigentin Marie Jacquot widmet sich mit dem WDR Sinfonieorchester, dem Starbratscher Antoine Tamestit und der gefeierten Organistin Iveta Apkalna einem französischen Programm. Camille Saint-Saëns hat exquisiten Klassizismus mit sensibler Romantik unverwechselbar verbunden. Seine monumentale „Orgelsymphonie“ ist sein symphonisches Meisterstück. Richard Wagners „Tannhäuser“ ist, so deutsch er sein mag, mit dem Bestreben des Komponisten, in Paris Erfolg zu haben, verbunden. Thierry Escaich, der französische Orgelmeister, ist auch als Tondichter international erfolgreich. Sein reiches Œuvre beschränkt sich keineswegs auf sein Instrument. Sein Bratschenkonzert über eine „Nacht der Lieder“ der Navajos ist für Antoine Tamestit geschrieben. Escaich über seine Musik: „Es steckt ziemlich viel Lyrik in mir. So bin ich eben.“ Einzelkarten: € 36 – € 129 | Für Junge: € 15
Konzerte | Konzert

Meisterkonzert:
Janoska Ensemble

Stiftung Mozarteum Salzburg

JANOSKA ENSEMBLE Roman Janoska (Violine) Ondrej Janoska (Violine) František Janoska (Klavier) Julius Darvas (Kontrabass) Mozart: Aus Le nozze di Figaro KV 492: Ouvertüre František Jánoška: Souvenir pour Elise – Paraphrase nach Beethovens Für Elise Rumba for Amadeus Paul McCartney: Yesterday Franz Waxman: Carmen-Fantasie Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 František Jánoška: Cole over Beethoven – Paraphrase nach Beethovens „Mondscheinsonate” und Cole Porters Night and Day Johann Sebastian Bach: Aus Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068: Air Antonio Vivaldi / František Jánoška: Aus Die 4 Jahreszeiten (Der Sommer): „Sturm“ im Janoska Style Alle Titel sind vom Janoska Ensemble im einzigartigen Janoska Style arrangiert. Die vier Vollblutmusiker des Janoska Ensemble stehen für eine einzigartige Union aus klassischer Virtuosität, schöpferischer Handschrift und kreativer Freiheit – Elemente, die den unverwechselbaren Janoska Style prägen. Zentraler Bestandteil des Abends ist die Improvisation: Spontaneität und kreativer Austausch auf der Bühne machen jeden Auftritt zu einer einmaligen Hörerfahrung. Ausgehend von Meisterwerken der klassischen Musik verspricht Rumba for Amadeus ein fulminantes Konzertereignis, das Konventionen hinterfragt, Horizonte erweitert und die Freude am gemeinsamen Erleben von Musik zelebriert – offen, zeitlos und voller Inspiration. Konzert am 2.6. für Volksschulklassen | Sekundarstufe I & II | 6 - 14 J.
Konzerte | Konzert

Meisterkonzert:
Nemanja Radulović & Friends

Stiftung Mozarteum Salzburg

Nemanja Radulović (Violine) Ensemble Double Sens Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 „Kreutzer“ Bearbeitung: Nemanja Radulović Sergej Prokofjew: Aus Romeo und Julia: Montagues und Capulets Masken Mercutio Duell und Tybalts Tod Johann Sebastian Bach: ­Violinkonzert d-Moll BWV 1052R Seine Interpretationen sind eine faszinierende Mischung aus technischer Brillanz, emotionaler Intensität und unangepasster Herangehensweise: Der Virtuose Nemanja Radulović bricht klassische Konventionen auf und vermittelt Musik direkt und unmittelbar. Mit seinem Ensemble Double Sens, das sich aus Musikern seiner Heimat Serbien sowie seiner Wahlheimat Frankreich zusammensetzt und sich für ihn wie eine große Familie anfühlt, entlockt er großer Literatur von Bach, Beethoven und Prokofjew ungeahnte Facetten und beweist, dass auch in vielgespielten Meisterwerken stets Neues zu entdecken ist. Das Konzert wird am MI, 21.04.27, 11.00 für Schulklassen wiederholt.
Konzerte | Konzert

Mittendrin-Konzert:
Wenn der Rhythmus notenkopfüber tanzt

Stiftung Mozarteum Salzburg

Moisés Iraja dos Santos (Violine) Clara Tinsobin (Stimme) Dominik Milewski (Stimme) Markus Urbas (Klavier) … purzeln Geige, Stimme und Klavier durcheinander Der Rhythmus verliert kurz den Boden unter den Füßen und fällt kopfüber in die Musik hinein. Töne stolpern, drehen sich, finden neue Wege und Geige, Stimme und Klavier folgen diesem fröhlichen Durcheinander. Mittendrin im Geschehen. Zuhören, lauschen, mitmachen – Musik eröffnet den Allerjüngsten den Zugang zu einer neuen Welt vielfältiger Klänge. Das gemeinsame Erleben von Musik steht im Mittelpunkt. Jedes Programm ist einzigartig und präsentiert unterschiedliche Instrumentengruppen. Der Schwerpunkt liegt mal auf der Stimme, mal auf der Perkussion, den Streichern, Zupf- oder Blasinstrumenten. Inklusive Konzepte sorgen dafür, dass jedes Kind – mit oder ohne besondere Bedürfnisse – sich eingebunden fühlt. Musik, visuelle Gestaltung und taktile Eindrücke ermöglichen ein ganzheitliches Erlebnis. Für Kinder bis 4 Jahre Dauer: ca. 50 Minuten Kinder € 7 / Erwachsene € 20 Tickets online oder schreiben Sie uns eine Email: ticket@mozarteum.at
Konzerte | Konzert

Zum Internationalen Frauentag:
Frauenstimmen - Minguet Quartett

Stiftung Mozarteum Salzburg

MINGUET QUARTETT Ulrich Isfort (Violine) Annette Reisinger (Violine) Aida-Carmen Soanea (Viola) Matthias Diener (Violoncello) Mozart: Streichquartett d-Moll KV 421 Alma Mahler: Aus 5 Lieder: „Die stille Stadt” & „Ich wandle unter Blumen”* Elnaz Seyedi: fragmente über/unter druck für Streichquartett Rebecca Clarke: Poem for String Quartet Anda Kryeziu: Streichquartett Nr. 2 „Neue Kraft fühlend” Gustav Mahler: Aus Rückert-Lieder: „Ich bin der Welt abhanden gekommen”* Lisa Streich: Sternenstill for String Quartet *Bearbeitungen für Streichquartett: Annette Reisinger Nach und nach treten sie aus dem unverschuldeten Schattendasein: Zum Internationalen Frauentag 2027 rückt die Konzertreihe Frauenstimmen der Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft Komponistinnen verschiedenster Epochen in den Fokus. Besonders reizvoll ist die Gegenüberstellung von Alma und Gustav Mahler mit Werken zeitgenössischer Tonschöpferinnen wie Rebecca Clarke, die sich ihren Platz als Komponistin in einer Ära erkämpfte, in der dies Frauen kaum zugestanden wurde, oder Elnaz Seyedi, Anda Kryeziu und Lisa Streich, die zu den profiliertesten Stimmen der heutigen Musikszene zählen. Das Sonderkonzert Frauenstimmen ist eine Kooperation der Internationalen Stiftung Mozarteum mit der Maria-Anna-Mozart-Gesellschaft Salzburg und dem DomQuartier Salzburg
Konzerte | Konzert

Orgel zu Mittag

Stiftung Mozarteum Salzburg

Ein absolutes Highlight für Salzburg-Besucher:innen und Einheimische: An ausgewählten Dienstagen lädt die Internationale Stiftung Mozarteum zu einem halbstündigen Konzert Orgel zu Mittag in ihren Großen Saal, der mit seinem exklusiven Ambiente und seiner ausgezeichneten Akustik auch auf internationaler Ebene zu den schönsten Konzertsälen zählt Seit 2010 beherbergt der glanzvolle Saal die fantastische, eigens für ihn maßgeschneiderte Propter Homines Orgel, die sowohl optisch als auch klanglich mit dem sie umgebenden Raum zu einer kunstvollen Einheit verschmilzt. Organisten: 20.10.26: Francesco Cardelli 03.11.26: Risa Toho 24.11.26: Danijela Slana 01.12.26: Fu Qiao 15.12.26: Stephan Pollhammer 12.01.27: Hendrik Burkard 02.03.27: Michael Greifeneder 06.04.27: Matthias Roth 17.04.27: Hannfried Lucke - Family Special 18.05.27: Xianmei Fang 08.06.27: Raimondo Mazzon Beim Family special am 20. Juni 2026 wird die Königin der Instrumente vorgestellt. Dabei besteht die Gelegenheit, die Orgel in ihrer ganzen Vielfalt kennenzulernen und ihr komplexes Innenleben zu besichtigen. Eintritt frei!
Konzerte | Konzert

Stiftung Mozarteum Salzburg

Konzerte 2026/27 Music & Musics: Die neue Konzertsaison vereint Stars der Klassik, aufstrebende Newcomer und große Opernklänge unter freiem Himmel Das Credo Music & Musics umspannt die Konzertsaison 2026/27 der Internationalen Stiftung Mozarteum. „Beflügelt vom Themenschwerpunkt der Mozartwoche 27, Mozart & ‚Mozarts‘, stellen wir unsere neue Saison unter das Motto Music & Musics, das die Verbindungen von Komponisten untereinander, die Inspiration, die deren Musik in den Interpretierenden entfacht, sowie die ‚Seitensprünge’ manch großer Künstler der klassischen Musikszene in andere Genres in den Fokus rückt“, erklärt Rolando Villazón, der Künstlerische Leiter der Stiftung Mozarteum. Die Highlights übers Jahr: Freiluft-Oper im barocken Heckentheater im Mirabellgarten mit Mozarts Apollo et Hyacinthus, das Mozart Requiem mit dem Mozarteumorchester Salzburg unter Trevor Pinnock sowie Meisterkonzerte mit wahren Virtuosen ihrer Zunft, wie Christiane Karg, Gautier Capuçon, Gabriela Montero, Nemanja Radulović und dem Janoska Ensemble. Hinzu kommen Formatkonzerte mit spannenden kammermusikalischen Programmen sowie hörenswerte Newcomer und junge Preisträger. Nachwuchstalente zu fördern heftet sich die Stiftung Mozarteum nun bereits das dritte Jahr auf die Fahnen. Unter der Devise I am from Salzburg sind Künstler:innen, die aus der Mozart-Stadt kommen, die hier leben, studieren oder von Salzburg aus die Welt erobern, auf den Bühnen im Mozarteum zu erleben. Und natürlich darf auch heuer der bereits traditionelle beschwingte Saisoneinstand mit LatinoMozart nicht fehlen!
Konzerte | Konzert

Apollo et Hyacinthus:
Open Air

Stiftung Mozarteum Salzburg

Ensemble BachWerkVokal Salzburg, Spotlight Opera Konstantin Paul (Regie) Sophie Thammer (Bühnenbild & Kostüme) Gordon Safari (Musikalische Leitung) Ilya Dovnar (Oebalus) Samira Taubmann (Melia) Jana Stadlmayr (Hyacinthus) Jaro Kirchgessner (Zephyrus) Philipp Rauh (Apollo) Elias Mädler & Vsevolod Chernyshev (2 Opferpriester) Mozart: Apollo et Hyacinthus KV 38 Intermezzo in 3 Teilen Dichtung von Rufinus Widl 260 Jahre ist es her, dass Mozart als Opernkomponist debütierte. Als Wolfgang Amadé den Auftrag zur Komposition erhielt, zählte er gerade einmal elf Lenze. Wie jedes Jahr hatte die Universität Salzburg zum Ende der Schulsaison die Aufführung eines Schulstücks angesetzt. Mozart komponierte Apollo et Hyacinthus als Zwischenspiel zu der lateinischen Tragödie Clementia Croesi, die am 13. Mai 1767 in der Aula der Universität Salzburg zur Uraufführung kam. Die selten gespielte Oper, die Mozarts geniales Talent bereits erahnen lässt, wird als Sommernachtsoper nun erstmals im Heckentheater des prachtvollen Mirabellgartens gezeigt. Open Air. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Großen Saal statt (Last-Minute-Ticketverkauf). Nach der Vorstellung am 2. Juli: AUSKLANG Aperolo et Absinthus im Garten der Stiftung Mozarteum
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Sommerkonzert:
Kebyart

Stiftung Mozarteum Salzburg

KEBYART Pere Méndez (Sopransaxophon) Víctor Serra (Altsaxophon) Robert Seara (Tenorsaxophon) Daniel Miguel (Baritonsaxophon) Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 546/KV 426 Felix Mendelssohn Bartholdy: Aus 4 Stücke op. 81: Fuga & Capriccio Jörg Widmann: 7 Capricci geschrieben für Kebyart Mozart: Divertimento F-Dur KV 138 György Ligeti: 6 Bagatellen Dani López Pradas: Echoing Rhapsodies – Homage to Gershwin geschrieben für Kebyart Leonard Cohen: Take this Waltz Bearbeitungen: Kebyart Mozart als Ausgangspunkt einer spannungsreichen Expedition in andere musikalische Welten, die mit der Musik des Salzburger Genies in einen Dialog treten: Die vier erstklassigen Musiker des Saxophonquartetts Kebyart, eines der gefragtesten Ensembles der aktuellen Musikszene, greifen in ihrem Streifzug durch unterschiedlichste Musikepochen bis hin zu Crossover und Pop vorwiegend in eigenen, äußerst kreativen Arrangements Mozarts vielseitige Eigenschaften auf – pathetisch, leidenschaftlich, lebhaft, extrovertiert! Open Air Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Wiener Saal statt.

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